Jacob Winter - Mythos Urknall

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Autor Jacob Winter ist davon überzeugt, dass es niemals einen Urknall gegeben hat und das Universum sich deswegen auch nicht ausdehnt. Das Universum existiert über das SEIN und nicht über das WERDEN. In diesem Sinne ist dieses Buch der Versuch eines (denkenden) Laien den Zauber der Universellen Unendlichkeit (Einzahl) und der Irdischen Unendlichkeiten (Mehrzahl) zu ergründen. Dies geschieht auf einer recht ungewohnten Art der empirischen Betrachtung und ganz nach eigenem Gusto. Wobei nicht zugegriffen wird auf eingefahrene, wissenschaftliche Denkmuster und vorgegebene Denkschienen, sondern Wert gelegt wird auf neue, selbst konzipierte Herangehensweisen, vereinfachte (Zahlen-)Bezeichnungen und vor allem hochinteressante Schlussfolgerungen. Wenn Jacob Winter sich dabei ganz bewusst auf den griechischen Philosophen Sokrates und sein «Ich weiss dass ich nichts weiss»-Credo beruft, dann ist dies vor allem auch auf die eingeschliffenen, oft pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse gemünzt, die in weitschweifigen Publikationen und in begierigen Medien hoch gehalten werden. Denken wir dabei nur an das höchst vermessene , durch nichts bewiesene Urknall-Phantasma für das gesamte Universum.
Machen Sie sich mit diesem Buch auf den Weg zu einer ganz eigenen Erforschung der UNIVERSELLEN UNENDLICHKEIT (Einzahl) bzw. der (irdischen) KÜNSTLICHEN und RELIGIÖSEN UNENDLICHKEITEN (Mehrzahl). Wundern Sie sich und glauben Sie auch nicht alles was der Autor und bekennender Agnostiker Jacob Winter Ihnen hier «vorkaut». Sondern hinterfragen Sie das Ganze und freuen Sie sich über die hier vorgebrachten Denkanstösse. «Spinnen» Sie diese einfach weiter und haben Sie dabei keine Angst: «Nein, Sie „spinnen“ nicht…!». Und der Autor schon mal gar nicht!

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Warum drehen sich Planeten?

Jeden Tag sehen wir die Sonne auf- und wieder untergehen. Scheinbar zieht sie am Tag über uns hinweg. Deshalb glaubte man im Mittelalter, dass die Erde das Zentrum sei und sich Sonne, Mond und Sterne um uns herum drehen. Doch dann entwickelte Nikolaus Kopernikus die Theorie, dass die Erde sich um die Sonne dreht? Und dieses heliozentrische Weltbild setzte sich schließlich durch.Heute wissen wir längst: Tag und Nacht entstehen, weil die Erde sich um sich selbst dreht. Gemeinsam mit den anderen Planeten unseres Sonnensystems dreht sich die Erde zusätzlich um die Sonne – alle in der gleichen Richtung. Die Eigenrotation der Planeten und die Umdrehung um die Sonne lässt sich aus der Entstehungsgeschichte des Universums erklären.

So entstehen rotierende Galaxien

Seit dem Urknall dehnt sich das All immer weiter aus. Materie-Gaswolken ziehen sich durch die Anziehungskraft der Teilchen untereinander zusammen. Diese Kraft lenkt die Teilchen von ihrer Flugbahn ab Richtung Gaswolkenmitte. So entstehen rotierende Galaxien. Diese Kräfte - Flugimpuls und Gravitation – sind die Grundlage der Rotationen im All.Innerhalb einer der Galaxien entstand auch unser Sonnensystem aus einer rotierenden Gaswolke. Wie bei der Pirouette einer Eiskunstläuferin drehte sie sich zunächst langsamer und wurde beim Zusammenziehen immer schneller. Dabei wirkten zwei Kräfte in die entgegengesetzte Richtung: Zum einen sammelte sich im Zentrum der rotierenden Gaswolke Materie und verschmolz zur Sonne. Zum anderen flachte die Gaswolke durch Fliehkräfte nach außen hin ab - wie ein Tonklumpen auf der Drehscheibe. Im flachen Bereich der rotierenden Gaswolke verschmolz Materie zu Planeten. Deren Eigendrehung entstand - wie bei den Galaxien - aus dem Drehimpuls der eintreffenden Teilchen.

Nur die Venus dreht sich anders

Aber auch andere Kräfte beeinflussten die Drehung der Himmelskörper. Die große Masse der Sonne baut Magnetfelder auf, die mit dem Staub in ihrer Planeten-Scheibe reagieren. Das bremst die Drehung der Sonne. Heute braucht sie für eine Umdrehung um sich selbst ganze 28 Tage. Die Erde dreht sich in die selbe Richtung wie fast alle Planeten. Mit Ausnahme der Venus: Vermutlich schlug dort ein gewaltiger Meteorit seitlich ein und änderte so ihre Drehrichtung.

Die Erde dreht sich heute schneller als bei ihrer Entstehung. Die Ursache liegt vermutlich darin, dass sie in jungen Jahren von einem kleinen Planeten getroffen wurde, der ungefähr die Größe des Mars hatte und beim Einschlag Erdmaterial abschlug. Aus den Splittern dieses Zusammenstoßes entstand der Mond. Andererseits würde die Erde aber ohne die Anziehungskraft des Mondes viel schneller rotieren. Er stabilisiert die Erde außerdem, denn ohne ihn würde sie ins Trudeln kommen. Die Drehung des Mondes um sich selbst dauert so lange wie eine Erdumrundung - etwas mehr als 27 Tage. Deswegen sehen wir von der Erde auch immer auf die gleiche Seite des Mondes.

Es fällt auf, dass das Drehen der 8 (9) Sonnensystem-Planeten um die Sonne nach dieser Betrachtungsweise offensichtlich nur erklärbar ist mittels Hinzuziehung der Urknall-Theorie: „Die Eigenrotation der Planeten und die Umdrehung um die Sonne lässt sich aus der Entstehungsgeschichte des Universums erklären“ sowie „Seit dem Urknall dehnt sich das All immer weiter aus. Materie-Gaswolken ziehen sich durch die Anziehungskraft der Teilchen untereinander zusammen. Diese Kraft lenkt die Teilchen von ihrer Flugbahn ab Richtung Gaswolkenmitte. So entstehen rotierende Galaxien. Diese Kräfte - Flugimpuls und Gravitation - sind die Grundlage der Rotationen im All“.

Wenn aber der Zustand des SEINSin der UNIVERSELLEN UNENDLICHKEITals gegeben akzeptiert wird, muss diese „Drehungs-Erklärung“ natürlich entfallen und muss das menschliche Gehirn auch hier (wiederum) streiken wegen seiner „Unzulänglichkeit“ die UNIVERSELLE UNENDLICHKEITzu verstehen.

Wobei die Tatsache, dass diese 9 Planeten sich seit Abermillionen Jahre offensichtlich immer gleichbleibend im „Perpetuum mobile“-Sinne um die Sonne bzw. um sich selbst drehen, nur respektiert werden „soll“. Aber nicht unbedingt verstanden werden „muss“ im Rahmen eines unendlichen Universums.

Und dies allein schon wegen der Tatsache, dass das menschliche Gehirn nur ein Alter von höchstens 120 Jahre erreichen kann und nun mal nicht massgeblich „zurückblicken“ kann. Der (astronomische) Mensch hat das heutige Wissen nur in ganz wenigen Generationen erworben und das ist in der Unendlichkeit des Universums wie ein Staubkorn zu vernachlässigen. Auch wenn die NASA in ihrem Überheblichkeitsdenken tatsächlich meint 13 Milliarden Jahre „zurückblicken“ zu können …!

Es ist dies übrigens das typische und überaus überhebliche „Anything goes“-Denken der Amerikaner, das uns zwar viel Fortschritt aber auch viel Unheil gebracht hat. Das ist aber nicht das Thema dieses Buches!

Der IST-Zustand des UNENDLICHEN UNIVERSUMSbesteht nach Meinung des Autors aus Energie, wie dann auch gestaltet. Es dürfte dies wohl kein statischer Energiezustand sein sondern eher ein dynamischer, inklusive materieller Ausformungen (Galaxien), in denen aus Energie Masse wurde bzw. wird.

Das Wie und das Warum sind allerdings Fragen, die das menschliche Denkvermögen einfach übersteigen: Die UNIVERSELLE UNENDLICHKEITund das menschliche Gehirn sind nicht kompatibel: Der Urknall kann in einem solchen Sinne deshalb auch nicht „herbeigedacht“ werden, auch nicht softwaremässig mittels KI!

Für die Umsetzung von Energie nach Masse (Materie) hat einst Albert Einstein formuliert: E = mc² (Energie = Masse x Quadrat der Lichtgeschwindigkeit c (299792458 m/s, d.h. in einem Lichtjahr werden von einem Lichtsignal ca. 9,5 Billionen Kilometer zurückgelegt). Wobei er die Lichtgeschwindigkeit als feste Konstante eingesetzt hatte, was allerdings immer mehr im Rahmen der Quantenmechanik angezweifelt wird (siehe später). Auch diesbezüglich zum besseren Verständnis der (komplizierten) Materie hier noch ein kleiner Wikipedia-Ausflug::

UdSSRBriefmarke 1979 mit EinsteinSignatur Die Äquivalenz von Masse und - фото 12

UdSSR-Briefmarke 1979 mit Einstein-Signatur

Die Äquivalenz von Masse und Energie oder kurz E = mc² ist ein 1905 von Albert Einstein im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie entdecktes Naturgesetz. Es besagt, dass Masse und Energie sich gegenseitig bedingen. Daher besitzt ein physikalisches System mit der Masse die Ruheenergie

E 0= mc 2

Dabei ist „c“ die Lichtgeschwindigkeit. Umgekehrt besitzt ein physikalisches System mit der Energie „E“ in seinem Ruhesystem die entsprechende Masse.

Eine Änderung der inneren Energie eines Systems bedeutet daher auch eine Änderung seiner Masse. Durch den großen konstanten Umrechnungsfaktor „c 2“ gehen Energieumsätze, wie sie im Alltag typisch sind, mit nur kleinen, kaum messbaren Änderungen der Masse einher. Daher bleibt die Beibehaltung getrennter Konzepte von Masse und Energie in vielen Bereichen sinnvoll. So erhöht z. B. die elektrische Energie, die in einer Autobatterie gespeichert ist, deren Masse um lediglich 0,03 µg.

In der Kernphysik, der Elementarteilchenphysik und der Astrophysik tritt die Äquivalenz von Masse und Energie weit stärker in Erscheinung. Die Masse von Atomkernen ist aufgrund der Bindungsenergie um knapp ein Prozent kleiner als die Summe der Massen ihrer ungebundenen Kernbausteine. Trifft ein Elektron auf sein Antiteilchen (das Positron), zerstrahlen sie sich gegenseitig. Dabei geht ihre ganze Energie einschließlich ihrer Ruheenergie in die Strahlungsenergie von neu entstehenden Teilchen über, meist Photonen. Die Masse von Teilchen und Antiteilchen wird dabei folglich vernichtet.

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