Relativitätstheorie-Skulptur zum Sitzen im Berliner „Walk of Ideas“ zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006
Bezüglich der Einsteinschen Relativitätstheorie sei hier noch verwiesen nach dem Artikel „Wie Albert Einstein seine Erben zur Verzweiflung bringt“ (PM-Magazin) in dem dargelegt wird wie die Einsteinsche Relativitätstheorie inzwischen ziemlich ins Wanken gekommen ist:
Die Forschergemeinde hat allen Grund anzunehmen, dass die Relativitätstheorie nicht die ganze Geschichte erzählt«, sagt der NASA-Physiker Ron Koczor. »Eine neue wissenschaftliche Revolution erscheint unausweichlich!« Der Grund für die Zweifel: Die beiden Pfeiler der Physik – die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik – sind nicht miteinander vereinbar. Was im Bereich des Allergrößten richtige Voraussagen ermöglicht, die Lehre von der Relativität, versagt im Bereich des Allerkleinsten. Denn kombiniert man Einsteins Gleichungen mit denen der Quantenmechanik, werden die Nenner bestimmter Brüche zu null – ein untrügliches Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmen kann.
Anmerkung des Autors:
siehe hierzu auch die Ausführungen im nachgängigen Kapitel F BEREICH BRUCH-ZAHLENbezüglich Zahlenbrüche mit dem Nenner 0 und der sich daraus ergebenden KGS-Schlussfolgerungen.
Deshalb kommen viele Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die beiden Theorien durch ein einziges, widerspruchsfreies Formelwerk ersetzt werden müssen – durch eine »Weltformel«, die alle grundlegenden physikalischen Phänomene beschreibt; warum ein fallen gelassener Apfel nach unten fliegt; wie sich Licht im Wasser bricht; wie ein Uran-Atom zerfällt; oder wie nach dem Urknall die ersten chemischen Elemente entstanden sind. »Sie wäre die Formel Gottes, nach der er die Welt erschaffen hat«, sagte der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking. Auf welchem Weg sie zu finden sein könnte – darüber zerraufen sich sogar die besten Experten die Haare. Denn egal, ob man vom Boden der Relativitätstheorie oder der Quantenmechanik aus argumentiert: Es ist ein Denken am Rande des Denkens.
N.B.: Anmerkung des Autors
Es heisst hier tatsächlich „Es ist ein Denken am Rande des Denkens“ (hort, hört …). Und diese (mehr oder weniger lakonische) Feststellung kommt dem Eingeständnis des Sokrates vor bald 2500 Jahren „Ich weiss, dass ich nichts weiss!“ doch bereits sehr nahe ….
Wie bereits angemerkt, könnte man im Sinne der UNIVERSELLEN UNENDLICHKEITsomit sagen: „Energie und Masse sind offensichtlich unendlich aber auswechselbar“ Die Umsetzung von Energie nach Masse könnte in der Folge – nach Meinung des Autors jedenfalls – vor allem den Sinn haben energetische Unendlichkeit über die materielle Unendlichkeit (Galaxien/Sonnensysteme) in materielle (Evolutions-)Endlichkeit zu überführen. Und dies ohne dass der (beschränkte) Mensch dies verstehen müsste bzw. ohne (jemals) zu wissen ob „Einstein“ in der UNIVERSELLEN UNENDLICHKEITüberhaupt zutreffen müsste! Wie sich das auch für die Quantenmechanik andeutetet !
Denn wie in einem solchen Prozess der Energietransformation die unendlich vielen Galaxien mit ihren gasförmigen bzw. festen Himmelskörpern entstanden sind bzw. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gar noch immer entstehen, muss sich wie gesagt unseren (menschlichen) Kenntnissen gleichfalls entziehen. Das Ganze ist einfach eine Nummer zu gross für das (endliche) menschliche Gehirn mit seinen etwa 100 Milliarden Gehirnzellen (Neuronen), die durch etwa 100 Billionen Synapsen eng miteinander verdrahtet sind. Das ist zwar ziemlich viel aber eben nicht unendlich viel (Quelle:Wikipedia).
Sodass der Mensch – wie schon öfters ausgeführt - die kosmische Unendlichkeit mit diesen relativ beschränkten (Gehirn-)Mitteln gar nicht verstehen kann und auch niemals verstehen wird. Wir konnten zwar im Laufe der Zeit noch hinterfragen, dass die Erde keine Scheibe ist und nicht die Sonne um die Erde dreht sondern die Erde um die Sonne und auch wie unser (Milchstrasse-)Sonnensystem (ungefähr) aufgebaut ist:
Aber ansonsten ist Schluss. Jedenfalls wenn es dann um die UNIVERSELLE UNENDLICHKEITgeht, die von uns (nur) über den Sternenhimmel wahrgenommen und nicht im Weltall an sich empirisch verifiziert werden kann. Bei den in Kapitel B untersuchten (irdischen) „KÜNSTLICHEN UNENDLICHKEITEN“sieht das dann schon anders aus:
Da können in unserem Zahlensystem die merkwürdigsten. „Unendlichkeits“-Gegebenheiten generiert werden ……! Und es kann mit diesen KÜNSTLICHEN UNENDLICHKEITENgar „jongliert“ werden.
Das Vorhandensein bzw. die Entstehung von Galaxien im unendlichen Universum kann somit nicht im gängigen Urknallsinne der permanenten universellen Ausdehnung erklärt werden. Sondern nur mit einer (anzunehmenden) explosiven Umsetzung von unendlicher, universeller Energie nach unendlicher, universeller Masse, wie dann auch! Aber sicherlich nicht in einer permanenten Weltraum-Ausdehnung im Sinne eines (Urknall-) WERDENS, wie auch immer, im NASA-Programm für den Hubble-Weltraumteleskop propagiert (siehe untenstehend)
Die vom Autor propagierte Gleichstellung UNIVERSELLER UNENDLICHKEITmit UNENDLICHER ENERGIEhat allerdings u. U. auch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Begriff „Hintergrundstrahlung“, wie diese in der gängigen Urknall-Theorie unentwegt und wortreich-überzeugend kolportiert wird. In diesem Sinne noch der nachfolgende Wikipedia-Text, der nur Fragezeichen hinterlassen kann: Welch eine Vermessenheit, auf diese durch nichts bewiesene Annahmen eine derartige Entstehungsgeschichte des Universums zu konstruieren. Wie wenn beispielsweise vollmundig postuliert wird: „Die kosmische Mikrowellenstrahlung stammt aus der Zeit etwa 380.000 Jahre nach dem Urknall und gilt als Beleg für die Urknalltheorie …!“
Anmerkung des Autors:„Nein: Eher als berechtigter Hinweis auf ein Urknall-Phantasma, vor allem der genaueren Zeitangabe wegen …!
Die Hintergrundstrahlung, genauer kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung, ist eine das ganze Universum erfüllende isotrope (J.K.: unabhängig von der Richtung) Strahlung im Mikrowellenbereich, welche kurz nach dem Urknall entstanden ist(!) Sie hat eine herausragende Bedeutung für die physikalische Kosmologie und wird auch Drei-Kelvin-Strahlung (wegen der niedrigen Temperatur bzw. Energiedichte), engl. cosmic microwave background (CMB) genannt. Die kosmische Hintergrundstrahlung ist nicht zu verwechseln mit der Kosmischen Strahlung.
Die kosmische Mikrowellenstrahlung stammt aus der Zeit etwa 380.000 Jahre nach dem Urknall und gilt als Beleg für die Urknalltheorie (Standardmodell im Sinne des WERDENS). Vor diesem Zeitpunkt standen Strahlung und Materie im thermischen Gleichgewicht. Infolge der Expansion des Universums sanken die Temperatur und die Dichte des gekoppelten Strahlungs-Materie-Gemisches mit der Zeit, bis schließlich bei einer Temperatur von etwa 3000 KelvinProtonen und Elektronen elektrisch neutralen Wasserstoff bilden konnten, was in der Physik als Rekombination bezeichnet wird. Das Fehlen freier Elektronen und Protonen führte dazu, dass die Strahlung nicht mehr durch Thomson-Streuung von Photonen mit der Materie wechselwirken konnte – das Universum wurde „durchsichtig“.
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