Sabine Claudia - Götterfunken- sieben Höllen

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Keine Gnade, kein Mitgefühl, nur Macht und Gehorsam- Sie sind in der Hölle
Diesmal führt es den Vampir Dorian und seine Gefährten an einen absolut dunklen Ort. Ein böser Hexer und eine geheimnisvolle Bruderschaft bringen sie dazu die Vorwelt aufzusuchen.
Auf der Suche nach seiner einzig wahren Liebe, durchquert Dorian die 7 Höllen und tritt den finstersten Dämonen gegenüber. Doch auch seine Freunde, Menschen wie Vampire folgen ihm aus unterschiedlichen Gründen und begegnen in dieser fantastischen Welt ihren eigenen Abgründen.
Währenddessen treffen die Götter eine Entscheidung, die für alle Welten die Apokalypse bedeuten kann.

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Da­bei fiel für einen Mo­ment sein Blick auf sie. Das letz­te das sie er­ken­nen konn­te, be­vor ihr end­gül­tig die Sin­ne schwan­den, wa­ren Sieg­berts blaue Au­gen, die sie oh­ne die Spur eines Ge­fühls an­starr­ten.

Rü­di­ger lag mit ge­schlos­se­nen Au­gen auf der har­ten Prit­sche der Poli­zei­wa­che. Doch er schlief nicht, son­dern war wach und hör­te, wie ein Schlüs­sel im Schloss ge­dreht wur­de. Er blin­zel­te durch einen Spalt sei­ner Lie­der.

Zwei Poli­zis­ten be­tra­ten vor­sich­tig die Zel­le, wo­bei einer vo­ran­ging und in sei­nen Hän­den einen Holz­pflock hielt, den er fest um­klam­mer­te. Der an­de­re war dicht hin­ter ihm, mit der Pis­to­le im An­schlag, um ihm De­ckung zu ge­ben.

Rü­di­ger war sich si­cher, dass die Waf­fe mit Holz­pat­ro­nen ge­la­den war, und der Ord­nungs­hü­ter nicht zö­gern wür­de, sie ab­zu­feu­ern.

Of­fen­bar hat­ten die Beam­ten si­cher ge­hen wol­len, dass sie Vam­pi­re wa­ren, be­vor sie sie um­brach­ten. Ihre ge­schlos­se­nen und ver­heil­ten Schuss­wun­den, wa­ren der Be­weis da­für. Jetzt woll­ten die Poli­zis­ten sie end­gül­tig tö­ten.

Er be­schloss vor­zu­ge­ben, dass er noch im­mer schlief.

Mo­na ahn­te auch, das Vor­ha­ben der Poli­zis­ten. Sie bleck­te ihre spit­zen Zäh­ne und sprang fau­chend auf. So­fort rich­te­te sich die Waf­fe auf sie und der Poli­zist schoss sein Ma­ga­zin leer. Mo­na wur­de ge­trof­fen und ging stöh­nend zu Bo­den.

Bei­de Beam­ten rich­te­ten ihre Auf­merk­sam­keit auf sie, als Rü­di­ger sei­ne Ge­le­gen­heit ge­kom­men sah und zu­schlug. Blitz­schnell war er bei den Poli­zis­ten und brach ih­nen mit einer flin­ken Dre­hung ihres Kop­fes das Ge­nick. Sie wa­ren tot, be­vor sie über­haupt wuss­ten, wie ih­nen ge­schah.

»Du hast ein­fach schwa­che Ner­ven, mei­ne Lie­be.« Rü­di­ger knie­te sich zu Mo­na und zog die Ku­geln aus ihrem Kör­per. Mo­na stöhn­te über­drüs­sig.

»Se­hen wir zu, dass wir hier bloß weg­kom­men! Ich ha­be die Schnau­ze voll, von die­sen Holz­ge­schos­sen.«

Rü­di­ger lä­chel­te nach­sich­tig und half ihr, auf die Bei­ne zu kom­men. Er such­te in den Ta­schen der to­ten Poli­zis­ten nach den Schlüs­seln für ihre Hand­schel­len. Er fand sie und be­frei­te Mo­na und sich selbst von den hin­der­li­chen Fes­seln.

Die Ord­nungs­hü­ter hät­ten ih­nen die Hän­de hin­ter dem Rü­cken fes­seln sol­len, dann wür­den sie viel­leicht noch le­ben.

Tja, ihr Pech und unser Vor­teil, dach­te Rü­di­ger und warf die Hand­schel­len auf den Bo­den zu den bei­den Lei­chen.

Die Vam­pi­re ver­lie­ßen das Ge­bäu­de oh­ne wei­te­re Zwi­schen­fäl­le. Sie konn­ten mit ihren fei­nen Oh­ren hö­ren, dass sich noch mehr Men­schen auf der Poli­zei­wa­che be­fan­den. Rü­di­ger ver­zich­te­te aus­nahms­wei­se in die­sem Fall auf ein Blut­bad. Er hat­te es jetzt ei­lig zu dem Klos­ter zu ge­lan­gen.

Vor dem Haus der Wa­che ent­deck­ten sie ihren Wa­gen und schlos­sen ihn kurz, da die Poli­zis­ten ih­nen den Schlüs­sel ab­ge­nom­men hat­ten. Un­ge­hin­dert fuh­ren sie da­von und ver­such­ten sich in der Dun­kel­heit der Nacht zu orien­tie­ren. Sie muss­ten die Stra­ße fin­den, die zu dem Klos­ter führ­te.

Rü­di­ger war sich ziem­lich si­cher, dass sie im Klos­ter Varg rich­tig wa­ren und er Cor­de­lia dort fin­den wür­de.

Nach­dem sie den klei­nen Ort mit der Poli­zei­wa­che ver­las­sen hat­ten und ei­ni­ge Ma­le falsch ab­ge­bo­gen wa­ren, be­fan­den sie sich plötz­lich wie­der an der Ga­be­lung, an der die bei­den Poli­zis­ten sie ge­schnappt hat­ten.

Oh­ne zu zö­gern, folg­te Rü­di­ger der Stra­ße, die berg­an zu dem al­ten Klos­ter führ­te. Der klapp­ri­ge Wa­gen müh­te sich den stei­len Weg hi­nauf und ver­lor merk­lich an Tem­po. End­lich hat­ten sie es ge­schafft und hiel­ten an dem ge­pflas­ter­ten, mit Un­kraut be­wach­se­nen Vor­platz des Klos­ters. Das al­te Ge­mäu­er rag­te wie ein ur­zeit­li­cher Rie­se düs­ter und dro­hend vor ih­nen auf.

Kein Licht­schein war zu er­ken­nen und die di­cken Mau­ern ver­schluck­ten al­le Ge­räu­sche, die aus dem In­ne­ren hät­ten drin­gen kön­nen.

Sie stie­gen aus und er­klom­men die aus­ge­tre­te­nen Stu­fen die hi­nauf zu dem gro­ßen, höl­zer­nen Ein­gangs­por­tal führ­ten. Rü­di­ger fass­te nach dem eiser­nen Tür­klop­fer und woll­te ihn eben gegen das Holz schla­gen, als die Tür schwung­voll auf­ge­ris­sen wur­de.

Eleo­no­ra kämpf­te unter­des­sen wü­tend und ver­bis­sen wei­ter gegen die Mön­che.

Doch als sie sah, wie Do­ri­an von dem Kerl der wie aus dem Nichts im Rauch auf­ge­taucht war, weg­ge­schleppt wur­de und ihr ein Sei­ten­blick auf Cor­de­lia zeig­te, dass die­se reg­los am Bo­den lag, be­schloss sie zu flie­hen.

Sie stieß zwei der An­grei­fer, die sich an sie ge­hängt hat­ten wuch­tig von sich, schick­te einen Mönch mit einem Hieb ihres El­len­bo­gens zu Bo­den und ver­pass­te einem an­de­ren einen kräf­ti­gen Fuß­tritt.

Dann nahm sie al­le Kraft zu­sam­men und rann­te los Rich­tung Ein­gang. Die Flam­men schos­sen wie­der hoch, doch sie schloss die Au­gen und sprang durch die Feu­er­wand. Sen­gen­de Hit­ze und schar­fer Schmerz be­glei­te­ten sie, als sie zu Bo­den krach­te. Sie wälz­te sich über den Stein­bo­den, um die klei­nen Flämm­chen an ihrer Klei­dung zu er­sti­cken.

Sie hat­te es ge­schafft, sie war durch die Flam­men hin­durch.

Has­tig rap­pel­te sie sich hoch und jag­te wie von Sin­nen zu­rück zu der Trep­pe, die Stu­fen hi­nauf, bis sie die Tür er­reich­te, die ins Klos­ter führ­te. Dort erst blick­te sie sich ängst­lich um, aber es schien ihr nie­mand zu fol­gen.

Den­noch sah sie zu, schleu­nigst von die­sem Ort zu ver­schwin­den. Sie lief raus aus dem Ge­bäu­de, in den Vor­hof, zu­rück durch das Ein­gangs­por­tal. Nie­mand be­geg­ne­te ihr, nie­mand hielt sie auf.

Als sie das Tor auf­riss, um hi­naus­zu­stür­men, stan­den plötz­lich Rü­di­ger und Mo­na vor ihr.

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