Sabine Claudia - Götterfunken- sieben Höllen

Здесь есть возможность читать онлайн «Sabine Claudia - Götterfunken- sieben Höllen» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Götterfunken- sieben Höllen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Götterfunken- sieben Höllen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Keine Gnade, kein Mitgefühl, nur Macht und Gehorsam- Sie sind in der Hölle
Diesmal führt es den Vampir Dorian und seine Gefährten an einen absolut dunklen Ort. Ein böser Hexer und eine geheimnisvolle Bruderschaft bringen sie dazu die Vorwelt aufzusuchen.
Auf der Suche nach seiner einzig wahren Liebe, durchquert Dorian die 7 Höllen und tritt den finstersten Dämonen gegenüber. Doch auch seine Freunde, Menschen wie Vampire folgen ihm aus unterschiedlichen Gründen und begegnen in dieser fantastischen Welt ihren eigenen Abgründen.
Währenddessen treffen die Götter eine Entscheidung, die für alle Welten die Apokalypse bedeuten kann.

Götterfunken- sieben Höllen — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Götterfunken- sieben Höllen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Mo­na saug­te sich halb voll an dem dür­ren Tank­wart, wäh­rend Rü­di­ger sich an­ge­wi­dert, den Mund ab­wisch­te, nach­dem er sich an einer di­cken Rein­ma­che­frau ge­labt hat­te.

Er lehn­te sich an ihren al­ten Wa­gen und zün­de­te sich eine Zi­ga­ret­te an, um den scha­len Ge­schmack, der Frau aus sei­nem Mund zu krie­gen. Er sah sich die Ge­gend an und emp­fand sie als karg und trost­los.

Mo­to­ren­ge­räu­sche kün­dig­ten die An­kunft eines Wa­gens an und Rü­di­ger warf einen Blick zu Mo­na, die noch mit dem Tank­wart be­schäf­tigt war. Sie und ihr Op­fer wa­ren von der Stra­ße aus nicht zu ent­de­cken.

Er blick­te zu dem he­ran­fah­ren­den Auto, dass sei­ne Ge­schwin­dig­keit nicht dros­sel­te und kei­ne An­stal­ten mach­te, an der Tank­stel­le zu hal­ten.

Als das Fahr­zeug vor­bei­braus­te, er­hasch­te er einen flüch­ti­gen Blick auf die In­sas­sen. Er er­kann­te in dem Fah­rer, Do­ri­an und in der Bei­fah­re­rin Cor­de­lia. Ver­blüfft blieb ihm der Mund of­fen ste­hen.

Nach einer Schreck­se­kun­de mach­te er die Zi­ga­ret­te schleu­nigst aus, warf sich auf den Fah­rer­sitz ihres Wa­gens, star­te­te und fuhr mit quiet­schen­den Rei­fen zu Mo­na he­ran, die er­schro­cken von ihrem Op­fer ab­ließ. »Steig ein! Wir ha­ben sie ge­fun­den.« Er brüll­te fast vor Auf­re­gung und Mo­na sprang ge­ra­de noch in das Auto, be­vor er los­fuhr.

»Ich hab ihn nicht ma­ni­pu­liert al­les zu ver­ges­sen«, schrie Mo­na alar­miert, als ihr klar wur­de, das sie den Tank­wart ein­fach so ste­hen ge­las­sen hat­te. Rü­di­ger zuck­te nur die Schul­tern. »Wir sind im Land der Vam­pi­re. Hier ist es üb­lich, an­ge­zapft zu wer­den.«

Mo­na ent­spann­te sich et­was und Rü­di­ger er­klär­te ihr mit ein paar Wor­ten, dass er Cor­de­lia und Do­ri­an ge­se­hen hat­te. Da­bei ver­such­te er mit Voll­gas auf der steil an­stei­gen­den Stra­ße al­les aus dem La­da raus­zu­ho­len, um das Auto der bei­den ein­zu­ho­len.

Es war zweck­los, er schaff­te es nicht. Der an­de­re Wa­gen war viel schnel­ler als ihr Ve­hi­kel.

Als sie an eine Stra­ßen­ga­be­lung ka­men, hielt Rü­di­ger an und sie durch­fors­te­ten die Kar­te. Mo­na zeig­te auf die Spit­ze eines Ber­ges. »Hier ist das Klos­ter Varg. Die Stra­ße rechts den Berg hi­nauf, führt dort­hin. Die lin­ke Stra­ße führt zu­rück ins Tal und dann wei­ter einen an­de­ren Berg hi­nauf zu einem Ma­rien­klos­ter.« Sie sah Rü­di­ger fra­gend an.

Er über­leg­te. »Ich tip­pe da­rauf, dass sie zum Klos­ter Varg ge­fah­ren sind. Es liegt auf di­rek­tem Weg und sieht ab­ge­le­gen aus.« Mo­na nick­te.

Sie wand­ten sich um, als sie hör­ten, dass ein Fahr­zeug sich nä­her­te. Zu Mo­nas Er­schre­cken war es die ört­li­che Poli­zei.

Rü­di­ger blieb ge­las­sen, als die Beam­ten neben ih­nen an­hiel­ten und sie mit einem Wort­schwall un­ver­ständ­li­chen Ge­brab­bels über­schwemm­ten. Mo­nas Blick wur­de ängst­lich, als sie aus­stie­gen und vom Rück­sitz der Tank­wart auf­tauch­te, ein Tuch an sei­ne blu­ten­de Hals­wun­de ge­drückt.

Rü­di­ger ball­te die Fäus­te und press­te die Zäh­ne zu­sam­men, als die Beam­ten auf sie zu­ka­men. Er wür­de mit ih­nen kur­zen Pro­zess ma­chen und sie aus­sau­gen. Als er die Lip­pen zu einer Gri­mas­se ver­zerr­te wur­den sei­ne spit­zen Eck­zäh­ne sicht­bar und der Tank­wart ver­zog sich ei­ligst zu­rück in den Wa­gen. Die Poli­zis­ten fa­ckel­ten nicht lan­ge. Blitz­schnell zo­gen sie ihre Pis­to­len, was Rü­di­ger ein ver­ächt­li­ches Lä­cheln ent­lock­te.

Er macht sich zum Sprung be­reit und die bei­den feu­er­ten, oh­ne Vor­war­nung los. Holz­ge­scho­ße! Die Er­kennt­nis durch­fuhr Rü­di­ger, als er zu Bo­den ging und die Mu­ni­tion schmerz­haft in sei­nen Kör­per ein­drang. Mo­na ver­such­te, in De­ckung zu ge­hen, doch auch sie tra­fen die Sal­ven der Poli­zis­ten.

Sich krüm­mend la­gen die bei­den Vam­pi­re am Bo­den und die Beam­ten hat­ten leich­tes Spiel sie mit Hand­schel­len zu fes­seln und in ihren Wa­gen zu ver­frach­ten. Dort la­gen sie wehr­los und stöh­nend. Der Tank­wart war aus­ge­stie­gen, er hat­te noch im­mer zu viel Angst, und woll­te nicht auf en­gem Raum mit den Vam­pi­ren sein.

Was für ein Scheiß-Land, dach­te Rü­di­ger noch, be­vor ihm die Sin­ne schwan­den. Mo­na war be­reits be­wusst­los ge­wor­den.

Als Rü­di­ger er­wach­te, wa­ren sie in einem fens­ter­lo­sen Raum ein­ge­sperrt. Zum Glück hat­te man ih­nen die Hand­schel­len nicht hin­ter dem Rü­cken an­ge­legt, so hat­te er et­was Be­we­gungs­frei­heit.

So­fort ging er da­ran, die Ku­geln mit den Fin­gern aus sei­nem Kör­per zu ho­len. Nach die­ser schmerz­haf­ten Pro­ze­dur wand­te er sich Mo­na zu, die noch im­mer be­wusst­los war und be­frei­te auch sie von ihren Ge­schos­sen.

So­bald die Ku­geln aus Mo­nas Kör­per ent­fernt wa­ren, wach­te sie auf. Rü­di­ger klopf­te ihr auf­mun­ternd auf die Schul­ter. Dann setz­te er sich auf die Prit­sche und ver­schränk­te die Ar­me hin­ter dem Kopf.

Mo­na fand sei­ne Ge­las­sen­heit auf­rei­zend. Sie woll­te hier raus. Rü­di­ger be­merk­te ihre Un­ru­he und seufz­te. »Du bist noch viel zu mensch­lich, Mo­na. Als Vam­pir hast du die gan­ze Ewig­keit vor dir. Es ist egal, wie viel Zeit du ver­geu­dest. Wir war­ten auf die pas­sen­de Ge­le­gen­heit, grei­fen sie an und ent­kom­men. Sie kön­nen uns nicht dauer­haft fest­hal­ten.«

»Ach, jetzt kannst du plötz­lich ge­dul­dig sein? Bis­her warst stets du es der uns zur Ei­le an­trieb«, braus­te sie auf. Rü­di­ger zuck­te die Ach­seln.

»Al­les zu sei­ner Zeit«. Dann schloss er die Au­gen und dös­te ein.

Vorwelt, Heim der Hexen

Es war kein Ort, an dem ein le­ben­der Mensch sein woll­te. Er war düs­ter, feind­lich und un­heim­lich.

Im Gegen­satz zu der Mei­nung je­ner, die er zu­rück­ge­las­sen hat­te, war er je­doch kei­nes­wegs un­frei­wil­lig an die­sem Ort.

Den­noch war er ge­fan­gen in die­ser Welt un­fä­hig, sie oh­ne Hil­fe wie­der zu ver­las­sen.

Er war­te­te schon lan­ge auf eine Ge­le­gen­heit, die Macht an sich zu rei­ßen. Doch Zeit spiel­te hier kei­ne Rol­le.

Schon als Mensch war er macht­hung­rig ge­we­sen, auch wenn er die­se Ge­lüs­te gut zu ver­ber­gen wuss­te, hin­ter sei­ner Mas­ke schein­bar freund­li­cher Be­schei­den­heit.

O ja! Er hat­te die­se Rol­le sehr gut ge­spielt!

Vor der Frau, die ihn lieb­te, die dach­te, er wür­de sie an­be­ten, wäh­rend sie ihn nur lang­weil­te, vor ihrem ge­fühls­du­se­li­gen Bru­der, der in sei­ner ein­fäl­ti­gen Be­ses­sen­heit für eine Ge­lieb­te aus einem frü­he­ren Le­ben, sei­ne Mensch­lich­keit auf­ge­ge­ben und zu einem Vam­pir ge­wor­den war.

Für sie al­le war er der net­te Land­jun­ker ge­we­sen, den sie in ihm se­hen woll­ten.

Er hat­te sie al­le ge­täuscht. Nie­mand er­kann­te sein wah­res Ich. Nie­mand wuss­te von sei­nem bren­nen­den Ehr­geiz, von sei­nem un­still­ba­ren Ver­lan­gen zu herr­schen.

Von Kind­heit an hat­te er ge­lernt, sei­ne Ab­sich­ten zu ver­ber­gen. Er lern­te zu schwei­gen, über die Din­ge, die ihm schon in jun­gen Jah­ren von sei­ner Er­zie­he­rin bei­ge­bracht wor­den wa­ren. Dunk­le Din­ge.

Er er­lern­te von klein auf ma­gi­sche Prak­ti­ken und er war ta­len­tiert. Die Frau, die ihn er­zo­gen hat­te, er­zähl­te ihm die Wahr­heit über sei­ne Ab­stam­mung.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Götterfunken- sieben Höllen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Götterfunken- sieben Höllen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Götterfunken- sieben Höllen»

Обсуждение, отзывы о книге «Götterfunken- sieben Höllen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x