Ursula Hass - Kirsch und die Eisleiche

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"Kirsch und die Eisleiche" ist eine spannungsgeladene Geschichte, die mitten in der Fasnachtszeit, spielt. Da treten die gefährlichsten Gestalten in der schwäbisch-alemannischen Fasnacht auf, wie Hexen, Teufel, Moorgeister und Dämonen. Aber auch die lustigen Hansele und Spättle sind anzutreffen. Ein kleiner Junge wird tot am Eisweiher aufgefunden. Seine Mutter ist verschwunden und sein Vater, der Bankdirektor, weiß von nichts. Bella Weigand, eine Hobbydetektivin kommt ihm da mit ihrem Hund Seppi gerade recht, bringt ihn aber auch manchmal zur Verzweiflung und auf die Palme. Helen und Eugen, seine Assistenten, sowie Huber und Drechsler, die Kollegen aus der Stadt, mischen wieder kräftig mit, und so gibt es nicht nur eine hollywood-reife Verfolgungsjagd beim «Hexenfraß», sondern auch einen unerwarteten Geldsegen, aber nicht für Kommissar Kirsch, der mit der Aufklärung der Morde mehr als beschäftigt ist…

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„Wer hat das getan?“, fragte sich Kirsch, als er das schmächtige Kerlchen vor sich liegen sah.

„Der wird sich nicht mehr an einem Kind vergehen, der Entführer, das ist sicher“, sagte Kirsch, der zwar selbst keine Kinder hatte, aber sie einfach sehr mochte, die kleinen Würmchen.

Und jetzt lag da so ein kleines Kind direkt vor ihm und wurde, wenn die Spuren stimmten, so grausam umgebracht und in einen Eisweiher gesteckt.

„Was können Sie mir sagen, Doktor Dorer, wurde er umgebracht oder ist er im Eisweiher eingebrochen?“

„Herr Kirsch, meine Untersuchungen sind noch nicht ganz abgeschlossen, aber ich kann definitiv sagen, dass er hier, am Schenkel einen kleinen Einstich hat. Da wurde ihm sicherlich ein starkes Beruhigungsmittel gespritzt. Wie stark das war, muss das Labor noch herausfinden, und dann wurde er in den Eisweiher gesteckt. Er hatte keine Möglichkeit, dem kalten Eistod zu entrinnen. Das ist definitiv. Ansonsten muss ich ihn auch noch weiter untersuchen.“

Kirsch und Heger zuckten nur so zusammen, als sie das Ergebnis der Untersuchung erfuhren, denn das war eine grausame Tat, das Kind in den Eisweiher zu stecken. Wahrscheinlich sollte er nicht gefunden werden. Sicherlich ist der Entführer davon ausgegangen, dass ihn das Eis zudeckt. Doktor Dorer versicherte Kirsch und Herrn Heger, dass das Kind durch das starke Beruhigungsmittel gar nichts mehr gespürt hat und eventuell auch schon tot war. Doch das musste erst die Obduktion ergeben.

„Herr Heger, ich bringe Sie wieder in die Bank zurück. Soll ich Ihnen unsere Psychologin schicken. Sie könnten mit ihr sprechen. Das wäre doch gut für Sie“, meinte Kirsch, der doch sehr um Hans Heger bemüht war und ihm einfach nur helfen wollte, über das grausame Geschehen hinwegzukommen.

Doch Hans Heger schüttelte nur den Kopf. Er wollte jetzt nur noch allein sein und wollte in seine Wohnung oder in sein Büro gehen. Vielleicht rief ja auch wieder der Entführer an und konnte ihm noch was zum Auffinden seiner Frau sagen.

Kirsch verabschiedete sich von Bankdirektor Heger und versprach ihm, ihn auf dem Laufenden zu halten.

Kapitel 2

Helen machte sich auf den Weg zu Hans Heger, um die Akten zu studieren. Heger kam noch kurz ins Büro, um auch zu erfahren, ob ein Anruf eingegangen sei. Doch seine Assistentin konnte ihm nicht weiter helfen. Helen erhielt die Unterlagen und überprüfte anhand der Akten die Personen, die vom Bankdirektor keinen Kredit erhalten hatten oder deren Häuser dann durch eine Zwangsversteigerung für die Eigentümer verloren waren. Da waren auch schon einige Schicksale darunter, wie Helen feststellen konnte.

Kirsch wollte nochmals den Eisweiher besichtigen und machte sich auf den Weg dorthin. Unterwegs sah er wieder so eine gruselige Hexe und er bemerkte kurz, dass sie ihm zuwinkte. Kirsch ließ sich jedoch nicht beeinflussen und marschierte an den Eisweiher. Und dabei verspürte er mal wieder einen richtigen Heißhunger, den er manchmal hatte, wenn er so mitten in einem verzwickten Fall steckte und die Ermittlungen ihn einfach nicht zur Ruhe kommen ließen. Also ging er kurzerhand noch in die Bäckerei Hutter, die sehr gute Fleischkäswecken anbot, die Eugen und Kirsch immer wieder gerne verspeisten und auch genossen.

„Hallo Andrea“, rief er schon von weitem, als er die Bäckerei betrat.

Er bemerkte jedoch nicht, dass die Bäckerei schon sehr voll war von Leuten, die er zum Teil gar nicht kannte. Doch da hinten stand Lene, die Bürgermeistersfrau und führte mal wieder lautstark die Unterhaltung an.

„Ich kannte den Jungen, wir sind ja mit der Familie befreundet“, sagte sie und erhaschte von den Umstehenden nur ein bedauerndes „Ja, ja“.

Das ist ja schrecklich, der Tod des Jungen“, sprachen die Frauen alle nur so durcheinander.

Aber wo war denn seine Mutter?“, fragten sich auch einige. Lene konnte da jedoch keine Auskunft geben.

„Ich weiß nur, dass die Mutter von Frau Heger in Rottweil wohnt und es gibt ja auch dort eine fantastische Fasnet, vielleicht wollte sie mit dem Jungen dahin reisen. Die Kinder haben ja schulfrei an Fasnet“, meinte sie etwas kurz angebunden.

Kirsch hörte sich alles an und verdrückte sich noch ein bisschen in der Ecke. Aber Andrea Hutter, die Bäckersfrau, hatte ihn ja gehört und auch gleich erkannt, dass Kommissar Kirsch in den Laden eingetreten ist. Denn um die Mittagszeit holte er sich schon mal einen Fleischkäswecken. Er und Eugen sind ja gewissermaßen Stammkunden hier.

„Herr Kirsch“, rief sie dann ebenfalls nicht gerade leise in den Raum und Kirsch spazierte seelenruhig an den Frauen vorbei, die ihn nur so anstarrten. Auch Lene machte sich so ihre Gedanken und flötete in hellen Tönen.

„Ach, der Herr Kommissar, ist auch hier. Gell, der Tod des Jungen macht Ihnen doch Kopfzerbrechen.“

„Hallo Lene“, sagte Kirsch nur und sprach dann noch leise zu ihr.

„Wir sollten uns mal draußen oder auf dem Revier unterhalten. Vielleicht kannst du uns etwas zum Jungen sagen. Was meinst du, Lene, hast du Zeit?“

„Ist gut Herr Kommissar, ich komme nachher auf das Kommissariat, ich muss noch ein paar dringende Erledigungen machen.“

„Gut, Lene, so machen wir es.“

„Also Andrea, wenn du einen Fleischkäswecken fertig hast, nehme ich ihn und mache mich dann wieder auf den Weg.“

Und Kirsch nahm eilig den Wecken an sich, biß mal herzhaft hinein, zahlte und spazierte dann aus der Bäckerei, und die Damen von Wiesenbach blickten ihm eifrig nach.

„Der hat es auch nicht immer leicht, immer diese Mordfälle in Wiesenbach aufzuklären, das ist auch keine schöne Arbeit“, meinten sie nur und hatten schon etwas Mitleid mit ihrem Kommissar.

„Ich glaube eher, dass unser Kommissar diese Mordfälle nur so anzieht“, meinte Andrea Hutter etwas süffisant.

Doch dann nahm sie wieder eifrig weiter die Wünsche der Frauen entgegen und bediente sie zuvorkommend, wie es ihre Art war.

Kirsch spazierte derweil mit seinem Fleischkäswecken an den Weiher, der noch ziemlich mit Eis bedeckt war. Nur am Rand hatte die Eisdecke schon einige Löcher aufzuweisen und da sprudelte das Wasser und gurgelte nur so vor sich hin. Auch ein paar Enten nutzten das eiskalte Wasser um wieder im Weiher zu schwimmen.

Kirsch inspizierte nochmals alles, wobei der Eisweiher etwas von Wald umgeben war, so dass es der Mörder leicht gehabt hat, den Jungen an dieser Stelle ins Wasser zu legen. Er wurde wahrscheinlich von Niemandem bemerkt.

Plötzlich kam eine ganze Horde von Fasnachtsgestalten auf Kirsch zugelaufen und er hatte Mühe die Hexen und Hansele abzuwehren.

Kirsch ging dann zurück ins Kommissariat, wo ihn schon Helen erwartete, die ein paar Unterlagen unter dem Arm hatte.

„Hast du schon was aus den Unterlagen entdecken können, das für uns hilfreich ist.“

„Nein, Chef, aber wie mir Hans Heger erklärte, hat auch Winzer Sänger um einen Kredit nachgefragt und er musste ihn leider abschlägig entscheiden. Auch das Weingut Huber steht mit einigen Tausend Euro in der Kreide und braucht dringend einen Kredit bis der neue Wein wieder verkauft werden kann, quasi zur Überbrückung. Doch Hans Heger hat Entwarnung gegeben, den Eheleuten Huber seine Zusage gegeben und er wollte auf jeden Fall den Kreditvertrag unterschreiben. Es gibt noch einige Kandidaten, die eventuell in Frage kommen könnten, aber da muss ich jetzt erstmals die Unterlagen aufarbeiten“, sagte Helen und entschwand in ihr Büro.

„Wo ist Eugen?“, rief der Kommissar noch ins Büro, „er soll doch sofort mal kommen“, meinte Kirsch.

„Hallo, Chef, was gibt es?“, fragte Eugen, der ganz plötzlich aufgetaucht war und natürlich gleich seinem Chef zu Diensten eilen wollte.

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