Francisco J. Jacob - TOD IN DER HÖHLE

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OFT IST ES BLOßE GIER, DIE DEN MENSCHEN ZUM MÖRDER WERDEN LÄSST
Dies muss der Privatier Diego Lesemann bei der gemeinsamen Aufklärung eines Falles mit Comisario Fernando de Vega feststellen. Es geht um vier Todesopfer an der Costa Verde, der grünen Küste Nordspaniens …
Diego Lesemann reist mit seiner Frau Hellen nach Asturien, weil er in seiner wunderschönen Kindheitsheimat ehemalige Schulfreunde aufspüren will. In einer prähistorischen Höhle entdeckt er zwei Leichen und wird daraufhin in einen komplexen Kriminalfall verstrickt. Comisario de Vega, der sich als einstiger Schulfreund entpuppt, kann den vertrackten Fall nur noch mit der Hilfe Lesemanns lösen.

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Hellen schaute mich an und schüttelte mit dem Kopf.

»Tatsächlich?«, fragte ich staunend.

»Ja! Ich habe Ihnen ohnehin schon mehr gesagt, als ich darf«, sagte sie überheblich.

Die Eingangstür öffnete sich und ein Priester in schwarzer Soutane kam herein. Er kam langsam näher.

» Buenos días , Señora Jiménez«, sagte er, während er sich leicht verbeugte und seine Hände in Gebetshaltung hielt.

» Buenos días , Euer Hochwürden«, antwortete sie ehrfürchtig, verbeugte sich und hielt ihre Hände ebenfalls in Gebetshaltung.

»Kann ich helfen?«, fragte er sie mit gütiger Stimme.

Sie war vom plötzlichen Erscheinen des Priesters derart überrascht, dass Sie ihren Oberkörper in gebeugter Haltung behielt, um ihr Gesicht nicht zu zeigen.

»Entschuldigen Sie«, sprach ich den Geistlichen an und nahm die Gelegenheit wahr.

Er wandte sich zu mir und sah mich gütig an.

»Ich bin als Kind in Ribadés zur Schule gegangen und nun suche ich nach ehemaligen Mitschülern.«

Er begrüßte uns ebenfalls mit einer leichten Verbeugung und brachte die Hände wieder in Gebetshaltung.

» ¡Buenos días! Das ist interessant.«

» Buenos días «, entgegnete ich. »Leider konnte ich bisher keine Auskunft bekommen«, gab ich enttäuscht von mir.

Er sah zu der alten Dame.

»Konnte Ihnen Señora Jiménez nicht helfen?«

»Erinnern Sie sich noch, Hochwürden?«, warf sie schnell und aufgeregt ein. »Der Brand vor sechs Jahren? Da sind viele Akten vernichtet worden.«

»Ja, das stimmt!«, bestätigte er ruhig. »Hmm, ich bin selbst hier zur Schule gegangen und kenne einige meiner ehemaligen Mitschüler«, ergänzte er nach kurzem Nachdenken. »Vielleicht kann ich Ihnen helfen.«

»Das ist wunderbar«, sagte ich erfreut.

»Am besten Sie kommen zu mir in die Kirche. Passt Ihnen heute Nachmittag, gegen vier?«

»Ja, natürlich. Vielen Dank.«

Das war vortrefflich! In einer kleinen katholischen Stadt wie Ribadés kannte ein Priester mit Sicherheit sehr viele Menschen.

»¡Hasta luego!« , sagte er und ging die Treppe hinauf.

»¡Hasta luego!« , wiederholte ich seinen Gruß.

»Du bist ein Glückspilz«, meinte Hellen zu mir, als wir hinausgingen. »Der Priester kann dir bestimmt weiterhelfen.«

Ich nickte erfreut und zog sie wortlos an mich.

Ohne Umwege gingen wir dann ins Café Carmen . Dort angekommen, rochen wir den aromatischen Kaffeeduft und spürten die angenehme Kühle der Klimaanlage. Das Café war mit roten Tischen und Stühlen, sowie großen Pop Art Bildern an den Wänden, sehr modern eingerichtet. Selbst das Geschirr bestand aus rotglänzender Keramik. Im Hintergrund war leise Lounge Musik zu hören, die das angenehme Ambiente untermalte. Beim Blick auf die Kuchenvitrine, ging mir das Herz auf. Sie war gefüllt mit allerlei Pasteles de merengue .

Wir setzten uns ans Fenster, mit Blick auf die Plaza .

»Hier ist es aber sehr schick«, sagte Hellen begeistert.

»Ja, ein wunderbares Ambiente«, pflichtete ich ihr freudig bei.

Ich winkte der Bedienung zu, die daraufhin Kaugummi kauend und etwas lustlos zu uns kam.

» ¡Hola! Was möchten Sie?«, fragte sie in einem gelangweilten Ton. Sie war ungefähr fünfundzwanzig, spindeldürr und hatte strohige blonde, kurze Haare.

» ¡Hola! Wir hätten gern zwei Kaffee«, erwiderte ich und schaute sie mit hochgezogenen Augenbrauen an.

»Noch was?«

»Elsa, du musst netter zu den Gästen sein«, sagte eine elegante, untersetzte Dame mit hochtoupiertem Haar über sechzig, die unverhofft hinter ihr stand.

»Entschuldigen Sie, aber sie meint es nicht so«, sagte die schick gekleidete Dame freundlich zu uns.

»Es ist alles in Ordnung«, beruhigte ich sie.

»Ich heiße Carmen und bin die Besitzerin des Cafés. Sind Sie zu Besuch in Ribadés?«

Da erkannte ich eine weitere Gelegenheit. In einem Café gingen Leute ein und aus und wegen der sympathischen Art der Dame, musste sie über einen großen Bekanntenkreis verfügen.

»Ja!«, antwortete ich ohne Umwege. »Sie können uns vielleicht helfen, die Leute zu finden, die wir besuchen möchten.«

Natürlich verstand sie meine Aussage nicht.

»¿Cómo?« (Bitte?), fragte sie.

»Ich erkläre es Ihnen.«

Und so erzählte ich ihr den Grund unserer Reise nach Ribadés.

»Sí, comprendo« , sagte sie daraufhin, wenn auch etwas zögerlich.

»Kennen Sie denn Leute, die vor vierzig Jahren hier zur Schule gegangen sind?«, fragte Hellen sie.

»Ich kenne jemanden«, mischte sich Elsa vorlaut ein.

Carmen sah sie mit ernster Mine an.

»¡Caramba! Zu der Zeit warst du nicht ’mal geboren. Wie willst du da jemanden kennen?«

»Ich kenne aber jemanden und sein Vater ist aus dieser Gegend«, sagte Elsa und grinste.

Carmen wurde ungeduldig.

» ¡Pues dínoslo!«, forderte sie sie stürmisch auf, es uns zu sagen.

»Du kennst doch Ramón.«

»Welcher Ramón denn?«, fragte sie mit ausgestreckten Armen.

»Na, Ramón Verono!«

»Was? Der, von der Modefirma?«

»Ja, stell dir vor, der !«, sagte Elsa stolz. »Und sein Vater könnte ja auch hier zur Schule gegangen sein.«

»Unsinn! Wie kommst du überhaupt darauf? (…) Sag‘ mal, hast du was mit Ramón?«, fragte Carmen streng und stemmte ihre Hände in die Hüften.

»Nein! Was du schon wieder denkst«, entgegnete Elsa empört. »Ramón ist manchmal in Ribadés, um seinen Großvater zu besuchen. Und wenn er hier im Café ist, redet er mit mir.«

Carmen setzte sich.

»Stimmt, er ist manchmal hier.«

»Kommt er regelmäßig her?«, wollte ich wissen.

»Nein! Ab und zu«, antwortete Elsa.

»Wann war er das letzte Mal hier?«

Elsa dachte nach.

»Ich glaube am Montag.«

»Können Sie mich bitte anrufen, wenn Ramón Verono das nächste Mal hier ist? Ich würde ihn gern fragen, ob sein Vater hier zur Schule gegangen ist? Ich gebe Ihnen meine Karte mit meiner Mobiltelefonnummer.«

Nachdem Elsa uns den Kaffee gebracht hatte, genossen wir noch eine Zeit lang die angenehme Atmosphäre und unterhielten uns über das frühere Ribadés.

»Du hast Glück, das wir Elsa getroffen haben«, sagte Hellen, als wir anschließend über die Plaza bummelten. »Vielleicht ist Ramóns Vater tatsächlich einer deiner ehemaligen Schulfreunde.«

»Wer weiß?«, erwiderte ich. »Obwohl ich Elsa für etwas redselig halte, könnte sie uns weiterhelfen.«

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