Michael Schenk - Sky-Troopers

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Das friedliche Volk der Hanari befindet sich an der Grenze zur Industrialisierung und erobert gerade erst stoffbespannten Fluggeräten die Luft. Niemand von ihnen ahnt etwas von der großen Invasionsflotte der Menschen, die sich dem Planeten nähert.
Sky-Troopers gehört zum Bereich der «Military Science-Fiction» und schildert die Invasion einer menschlichen Flotte auf einer Welt, deren Bewohner gerade die ersten einfachen Fluggeräte bauen. Doch die moderne Waffentechnik der Sky-Troopers wird mit dem Mut und Erfindungsreichtum der Hanari konfrontiert, und Verrat lauert in den eigenen Reihen.

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„Ich weiß, dass ich mich auf dich und die anderen verlassen kann.“ Karst legte dem Freund die Pfote an den Arm. „Aber mich beunruhigen diese Anbauten. Das Ding sieht aus wie eine größere Ausgabe der Sprengpulverrohre unserer Krieger.“

„Das ist es auch.“ Rinz sah kurz zu den Zuschauern und langte dann in eine Tasche seiner Weste. Er holte einen blitzenden Metallgegenstand hervor, der die Dicke einer Daumenklaue aufwies und ein wenig länger war. „Das hier ist eine der Sprengpulverpatronen – ist ein Stück größer als die, die man in den Schießrohren der Gepanzerten verwendet.“ Rinz drehte die Patrone in den Klauen. – „Größer und auch schwerer.“

Karst stieß ein leises Schnauben aus. „Deswegen der zusätzliche Auftriebsbehälter an der Seite, damit die Schwinge keine Schlagseite bekommt.“

„Die Wissenden sagen, sie hätten alles sorgsam berechnet.“

„Ich sehe an deinen Augen, dass du es bezweifelst.“

„Oh, ich bezweifle nicht, dass sie das Gewicht des Schießrohres und der Patronen exakt berechnet haben und der zusätzliche Auftriebsbehälter die Schwinge im Gleichgewicht halten wird.“

„Aber?“ Karsts Augen verengten sich. „Ah, ich verstehe. Wenn ich die Patronen verschieße, dann wird das Gewicht auf der Rohrseite geringer werden, der Auftrieb des Zusatzbehälters bleibt aber gleich. Somit bekomme ich trotzdem Schlagseite.“

„Auch das wurde bedacht. Es gibt da ein Ventil an dem Behälter, das du leicht erreichen kannst, wenn es erforderlich ist.“

„Na, dann scheint doch alles in Ordnung“, meinte Karst ironisch.

Rinz leckte sich über die Schnauze. „Na ja, mit der Gewichtsverteilung und dem Auftrieb schon, aber wir mussten die Steuerung verändern.“

Karsts Pfote strich währenddessen über die Bespannung der Schwinge und seine Blicke prüften jede einzelne Strebe. Nun musterte er seinen Sitz und die Steuerung. „Ja, ich sehe es. Die Hebel der Schwingensteuerung sind verschwunden und stattdessen gibt es einen anderen, der sich beim Treten der Pedalen zwischen meinen Beinen befinden wird.“

„Wir haben die getrennten Hebel der Schwingen in diesem Steuerholz vereinigt“, berichtete Rinz. „Es ging nicht anders, da du doch eine Hand benötigst, um das Schießrohr zu bedienen.“

Karst seufzte. „Wird es funktionieren?“

„Das müsste es. Wir hatten ja noch keine Gelegenheit, es zu erproben.“

„Das ist ausgesprochen ermutigend“, brummte Karst.

„Es ist so weit.“ Rinz spürte, wie sich die Schwinge anhob und an den Leinen zog, die sie am Wagen festhielten. „Du solltest einsteigen, sie kann bald fliegen.“

Karst winkte den Beobachtern zu und sah, wie der Doppelschärpenträger militärisch grüßte. Dann ließ er sich von Rinz und den Arbeitern in die Schwinge helfen. Es erforderte Vorsicht und Geschicklichkeit, denn die Konstruktion war trotz allem zerbrechlich und zudem beengt. Doch schließlich saß Karst richtig. Er legte die Füße an die Pedalhölzer des Schraubenantriebs und bewegte das neue Steuerholz, um die Reaktion der seitlichen Schwingen zu prüfen. Alles schien reibungslos zu arbeiten. Das Gewicht zu verlagern, um die Bewegungen des Fluggerätes zu testen, hatte noch keinen Sinn, da die Leinen hierfür zu straff gespannt waren.

Rinz räusperte sich besorgt. „Wenn du das Schießrohr ausprobierst, solltest du vorsichtig sein. Ich traue diesen Dingern nicht. Das Sprengpulver ist recht stark und manches Rohr ist schon beim Schuss geplatzt.“

„Sei unbesorgt, mein Freund. Außerdem werde ich beim Schießen sehr niedrig fliegen.“ Der Schwingenflieger verzog die Schnauze zu einem Lächeln. „Dann falle ich nicht so tief, wenn etwas schief geht.“

„Klaren Himmel und mögen die Wolken dir gewogen sein“, wünschte Rinz und trat dann zur Seite. Die Arbeiter waren inzwischen mit den Befüllwagen verschwunden und die Schwinge zog immer stärker an den straff gespannten Halteleinen.

Karst nickte und Rinz zog den Hebel, der die Haken löste. Die Leinen rutschten aus den Halteösen an der Schwinge und gaben diese frei. Mit einem sanften Ruck gewann der Auftrieb nun die Oberhand und trug das Gerät überraschend schnell nach oben.

Er flog!

Karst 4 Hondabar fühlte den einsetzenden Rausch, als die Schwinge freikam und nach oben stieg. Das Flugfeld fiel unter ihm zurück, während er überprüfte, ob sich das Fluggerät im Gleichgewicht befand. Die seitliche Ausrichtung war in Ordnung. Die Wissenden hatten tatsächlich alles gut berechnet, aber die Schwinge war ein wenig vorderlastig. Routiniert griff er nach dem Seilzug, der den Gewichtkasten im Heck ein Stück nach hinten zog. Ja, so war es gut. Nun konnte er die Richtung durch die Verlagerung seines Körpergewichtes und die Benutzung des neuen Steuerholzes bestimmen.

Da es nahezu windstill war, befand er sich noch immer über dem Platz. Die anderen Hanari wirkten winzig wie Sechskrabbler und die großen Hallen wie Spielzeuge. Ein glückliches Lächeln zeigte sich auf Karsts Gesicht. Er konnte die Siedlung sehen und die umliegenden Wälder, sogar den großen See, der etliche Tausendschritte entfernt lag. Dort unten war die Straße, die nach Merson und weiter nach Harinagar führte.

Das Gefühl war überwältigend.

Die Gewissheit, nicht an Wege gebunden zu sein und sich völlig frei bewegen zu können.

Wenigstens, solange der Wind nicht zu stark wurde und die Schwinge genug Auftrieb hatte oder ein Gewitter drohte. Kurz nachdem Karst in Hondabar eingetroffen war, hatte der Blitz eines schweren Gewitters eine Schwinge getroffen, die nicht schnell genug hatte landen können. Die Folgen waren spektakulär gewesen.

Karst blickte sich um.

Kein Wölkchen am Himmel, keine starke Luftströmung.

Er trat in die Pedale und die Luftschraube des Antriebs begann, sich zu drehen. Erst langsam, doch dann immer schneller. Karst spürte ihren Luftstrom und wie sie seine Schwinge immer schneller durch die Luft zog. Pedalen, Umsetzung und Achse ließen sich leicht bewegen. Rinz hatte, wie üblich, gute Arbeit geleistet.

Der Schwingenflieger warf einen missmutigen Blick auf das Schießrohr. Es war eine Schande, etwas so Schönes wie eine Schwinge durch ein solches Tötungsinstrument zu missbrauchen. Eine Pfote am Steuerholz, legte er die andere an das Metall der Waffe. Es fühlte sich warm an. Wenn die Sonne erst richtig hoch gestiegen war und eine Weile strahlte, dann würde sie wohl richtig heiß werden, vor allem der metallene Griff. Er würde den Wissenden empfehlen, ihn durch einen hölzernen zu ersetzen.

Karst begann mit einer Reihe vorsichtiger Flugmanöver, um herauszufinden, inwieweit die Umbauten das Flugverhalten verändert hatten. Steigen, sinken, leichte Kurven nach rechts oder links, zunächst mit geringer Drehzahl der Luftschraube. Als alles zu seiner Zufriedenheit verlief, steigerte er das Tempo. Eine Schwinge war ein fragiles Gebilde und nicht für gewagte Manöver geeignet. Abrupte Kurswechsel bei hoher Geschwindigkeit konnten zu Rissen in der Bespannung, einer der Streben oder dem Bruch einer Drahtverspannung führen. Das musste nicht mit einem Absturz enden, solange die Auftriebsbehälter intakt blieben, aber es war in jedem Fall gefährlich.

Karst lauschte dem Singen der gespannten Drähte, das deren Belastung verriet. An das neue Steuerholz gewöhnte er sich rasch. Rinz hatte es geschafft, beide Schwingenteile zuverlässig zu koppeln und das Fluggerät ließ sich sogar etwas bequemer in eine Kurvenlage manövrieren.

Nachdem er am Flugverhalten keine Mängel feststellte, genoss Karst für eine Weile den Gleitflug, bei dem er die Luftschraube nicht antrieb und sich schonen konnte. Abermals sah er auf das neue Schießrohr und überlegte, ob er nur dessen Funktionstüchtigkeit oder auch die Treffsicherheit prüfen solle. Er bezweifelte, dass er überhaupt etwas treffen konnte. Ein Gepanzerter stand still, wenn er ein Objekt zum Ziel nahm. Schon ein leichtes Wackeln konnte das abgefeuerte Geschoss weit vorbeigehen lassen. Die Schwinge war jedoch kein Krieger, der ruhig in der Luft stand.

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