Sabine Claudia - Götterfunken- sieben Höllen

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Götterfunken- sieben Höllen: краткое содержание, описание и аннотация

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Keine Gnade, kein Mitgefühl, nur Macht und Gehorsam- Sie sind in der Hölle
Diesmal führt es den Vampir Dorian und seine Gefährten an einen absolut dunklen Ort. Ein böser Hexer und eine geheimnisvolle Bruderschaft bringen sie dazu die Vorwelt aufzusuchen.
Auf der Suche nach seiner einzig wahren Liebe, durchquert Dorian die 7 Höllen und tritt den finstersten Dämonen gegenüber. Doch auch seine Freunde, Menschen wie Vampire folgen ihm aus unterschiedlichen Gründen und begegnen in dieser fantastischen Welt ihren eigenen Abgründen.
Währenddessen treffen die Götter eine Entscheidung, die für alle Welten die Apokalypse bedeuten kann.

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Vi­ral hat­te sich in eine kni­en­de Posi­tion be­ge­ben, hielt sei­nen Kopf ge­senkt und blick­te unter­wür­fig zu Bo­den wäh­rend er von den bei­den Vam­pir-Frau­en er­zähl­te, die den Weg zu ihm ge­fun­den hat­ten.

Als er sei­nen Be­richt be­en­det hat­te, herrsch­te Stil­le. Nur das lei­se Zi­schen der Flam­men war zu ver­neh­men. Er war­te­te vol­ler Un­ge­duld, doch er wag­te nicht sei­nen Blick zu er­he­ben.

Schließ­lich ver­nahm er die Stim­me des Meis­ters: »Sie wa­ren al­lei­ne? Es war kein Mann bei ih­nen?«

Vi­ral nick­te. »Die Frau­en wa­ren al­lei­ne, es war nie­mand bei ih­nen.«

»Wie sind ihre Na­men?«

»Cor­de­lia und Eleo­no­ra.«

Wie­der blieb es merk­wür­dig still.

»Hör mir nun gut zu«, ver­nahm er aus den Flam­men, »die eine von ih­nen, Cor­de­lia, hat einen Bru­der, Do­ri­an. Sie soll ihn hier­her brin­gen, dann er­klä­re dich da­mit ein­ver­stan­den, dass du das Tor zur Vor­welt öff­nen wirst. Sind sie al­le hier im Klos­ter, dann bringst du sie je­doch in die­sen Kel­ler­raum.«

Die Flam­men zisch­ten noch ein­mal auf, von ir­gend­wo­her er­klang ein Brau­sen, dann war das Feu­er er­lo­schen und der Meis­ter ver­schwun­den.

Vi­ral hob zag­haft den Kopf, doch um ihn he­rum starr­te nur kal­te Fins­ter­nis.

Er ver­ließ, das Ge­wöl­be und be­gab sich zu­rück in die obe­ren Räu­me des Klos­ters. Er hat­te den Be­fehl deut­lich ver­stan­den und wür­de ge­nau so ver­fah­ren, wie der Herr ihm be­foh­len hat­te.

Als am nächs­ten Tag die bei­den Frau­en wie­der bei ihm er­schie­nen wa­ren, be­grüß­te er sie freund­lich. Er koch­te ih­nen Tee aus wohl­schme­cken­den Kräu­tern und ge­noss ihre ge­spann­te Er­war­tung, zu er­fah­ren, ob er ihrer Bit­te nach­kom­men wür­de.

Er muss­te sich ein bos­haf­tes La­chen ver­knei­fen, als er ihre freu­di­ge Re­ak­tion sah, mit der sie sei­ne Ent­schei­dung das Tor zu öff­nen, be­grüß­ten.

Als er sei­ne Be­din­gung nann­te, dass der Bru­der der blon­den Vam­pi­rin, Do­ri­an, hier­her kom­men soll­te, re­agier­te Cor­de­lia ge­las­sen. Sie ver­zich­te­te da­rauf, wei­te­re Fra­gen zu stel­len.

Ihre Be­glei­te­rin Eleo­no­ra, sah ihn je­doch prü­fend an. Sie schien miss­trau­isch zu sein. Vi­ral lä­chel­te un­schul­dig und ent­schul­dig­te sich da­mit, dass es Zeit zum Ge­bet war.

Er be­glei­te­te die Bei­den hi­naus. Vi­ral klopf­te sich im Geis­te selbst auf die Schul­ter und gab sich dem er­bau­li­chen Ge­fühl hin, sei­nem Herrn gut ge­dient zu ha­ben. Das war sei­ne Art von Ge­bet.

Sieg­bert war mit Vi­ral sehr zu­frie­den.

Der ein­fäl­ti­ge Mönch dach­te, er wür­de einen dunk­len mäch­ti­gen Dä­mon an­be­ten, der ihm zu Reich­tum und Ein­fluss ver­half.

Er hat­te kei­ne Ah­nung, dass Sieg­bert nur ein sehr be­gab­ter Hexer-Dä­mon mit eige­nen In­te­res­sen war. Sieg­bert ließ ihn in sei­nem Aber­glau­ben.

Do­ri­an konn­te zu einem ge­fähr­li­chen Geg­ner für ihn wer­den.

Es war für sei­ne Zwe­cke bes­ser, wenn der Vam­pir nicht in der Welt der Men­schen blieb. Er woll­te ihn lie­ber in der Vor­welt ha­ben, wohl­wis­send, dass er von dort nicht mehr weg­konn­te.

Aus gu­tem Grund hat­te er einst vor vie­len Jah­ren Abt Vlad Za­pos an­ge­wie­sen einen Ri­tual­raum im Klos­ter zu schaf­fen. Die­ser Raum war durch zahl­rei­che dunk­le Ze­re­mo­nien da­für prä­pa­riert wor­den, ein Höl­len­loch zu wer­den.

Im Gegen­satz zu einem Wel­ten­tor, das von bei­den Sei­ten unter ge­wis­sen Vo­raus­set­zun­gen pas­sier­bar war, war ein Höl­len­loch nur da­zu be­stimmt, je­man­den in die Vor­welt zu ho­len.

Er wür­de Do­ri­an durch die­ses Loch, in die Höl­le be­för­dern.

Of­fen­bar hat­te Do­ri­an, Cor­de­lia in einen Vam­pir ver­wan­delt. Sonst wür­de sie wohl kaum noch le­ben, nach all den Jah­ren.

Die an­de­re, Eleo­no­ra, war Sieg­bert un­be­kannt. Wahr­schein­lich eine Freun­din von Cor­de­lia. Sie war un­wich­tig für ihn.

Cor­de­lia soll­te eben­falls aus dem Weg ge­schafft wer­den.

Sieg­bert woll­te die Welt be­herr­schen.

Das letz­te das er brau­chen konn­te, war ein ver­wöhn­tes Weib­chen, das schmach­tend an ihm hing. Er hat­te nicht so viel Wis­sen ge­sam­melt, so viel ge­lernt, so viel Macht er­wor­ben, nur um in ge­fühls­du­se­li­ger Zwei­sam­keit mit einer Frau zu le­ben, die ihm rein gar nichts be­deu­te­te.

Ihr Tod wür­de ihm grö­ße­ren Nut­zen brin­gen, denn ihr Blut er­mög­lich­te ihm, die Vor­welt zu ver­las­sen.

Dass er je­den ein­zel­nen Trop­fen da­von brauch­te und sie da­mit end­gül­tig ihrer Exis­tenz be­rau­ben wür­de, stör­te ihn nicht im Ge­rings­ten.

Die Erscheinung

Eleo­no­ra fühl­te sich in der schä­bi­gen klei­nen Pen­sion kei­nes­wegs wohl, doch sie zog die­se Unter­kunft dem Klos­ter bei Wei­tem vor. Schon weil es ein­fa­cher war, in dem klei­nen ab­ge­schie­de­nen Dorf ihren Blut­durst zu stil­len, als an dem Ort, an dem die Mön­che leb­ten.

Eleo­no­ra hat­te er­kannt, dass hier in Ru­mä­nien das Blut- Trin­ken ge­ne­rell nicht so ein­fach war, wie in an­de­ren Län­dern. Die Men­schen wa­ren ge­wohnt, an die Exis­tenz von Vam­pi­ren zu glau­ben und sie wa­ren auf der Hut.

Über­all hin­gen Amu­let­te, Kreu­ze und Knob­lauch und ob­wohl all das einen Vam­pir nicht fern­hielt, fühl­te sich Eleo­no­ra den­noch merk­wür­dig be­klom­men.

Das Klos­ter selbst war ein noch düs­te­re­rer Ort, als das klei­ne Dorf am Fuß des Ber­ges. Eleo­no­ra war dort di­rekt un­heim­lich zu­mu­te. Sie spür­te ins­tink­tiv die Au­ra des Bö­sen, die da­von aus­ging.

Bei ihrem ers­ten Be­such vor über 100 Jah­ren, hat­te sie das nicht so emp­fun­den. Doch sie wuss­te nicht, ob sie da­mals nur ein­fach zu trau­rig und zu un­glück­lich ge­we­sen war, um die be­drü­cken­de At­mo­sphä­re wahr­zu­neh­men.

Als sie ihre Be­den­ken Cor­de­lia gegen­über er­wähn­te, tat die es mit einem trot­zi­gen Schul­ter­zu­cken ab. Was küm­mer­ten sie mög­li­che Ge­fah­ren? Sie war end­lich am Ziel. Sie hat­te einen Weg in die Vor­welt ge­fun­den, und Mön­che, die das Wel­ten­tor für sie öff­nen konn­ten.

Un­be­küm­mert war sie los­ge­zo­gen, um Do­ri­an zu ho­len, des­sen Er­schei­nen Be­din­gung der Mön­che für ihre Hil­fe war. Eleo­no­ra war nach­denk­lich zu­rück­ge­blie­ben. Sie trau­te den Mön­chen, al­len vo­ran Abt Vi­ral, nicht über den Weg.

Ihrer Mei­nung nach, ver­folg­ten sie dunk­le Zie­le.

Sie konn­te sich ge­nau an christ­li­che Sym­bo­le und Ze­re­mo­nien er­in­nern, wenn sie auch schon lan­ge kein Be­stand­teil ihres Le­bens mehr wa­ren. In dem al­ten Klos­ter ver­miss­te sie den Ge­ruch von Weih­rauch und die Exis­tenz von Kru­zi­fi­xen. Die ge­sam­te At­mo­sphä­re war ihrer Mei­nung nach we­nig re­li­giös.

Eleo­no­ra war als Ka­tho­li­kin ge­bo­ren wor­den. Sie kann­te sich nicht aus mit dem or­tho­do­xen Glau­ben. Viel­leicht unter­schied er sich in Vie­lem von den ver­trau­ten Sym­bo­len ihres Glau­bens. Den­noch. Sie konn­te ihr Un­be­ha­gen nicht ab­schüt­teln.

Es war Abend ge­wor­den und däm­mer­te be­reits, als sie aus ihren Grü­be­lei­en ge­ris­sen wur­de.

Das Ge­räusch von Schrit­ten und Stim­men drang aus dem Flur. Ihr fei­nes Ge­hör er­kann­te Do­ri­ans Stim­me und freu­dig öff­ne­te sie die Tür.

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