Stefanie Worbs - Wolfswege 3

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Blut zu Blut.
Magie zu Magie.
Mensch zu Wolf.
Endlich sind die Thalans Royale.
Doch die Veränderungen, die mit der Zeremonie kommen, lassen Ryans innere Kämpfe extreme Ausmaße annehmen.
Hat er Amber vorher einfach nur haben wollen, ist es jetzt ein unbändiges Verlangen.
Was wird siegen? Seine wölfischen Instinkte oder die Liebe und Treue zu seinem Bruder Evan?

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„Kinder?“, drang nun die Stimme von Charlotte durch den Flur.

Nach und nach gingen die Türen auf und alle versammelten sich bei ihren Alphas.

„Sehr schön“, merkte Charlotte an und musterte alle von oben bis unten. Sie hatten ihre besten Sachen angezogen und sahen tadellos aus.

Tavis richtete sich auf und bekam damit die Aufmerksamkeit. „Was gleich passiert, wird viel für uns ändern. Wir werden als Royale anerkannt. Wir werden offiziell den Titel der Achat erhalten und damit Teil des Hochadels werden. Mit der Zeremonie werden uns neue Fähigkeiten gegeben und wir werden neue Aufgaben bekommen. Mit dem Titel werden wir Verpflichtungen eingehen, die wir einhalten müssen. Wir werden uns gewissen Regeln unterwerfen müssen. Es wird aber auch viele Vorteile für uns geben.

Mehr Unterstützung in jeder erdenklichen Lage. Mehr Einfluss und mehr Reichweite. Damit meine ich, dass wir Zuschriften bekommen werden von Wölfen, die uns angehören wollen. Wir werden wachsen und stärker werden. Wir werden mehr Möglichkeiten haben, unsere Zukunft zu gestalten. Alle von uns .“ Er betonte die letzten drei Worte und schaute Kaya direkt an.

Sie senkte nur den Blick und blieb stumm.

Tavis fuhr fort. „Alle gebürtigen Thalans“, sein Blick glitt über seine Kinder Zoe, Evan, Xander und Ryan, „werden auf jeden Fall den Titel er- und behalten. Alle anderen“, sein Blick flog über Gero, Noel, Emily, Miles, Kaya, Rahel und Otis, „bekommen den Titel, können ihn aber verlieren. Das heißt, er kann ihnen aberkannt werden. Das kommt allerdings sehr selten vor und nur, wenn ein Wolf sich allen Gesetzen entgegenstellt. Ich will trotzdem, dass ihr es wisst, auch wenn ich nicht denke, dass es uns irgendwann betreffen wird.“

Charlotte baute sich ein und sagte: „Wir wollen außerdem, dass ihr wisst, dass trotz all dieser Neuheiten unsere Einstellung immer noch dieselbe bleibt.“ Sie sagte das, damit allen klar blieb, dass sich in Bezug auf den Umgang innerhalb des Rudels nichts änderte. Es hatte ja schon Reiberein gegeben, als Maise Lynn aufgetaucht war und die Azur durch die Blume eine Verbindung mit Ryan arrangieren wollten.

„Richtig“, bestätigte Tavis. „Es wird viel Neues geben und sicherlich ist einiges dabei, was dem ein oder anderen nicht passt. Aber wir bitten euch erneut, uns zu vertrauen. Kommt zu uns - egal, um was es geht - und sprecht mit uns! Wir sind darauf angewiesen!“, hielt er mit Nachdruck fest.

Als abermals alle nickten, wandte er sich zu seiner Frau. „Gut. Dann holen wir uns den Titel“, sagte er und lächelte verschmitzt.

„Und dann möglichst bald ab in den Norden und Koon holen“, fügte Emily halblaut an und bekam einen Rempler von Zoe dafür. Ryan musste grinsen, hatte er doch gerade vor einer Stunde seine kleine Schwester durch die Wand rummosern gehört. Sie vermisste Koon wirklich sehr und ließ das ihre Umgebung spüren.

Das Rudel folgte seinen Alphas und kam schließlich in einem Kellergewölbe an, das aussah, als stammte es aus einer Zeit irgendwann im Mittelalter. An den Wänden hingen Feuerkörbe, deren kleine Flammen die Umgebung erhellten. Der dunkle Steinboden schluckte das Licht und die nackten Natursteinwände strahlten eine unheimliche Atomsphäre aus.

Die Gruppe wurde von der Hausdame Mary-Ann begrüßt. „Willkommen, Lupis Mâne. Ich bitte um Schweigen, während ihr euch im Saal befindet. Der Rat erteilt euch das Wort.“ Sie wandte sich um und öffnete die große zweiflügelige Tür. Der Raum dahinter wirkte noch dunkler als das Gewölbe, in dem sie standen.

„Lupis was?“, flüsterte Noel, doch Tavis brachte ihn mit einem Blick zum Schweigen. Ryan schüttelte grinsend den Kopf. Er wusste, dass es Wölfe des Mondes hieß, denn es war Teil ihrer Werwolfschule gewesen. Noel war erst später dazu gekommen und offensichtlich fehlte ihm dieses Wissen.

Sie betraten den Saal und Mary-Ann schloss die Tür von außen. In dem Raum war es so viel dunkler, weil nur einige wenige Kerzen auf dem Boden ihn erhellten. Sie standen auf einer kreisrunden Linie, die den Rand eines Musters bildete.

Der Kreis schloss ein Symbol ein, das einem großen M ähnlichsah. Allerdings hatte es zwei zusätzliche Verbindungen, die es so aussehen ließ, als wären die beiden mittleren Striche bis zur Mitte der großen hin verlängert worden. Ryan erkannte das Zeichen als Rune. Aber welche es war, wusste er nicht.

Eine schwarze Kerze stand jeweils an jedem der vier Punkte, an denen das M den Kreis berührte. Mehr als diese vier Lichtquellen gab es nicht. Hinter dem Kreis war es so dunkel, dass die Mehrzahl der Thalans erschrak, als eine Gestalt in schwarzer Soutane ins Licht trat. Der lange Umhang berührte die Kerzen am Boden fast, doch der Träger schien zu wissen, dass keine Gefahr bestand. Sein Blick war auf die Thalans gerichtet und ein Lächeln umspielte seine Lippen, als er seine Kapuze nach hinten schlug.

„Willkommen, Lupis Mâne“, begrüßte Lennet sie. Der Werwolf war ein stattlicher Mann und überragte sogar Tavis um einen Kopf. Sie hatten ihn schon am vergangenen Abend kennengelernt und Ryan fand ihn recht nett. Er war mit seinen 32 Jahren einer der jüngeren Diamantwölfe und hatte seine Ausbildung zum Ratsmitglied erst vor ein paar Jahren abgeschlossen.

Nun nickte er Tavis zu und breitete die Arme leicht aus. „Es ist mir eine Freude, euch in den Kreis der Lupis Mâne nôbilitâs, dem Hochadel der Wölfe des Mondes, aufzunehmen. Eure Abstammung, euer Blut, eure Familie geben euch alle Rechte, diesen Titel zu tragen. Doch mit Abschluss des Aufnahmerituals bürdet er euch gleichermaßen die Pflichten auf, die ein solcher Stand mit sich bringt.

Ihr seid von da an, Teil einer Gemeinschaft, die für den anderen einsteht, wenn es erforderlich ist. Die für den anderen kämpft, wenn es nötig wird. Teil einer Gemeinschaft, die für Sünden und Fehler selten milde Sühnen kennt. Ihr seid Teil von etwas Mächtigem, etwas das keinen Frevel duldet. Sind alle Mitglieder deines Rudels mit diesen Bedingungen einverstanden, Tavis Thalan?“

Ryans Blick schoss zu seinem Vater. Was Lennet da sagte, klang sehr ernst. Natürlich war die Sache ernst. Doch die Sache mit dem füreinander einstehen und kein Frevel würde geduldet werden , machte ihm Sorgen. Er vertraute seinem Vater und er vertraute auf dessen Urteil. Tavis würde keines seiner Kinder oder Mitglieder ins offene Messer laufen lassen. Allerdings machten Ryan die Konsequenzen Angst, die eintreten konnten, wenn sie sich am Ende doch nicht allen Regeln beugen würden. Es gab immerhin einige, die ihm selbst missfielen. Was wären diese Konsequenzen?

Tavis rührte sich und trat einen Schritt vor. „Meine Frau, meine Kinder, mein Rudel und ich sind bereit, den Titel zu tragen und seine Pflichten zu erfüllen“, sagte er, ohne sich umzuschauen, ob wirklich keiner Einwände hatte.

Er vertraut uns ebenso , dachte Ryan und zwang sich, durchzuatmen. Alles wird gut.

„Dann soll es so sein. Bitte komm näher“, bat Lennet und Tavis trat in den Kreis. Der Ratswolf wies ihn an, sich auf das Kreuz im M zu stellen, und trat einen Schritt zurück. Links und rechts von Lennet kamen zwei weitere Personen aus dem Dunkel. Sie trugen anthrazitfarbene Soutanen, die mit silberblauen Stickarbeiten an den Säumen abgesetzt waren.

Einer stellte sich links, einer rechts zu Tavis’ Seiten. Es waren Eila und Gilwar, eine Hexe und ein Hexer. Die beiden gehörten zum ratsansässigen Zirkel und waren die Älteste und ihr Stellvertreter. Auch sie waren beim gestrigen Kennenlernen anwesend gewesen.

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