Jo Hartwig - Robert im Bann des Lapislazuli

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Robert im Bann des Lapislazuli: краткое содержание, описание и аннотация

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Was zunächst wie ein ganz gewöhnlicher Geldraub aussieht, ist für Robert die gefährlichste Herausforderung, seit seiner ersten Begegnung mit dem Amulett. Unter dem Namen Phi hat sich der große Lapislazuli unbemerkt in Roberts Umgebung etabliert. Alle Menschen, die mit diesem Stein in Berührung kommen, unterliegen seinem dämonischen Einfluss. Das müssen auch der Hauptkommissar Werner und sein Assistent Fred Jarosch leidvoll erfahren. So baut sich Phi, mit Hilfe von Golubkardian, seinem menschlichen Helfer, eine alles beherrschende Organisation auf.
Sie will immer mehr Menschen in ihren Bannkreis ziehen und durch ein raffiniert gestricktes Netzwerk an Verbrechen unermessliche finanzielle Mittel erlangen. Die Spur führt Robert völlig überraschend in das Machtzentrum von Phi, der Zitadelle in Mainz. Dort keimt in ihm ein ungeheuerlicher Verdacht auf. Auf sich allein gestellt hofft Robert, das Unmögliche schaffen zu können…

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„Stone“, schreit Tim voller Entrüstung.

Der Bursche greift prompt ins Leere und ist voll damit beschäftigt, seinen Sturz mit beiden Händen aufzufangen. Erstaunt schauen seine beiden Kumpel auf den am Boden Liegenden, während die Mädchen die Chance nutzen und schnell weglaufen. Robert zieht seine beiden Freunde erschrocken aus dem Blickfeld.

„Hey, Tim, kannst du dir nicht merken, was wir verabredet haben? Es darf doch niemand hören, was du sagst. Und was tust du Pappnase? Posaunst wie mit einem Lautsprecher das Zauberwort durch die Gegend!“

„Mist, vergessen!“ Zerknirscht senkt Tim den Kopf. „Es musste doch ganz schnell gehen, sonst hätte ihr der Typ noch die Haare ausgerissen!“

„Okay, okay. Aber pass nächstens auf!“, lenkt Robert ein. „Das Problem ist, niemand darf wissen, dass wir diese Zauberkraft haben. Absolut niemand, kapiert? Sonst ist stone futsch!“

„Wird nicht wieder vorkommen“, brummt Tim. „Garantiert!“

Chris schaut sich suchend um. „Jetzt werd ich mal mein Glück versuchen ...“

Robert nutzt die Gelegenheit, um sich zu verdrücken. Dulgur war vorhin nicht umsonst am Fenster, sicher will sie etwas von ihm. „Okay, viel Glück, ich muss jetzt weg. Wir sehen uns!“ In der Grünanlage hinter dem Hochhaus sieht er die Taube schon wartend im Kreis tippeln.

„Dulgur! Hey, komm her, Kleines, komm!“ Robert hält ihr beide Hände entgegen. „Was hast du denn? Schon vorhin am Fensterbrett hab ich gemerkt, dass irgendetwas mit dir los ist.“

„Robert!“, gurrt Dulgur und fliegt auf seinen Unterarm. „Ich habe einen Überfall gesehen, und danach sind die Täter hier ins Hochhaus geflüchtet.“ Die Worte kullern förmlich aus ihrem kleinen Schnabel, so aufgeregt ist sie. Robert streichelt beruhigend über ihre zarten Federn. Sicherheitshalber geht er weiter hinter die dichten Büsche, um nicht gesehen zu werden, während er mit dem Vogel redet.

„Ruhig, ganz ruhig, Kleines! Was genau hast du gesehen?“

Dulgur kuschelt sich in seine Hand, die er leicht auf ihrem Rücken liegen hat.

„Auf der Straße durch den Gonsenheimer Wald ist ein Geldtransporter plötzlich stehen geblieben. Der Fahrer ist ausgestiegen. Dann ist aus einem Waldweg ein kleiner weißer Renault gekommen, und auch da ist ein Mann ausgestiegen.“ Vor Aufregung kann sie nicht weiterreden. Sie gurrt nur noch unverständlich vor sich hin. Robert streichelt wieder beruhigend über ihren Rücken. „Ganz ruhig Dulgur, ich bin ja bei dir. Erzähl schön weiter!“

„Sie haben den Beifahrer aus dem Geldtransporter gezerrt und ihm die Hände hinter dem Rücken gebunden. Danach haben sie die beiden hinteren Türen geöffnet, vier graue Metallkästen herausgezogen und den gefesselten Mann hineingeschubst. Sie haben auch seine Füße festgebunden und die Türen wieder verschlossen. Der Geldtransporter steht bestimmt immer noch dort am Waldrand. Dem weißen Auto bin ich nachgeflogen. Ich habe es bis hierher zum Hochhaus verfolgt. Er steht auf dem Parkplatz drüben, die beiden Männer sind hier ausgestiegen und ins Haus gegangen. Da bin ich sofort zu dir raufgeflogen. Ich konnte ja nicht ahnen, dass du Besuch hast ...“

„Das hast du ganz super gemacht, Dulgur!“ Robert hält die kleine Taube direkt vor sein Gesicht und schaut sie liebevoll an. „Beobachte das kleine Auto weiter und sag mir rechtzeitig, wenn sich da was bewegt. Ich bin jetzt oben in meinem Zimmer. Allein. Du kannst jederzeit zum Fenster hoch fliegen und mich informieren.“ Mit sanftem Schwung wirft er Dulgur in die Luft, und schon fliegt sie los. Robert ist mit seinen Schulaufgaben fast fertig, als Dulgur auf dem Fensterbrett landet. Sofort klappt er seine Hefte zu und wartet, bis sie vom Fenster auf seinen Schreibtisch gehüpft ist.

„Robert, die beiden Männer von vorhin haben jetzt die vier Metallkästen aus dem Renault ausgeladen und ins Hochhaus gebracht“, gurrt sie und nickt dabei eifrig mit ihrem kleinen Kopf. „Wohin sie im Haus gegangen sind, konnte ich natürlich nicht sehen. Tut mir echt Leid!“

„Du hast mir auch so schon super geholfen, Kleines. Danke!“ Robert verabschiedet Dulgur mit einem zarten Streicheln, und sie schwingt sich in den Abendhimmel. Es schaut aus, als würde sie direkt in die untergehende Sonne fliegen. Mittlerweile sind auch Roberts Eltern nach Hause gekommen. Gut gelaunt erzählt sein Vater, als Versicherungsmann selbstständig, von einem großen Abschluss, der ihm heute, nach langer Vorbereitung, endlich gelungen ist. Jetzt ist ihm nach Feiern zumute. Roberts Mutter deckt den Tisch fürs Abendessen. Es ist einer der seltenen Abende, an denen die ganze Familie gemeinsam um den Tisch sitzt. Beim Essen erzählt Roberts Mutter schmunzelnd eine Episode aus dem OP-Alltag: Bei einem Patienten wurde erst nach dem Zunähen der Wunde bemerkt, dass eine Klammer in seinem Körper zurückgeblieben war. Ihr als OP-Schwester war aufgefallen, dass da etwas nicht stimmte, und sie hat dem Dienst habenden Chirurgen damit einen gehörigen Schrecken eingejagt. Der hat ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut, aber es ging noch mal alles gut.

Mitten im Erzählen klingelt es an der Tür. Tim und Chris stehen da und wollen unbedingt noch zu Robert. Kaum sitzen sie in seinem Zimmer, legt Chris auch schon los:

„Hey, Robert, das war die Megaschau! Gleich nachdem du weg warst, haben wir zwei komische Typen in der Fußgängerzone gesehen. Die müssen neu hier auf dem Lerchenberg sein. Wir haben sie angeschaut, und da sind die plötzlich auf uns losgegangen. Die wollten uns wirklich angreifen, obwohl wir absolut nichts gemacht haben!“

„Warum habt ihr sie denn angestarrt?“, fragt Robert mit skeptischer Stirnfalte.

„Du hättest sie sehen müssen!“, mischt sich Tim ein. „Sie haben sich so steif bewegt wie Roboter. Sie haben ausgesehen wie Zombies!“

„Als sie auf uns losgegangen sind, habe ich sie nur angeschaut und ganz leise „stone“ gesagt“, erzählt Chris weiter und reibt sich dabei vergnügt die Hände. „Es war einfach sensationell! Schlagartig sind beide gleichzeitig gestolpert und hingefallen – als ob die das fürs Ballett geübt hätten, richtig schön synchron!“

„Ohne „stone“ wäre es uns nicht so leicht gelungen, denen zu entkommen. Sie hätten uns bestimmt erwischt, und da hätten wir keine Chance gehabt. Die beiden waren auch ganz schöne Schlägertypen!“ „Super, dann war der Test ja ein voller Erfolg!“, erwidert Robert zufrieden.

Er begleitet seine Freunde noch im Fahrstuhl nach unten zum Ausgang und läuft dann die Treppe hinunter in den Keller. Bevor er sein Amulett hervorzieht, überzeugt er sich, dass sonst kein Hausbewohner in der Nähe ist. Kaum hat er das Amulett gerieben, kommen schon die beiden Ratten zwischen den Holzleisten hervor, welche die Kellerabteile voneinander trennen. „Hallo Robert!“, piepst Arix erfreut und schaut aus seinen klugen schwarzen Augen zu ihm hoch. Alban reibt sein seidiges weißes Fell an Roberts Fuß. „Hast du wieder was für uns zu tun?“

„Hmm ... Irgendetwas tut sich hier im Hochhaus, ich weiß nur noch nicht, was!“ Robert geht in die Hocke und streichelt beiden Tieren nachdenklich übers Fell. „Ein Geldtransporter wurde überfallen und vier graue Metallkästen ins Hochhaus gebracht. Könnt ihr bitte mal alle Keller kontrollieren? Ich melde mich morgen früh vor der Schule wieder bei euch. Dann könnt ihr mir sagen, ob euch irgendetwas aufgefallen ist!“ „Geht klar, Robert! Jetzt hüpf in die Falle und schlaf gut.“ Damit drehen beide Ratten, wie auf ein unsichtbares Kommando hin, gleichzeitig um, und verschwinden wieder in der Tiefe des Kellers.

Kaum ist Robert eingeschlafen, sieht er im milden Licht das Amulett vor sich. Es schwebt vor seinem Gesicht und strahlt große Ruhe aus.

„Auf dich kommen schwierige Zeiten zu, Robert.“

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