Sabine Claudia - Götterfunken- sieben Höllen

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Götterfunken- sieben Höllen: краткое содержание, описание и аннотация

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Keine Gnade, kein Mitgefühl, nur Macht und Gehorsam- Sie sind in der Hölle
Diesmal führt es den Vampir Dorian und seine Gefährten an einen absolut dunklen Ort. Ein böser Hexer und eine geheimnisvolle Bruderschaft bringen sie dazu die Vorwelt aufzusuchen.
Auf der Suche nach seiner einzig wahren Liebe, durchquert Dorian die 7 Höllen und tritt den finstersten Dämonen gegenüber. Doch auch seine Freunde, Menschen wie Vampire folgen ihm aus unterschiedlichen Gründen und begegnen in dieser fantastischen Welt ihren eigenen Abgründen.
Währenddessen treffen die Götter eine Entscheidung, die für alle Welten die Apokalypse bedeuten kann.

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Er war der Nach­kom­me eines mäch­ti­gen Hexen­ge­schlechts, das im Ver­bor­ge­nen seit Jahr­hun­der­ten ihre dunk­le Ma­gie aus­üb­te.

Nur sei­ne El­tern wa­ren an­ders ge­we­sen. Sie woll­ten wie nor­ma­le Men­schen le­ben und ver­such­ten, jeg­li­ches Wis­sen über Zau­be­rei von ihm fern­zu­hal­ten.

Sie ahn­ten nicht, dass die Er­zie­he­rin, die sie für ihren Sohn ein­stell­ten, ihrem Wunsch ent­gegen­wirk­te. Sie sorg­te da­für, dass er sich be­wusst wur­de, wel­ches Er­be er in sich trug.

Er war über die­se Ent­wick­lung nicht un­glück­lich. Eif­rig be­schäf­tig­te er sich vie­le Jah­re mit den ge­heim­nis­vol­len Wis­sen­schaf­ten und ver­such­te, das Tor zu an­de­ren Wel­ten zu öff­nen.

Längst wuss­te er aus al­ten Schrif­ten, dass er für einen sol­chen Zau­ber Vam­pir­blut be­nö­tig­te. Doch ganz gleich wie viel er such­te und forsch­te, es gab kei­ne Vam­pi­re.

Bis zu je­nem glück­li­chen Tag, an dem in der eige­nen Fa­mi­lie, sein Schwa­ger zu einem wur­de.

Heim­lich zapf­te er ihm Blut ab, um das Ri­tual zu voll­brin­gen, das ihm ein Tor in eine an­de­re Welt öff­nen konn­te.

Er gönn­te sich sei­ne per­sön­li­che Ge­nug­tu­ung, als er den ar­ro­gan­ten Ein­falts­pinsel so­gar da­ran teil­neh­men ließ, um ihm die Schmach der Mit­schuld, an sei­nem Ver­schwin­den, auf­zu­bürden.

Selbst jetzt muss­te er lä­cheln, bei dem Ge­dan­ken da­ran. Ge­nüss­lich stell­te er sich das Ent­set­zen vor, dass er aus­ge­löst ha­ben muss­te, als er ein­fach wie vom Erd­bo­den ver­schluckt, ver­schwun­den war.

Als er sein Ziel er­reich­te und in die Vor­welt ein­ge­drun­gen war, stand er vor einer wei­te­ren Ent­schei­dung. Als le­ben­der Mensch war er nicht da­zu aus­erse­hen in der Höl­le zu sein.

Der Meis­ter al­ler Hexen, der ihn recht wohl­wol­lend in Emp­fang nahm, bot ihm an, sei­ne See­le die­ser Welt zu ver­pfän­den. So­mit wur­de er zu einem Ge­schöpf der Vor­welt, zu einem Dä­mon und konn­te blei­ben.

Oh­ne zu zö­gern, nahm er an. Er war nicht so weit ge­kom­men, um jetzt zu schei­tern.

Es war ihm nicht schlecht er­gan­gen bei den Hexen. Sie wa­ren neu­gie­rig und such­ten sei­ne Ge­sell­schaft, wenn auch nie­mand ver­ste­hen konn­te, wa­rum er frei­wil­lig in die Vor­welt, die Höl­le ge­kom­men war.

Er er­klär­te es mit sei­ner Wiss­be­gie­rig­keit. Er woll­te al­les ler­nen, al­les er­fah­ren. Er hat­te den Ehr­geiz der größ­te Hexer al­ler Zei­ten zu wer­den.

Da­mit lös­te er Ge­läch­ter aus, bei dem Hexen­meis­ter und al­len an­de­ren Hexen und Hexern.

»Wis­sen kannst du hier wohl fin­den. Ler­nen kannst du al­les, was mit Ma­gie zu tun hat. Doch wo willst du die­ses Wis­sen an­wen­den? Hier? Ma­gie ver­leiht dir Macht in der Men­schen­welt. Al­le Din­ge, die du dort be­gehrst, kannst du mit Ma­gie er­rei­chen. Doch hier sind die­se Din­ge nicht von Be­deu­tung.«

Er hat­te den Meis­ter ver­blüfft an­ge­se­hen. »Dann ler­ne ich al­les und keh­re wie­der zu­rück.« Sei­ne Wor­te lös­ten wie­der schal­len­des La­chen bei al­len An­we­sen­den aus.

Er sah den Meis­ter fra­gend an. Der nick­te mit spöt­ti­schem Lä­cheln. »Ge­nau das kannst du nicht mehr. Du ge­hörst jetzt zur Vor­welt. Wer ein­mal hier ist, bleibt auch hier.«

Er hat­te nicht ge­ant­wor­tet, nur still in sich hi­nein­ge­lä­chelt.

Hier blei­ben, für im­mer? Das kam für ihn nicht in Fra­ge. Er hat­te vor­ge­sorgt, in­dem er bei sei­nem Über­tritt in die Vor­welt den erst­bes­ten Gegen­stand den er in die­ser Welt er­blick­te durch das sich schlie­ßen­de Tor in die Men­schen­welt warf: Es war ein Dolch. Dass es ein me­ren­gi­scher Dolch war, der Dä­mo­nen zu tö­ten ver­moch­te, ahn­te er da­mals nicht.

Er wuss­te nur, dass er da­mit einen Platz­hal­ter für sei­ne Exis­tenz in der Men­schen­welt ver­an­kert hat­te. Der Dolch wür­de ihm er­mög­li­chen wie­der in sei­ne Welt zu­rück­zu­keh­ren und dort von sei­ner Macht Ge­brauch zu ma­chen.

Doch erst ein­mal muss­te er ein mäch­ti­ger Hexer wer­den. Al­so mach­te er sich da­ran al­les zu er­ler­nen, zu er­fah­ren, was es an ma­gi­schem Wis­sen gab. Es gab eine gan­ze Men­ge.

Bei all sei­ner Ge­lehr­sam­keit fehl­te ihm je­doch eine Mög­lich­keit, das Er­lern­te prak­tisch an­zu­wen­den.

Er wuss­te nun, wie er sich un­end­li­chen Reich­tum ver­schaf­fen konn­te. Es stand in sei­ner Macht, Lie­be für ihn zu er­we­cken in al­len Ge­schöp­fen. Er kann­te den Zau­ber für ewi­ge Ju­gend und Ge­sund­heit.

Nichts von all dem brauch­te er an dem Ort, an dem er sich be­fand.

Er al­ter­te nicht, denn Zeit war nicht exis­tent. Krank­hei­ten gab es eben­so we­nig. Reich­tum er­gab sich im­mer nur aus dem Gegen­wert von Be­gehr­lich­kei­ten. Aber er ver­spür­te kei­ne Be­gier­de, et­was zu be­sit­zen. Er hat­te auch kein Ver­lan­gen nach Zu­nei­gung oder Lie­be.

Al­les was ihm blieb, war Lan­ge­wei­le. Of­fen­bar war es die größ­te Höl­len­qual, denn unter ihr hat­ten sie al­le zu lei­den.

Er fand es an der Zeit, wie­der in die Men­schen­welt zu­rück­zu­keh­ren. Doch sein ur­sprüng­li­cher Plan war ver­eitelt wor­den, durch un­glück­li­che Um­stän­de.

Der me­ren­gi­sche Dolch, den er in die Men­schen­welt ge­wor­fen hat­te, da­mit er als Platz­hal­ter für sei­ne Exis­tenz dien­te, war nun in die Göt­ter­welt ge­langt. Er hat­te da­mit sei­nen Platz in der Welt der Men­schen ver­lo­ren.

Das bren­nen­de Ver­lan­gen, mäch­tig zu sein, und zu herr­schen war je­doch un­ge­bro­chen in ihm. Aber hier gab es fest ge­füg­te Struk­tu­ren. Es gab einen Herrn, den Meis­ter der Hexen und kei­ner von den an­de­ren hät­te je da­ran ge­dacht, des­sen Platz ein­zu­neh­men. Sie kann­ten nur die­se Welt und hier stand je­der an dem Platz, der ihm zu­ge­teilt war.

In sei­nem maß­lo­sen Ehr­geiz, keim­te der Wunsch in ihm auf, sich selbst zum Herr­scher der Hexen zu ma­chen. Je län­ger er da­rü­ber nach­dach­te, um­so si­che­rer war er sich: Wenn er schon hier ver­wei­len muss­te, so woll­te er ihr Herr sein. Er woll­te über sie herr­schen, ihr Ge­bie­ter sein, der rang­höchs­te Hexer!

Er hat­te noch einen klei­nen Teil des Vam­pir­blu­tes sei­nes Schwa­gers, durch das er hier­her ge­langt war. Er wür­de den Hexen­meis­ter in einen Vam­pir ver­wan­deln, so konn­te die­ser kein Hexer mehr sein.

Denn es war nicht mög­lich, bei­des zu­gleich zu sein. Ent­we­der war man ein Hexer oder ein Vam­pir.

O ja! Ja er wür­de sich zum Herrn über Le­ben und Tod auf­schwin­gen und die Le­bens­form des Hexen­meis­ters ver­än­dern, um sei­nen Platz ein­zu­neh­men.

Er war­te­te einen güns­ti­gen Zeit­punkt ab, an dem er mit dem Meis­ter al­lei­ne war. Un­ver­hofft stürz­te er sich auf den Über­rasch­ten, flöß­te ihm das Vam­pir­blut ein und brach ihm das Ge­nick.

Der Meis­ter fiel zu Bo­den und rühr­te sich nicht mehr. Die an­de­ren Hexer und Hexen tra­ten zu ih­nen und sa­hen vol­ler Be­stür­zung auf den Hexen­meis­ter, der reg­los da­lag.

»Ich bin ab heu­te eu­er neu­er Meis­ter.« Sei­ne Au­gen fun­kel­ten und er stell­te sich breit­bei­nig vor ih­nen auf. Sie zuck­ten bloß gleich­gül­tig die Schul­tern und wand­ten sich von ihm ab.

Er war ver­blüfft über ihre Re­ak­tion. Als der ehe­ma­li­ge Hexen­meis­ter sich zu rüh­ren be­gann, be­fahl er den Üb­ri­gen, ihn in eine Kam­mer zu brin­gen und dort ein­zu­schlie­ßen.

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