Francisco J. Jacob - TOD IN DER HÖHLE

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OFT IST ES BLOßE GIER, DIE DEN MENSCHEN ZUM MÖRDER WERDEN LÄSST
Dies muss der Privatier Diego Lesemann bei der gemeinsamen Aufklärung eines Falles mit Comisario Fernando de Vega feststellen. Es geht um vier Todesopfer an der Costa Verde, der grünen Küste Nordspaniens …
Diego Lesemann reist mit seiner Frau Hellen nach Asturien, weil er in seiner wunderschönen Kindheitsheimat ehemalige Schulfreunde aufspüren will. In einer prähistorischen Höhle entdeckt er zwei Leichen und wird daraufhin in einen komplexen Kriminalfall verstrickt. Comisario de Vega, der sich als einstiger Schulfreund entpuppt, kann den vertrackten Fall nur noch mit der Hilfe Lesemanns lösen.

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» ¡Madre mía, sí!«, stieß er unerwartet aus, »Wir haben damals mit Ángel und Mateo gespielt. Und wir haben unsere Streifzüge durch die Cueva gemacht!«

»Richtig«, sagte ich erleichtert und sank in den Stuhl.

5

Ein prominentes Opfer

Prompt stand er auf, ging um den Schreibtisch herum, riss mich vom Stuhl und umarmte mich. Er klopfte mir mehrfach mit der flachen Hand auf den Rücken.

» ¡Hombre! , warum hast du das nicht gleich gesagt?!«, gab er erfreut von sich. »Lass dich ansehen.«

»Du hast mir keine Gelegenheit gegeben.«

»Stimmt, aber das liegt an meinem Beruf«, sagte er. »Ángel hat dir also erzählt … Ehrlich gesagt, habe ich ihn schon lange nicht mehr gesehen.«

»Aber, ihr arbeitet in derselben Stadt!«, entgegnete ich erstaunt.

Der Comisario zuckte gleichgültig mit den Schultern.

»Liegt wohl daran, dass ich nicht zu ihm in die Kirche geh und er nicht zu mir in die Comisaría kommt.«

»Lauft ihr euch in Ribadés nicht über den Weg?«

» ¡No! Wenn ich unterwegs bin, dann im Auto und im Eiltempo.«

»Wie geht es dir denn? Was machst du neben deinem Beruf?«, fragte ich erfreut.

»Nur arbeiten! Das siehst du doch«, gab er in einem flapsigen Ton zurück. »Und ich hab viel zu tun.«

»Fernando, ich bin froh, dass ich dich und Ángel bereits gefunden habe. Er möchte ein Treffen mit uns und Mateo arrangieren.«

»Ich habe aber wenig Zeit, das kann ich dir gleich sagen.«

Damit wechselte seine Stimmung.

»Komm schon Fernando, es ist eine halbe Ewigkeit her, seitdem wir uns nicht gesehen haben. Vierzig Jahre! Ich bin deswegen aus Deutschland angereist.«

»Diego, ich freue mich auch, dich wiederzusehen, aber wir müssen mit deiner Aussage weitermachen. Über alles andere können wir später reden.«

»Natürlich«, sagte ich und war überrascht, wie schnell er die Stimmung und das Thema wechseln konnte.

»Also weiter. Warum bist du in die Höhlenkammer gegangen?«

»Ich wollte herausfinden, woher der Klingelton kam. Möglicherweise brauchte jemand Hilfe. Es war nur seltsam, da es in der Höhle keinen Empfang gab.«

»Ich verstehe«, sagte er. »Hast du was in der Kammer angefasst?«

»Nein.«

»Du hast ja schon die Bekanntschaft mit Capitán Sabál gemacht.«

»Ja.«

»Wenn der irgendwas findet, was darauf hinweist, dass du was angefasst hast oder sonst was angestellt hast, kommst du in Teufels Küche.«

»Ich verstehe.«

»Ich kann dich nur warnen. Sabál ist ein Cabrón ! Der macht alles, um schnell einen Schuldigen zu finden.«

»Aber, übernimmst du nicht, ich meine, übernimmt die Policía Nacional nicht den Fall?«, fragte ich.

»Das hält die Guardia Civil nicht ab weiterzumachen. Und Sabál sowieso nicht.«

»Heißt das, dass ihr beide parallel an demselben Fall arbeitet?«

»So ist es. Ob ich den Fall weiter bearbeiten werde, wird sowieso noch von der Hauptkommissarin in Gijón entschieden.«

»Wieso das?«

»Na, weil sich meine Comisaría sonst nur mit kleinen Vergehen beschäftigt. Wenn was Großes passiert, dann wird es in Gijón bearbeitet«, sagte er mürrisch.

Aus seinen Worten hörte ich, wie seine Kompetenzen beschränkt waren und er offensichtlich darunter zu leiden schien. Ich fragte mich, warum er dann nicht in Gijón arbeitete. Der Umstand interessierte mich.

»Als wir die Höhle verließen«, sagte ich, »kamen uns Beamte von der Spurensicherung mit weißen Overalls entgegen. Waren das etwa eure Leute?«

» ¡Sí! Das waren unsere Leute! Aber weil du gerade davon sprichst, ich wollte Cata anrufen.«

»Cata?«

»Cata Meral ist meine Gerichtsmedizinerin in Gijón. Diego, wir sind erst mal fertig«, sagte er überraschend und streckte mir seine Hand entgegen.

»Gut. Wir sehen uns dann beim Klassentreffen«, sagte ich erwartungsvoll. »Versprochen?«

»Wir werden sehen«, antwortete er abwesend.

Er zeigte mir die Tür, die zum Vorzimmer führte, dann griff er zum Telefon.

»Lola, ruf Cata an, ob sie schon was für mich hat.«

Im Vorzimmer saß seine Assistentin mit dem Telefon am Ohr. Das musste Lola sein. Sie lächelte und sah mich von unten nach oben an. Dann legte sie auf.

» ¡Buenos días! , Señor Lesemann«, sagte die schlanke und sehr attraktiv aussehende junge Frau Mitte dreissig. Mir fiel sofort auf, dass sie bisher die Einzige war, die meinen Namen korrekt ausgesprochen hatte.

» ¡Buenos días! Señora … «

» ¡No, no! «, entgegnete sie charmant. » ¡Señorita! «

Sie stand von ihrem Bürostuhl auf, straffte mit den Händen ihr eng anliegendes kurzes Kleid von der Taille abwärts, wobei sie sich zu mir beugte und mir dabei einen Einblick in ihr Dekolleté bot. Sie tat es aber mit einer erfrischenden Natürlichkeit, dass ich bei ihr keine hintergründigen Absichten vermuten konnte. Während sie das tat, lächelte sie, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Dann stand sie vor mir, holte Luft und reichte mir charmant ihre Hand.

»Ich heiße Lola«, sagte sie mit wohltuender Offenheit. »Ich bin die Assistentin von Comisario de Vega und ich habe Sie angerufen.«

» Con mucho gusto «, sagte ich fasziniert und gab ihr damit zu verstehen, dass es mir ein Vergnügen war.

Ich gab ihr die Hand. Sie wusste sehr gut ihren tadellosen Körper in dem maritimen, fein gestreiften Kleid zu betonen. Ein Vergleich mit Tamara, von der Leihwagenfirma am Flughafen, wäre allein schon wegen ihrer langen Beine ganz und gar zu Lolas Gunsten ausgegangen. Sie sah mich mit ihren großen braunen Augen freundlich an und ließ meine Hand nicht mehr los. Ich riss mich aus meiner Gedankenwelt und zog langsam meine Hand von der Ihren weg.

» ¡Adiós! «, sagte ich zu ihr.

» ¡Qué pena! (Wie schade). Müssen Sie schon gehen?«, fragte sie enttäuscht.

»Ja, der Comisario hat meine Aussage bekommen. Mehr kann ich nicht tun.«

» ¡Hasta pronto! « (Bis bald). So freundlich verabschiedete sie sich von mir.

»Wie meinen Sie das?«, fragte ich überrascht.

»Ich glaube, der Comisario wird bestimmt wieder mit Ihnen reden.«

Beim Abendessen beschrieb ich Hellen meine erste Begegnung mit dem Comisario. Die verhörartige Vernehmung, die ich von ihm erfahren hatte, hatte Hellen zunächst etwas erschreckt, aber im Nachhinein lachten wir beide über den Ausgang des Wiedersehens. Wir saßen auf der Terrasse eines typisch regionalen Restaurants am Kai, der mit Lichterketten illuminiert war. Von dort aus sahen wir auf die kleinen Fischerboote, die am Anlegen waren. Wir ließen uns überbackene Artischocken schmecken, die ganz nach unseren Geschmack waren. Mit einem Glas Rotwein stießen wir dann auf die Fortschritte bei der Suche nach meinen ehemaligen Schulfreunden an und als das Dessert serviert wurde, zeigte Hellen mir die wunderbaren Fotos, die sie tagsüber geschossen hatte.

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