Sabine Claudia - Götterfunken- sieben Höllen

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Götterfunken- sieben Höllen: краткое содержание, описание и аннотация

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Keine Gnade, kein Mitgefühl, nur Macht und Gehorsam- Sie sind in der Hölle
Diesmal führt es den Vampir Dorian und seine Gefährten an einen absolut dunklen Ort. Ein böser Hexer und eine geheimnisvolle Bruderschaft bringen sie dazu die Vorwelt aufzusuchen.
Auf der Suche nach seiner einzig wahren Liebe, durchquert Dorian die 7 Höllen und tritt den finstersten Dämonen gegenüber. Doch auch seine Freunde, Menschen wie Vampire folgen ihm aus unterschiedlichen Gründen und begegnen in dieser fantastischen Welt ihren eigenen Abgründen.
Währenddessen treffen die Götter eine Entscheidung, die für alle Welten die Apokalypse bedeuten kann.

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Er be­rich­te­te da­von, wie ein Mensch nach vie­len tau­send Jah­ren das Grab, in dem er ge­fan­gen war, ge­öff­net hat­te und er da­raus ent­kam. Fast wä­re er tat­säch­lich frei ge­we­sen, doch be­vor das ge­sche­hen konn­te, kam der Shar­gaz, der gol­de­nen Göt­tin und er lan­de­te wie­der hier in der Höl­le.

Als er sei­ne Ge­schich­te be­en­det hat­te, brei­te­te sich Stil­le aus, in der nur das Pras­seln des Feu­ers zu hö­ren war. Die Stil­le dau­er­te so lan­ge an, dass er über­leg­te ob er es wa­gen konn­te sei­nen Kopf zu heben und sei­nen Herrn an­zu­schau­en. Fast woll­te er es tun, als er Cor­bi­ni­ans Stim­me ver­nahm.

»An­schei­nend ist heu­te dein Glücks­tag. Du darfst noch eine Wei­le dein arm­se­li­ges Da­sein fris­ten.«

Cor­bi­ni­an schnipp­te mit den Fin­gern und aus der Dun­kel­heit hin­ter ihm tra­ten zwei ge­sichts­lo­se Krea­tu­ren in schwar­zen Kut­ten, die Dhe­ros er­grif­fen und auf die Bei­ne stell­ten. Der Yak ließ den Kopf noch im­mer ge­senkt und wag­te nicht Cor­bi­ni­an an­zu­schau­en. Schlaff vor Er­leich­te­rung hing er in den Ar­men sei­ner Be­wa­cher und ließ sich wi­der­stands­los weg­schlei­fen.

Sie war­fen ihn in ein stei­ner­nes Ver­lies und die schwe­re Eisen­tür fiel kra­chend hin­ter ihm zu. Er konn­te hö­ren, wie ein mas­si­ver Rie­gel vor­ge­scho­ben wur­de. Kraft­los ließ er sich zu Bo­den sin­ken.

Er war sei­nem end­gül­ti­gen Tod vor­erst ent­gan­gen. Wie­der war er ein Ge­fan­ge­ner. Aber er leb­te noch und das war ihm im Mo­ment ge­nug.

Cor­bi­ni­an grü­bel­te über das nach, was der Yak er­zählt hat­te. »Sie schickt al­so einen Shar­gaz, für die­sen Dumm­kopf. Und bit­te seit wann gibt es wie­der Vam­pi­re in der Men­schen­welt? Und wa­rum in drei Teu­fels Na­men arbei­ten die mit einer Ge­sand­ten des Lichts zu­sam­men?«

Lo­re­da­na zuck­te wie­der die Schul­tern. »Kei­ne Ah­nung? Soll­te uns das in­te­res­sie­ren? Wa­rum tö­test du die­sen Idio­ten nicht?«

Cor­bi­ni­an schüt­tel­te ta­delnd den Kopf und schnalz­te mit der Zun­ge. »Du bist zwar mei­ne Schwes­ter, aber Ver­stand wur­de an­schei­nend nur mir zu­teil.«

Sie press­te ver­dros­sen die Lip­pen auf­ei­nan­der, er­wi­der­te aber nichts.

»So ist es an mir nach­zu­den­ken und klu­ge Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, du hast nur zu ge­hor­chen.« Cor­bi­ni­an sonn­te sich ger­ne in sei­ner Ei­tel­keit.

»Hin­ter der Rück­kehr des Yaks steckt mehr, das kann ich förm­lich rie­chen. Of­fen­bar blie­ben die Vam­pi­re un­ge­scho­ren, sonst hät­ten sie dem Shar­gaz nicht ge­hol­fen. Ich frag mich wa­rum. Und wa­rum sind ein Shar­gaz der gol­de­nen Göt­tin und ein Vam­pir plötz­lich Freun­de? Nein, nein Schwes­ter, glaub mir! Das stinkt ge­wal­tig.«

»Ja, mag sein. Was küm­mert es uns? Und wa­rum lässt du Dhe­ros am Le­ben? Er hat dir doch schon er­zählt, was er weiß.«

Cor­bi­ni­an stand mit Schwung von sei­nem Thron auf und um­kreis­te sei­ne Schwes­ter. Sie fühl­te sich nicht wohl da­bei und warf ihm einen miss­bil­li­gen­den Blick zu.

»Mich küm­mert es, denn ich bin wei­se und klug.« Lo­re­da­na ver­dreh­te ihre Au­gen, we­gen sei­ner Selbst­herr­lich­keit.

»Dhe­ros lebt noch, weil ich ihn viel­leicht noch ge­brau­chen kann.«

Er blieb vor ihr ste­hen und tipp­te ihr mit aus­ge­streck­ten Fin­ger auf die Schul­ter.

»Du hast je­doch eine Auf­ga­be: Fin­de he­raus, wer die­ser Vam­pir ist, den der Shar­gaz be­vor­zug­te. Mal se­hen, ob die gol­de­ne Göt­tin ein In­te­res­se an ihm hat. Das wä­re ja ge­ra­de­zu ein Licht­vam­pir. Die­se Be­zeich­nung ge­fällt mir – der Vam­pir des Lichts.«

Er lä­chel­te selbst­ge­fäl­lig über sei­nen ge­lun­ge­nen Ein­fall, dem Vam­pir einen wi­der­sprüch­li­chen Ti­tel ver­lie­hen zu ha­ben.

Lo­re­da­na ver­dreh­te kopf­schüt­telnd hin­ter sei­nem Rü­cken die Au­gen.

Die Reise

Die Vam­pi­re ver­lie­ßen, den klei­nen Ort am Harz­horn oh­ne Be­dau­ern. Cor­de­lia hat­te be­fürch­tet, Rü­di­ger wie­der zu be­geg­nen, doch sie er­fuhr, dass er und Mo­na eben­falls ab­ge­reist wa­ren.

Sie war er­leich­tert, ihren Bru­der Do­ri­an noch an­zu­tref­fen, da sie un­be­dingt sei­ne Unter­stüt­zung brauch­te, um dem Ziel ihrer Sehn­süch­te na­he zu kom­men. Die Mön­che in dem ru­mä­ni­schen Klos­ter, wa­ren sehr be­stimmt ge­we­sen, was sei­ne An­we­sen­heit be­traf.

Sie fuh­ren mit dem Zug nach Frank­furt und be­stie­gen dort das Flug­zeug nach Bu­ka­rest. Von Bu­ka­rest aus wür­den sie einen Wa­gen neh­men und zu dem klei­nen Dorf unter­halb des Klos­ters fah­ren, wo Eleo­no­ra sie er­war­te­te. Zu dritt woll­ten sie dann die Mön­che auf­su­chen.

Cor­de­lia be­gann Do­ri­an zu er­zäh­len, was sie in Ru­mä­nien he­raus­ge­fun­den hat­te.

»Das Klos­ter liegt sehr ab­ge­schie­den auf einem Berg und die Mön­che dort sind seit Ge­ne­ra­tio­nen da­mit be­schäf­tigt, ein Wel­ten­tor zu hü­ten. Es kos­te­te eine Men­ge gu­ter Wor­te und Geld­spen­den, um über­haupt an­satz­wei­se aus ih­nen he­raus zu be­kom­men, was sie wuss­ten.« Cor­de­lia ver­zog ihr Ge­sicht zu einer säuer­li­chen Mie­ne.

»Gegen Ge­dan­ken­ma­ni­pu­la­tion sind sie er­staun­li­cher­wei­se im­mun, gegen die Macht der ba­ren Mün­ze zum Glück nicht«, füg­te sie grin­send hin­zu. »Jeden­falls ha­ben sie uns schließ­lich an­ver­traut, dass es eine Mög­lich­keit gibt, das Wel­ten­tor zu öff­nen. Hier kommst je­doch du, mein Bru­der, ins Spiel. Ihre Be­din­gung war, dich zu ih­nen zu brin­gen, sonst wol­len sie uns nicht da­bei be­hilf­lich sein, den Weg in die Vor­welt zu öff­nen.«

Do­ri­an hör­te ihr nach­denk­lich zu und sah sie bei ihren letz­ten Wor­ten miss­trau­isch an. »Wa­rum be­stehen sie da­rauf, dass ich zu ih­nen kom­me? Wo­her wis­sen sie über­haupt von mei­ner Exis­tenz?«

Cor­de­lia zuck­te die Schul­tern. »Kei­ne Ah­nung, doch es schien ih­nen außer­or­dent­lich wich­tig zu sein.«

Do­ri­an dach­te nach. Was konn­ten Mön­che in einem ab­ge­le­ge­nen Klos­ter von ihm wol­len? Ihm fiel kei­ne schlüs­si­ge Er­klä­rung da­rauf ein. Doch was hat­te er schon groß­artig zu ver­lie­ren? Er war un­sterb­lich, er war stär­ker als je­der Mensch und sie hat­ten einen Ein­gang zur Vor­welt, die an­geb­lich in die Göt­ter­welt führ­te. Sie woll­ten, dass er kam und er woll­te zu ih­nen, um in die Göt­ter­welt zu ge­lan­gen.

Denn in der Göt­ter­welt war sie. Inoa. Das Ein­zi­ge wo­nach er sich schmerz­lich sehn­te, war ihre Nä­he. Je­der Schlag sei­nes Her­zens schien ihren Na­men zu ru­fen. Ihm war je­des Mit­tel recht, den Weg zu ihr zu fin­den.

Sei­ne Ge­dan­ken schweif­ten zu­rück zu je­nem Au­gen­blick, in dem er sie wie­der­erkannt hat­te, be­vor er sie nach einem bit­ter­sü­ßen Kuss wie­der ver­lor. Der Schmerz er­zeug­te einen un­glaub­li­chen Druck auf sei­ner Brust, so­dass er mehr­mals tief durch­at­me­te, in der Hoff­nung ihn so ab­schüt­teln zu kön­nen.

Cor­de­lia warf ihm einen Blick zu und er­kann­te, was in ihm vor­ging. »Du wirst sie wie­der­se­hen«, flüs­ter­te sie tröst­lich und drück­te sei­ne Hand. Lei­se füg­te sie hin­zu: »Und ich wer­de Sieg­bert wie­der­se­hen.«

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