Sabine Claudia - Götterfunken- sieben Höllen

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Keine Gnade, kein Mitgefühl, nur Macht und Gehorsam- Sie sind in der Hölle
Diesmal führt es den Vampir Dorian und seine Gefährten an einen absolut dunklen Ort. Ein böser Hexer und eine geheimnisvolle Bruderschaft bringen sie dazu die Vorwelt aufzusuchen.
Auf der Suche nach seiner einzig wahren Liebe, durchquert Dorian die 7 Höllen und tritt den finstersten Dämonen gegenüber. Doch auch seine Freunde, Menschen wie Vampire folgen ihm aus unterschiedlichen Gründen und begegnen in dieser fantastischen Welt ihren eigenen Abgründen.
Währenddessen treffen die Götter eine Entscheidung, die für alle Welten die Apokalypse bedeuten kann.

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»Wir sind nicht dei­ne Skla­ven, scher dich selbst um dei­ne An­ge­le­gen­hei­ten«, er­hielt er zur Ant­wort.

Er war wü­tend, doch es blieb ihm nichts an­de­res üb­rig, als den neu­er­wach­ten Vam­pir selbst in eine Kam­mer zu schlei­fen. Die Hexen hat­ten kei­nen Res­pekt vor ihm, und er hat­te kei­ne Macht über sie.

Er war von den Macht­ha­bern der Vor­welt nicht aus­erse­hen An­füh­rer der Hexen zu sein und die Ge­set­ze, die hier herrsch­ten, er­laub­ten ihm nicht, mäch­ti­ger zu sein, als die An­de­ren. Wel­che Iro­nie! Er hat­te den Hexen­meis­ter völ­lig um­sonst in einen Vam­pir ver­wan­delt!

Ab jetzt mie­den ihn die Üb­ri­gen. Sie woll­ten mit ihm nichts mehr zu tun ha­ben. Er war nun ganz für sich al­lei­ne.

Er muss­te un­be­dingt einen Weg fin­den, wie­der in die Welt der Men­schen zu ge­lan­gen. Dort konn­te er sei­nen Hun­ger nach Macht stil­len, denn er war auf­grund sei­nes Wis­sens und sei­ner ma­gi­schen Fä­hig­kei­ten, den ge­wöhn­li­chen Men­schen über­le­gen.

Es gab noch eine an­de­re Mög­lich­keit zu­rück­zu­keh­ren zu den Men­schen, außer sei­nem ur­sprüng­li­chen Plan.

Er brauch­te ein be­son­de­res Op­fer da­für. Einen Vam­pir, der in der Men­schen­welt leb­te.

Sein Blut wür­de der Schlüs­sel zum Öff­nen des Wel­ten­to­res sein.

Nur be­nö­tig­te er all sein Blut, so­dass es den Vam­pir sein un­sterb­li­ches Le­ben kos­ten wür­de und sei­nen end­gül­ti­gen Tod be­deu­te­te.

Sein Ent­schluss war ge­fasst. Er wür­de durch das Op­fern eines Vam­pirs, in die Welt der Men­schen zu­rück­keh­ren.

Sieg­bert Swann wür­de nicht ru­hen, bis er sein Ziel er­reicht hat­te.

Rumänien, Kloster Varg

Der Mond schien nicht in die­ser Nacht und das wuch­ti­ge Klos­ter war nur sche­men­haft zu er­ken­nen. Düs­ter und be­droh­lich rag­te es aus dem kah­len Fels em­por. Nir­gends war ein Licht­schein zu se­hen. Zu die­ser spä­ten Stun­de schlie­fen die Brü­der in ihren Bet­ten im Re­fek­to­rium.

Das Klos­ter und sei­ne Mön­che wa­ren of­fi­ziell ru­mä­nisch-or­tho­do­xen Glau­bens. In Wahr­heit ge­hör­ten sie längst einer an­de­ren Glau­bens­ge­mein­schaft an, die ab­so­lut nichts mehr mit dem Chris­ten­tum ge­mein­sam hat­te.

Einst wa­ren sie wirk­lich or­tho­do­xe Mön­che ge­we­sen. Bis zu je­ner frag­wür­di­gen Nacht vor lan­ger Zeit.

Vor über 150 Jah­ren war ihr Abt Vlad Za­pos in einer klei­nen Kam­mer auf eine mit Holz ver­klei­de­te Wand ge­sto­ßen. Als er sie ab­klopf­te, klang es hohl da­hin­ter. Neu­gie­rig ge­wor­den, schlich er eines Nachts wie­der in die Kam­mer und be­gann die Wand­ver­klei­dung zu lö­sen.

Da­hin­ter lag ein Raum, der di­rekt aus dem stei­ni­gen Fels ge­hau­en schien. In des­sen Mit­te stand ein Al­tar aus Stein, an dem eiser­ne Rin­ge an­ge­bracht wa­ren. Of­fen­bar, da­für vor­ge­se­hen ein Op­fer dort fest­zu­bin­den. Abt Vlad mein­te, bräun­li­che Spu­ren an dem Stein ge­se­hen zu ha­ben. Er hat­te ein mul­mi­ges Ge­fühl, doch sei­ne Neu­gier­de sieg­te.

Auf dem Al­tar lag, von einer di­cken Staub­schicht be­deckt, ein al­tes Buch. Es ent­hielt selt­sa­me For­meln in einer ihm un­be­kann­ten Spra­che.

Er nahm das Buch an sich und ver­schloss den Raum wie­der mit der Holz­ver­klei­dung. Vlad be­schloss, sei­nen Brü­dern vor­erst nichts zu er­zäh­len, von dem, was er ge­fun­den hat­te. Er woll­te zu­erst die Be­deu­tung sei­ner Ent­de­ckung er­grün­den.

In al­ler Ver­schwie­gen­heit be­fass­te er sich mit dem In­halt des Bu­ches, das ihn im­mer mehr fas­zi­nier­te. Fast schien es, als wür­de es von ihm Be­sitz er­grei­fen und längst wa­ren ihm sei­ne Ge­be­te und die täg­li­chen Pflich­ten läs­tig ge­wor­den. Sei­ne Brü­der sorg­ten sich um ihn, denn im­mer öf­ter ge­schah es, dass er sich auch am Ta­ge zu­rück­zog, um das Buch zu stu­die­ren.

Vlad küm­mer­te sich nicht da­rum. Eines Nachts hat­te er sich mit dem Buch in den ver­bor­ge­nen Al­tar­raum zu­rück­ge­zo­gen. Mur­melnd las er die un­be­kann­ten Wor­te, als plötz­lich die Luft zu flir­ren be­gann und eine Ge­stalt er­schien. Es war ein Mann mit blon­den Lo­cken und blau­en Au­gen. Vlad hielt Ihn für den Erz­engel Mi­chael. Der Mann sprach sanft und ein­dring­lich zu Vlad und er­zähl­te ihm, das Zim­mer mit dem Al­tar wä­re eine Pfor­te zum Him­mel.

Vlad war über­wäl­tigt von der Er­schei­nung und frag­te so­gleich, wie er Gott am bes­ten hul­di­gen konn­te.

Er sah das nach­sich­ti­ge Lä­cheln im Ge­sicht des ver­meint­li­chen En­gels und hör­te ge­nau auf des­sen Wor­te, mit denen er dem Abt auf­trug einen Raum des Klos­ters für Ri­tu­a­le vor­zu­be­rei­ten.

Vlad mach­te sich so­fort ans Werk. Er rich­te­te in den Kel­ler­ge­wöl­ben einen Raum ein, der ihm ab­ge­le­gen und groß ge­nug er­schien, um da­rin Ri­tu­a­le durch­zu­füh­ren.

Die Er­schei­nung war zu­frie­den mit ihm und ver­sprach ihm ewi­ges See­len­heil. Im­mer wenn Vlad ein Ri­tual mach­te, er­schien der blon­de Mann und er­zähl­te ihm von Kräu­tern und ihren Wir­kun­gen. Vlad schrieb al­les pe­ni­bel auf.

Der Mann gab ihm An­wei­sun­gen, wie er sein Le­ben und das sei­ner Brü­der ge­stal­ten soll­te. Ehe sich Vlad ver­sah, war er ab­so­lut ab­hän­gig von der Er­schei­nung und tat nur noch, was der blon­de Mann for­der­te.

Schließ­lich zwang er auch sei­nen Brü­dern den Wil­len des Blon­den auf und ver­stieß die­je­ni­gen, die nicht mit­ma­chen woll­ten, bei sei­nem neu­en Kult. Die meis­ten der Mön­che blie­ben je­doch und folg­ten Vlads An­wei­sun­gen.

Sie ge­rie­ten im­mer mehr in den Bann, des blon­den Man­nes und es ent­wi­ckel­te sich eine neue Glau­bens­ge­mein­schaft, die sie tun­lichst vor der Öf­fent­lich­keit zu ver­ber­gen wuss­ten.

Der neue Kult hielt sich über all die Jah­re. Bis in die heu­ti­ge Zeit wur­den die Ri­ten und Ge­bräu­che ste­tig er­gänzt und ver­voll­komm­net.

Das Klos­ter war mitt­ler­wei­le ein Ort, der einen Zu­gang in eine ab­so­lut dunk­le Welt barg. Es be­her­berg­te eine Pfor­te in die Vor­welt, die Höl­le. Die­ses Tor wur­de ge­hü­tet von der dunk­len Bru­der­schaft, der die Mön­che nun in Wahr­heit an­ge­hör­ten.

Der jet­zi­ge Abt Vi­ral, saß im spär­li­chen Schein einer Ker­ze in sei­ner klei­nen feucht-kal­ten Kam­mer, die das küm­mer­lich pras­seln­de Feu­er im Ka­min nicht wirk­lich zu er­wär­men ver­moch­te.

Er fühl­te die Käl­te nicht. In sei­nem In­ne­ren hat­te sich das war­me Ge­fühl von Triumph und Vor­freu­de breit­ge­macht.

End­lich war es ihm ge­lun­gen, nicht nur einen Vam­pir he­ran­zu­lo­cken, son­dern so­gar zwei von Ih­nen.

Er hat­te ihr An­lie­gen, das Wel­ten­tor zu öff­nen, an­ge­hört und be­reit­wil­lig ihr Geld ge­nom­men. Dann hat­te er sich Be­denk­zeit er­be­ten, sie fort­ge­schickt und sie an­ge­wie­sen, am nächs­ten Tag wie­der zu kom­men.

Da­nach war er die un­zäh­li­gen feuch­ten Stu­fen bis in die tiefs­ten Ge­wöl­be unter dem Klos­ter he­rab ge­stie­gen, hat­te den Kreis ge­zo­gen, die Ker­zen ent­zün­det und sei­nen Meis­ter be­schwo­ren.

Wie im­mer er­schien die­ser mit Rauch und Feu­er. De­mü­tig hat­te sich Vi­ral zu Bo­den ge­wor­fen und nicht ge­wagt ihn an­zu­bli­cken bis der Herr das Wort an ihn rich­te­te: »Sprich! Was ist der Grund dei­nes Ru­fens?«

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