Bei den FORMEL-ZAHLENim Kapitel Geht es um die Kreiszahl, die Eulersche Zahl und den Goldenen Schnitt, die zu den wichtigsten mathematischen Konstanten gehören. Dieselben können nicht auf irgendeine Weise aus irgendwelchen endlichen Zahlen hergeleitet werden, weder durch Teilung, Multiplikation, Quadratierung oder Wurzelziehung. Besonders bei der Kreiszahl Pi gibt es hochinteressante Daten bezüglich sich immer wiederholender Zahlen-Auffälligkeiten.
In Kapitel I wird eingegangen auf weitere Zahlen-Besonderheiten im Bereiche der (digitalen) KÜNSTLICHEN UNENDLICHKEITmit einem speziellen, ausführlichen Link zur heutigen Internet-Grossmacht Google. Und in den Kapiteln J und K wird nicht nur zurückgeschaut in die Phänomene der planetarischen Bewegung bzw. der atomaren Bewegung (Elektronenbahnen) im „Perpetuum mobile“-Sinne sondern auch bezüglich der irdischen Materie, d.h. was im endlichen Sinne übrig bleibt
Schliesslich kommen wir zu den RELIGIÖSEN UNENDLICHKEITENim Bereiche des GLAUBENS, die in den Kapiteln L, M, N und O aufgearbeitet worden sind. Die dabei im Laufe der Jahrtausende entwickelten Unendlichkeits-Credos im Sinne des GLAUBENSsind vor allem im Judentum, Christentum. Islam, Buddhismus und Hinduismus überaus tiefsinnig „verewigt“ worden. Es ist ausserordentlich interessant zu erfahren zu welchen, manchmal haarsträubende Konsequenzen das menschliche Ewigkeitsdenken im Laufe der Jahrhunderte geführt hat.
Das Abschlusskapitel P erzählt dann noch von allerlei Wissenswertem bezüglich in Jahrtausenden entstandener Zeitrechnungssysteme und damit verbundenen ENDLICHKEITENauf dem Planeten Erde. Wiederum begleitet von bemerkenswerten, manchmal nicht ganz so erbaulichen „Fundstellen“ seitens des Autors. Aber immer gerne eruiert nach Shakesspeares klugem Spruch: „to be or not to be – that’s the question”.
N.B.:Die aus der Quantentheorie entwickelte M – Theorie mit ihren “strings“ soll jetzt zu der Erkenntnis geführt haben, dass unser Universum – zusammen mit vielen anderen Universen - wiederum eingebettet sein soll in einem sog. „Multiversum“. Menschliche Hybris pur! Jacob Winters Erkenntnis dazu kann nur lauten: „Und der Rest ist Schweigen“ …
„Die Unendlichkeit und das Ewige
ist das einzige Gewisse“
Søren Kierkegaard (1813 – 1855)
Kapitel A
UNIVERSELLE UNENDLICHKEIT
Im Universum um uns herum gibt es nur die absolute, die UNIVERSELLEUNENDLICHKEIT. Diese ISTund hat weder einen Anfang (aus einem vermeintlichen „Nichts“) noch ein Ende. Es gibt bzw. gab in dieser Unendlichkeit keinen Zustand Null, kein „Chaos“, aus dem dann eben die astrophysisch-begrenzte NASA/ESA-(UN)ENDLICHKEITentstanden sein soll. Wie dies uns die gängige Urknall-Theorie im Sinne des WERDENSunentwegt vermitteln möchte, aus welchem Grund auch immer. Die UNIVERSELLE UNENDLICHKEITist zeit- und grenzenlos!
Jacob Winter lehnt dieses Urknall-Phantasma in der Folge vollumfänglich ab. Für ihn steht unverrückbar fest, dass es niemals einen universellen Urknall (angeblich vor etwa 13,8 Milliarden Jahren) gegeben hat und das Universum sich auch nicht ausdehnt sondern ISTin seiner Unendlichkeit. Dieses ist nicht entstanden aus dem Nichts mittels ewiger Ausdehnung ( WERDENS) sondern war schon immer da und wird immer bleiben. Die heutige, fast skurrile Sichtweise bezüglich des Urknalls geht u.a. aus dem nachfolgenden Artikel hervor ( www.planet-wissen.de):
Der Urknall – die Entstehung unseres Universums
Der griechische Philosoph Aristoteles war der Ansicht, dass die Welt schon ewig existieren würde und auch nie untergehen könnte (!). Die Anhänger unterschiedlicher Religionen glaubten dagegen daran, dass eine höhere Macht das Universum zu einem bestimmten Zeitpunkt geschaffen hat. Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich schließlich die Theorie, die bis heute gültig ist und von der Wissenschaftler überzeugt sind, dass sie den Ursprung des Universums am besten erklärt – die Theorie vom Urknall.
Das Universum etwa 13,8 Milliarden Jahre alt.
Alles begann vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war das Universum unendlich klein und unendlich heiß. Dann explodierte die komprimierte Energie innerhalb von Sekundenbruchteilen und dehnte sich in unendlicher Geschwindigkeit aus.
Dass es so gewesen sein muss, belegen Physiker mit den Beobachtungen des Hubble-Teleskops: Das Universum dehnt sich heute immer noch aus – zwar wesentlich langsamer als am Anfang, aber die Expansion ist immer messbar. Verfolgt man die Ausdehnung zurück, landet man irgendwann an einem Ursprungspunkt, an dem alle im Universum vorhandene Energie gebündelt gewesen sein muss. Physiker bezeichnen diesen Moment als singulären Zustand.
Die Bausteine des Lebens entstehen
Kurz nach dem Urknall ist das Universum etwa zehn Billionen Grad heiß. Die ersten Elementarteilchen entstehen, darunter Quarks und Gluonen. Sekundenbruchteile später bilden sich Protonen und Neutronen, die Bausteine künftiger Atomkerne.
Im Laufe der Zeit kühlt sich das All immer weiter ab. Bei rund 2700 Grad Celsius entstehen die ersten Wasserstoffatome, Lithium und Helium. Nach 100 bis 200 Millionen bilden sich die ersten Gaswolken – Sterne beginnen zu leuchten. Wissenschaftler vermuten, dass es schon zu dieser Zeit Planeten gegeben hat, die um die Sonnen kreisten. Unser Sonnensystem, bestehend aus der Sonne und den acht Planeten, entstand vor etwa 4,6 Milliarden Jahren.
Vielleicht wird die Theorie des Urknalls im Laufe der Zeit – wenn es neuere Erkenntnisse gibt – noch modifiziert. Bisher stellt sie das Standardmodell der Forscher dar. Was aber hinter all den Entwicklungsszenarien und Modellen steht, bleibt wohl ein Geheimnis, dem man sich nur philosophisch nähern kann. Denn letzten Endes weiß bis heute niemand, warum das Universum zu existieren begann, was vor diesem Beginn war, ob es ein Ende geben und was nach diesem Ende sein wird. Bei diesen Fragen wird auch Wissenschaft zu bloßer Spekulation und endet in Glaubenslehren.
Im Universum der Unendlichkeit im Sinne des SEINSgibt es dagegen unendlich viele Galaxien mit ihren Sonnen und sonstigen Himmelskörpern, die wir am nächtlichen Himmel (teils) als Sterne wahrnehmen. Von einem dieser Galaxien („Milchstrasse“) macht auch unser Sonnensystem Teil aus. Zur Erläuterung sei im „technischen“ Sinne hierzu ausgeführt (zitiert aus Wikipedia):
„Eine Galaxie ist eine durch Schwerkraft (Gravitation) gebundene, große Ansammlung von Sternen, Planetensystemen, Gasnebeln und sonstigen stellaren Objekten. Die Bezeichnung (γαλαξίαςgalaxías) stammt aus dem Altgriechischen und geht auf eine antike Sage zurück, wonach es sich dabei um die Milch (gála) der Göttermutter Hera handelt. Als Galaxis als solche wird im Deutschen nur noch unsere eigene Galaxie bezeichnet, eben die Milchstraße. Im Englischen (galaxy) gibt es keine solche Unterscheidung.
„Das Hubble Ultra Deep Field“ (HUDF) ist ein Bild einer kleinen Himmelsregion, aufgenommen vom Hubble-Weltraumteleskop über einen Zeitraum vom 3. September 2003 bis 16. Januar 2004. Es war bis zur Veröffentlichung des Hubble Extreme Deep Field im September 2012 das tiefste Bild des Universums, das jemals im Bereich des sichtbaren Lichts aufgenommen wurde.
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