Eisgräfin - Claudia Rimkus - Angel - Engel der Nacht

Здесь есть возможность читать онлайн «Eisgräfin - Claudia Rimkus - Angel - Engel der Nacht» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Angel - Engel der Nacht: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Angel - Engel der Nacht»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Wenn man nachts arbeiten und tagsüber schlafen muss, gewöhnt man sich daran. Wenn aber nebenan jemand einzieht, der schon morgens seine geräuschintensiven Gartengeräte aktiviert, führt das nicht nur zu einem Schlafdefizit, sondern auch zu Konflikten. Hanna und Jakob reagieren wie Feuer und Wasser aufeinander. Jedes Mal, wenn sie sich begegnen, fliegen verbal die Fetzen. Alle Schlichtungsversuche ihrer Familien scheitern. Trotzdem hilft Hanna dem Nachbarn, als er einer abscheulichen Tat beschuldigt wird. Dadurch bessert sich ihr Verhältnis zueinander aber nur kurzfristig. Nach wenigen Tagen entflammt der Nachbarschaftskrieg von neuem.

Angel - Engel der Nacht — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Angel - Engel der Nacht», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Der Schein trügt manchmal“, gab Jakob zu bedenken. „Allerdings würde ich mir mein Opfer sorgfältig auswählen. Sie kämen vermutlich nicht einmal in die engere Wahl. Ich bevorzuge warmherzige, anschmiegsame Wesen.“

„Damit habe ich absolut kein Problem“, erwiderte sie leicht-hin. „Im Übrigen können Sie mich heute auch nicht mit noch so freundlichen Worten ärgern. Dazu bin ich in viel zu guter Stimmung.“

„Die Sie wahrscheinlich einem Mann verdanken“, mutmaßte er, wobei er Geisha die Flanke klopfte. „Wer war denn der bedauernswerte Kerl?“

„Bedauernswert?“, spottete die Dame am anderen Ende der Leine. „Er hat diese Nacht mindestens so wie ich genossen.“

„Trotzdem werden Sie ihn nicht wiedersehen“, war Jakob überzeugt. „Wie ich Sie einschätze, haben Sie bei ihm nur Ihre Libido gestillt und ihm anschließend einen Tritt versetzt.“

„So etwas macht man allenfalls mit einem Typen, der sich ständig aufbläst wie ein Gockel auf Extasy“, konterte sie, denn ihr Liebesleben ging ihn überhaupt nichts an. „Mein Gespiele war jedoch ein richtiger Mann“, konnte sie sich dann doch nicht verkneifen, zu bemerken. „Deshalb werde ich schon in wenigen Stunden mit ihm zusammen frühstücken. – Im Bett, falls Sie es genau wissen möchten.“

Jakob verstand die Anspielung und ärgerte sich darüber, dass sie ihn offenbar für einen kompletten Versager hielt.

„Sie glauben, dass Sie die Einzige sind, die sich diese Nacht mit erotischen Spielchen versüßt hat“, sagte er triumphierend. „Weit gefehlt, meine Liebe! Auch ich war in den letzten Stunden nicht untätig! Das war ein einmaliges Erlebnis!“

„Zum einen bin ich nicht Ihre Liebe“, versetzte Hanna ihm einen Dämpfer. „Zum anderen muss ich Ihnen wohl gratulieren, dass es ein Mann mit Ihrer unvergleichlichen Art überhaupt geschafft hat, eine Frau zu überreden, mit ihm in die Horizontale zu gehen.“

„Dazu musste ich sie nicht überreden!“ betonte Jakob. „Im Gegenteil: Sie war ganz wild auf mich!“

„Was Sie nicht sagen...“ Diese Vorstellung schien Hanna offensichtlich zu erheitern. „War sie blind, oder war es so finster, dass sie nicht erkennen konnte, mit wem sie sich einließ?“

„Sie wollte mich!“ erregte sich Jakob. „Nur mich! Das können Sie wohl nicht verstehen!?“

„Beileibe nicht“, gab sie zu. „Aber da das heute Ihr Glückstag zu sein scheint, sollten Sie die Dame festhalten.“

„Das ist unmöglich...“ Seine Augen schauten plötzlich so traurig, dass er Hanna beinah Leid tat. „Wir werden uns nicht wiedersehen...“

„Ach!?“ Forschend musterte sie ihn. „Versetzte sie Ihnen einen Tritt oder umgekehrt? – Sie brauchen gar nicht zu antworten“, schloss sie aus seiner finsteren Miene. „Deshalb also unterstellten Sie mir eben das gleiche! Ziehen Sie gar nicht in Erwägung, dass es womöglich an Ihnen liegen könnte? Dass Sie einfach nicht der Typ sind, den man wiedersehen möchte?“

„Was bilden Sie sich eigentlich ein?“, brauste Jakob auf. „Sie haben doch überhaupt keine Ahnung...“

Geishas lautes Knurren ließ ihn verstummen.

„Schon gut, Geisha“, beruhigte Hanna die Hündin. „Er bellt, aber er beißt nicht.“

Ohne Hanna noch eines Blickes zu würdigen, nahm Jakob seinen kleinen Hund auf den Arm und ging mit langen Schritten davon.

„Wer austeilt, sollte auch einstecken können“, murmelte Hanna und ließ Geisha wieder von der Leine.

Jakob war ziemlich geladen, als er nach Hause kam. Ärgerlich warf er die Haustür ins Schloss und marschierte schnurstracks ins Wohnzimmer. Sein Bruder saß auf dem Sofa und zappte durchs Fernsehprogramm.

„Wo warst du vorhin?“, fragte Jakob statt einer Begrüßung vorwurfsvoll. „Als ich nach Hause gekommen bin, waren die Kinder mit dem Hund allein.“

„Ich habe mir nur die Füße vertreten“, rechtfertigte sich Jonas. „Mit Pavarotti war ich gegen elf Uhr draußen – und die Jungs haben längst geschlafen.“

Scharf fixierte Jakob seinen Bruder.

„Du warst nicht zufällig bei unserer Nachbarin?“

„Bei unserer Nachbarin?“, wiederholte Jonas irritiert. „Wie kommst du denn darauf?“

„Zufällig habe ich sie eben noch mit ihrem Hund getroffen. Die Flemming scheint einen neuen Lover zu haben.“

„Und was hat das mit mir zu tun?“

„Tu doch nicht so scheinheilig.“ Jakob nahm ein Glas aus dem Schrank und schenkte sich einen Cognac ein. „Erst vor wenigen Tagen hast du davon geschwärmt, was für eine tolle Frau sie angeblich ist: so intelligent, humorvoll und überaus attraktiv. Womöglich hast du meine Abwesenheit benutzt, um die Festung sturmreif zu schießen.“

„Hast du mich nicht ermahnt, die Finger von ihr zu lassen?“ Grinsend streckte Jonas die Hände vor. „Überzeug dich doch selbst: keine Brandblasen.“

Schwer ließ sich Jakob in einen Sessel fallen.

„Bedeutet das, du hattest keine Gelegenheit, dich an ihr zu verbrennen? Oder befindest du dich noch in einem Zustand geistiger Umnachtung, nachdem deine Eroberung bislang ohne sichtbare Blessuren geblieben ist?“

„Leider war ich nicht der Glückspilz, den sie erhört hat. Seit dem Abendspaziergang bin ich ihr nicht mehr begegnet.“ Jungenhaft zwinkerte er ihm zu. „Hätte ich ihre Nähe suchen sollen, um dir einen Grund zu liefern, mit deinem kleinen Bruder zu schimpfen?“

„Sorry, aber diese Frau ist wie ein rotes Tuch für mich.“

„Sie reizt dich“, nickte Jonas verstehend. „Hätte sie dir nicht von Anfang an Kontra gegeben, würdest du sie vermutlich mit anderen Augen sehen.“

„Möglich“, räumte Jakob ein. Versonnen blickte er in sein Glas. „Trotzdem ist sie ein unscheinbares Wesen im Vergleich zu der Frau, die ich heute Abend kennen gelernt habe...“

„Es hat dich erwischt!?“ Es klang mehr wie eine Feststellung als eine Frage. „Erzähle!“

„Da gibt es nicht viel zu berichten“, meinte Jakob deprimiert.

„Mir war vom ersten Augenblick klar, dass sie was ganz Besonderes ist: klug, unglaublich sexy und witzig. Wir haben uns auf Anhieb großartig verstanden, obwohl sie mindestens fünfzehn Jahre jünger ist als ich. Zwischen uns war überhaupt nichts Fremdes...“

„Und?“, fragte Jonas gespannt, als sein Bruder schwieg. „Wer ist sie?“

„Keine Ahnung“, gab Jakob zu. „Ihren Namen hat sie mir leider nicht verraten. Wahrscheinlich ist sie verheiratet.“

„Dann hast du schlechte Karten“, sagte Jonas mitfühlend. „Ein so großer Altersunterschied brächte ohnehin Probleme mit sich. Vergiss sie besser.“

„Mir bleibt eh keine Wahl.“ Jakob leerte sein Glas in einem Zug. „Ich gehe ins Bett“, beschloss er, obgleich er ahnte, dass er nicht würde schlafen können.

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Angel - Engel der Nacht»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Angel - Engel der Nacht» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Angel - Engel der Nacht»

Обсуждение, отзывы о книге «Angel - Engel der Nacht» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x