N. H. Warmbold - König und Dämon

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Samala Elis harrt der Ankunft des Winterkönigs. Besonders ungeduldig warten Mara und Davian: denn erst wenn Reik Domallen erfolgreich von seiner Suche zurückgekehrt ist, werden sie heiraten.
Und dann klärt sich hoffentlich auch, was die Scharen mysteriöser Kapuzenträger, Priester des Jägers von den Inseln, und die drei Zauberer in den Norden verschlagen hat, die von einer beunruhigenden Prophezeiung künden.
Einer der Männer behauptet sogar, Maras leiblicher Vater zu sein. Die aber sucht keinen neuen Vater, sondern vielmehr einen Lehrer und Magiekundigen.
Doch nicht jeder Fremde hat so harmlose Motive wie Mikkelaus von Jasa. Auch der namenlose Ostländer weilt noch immer in der Stadt, zudem trachtet jemand der jungen Magierin nach dem Leben.
Währenddessen schreiten die Kriegsvorbereitungen voran und Reik ruft ganz Mandura zu den Waffen. Schon bald werden sich Garde und Armee nahe des kleinen Dorfes Birkenhain sammeln, um von dort gen Osten, zur ersten Schlacht zu ziehen.

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Aber Reik hatte die junge Frau geschlagen, Mara daraufhin mit ihm gebrochen und heute … plante Mara Hauptmann Davian zu heiraten. Oder der sie. Eine seltsame und völlig verrückte Geschichte, der Gardehauptmann schien Tessa der so am wenigsten wahrscheinliche, ungeeignetste Heiratskandidat für irgendeine Frau. Davian! Lucinda hatte laut gelacht, als sie Tessa davon erzählt hatte – die wusste es natürlich von Sandar.

Doch jetzt, nach deren Bruch mit ihrem Verlobten, ihrer Weigerung, einen Soldaten zu heiraten, wo doch der Krieg drohte, lachte Lucinda nicht mehr. Nicht mehr so oft und schon gar nicht mehr so laut. Ihre Freundin wanderte wie ein einsamer, verlorener Geist durch die Flure und Korridore des Palastes; sie tat Tessa leid. Und Sandar, Tessas Vetter, war sauer, richtig sauer, was Tessa gut verstehen konnte. Die zwei hätten jetzt im Herbst, Spätherbst … Aus, vorbei, keine große, großartige Vermählung, Vereinigung zweier bedeutender Familien, nichts mehr.

Nur noch mehr oder minder geduldiges Warten auf die Rückkehr … nein, auf die Ankunft des Winterkönigs. Tessa wartete wie alle anderen, zählte die Tage, ein nutzloses Unterfangen, da sie gar nicht wusste, wie lange eine solche Suche dauerte. In der Stadt … aber eigentlich kannte Tessa nur die Stimmung im Palast, vielleicht noch der Festung, in Samala Elis selbst war sie eher selten. Viele fremde, zwielichtige Besucher, hieß es, zu viele, und die kamen inzwischen sogar in den Palast.

Na ja, zwei Besucher , Fremde, denen Tessa zufällig begegnet war, als die um eine Audienz beim König ersucht hatten. Das hatte ihr Hauptmann Minto schmunzelnd verraten; die Männer mussten ungehört wieder gehen. Wie genau Tessa mit dem Hauptmann ins Gespräch kam, recht locker und gar nicht peinlich, hätte sie im Nachhinein nicht sagen können. Doch sie plauderte geraume Zeit mit ihm in einem ungenutzten, mit Stühlen, Sesseln und anderen Möbeln vollgestellten ruhigen Nebenraum, der ihr zuvor nie aufgefallen war, völlig ungezwungen. Minto nahm es mit der sonst üblichen Strenge und Distanziertheit der Gardisten offenbar noch immer nicht so genau.

„Wisst Ihr denn, wer diese Männer … Ich meine, woher sie kommen?“, wollte Tessa wissen.

„Nicht aus Mandura, aber auch ganz bestimmt nicht aus Kalimatan. Sonst säßen wir zwei hier nicht so friedlich beisammen, was ich doch recht bedauerlich fände.“ Er nickte ihr freundlich zu, dirigierte sie zu einer breiten, üppig gepolsterten Couch. „Der eine Kerl kommt wohl aus dem Westen, von den Inseln . Sein schwarzer Kumpel von sehr, sehr weit südlich der Tameran-Kette. Mit mir haben sie natürlich nicht geredet, nur untereinander, so dass ich kein Wort verstanden habe. Komische Typen, die sich für äußerst wichtig und bedeutsam halten und entsprechend unwirsch waren, weil sie schon zum zweiten Mal nicht angehört wurden.“

„Und was wollten sie? Von meinem Vater, meine ich?“

„Tja, gute Frage, Prinzessin. Wenn ich raten müsste: Geht um den Krieg. Und um Euren Bruder, mit dem sie eigentlich sprechen wollten.“

Sie legte den Kopf schräg. „Dann müssen sie wohl warten wie wir alle.“

„Aye.“ Minto lachte leise. „Und das fällt schwer. Auch Euch, Prinzessin? Ich sehe Euch schon die ganzen Tagen hier herumirren, als hättet Ihr etwas enorm Wichtiges verloren.“

„Nein, ich …“ Tessa unterbrach sich, fing neu an. „Doch. Ich vermisse ihn. Und ich weiß nicht, warum Reik mir so fehlt. Er war doch auch zuvor bereits unterwegs, auf längeren Reisen.“

„Is‘ nich‘ das gleiche, diesmal“, murmelte Minto. „Wusstet Ihr, dass die Leute ihm und der Priesterin zum Abschied den ganzen Weg hinaus aus der Stadt das Lied der Garde gesungen haben?“

Tessa schüttelte den Kopf. „Wie bitte? Woher …“

„Ich stand zufällig am Nordtor.“ Er griff nach ihrer Hand, drückte sie bestätigend. „Die Menschen lieben Euren Bruder, Tessa.“

„Ja, ich weiß“, brachte sie mit zitternder Stimme hervor. „Aber wozu erzählt Ihr mir …“

Minto barg ihre Hand fest in seinen großen, schwieligen Händen und neigte sein Gesicht dicht an ihren gesenkten Kopf. „Ich hoffte, Euch ein bisschen aufzumuntern. Ihr seid nicht allein, Prinzessin, Ihr seid nicht die einzige, die ihn vermisst.“

„Das ist nicht …“

„Doch!“ Hastig drückte er ihr einen Kuss auf den Scheitel. „Die ganze Stadt, das ganze Land wartet sehnsüchtig auf den Winterkönig, Tessa. Auf Euren Bruder.“

„Ja“, murmelte sie erstickt, überwältigt von ihren Gefühlen. Konnte der Mann sie nicht einfach in den Arm nehmen und ganz fest an sich drücken, so fest, dass sie kaum noch atmen und sich erst recht nicht rühren konnte, ohne viel zu reden? Ihr einfach nur nahe sein? Sie wollte doch gar nicht viel, bloß seinen Körper spüren, einen anderen Leib, einen Mann, sich mit aller Kraft an ihn pressen. Um ihn – und sich – wirklich und wahrhaftig zu spüren. Seufzend ließ Tessa sich gegen ihn sinken, schlang lediglich einen Arm um seinen Nacken. Dann wäre die Blamage vielleicht nicht gar so groß, wenn er sie zurückwies.

„Tessa?“ Doch Minto wies sie nicht zurück, im Gegenteil, er hielt sie fest. ‚Sanft umfangen‘, ging ihr durch den Kopf, und sie seufzte erneut, aber ganz leise. „Hauptmann.“

Er lachte, überrascht und belustigt zugleich, und hob ihr Kinn an, um sie auf den Mund zu küssen. Zwei-, dreimal, vielleicht auch öfter, sie zählte nicht mit, drängte sich nur noch enger an ihn und legte die Hand an seine Wange. „Ist das schlimm?“

Minto schüttelte zögernd den Kopf. „Nein.“ Lachte einmal mehr und küsste sie nicht mehr ganz so sanft und behutsam. „Solange Ihr nicht Euren zukünftigen Gemahl in mir seht, denn dafür bin ich der gänzlich falsche Mann.“

„Das tue ich auch nicht. Eher … einen guten, erfahrenen älteren Freund.“

Älteren trifft es genau“, schmunzelte Minto und streichelte ihr Gesicht.

„Erfahren“, korrigierte Tessa, den Kopf an seine Brust gedrückt.

„Darum geht es Euch?“

„Darum geht es mir natürlich auch“, gab Tessa zu. „Aber nicht nur.“

„Einsamkeit und Sehnsucht sind eine ungute Mischung, die Euch in die Arme der falschen Kerle treibt, Prinzessin.“ Minto lehnte sich zurück, gegen die Rückenlehne des seltsamen alten Sitzmöbels in diesem kühlen, düsteren und zugestellten Raum, gab sie aber nicht frei. Tessa lag halbwegs auf ihm, spürte, wie er atmete. „Ich könnte Euch, Eure Lage ausnutzen.“

„Werdet Ihr?“

„Vielleicht …“ Minto musterte sie abschätzend, den Mund zu einem Lächeln verzogen, während seine Hand bereits unter ihren Rock gewandert war und langsam die Rückseite ihres Beins hinaufglitt. Ein beunruhigendes und sehr aufregendes Gefühl, Tessa hielt den Atem an. Ein überaus befremdliches Gefühl, als sie seine Hand auf ihrem Hintern spürte, sie biss sich unwillkürlich auf die Lippen, schnappte aber nicht nach Luft; die Aufregung und das lustvolle Prickeln überwogen.

„Ihr bringt Euch in eine schwierige Position, Prinzessin.“

„Ich mag meine Position“, gestand Tessa bereitwillig.

„Fragt mich mal.“ Er packte fester zu, zog sie gleichzeitig noch etwas höher. Tessa spürte erschrocken seine tastenden Finger, kniff die Lider zusammen und fühlte Mintos Lippen hart auf ihrem Mund, seine Zunge, die sich zwischen ihre Lippen zwängte, vergaß zu atmen. Ihr Herz schlug hart, hektisch, ihr brach der Schweiß aus. Im ersten Moment wusste sie nicht, ob ihr das gefiel, seine Zunge in ihrem Mund und seine Finger an ihrem Po … Lucinda hatte erzählt, alle Männer täten das, einem die Zunge in den Mund stecken, und … Oh, er tat ihr nicht weh, liebkoste und streichelte sie, ihren Hintern! Und … eigentlich … Sie konnte nicht denken, sollte atmen, sollte … nicht so genüsslich stöhnen, statt vor Schreck zu erstarren, ihn nicht wie wild küssen, sollte ihre Hände von ihm … Aber sie wollte ihn anfassen, jetzt, unbedingt! Während sie mit ihm, enger als eng, auf diesem Möbel lag, einer Couch mit nur einer Armlehne, eingehüllt in seine Wärme, seinen männlichen, herben Duft … Sie mochte, wie er roch, wie sich sein Körper unter ihr anfühlte.

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