Ursula Hass - Von Wölfen und Schafen

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Mitten im schönen Schwarzwald, am Kulturdenkmal «Balzer Herrgott», entdeckt Kommissar Kirsch eine Leiche. Es ist eine junge Schauspielerin, die dort ermordet wurde. Somit ist Kirsch bei seinen Ermittlungen auch im Schauspielermilieu anzutreffen. Jan Schwarz kommt ihm zu Hilfe, der als Reporter auch einem Bilderfälscherring auf den Fersen ist. Und so bleiben auch weitere Morde nicht aus. Beim Theaterstück «Kabale und Liebe» von Friedrich Schiller treten so auch einige Irritationen, Intrigen, Liebe, Lust und Leidenschaft bei den Schauspielern zutage. Auch Kirsch muss öfters mit seinen Gefühlen kämpfen, denn alte Bekannte aus den früheren Kirsch-Krimis legen so manche falsche Fährten, wie auch die Flohmarktlady. Spannung und Unterhaltung kommen beim fünften Kirsch-Krimi nicht zu kurz, dafür sorgen schon alle Protagonisten, die Kirsch natürlich kräftig bei seinen Ermittlungen, mal mehr oder weniger, unterstützen. Der fünfte Krimi macht wieder Lust auf den Schwarzwald und seine Menschen.

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„Wo hast du das wieder gehört?“

„Ich habe halt so meine Verbindungen, das weißt du ja, so nette Connections, die man in unserem Beruf einfach braucht.“

„Nein, Spaß beiseite, ich sitze gerade in Wiesenbach bei Kommissar Kirsch, weil ich mal wieder eine Schwarzwaldreportage machen will. Du weißt, unsere Leser lieben den Schwarzwald und da erzählte er mir gerade, dass er einen Reporter aus Freiburg getroffen hat, der auch schon bei der Zeitung ‚Augenblick mal‘ war.“

„Und da habe ich natürlich gleich an dich gedacht, das ist ja klar.“

„Wie gefällt es dir denn im schönen Schwarzwald und in Freiburg?“

„Kannst du alles verstehen, denn der badische Dialekt ist doch ein bisschen eigenartig, aber auch sehr sympathisch, finde ich, habe mich direkt schon an ihn gewöhnt.“

„Wenn ich bei Kommissar Kirsch in Wiesenbach bin, dann fühle ich mich so richtig wohl, weil der Menschenschlag hier ist einfach sehr liebenswürdig und gastfreundlich und daher kann ich es gar nicht verstehen, dass hier die Kriminalstatistik immer wieder einen solchen Aufschwung nimmt.“

„Dass sich jetzt noch Kommissar Kirsch diesen Mordfall aufhalst, kann ich auch nicht verstehen, er hat doch sonst genug zu tun“, redete Eva Zorn immer weiter und Jan Schwarz wollte eigentlich schon mit ihr Schluss machen, als sie ihm noch einen Tipp gab.

„Übrigens, ich arbeite gerade an einer seltsamen Geschichte und bin ja auch deshalb hier noch im Schwarzwald unterwegs. Es gab ja diesen mysteriösen Raub eines Keltenrings in Wiesenbach. Vielleicht hat dir der Kommissar auch darüber erzählt, als ihr euch getroffen habt, und da sind mir einige Informationen wieder zugespielt worden.“

Jetzt war Jan Schwarz doch sehr neugierig, denn von einem Keltenring hatte doch auch die Flohmarktlady gesprochen.

„Wir sollten uns mal zu einer Tasse Kaffee treffen, was meinst du? Hier in Freiburg gibt es schöne kleine Cafés, und dabei dachte er auch ein bisschen an seine Begegnung mit Eva Warnstede, die ihm seither nicht mehr aus dem Kopf ging.“

„Klar, das können wir machen, ich bin jetzt noch im Schwarzwald-Baar-Kreis und in der Offenburger Gegend unterwegs und könnte am Donnerstag in Freiburg eintreffen, wenn es dir recht wäre.“

„Melde dich einfach, wenn du in Freiburg bist, und wir treffen uns dann“, entgegnete Schwarz und freute sich auch ein bisschen, Eva Zorn zu treffen.

Kaum hatte er sein Handy weggelegt, kam schon der nächste Anruf.

Diesmal war die Flohmarktlady wieder am Telefon, die auch wissen wollte, ob Jan Schwarz schon etwas wegen dieses Keltenringes in Erfahrung bringen konnte.

Doch Jan Schwarz hielt sich noch bedeckt, und erzählte nichts von seinem Gespräch mit Eva Zorn.

Die Flohmarktlady war ihm nämlich sehr suspekt. Sie hatte sich ihm noch nie vorgestellt, sondern nur am Telefon, jetzt ein- oder zweimal mit ihm gesprochen und auch sonst war sie nicht gerade sehr gesprächsbereit.

Jan Schwarz wollte die Flohmarktlady gerne abwimmeln, da er noch an seinem Text für die ermordete junge Frau formulierte, und die Seite musste auch noch in Bälde fertiggestellt werden.

„Ich melde mich, wenn ich mehr weiß“, sagte er, obwohl er nicht mal die Telefonnummer der Flohmarktlady hatte, aber er wollte weiterarbeiten, und war deshalb auch kurz angebunden zur Lady, die gleich bemerkte, dass sie jetzt unerwünscht war.

„Es soll auch demnächst einen Diebstahl von Gemälden expressionistischer Maler geben, wobei auch angenommen wird, dass es sich eventuell um Fälschungen handeln könnte“, warf die Flohmarktlady noch kurz ein, weil sie das Interesse des Reporters wecken wollte.

„Wo soll der Diebstahl denn stattfinden?“, fragte Schwarz interessiert nach.

Doch das verriet die Flohmarktlady wieder nicht, dazu war das Thema noch zu geheim. Ihr Informant konnte auch nicht mehr sagen, doch das wiederum verriet sie Schwarz nicht und spielte genauso Maus und Katz mit ihm, wie er mit ihr.

„Wir müssen uns unbedingt kennenlernen!“, brachte Schwarz noch hervor.

Doch davon wollte die Flohmarktlady wiederum nichts wissen.

„Ich melde mich, wenn ich mehr weiß!“, sagte sie nur kurz.

Jan Schwarz schüttelte nur den Kopf, denn diesen Satz hatte er doch gerade erst zu Eva Zorn gesagt.

Kapitel 5

Eva Warnstede schmierte sich, wie jeden Morgen übrigens, ihr Brötchen mit Marmelade und trank ihren Kaffee. Dabei schaute sie auch gleich auf ihr Handy, um die neuesten Nachrichten zu sehen.

Mord am ‚Balzer Herrgott‘, junge Frau, zwischen 20 und 30 Jahre alt, tot aufgefunden, stand da groß in der Online-Ausgabe der Freiburger Zeitung. Der Reporter war Jan Schwarz.“

Eva fiel fast das Handy aus der Hand, als sie die Nachricht las, und als sie dann das Bild sah, erschrak sie noch mehr. Denn vor ihr lag ihre Schauspielkollegin Sonia Petzoldt auf einem Waldboden. Sie war schon zum zweiten Mal nicht zur Probe erschienen, obwohl sie doch eine Hauptrolle hatte, dachte Eva.

Eva war sehr entsetzt und sie wusste gar nicht, wo sie ihre Kaffeetasse und ihr Brötchen hinstellen sollte.

Zuerst nahm sie noch gleich einen Schluck Kaffee und dann biss sie aus lauter Verzweiflung in ihr Brötchen, stellte die Kaffeetasse ab und rannte im Zimmer auf und ab.

Was soll das denn bedeuten?, überlegte Eva. Und sie dachte darüber nach, weshalb ihre Kollegin so plötzlich ermordet wurde, denn sie konnte keinen Grund erkennen, warum man Sonia getötet hatte. In welche Geschäfte war sie verwickelt, grübelte sie weiter nach, und welche Konsequenzen hatte der Tod der Kollegin auch für das Theater? Die Gedanken gingen ihr, wie bei einem Karussell, immer wieder im Kopf herum.

Ich muss sofort in das Theater gehen, und den Kollegen die Neuigkeit verkünden, überlegte Eva, schüttelte dann aber ihren Kopf, denn sicherlich hatten ja alle auch ein Handy und konnten entweder über das Handy, oder auch über die Zeitung und die Medien informiert werden.

„Nein, ich muss diesen Reporter, diesen Jan Schwarz, treffen!“, murmelte sie kurz entschlossen vor sich hin.

Doch Eva wusste im Augenblick gar nicht, was sie zuerst machen sollte, so aufgewühlt war sie, die eigentlich sonst immer einen klaren Kopf behielt.

Ich muss Wolfi anrufen, überlegte sie weiter. Er muss es als Erster erfahren, denn er war doch schwer verliebt in Sonia und überall, wo Sonia war, war auch Wolfi.

Ob er schon von dem Mord erfahren hatte und so schrecklich es auch war, hatte er sogar mit dem Mord etwas zu tun, überlegte sie hin und her.

Sie erschrak fast vor ihren Gedanken, die sich immer wieder im Kreise drehten.

„Jetzt denke ich schon, dass Wolfi Sonia ermordet hat!“, brachte Eva mühsam hervor.

Eva Warnstede zuckte stumm zusammen, weil sie es gar nicht fassen konnte, dass ihre Kollegin so kaltblütig ermordet wurde.

Dann kam sie aber auch zu dem Entschluss, zuerst mal mit dem Reporter Jan Schwarz zu sprechen, den sie ja erst vor Kurzem kennengelernt hatte, und der eigentlich einen sehr sympathischen Eindruck bei ihr hinterlassen hatte.

Vielleicht weiß er ja mehr, als das, was er jetzt in der Zeitung verkündet hat?, dachte sie noch.

Dann grübelte sie noch weiter, weil sie einfach unschlüssig war, ob sie ihn zunächst anrufen sollte, oder ob sie gleich bei ihm in der Redaktion vorbeigehen sollte.

„Aber was wird er von mir denken, wenn ich so plötzlich auftauche?“, murmelte sie und zeigte sich immer noch unschlüssig.

Doch dann verscheuchte sie alle diese Gedanken und zog sich erst mal an.

Vielleicht ist es aber auch besser, zuerst einmal ins Theater zu gehen?, machte sie sich weitere Gedanken, denn heute soll sich doch auch der neue Intendant vorstellen.

Gemeinsam mit Wolfi Bauer wollte sie dann zu Jan Schwarz gehen. Der Gedanke gefiel ihr dann doch am besten, und so zog sie schnell ihre Haustüre, nachdem sie sich gerichtet hatte, hinter sich zu und machte sich auf den Weg ins Theater.

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