Francisco J. Jacob - TOD IN DER HÖHLE

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OFT IST ES BLOßE GIER, DIE DEN MENSCHEN ZUM MÖRDER WERDEN LÄSST
Dies muss der Privatier Diego Lesemann bei der gemeinsamen Aufklärung eines Falles mit Comisario Fernando de Vega feststellen. Es geht um vier Todesopfer an der Costa Verde, der grünen Küste Nordspaniens …
Diego Lesemann reist mit seiner Frau Hellen nach Asturien, weil er in seiner wunderschönen Kindheitsheimat ehemalige Schulfreunde aufspüren will. In einer prähistorischen Höhle entdeckt er zwei Leichen und wird daraufhin in einen komplexen Kriminalfall verstrickt. Comisario de Vega, der sich als einstiger Schulfreund entpuppt, kann den vertrackten Fall nur noch mit der Hilfe Lesemanns lösen.

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»Du hast die Sache sozusagen umgedreht. Eine weise Entscheidung.«

»Danke.«

Er sah mich freudestrahlend an.

»Mein Freund Diego. Es freut mich sehr, dass es dir nach so langer Zeit gut geht! Du bist groß, attraktiv und hast dunkelbraunes Haar wie ein Spanier.«

Dabei sah er Hellen freundlich an, die ihm das Gesagte nickend bestätigte.

»Und er ist intelligent und sympathisch dazu«, ergänzte sie.

»Das kann ich mir vorstellen«, sagte der Priester.

Dann sah er auf seine Uhr.

»Oh! Es tut mir leid, ich habe noch einiges vorzubereiten«.

»Es gibt so viel zu erzählen, Ángel. Ich würde zu gern Mateo und Fernando wiedersehen. Was meinst du, können wir uns mit ihnen treffen? Alle vier? Wir sind für zehn Tage in Ribadés.«

»Ja, natürlich! Ich werde das arrangieren«, erwiderte er.

»Können wir uns eventuell im Café Carmen treffen? Es scheint ein sehr nettes Café zu sein.«

»Warum nicht? Ich kenne Señora Carmen gut. Sie ist ein treuer Mensch in meiner Gemeinde.«

»Umso besser. Darf ich dir meine Mobiltelefonnummer geben?«

Dann fiel mir die vorlaute Bemerkung von Elsa aus dem Café bezüglich Verono ein.

»Ach, noch etwas: Kannst du dich an einen Mitschüler mit dem Namen Verono erinnern?«

»Verono? Nein, der Name sagt mir zwar etwas, aber nicht im Zusammenhang mit unserer Schule.«

Nachdem wir die Kirche verlassen hatten und einige Schritte gegangen waren, machte Hellen einen beseelten Eindruck.

»Dein Freund Ángel scheint das Herz eines Heiligen zu haben«, sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht.

3

Eine grauenhafte Entdeckung

Auf unserem Frühstückstisch sammelten sich Obstabfälle anstelle der üblichen Wurst- oder Schinkenabfälle. Wir schätzten schon damals eine vegetarische Ernährung. Mit der Zeit hatte ich die Vorzüge dieser gesunden Ernährungsweise entdeckt, wobei ich mir kleine Ausnahmen genehmigte.

»Das Frühstücksbuffet ist genauso, wie ich es mag«, schwärmte Hellen. »Vollkornbrot, Avocados und frisches Obst.«

»Und nicht zu vergessen, Café con leche «, hob ich den Milchkaffee hervor, welcher in Spanien traditionell ist.

»Wir haben ein schönes Hotel ausgesucht«, meinte sie und reckte sich genüsslich in ihrem Stuhl.

»Das kann ich bestätigen«, sagte ich lächelnd. »Ganz besonders gefällt mir die große Badewanne, in der wir gestern Abend zusammen …«

»O ja!«, unterbrach sie mich. »Das hat mir sehr gefallen«, und streifte mit ihrem Zeigefinger sanft über meine Hand.

Wir genossen etwas länger die milde Morgensonne auf der Terrasse.

Etwas später waren wir mit dem Wagen auf den Weg zur Cueva de Ribadés , einer prähistorischen Höhle und gleichzeitig die archäologische Attraktion in Ribadés.

»Wie mag die Höhle heute aussehen?«, fragte ich mit einer gewissen Erwartung.

»Ich bin auch gespannt«, sagte sie.

Wir fuhren über eine lange Brücke. Von Weitem sahen wir die große, massive Felswand, die sich neben dem Fluss und der schmalen Straße steil in die Höhe streckte. Der enorme Eingang zur Höhle war vergittert. In der Mitte des Gitters war ein Tor eingeschnitten, welches den Zugang gewährte. Vor dem Tor stand eine Menschenschlange, die sich kaum vorwärts zu bewegen schien.

»Was für ein Andrang«, bemerkte Hellen erstaunt.

»Hm, ob wir einen Parkplatz in der Nähe finden?«, fragte ich zweifelnd.

Wir bogen in die Straße ein und fuhren langsam an duzenden von Fahrzeugen entlang. Am Ende des Weges angekommen, bewegte sich glücklicherweise ein Wagen aus seiner Parklücke langsam heraus.

»Da! Glück muss man haben«, entfuhr es mir vor Freude.

Nachdem der Wagen geparkt war, spazierten wir zum Eingang. Auf dem Weg dorthin fiel mir eine mattschwarz lackierte BMW M5 Limousine auf.

»Ein Wagen mit über fünfhundert PS«, gab ich bewundernd von mir und zeigte darauf.

»Der sieht aber cool aus«, sagte Hellen begeistert und sah sich die Lackierung genauer an. »Als käme der aus dem Kühlfach.«

»Ja, das ist eine Sonderlackierung und heißt deswegen auch frozen black

»Aha! Dann habe ich ja richtig getippt!«

»Genau, aber in Ribadés hätte ich solch einen Wagen nicht erwartet.«

»Warum nicht? Hier gibt es gewiss auch reiche Menschen.«

Hellen holte ihren Fotoapparat aus der Tasche und schoss einige Fotos von dem Wagen, dann gingen wir weiter.

»Was ist denn an dieser Höhle eigentlich interessant?«, wollte sie wissen.

»Die Höhle ist atemberaubend und die Wandmalereien aus Urzeiten sind ein kostbarer Schatz. Drinnen ist es unbeschreiblich schön. Du musst es mit eigenen Augen gesehen haben.«

»Dass du dich daran erinnern kannst.«

»Oh, das habe ich noch sehr gut in Erinnerung«, sagte ich nachdenklich. »Damals gab es allerdings kein Gitter vor dem Eingang, es kostete keinen Eintritt und es standen auch keine Besucherschlangen an. Diesen Trubel gab es nicht. Für mich und meine Freunde war die Höhle eine Art Abenteuerspielplatz. Die Höhle gehörte zu unserer natürlichen Umgebung wie der Strand oder die Steilküste.«

»War es nicht gefährlich hier zu spielen? Ich hätte unsere Kinder nicht in einer Höhle spielen lassen.«

»Das würde ich heute auch nicht, aber früher war es etwas anders. Heute spielen die meisten Kinder auf Kinderspielplätzen, die einer gewissen Sicherheitsnorm entsprechen müssen. Oder sie spielen mit Computern beziehungsweise mit Smartphones«, erwiderte ich und versuchte den Unterschied aufzuzeigen.

Wir waren an der Warteschlange angekommen. Es standen mindestens sechzig Personen an, die sich angeregt unterhielten.

»Und deine Eltern? Ich meine, hatten sie es dir erlaubt, hier zu spielen?«

»Natürlich nicht. Keinem von uns war es erlaubt gewesen.«

»Ja, haben sie es nicht bemerkt, dass du hier gespielt hast?«, fuhr sie fort.

Wenn Hellen sich einmal in ein Thema festgebissen hatte, fand sie kein Ende.

»Oh doch, das haben sie. Es war an einem Sonntagvormittag. Ich hatte keine bessere Idee, als mit meinen Freunden hier in der Höhle zu spielen. Beim Klettern rutschte ich aus und lag mit meinem Sonntagspullover im Schlamm. Ich versuchte, den Schmutz auszuwaschen und habe den Pullover dann zum Trocknen aufgehängt. Das Dumme war nur, dass ich dabei die Zeit vergaß und zum Mittagessen nicht zu Hause war.«

»Oh!«

»Ja! Als ich mit dem verschmutzten Pullover nachhause kam, wurde ich erst einmal gerügt, dann gab es eine Ohrfeige und schließlich Hausarrest.«

Hellen sah mich traurig an und küsste mich sanft auf die Wange.

»Ach, du Armer«, sagte sie mitleidig.

Nach etwa einer halben Stunde hatte das Warten ein Ende. Wir standen, mit acht weiteren Personen und einem weiblichen Führer vor dem Höhleneingang. Dann gingen wir los.

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