Ursula Hass - Von Wölfen und Schafen

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Mitten im schönen Schwarzwald, am Kulturdenkmal «Balzer Herrgott», entdeckt Kommissar Kirsch eine Leiche. Es ist eine junge Schauspielerin, die dort ermordet wurde. Somit ist Kirsch bei seinen Ermittlungen auch im Schauspielermilieu anzutreffen. Jan Schwarz kommt ihm zu Hilfe, der als Reporter auch einem Bilderfälscherring auf den Fersen ist. Und so bleiben auch weitere Morde nicht aus. Beim Theaterstück «Kabale und Liebe» von Friedrich Schiller treten so auch einige Irritationen, Intrigen, Liebe, Lust und Leidenschaft bei den Schauspielern zutage. Auch Kirsch muss öfters mit seinen Gefühlen kämpfen, denn alte Bekannte aus den früheren Kirsch-Krimis legen so manche falsche Fährten, wie auch die Flohmarktlady. Spannung und Unterhaltung kommen beim fünften Kirsch-Krimi nicht zu kurz, dafür sorgen schon alle Protagonisten, die Kirsch natürlich kräftig bei seinen Ermittlungen, mal mehr oder weniger, unterstützen. Der fünfte Krimi macht wieder Lust auf den Schwarzwald und seine Menschen.

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„Willst du mich nicht vorstellen, Hans?“, meinte sie nur.

„Das ist Eva Warnstede, ich kenne sie schon einige Jahre, wir haben schon viel miteinander gearbeitet, auch schon als ich noch ein Regisseur war“, sagte Hans Tiefenthal und Eva schaute von Hans zur rothaarigen Dame, die etwas kicherte und plötzlich ganz weiß wurde im Gesicht.

Eva zuckte ebenfalls zusammen und dachte, was hat sie denn?

Ihre dunkelgrünen Augen richteten den Blick ziemlich starr auf Eva, als sei sie ein Gespenst.

„Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein?“, sagte sich Eva und sie schaut mich ganz normal an.

„Weshalb stilisiere ich sie zu einer Hexe, bin ich schon verrückt geworden?“

Eva wischte sich über ihre Augen und dann sah sie, dass die Dame sich schon von ihr abgewandt hatte und zu einer anderen Gruppe hinüber ging. Hans Tiefenthal folgte ihr.

„Super, jetzt habe ich nicht mal ihren Namen verstanden!“, meinte Eva zu Wolfi, der seinen Arm um sie legte, als wollte er sie beschützen.

Hat Wolfi die Situation auch so eingeschätzt wie ich, dachte Eva und wollte eigentlich nur noch hinaus aus dem Foyer, hinaus an die frische Luft, denn das Treffen mit Hans Tiefenthal ging ihr doch auf die Nerven und an die Nieren.

Sie lief dann ein paar Schritte weiter und forderte Wolfi auf, mit ihr zu diesem Reporter Jan Schwarz bei der Freiburger Zeitung zu gehen.

„Wir müssen ihm erzählen, was wir wissen und wer die junge Frau ist, die ermordet wurde“, sagte Eva mit merkwürdig hektischer Stimme, sodass Wolfi sich ihr einfach nicht entziehen konnte.

Kapitel 6

Kirsch hatte unterdessen alle Hebel in Bewegung gesetzt, in Erfahrung zu bringen, wer die ermordete junge Frau war, die da in der Wiesenbacher Pathologie lag.

Moni war noch immer nicht entzückt, dass er sich dieser Aufgabe angenommen hatte.

„Das ist nur seine verdammte Sturheit!“, sagte sie laut vor sich hin, als sie das Mittagsmahl zubereitete.

Moni hatte sich vorgenommen, wieder mal ihren berühmten Sauerbraten auf den Tisch zu bringen, vielleicht würde sich damit die Laune von Kirsch bessern, obwohl er ja an der verkorksten Situation selbst schuld war.

„Und wenn ich dann den schönen Braten wieder gerichtet habe, dann kommt er womöglich gar nicht und fährt wieder zum ‚Balzer Herrgott‘, um nochmals und nochmals den Schauplatz anzusehen, obwohl es dort nichts als lauter Tannen zu sehen gibt, die ihn nur stumm anstarren“, machte Moni mit ihren Worten ihrem Ärger Luft.

Als würden ihn die Tannen magisch anziehen, dachte sie, und ihm etwas zuflüstern, wenn der Wind durch ihre Kronen fährt.

Der so gescholtene Kommissar hatte sich gerade in seinem Bürostuhl niedergelassen und eine Tasse Kaffee vor sich stehen, als ihm von Helen der Besuch von Eva Zorn angekündigt wurde.

„Kann man denn nicht mal in Ruhe bei einer Tasse Kaffee die Zeitung lesen?“, sagte er zu Helen, die ins Zimmer stürmte und ihm den Besuch ankündigte.

„Was will denn Eva Zorn hier in Wiesenbach, riecht sie schon wieder den Braten?“, brummte Kirsch mehr in seinen Schnauzer, als zu Helen. Doch Helen hatte ihn wohl verstanden.

„Ja, den Braten riecht sie wohl, aber den haben sie sich selbst zuzuschreiben“, entgegnete Helen, die ansonsten nicht so aufmüpfig zum Kommissar ist. Doch diesmal hatten weder Eugen noch Helen den Kommissar verstanden, dass er die Leiche nach Wiesenbach überführen ließ.

„Weshalb will er unbedingt die Ermittlungen an der uns völlig unbekannten Leiche übernehmen?“, sagten sich Helen und Eugen. In ihrem Büro regten sich beide richtig darüber auf, aber nur so, dass es Kirsch nicht verstehen konnte.

Sie schüttelten nur immer wieder ihre Köpfe und harrten der Dinge, die da kommen sollten.

Und sie kamen, sie kamen schon in kurzen Schritten mit Eva Zorn, der Reporterin von der Zeitschrift ‚Augenblick mal‘.

Kirsch hatte schon öfters Bekanntschaft mit der Reporterin gemacht, die immer gerne ihre Verschwörungstheorien oder Spionageverdächtigungen lauthals in Wiesenbach verkündete, sehr zum Leidwesen von Bürgermeister Wohlgemuth.

Kirsch setzte sein Pokergesicht auf, als Eva Zorn ins Zimmer trat. Wie immer war sie adrett gekleidet, und legte so einen stürmischen Elan an den Tag, der Kirsch auch heute Morgen gar nicht gefiel.

„Hallo, Herr Kirsch, was muss ich wieder hören, Sie haben eine Leiche entführt?“, und dabei fing sie wieder mit ihrem herzhaften Lachen an, dem sich selbst Kirsch nicht entziehen konnte.

„Entführt, nein, ich habe sie gerettet aus den Fängen der Freiburger Polizei!“, und auch Kirsch lachte und schmunzelte über sein ganzes Gesicht und sein Schnauzer fing wieder etwas zu hüpfen an.

„Trinken Sie eine Tasse Kaffee mit mir!“, wurde Eva Zorn von Kirsch zu einem kleinen Kaffeestündchen und Schwätzchen aufgefordert.

Dabei fiel der Blick der Reporterin auf die Zeitung, die gerade vor Kirsch lag, und auf der Titelseite eben die berühmte, entführte Leiche prangte.

„Da ist ja die Leiche!“, rief sie aus und Helen wäre die Tasse Kaffee fast aus der Hand gefallen, als sie den Ausruf von Eva Zorn hörte, denn sie wollte gerade den beiden ihren Kaffee bringen.

Schnell riss Eva Zorn die Zeitung vom Tisch und schaute sich das Bild und den Text genau an.

Dann kam der nächste Schrei.

„Ach, da steht ja als Autor mein lieber Kollege, Jan Schwarz. Er war auch einige Jahre bei unserer Zeitung, bevor er jetzt in den Breisgau wechselte.“

„Den rufe ich jetzt gleich an, ob er mehr weiß als das, was er hier veröffentlicht hat?“

Kirsch war mal wieder von ihrem Temperament völlig überwältigt und erwiderte nur kurz:

„Ich habe übrigens Ihren Kollegen auch schon kennengelernt, gestern als ich nochmals den Schauplatz inspiziert habe“, sagte Kirsch ziemlich laut, damit er sich bei der Reporterin Gehör verschaffen konnte.

Helen stand wie angewurzelt da, und auch Eugen stürzte ins Zimmer, als es so lautstark zuging.

„Gut, ich rufe ihn nachher an!“, sagte Eva Zorn und trank schon mal einen Schluck Kaffee.

„Erzählen Sie doch, wie Sie die Leiche gefunden haben, oder ist noch alles streng geheim?“

„Es gibt nicht mehr, als das, was auch in der Zeitung steht, ich weiß auch noch nicht mehr“, brachte Kirsch hervor, denn gleich legte Eva Zorn schon wieder los.

„Übrigens, ich habe Neuigkeiten, die Sie interessieren dürften!“, säuselte sie verschwörerisch hervor.

„Neuigkeiten, welche?“, denn an Neuigkeiten war der Kommissar immer interessiert und so ging er ihr doch glatt noch auf den Leim.

„Ich sage nur, Keltenring, mehr nicht!“, entgegnete Eva Zorn und sie sah, dass sie voll ins Schwarze getroffen hatte, denn Kirschs Gesicht verfärbte sich zusehends.

„Was ist mit dem Keltenring?“, wollte der Kommissar wissen, denn dieser Fall war ja noch nicht restlos aufgeklärt, der sagenhafte, echte Keltenring war noch immer nicht aufgefunden worden, wie Kirsch weiter erzählte.

„Es kursieren Gerüchte in unserer Redaktion, Sie wissen ja, wir haben unsere Informanten, dass der Keltenring irgendwo auf einem Flohmarkt gesichtet worden sein sollte.“

„Auf einem Flohmarkt!“, rief Kirsch entsetzt aus, und seine Kaffeetasse fiel ihm fast aus der Hand.

„Also das kann ich gar nicht glauben, Sie binden mir da wieder einen Bären auf.“

Doch Eva Zorn teilte Kirsch nur mit, dass es tatsächlich ein Flohmarkt war, auf dem der sagenhafte Ring gesehen worden war.

„Schon lange habe ich nichts mehr von Albert Käsle, dem Interpolagenten, gehört, der doch den Ring wiederbeschaffen sollte.

„Den Namen kenne ich gar nicht“, entgegnete Eva Zorn.

„Doch jetzt Spaß beiseite, ich bleibe am Ball und sage Ihnen mehr, wenn ich mehr weiß. Im Übrigen bin ich noch hinter einer anderen Geschichte her, und da kommt mir jetzt mein ehemaliger Kollege gerade recht.“

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