Jo Hartwig - Robert im Bann des Lapislazuli

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Robert im Bann des Lapislazuli: краткое содержание, описание и аннотация

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Was zunächst wie ein ganz gewöhnlicher Geldraub aussieht, ist für Robert die gefährlichste Herausforderung, seit seiner ersten Begegnung mit dem Amulett. Unter dem Namen Phi hat sich der große Lapislazuli unbemerkt in Roberts Umgebung etabliert. Alle Menschen, die mit diesem Stein in Berührung kommen, unterliegen seinem dämonischen Einfluss. Das müssen auch der Hauptkommissar Werner und sein Assistent Fred Jarosch leidvoll erfahren. So baut sich Phi, mit Hilfe von Golubkardian, seinem menschlichen Helfer, eine alles beherrschende Organisation auf.
Sie will immer mehr Menschen in ihren Bannkreis ziehen und durch ein raffiniert gestricktes Netzwerk an Verbrechen unermessliche finanzielle Mittel erlangen. Die Spur führt Robert völlig überraschend in das Machtzentrum von Phi, der Zitadelle in Mainz. Dort keimt in ihm ein ungeheuerlicher Verdacht auf. Auf sich allein gestellt hofft Robert, das Unmögliche schaffen zu können…

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Robert seufzt genervt. Er hätte nicht gedacht, dass es so schwer sein würde, seine Freunde einzuweihen. Sie sind zwar Schnelldurchblicker, aber das alles klingt zu unwahrscheinlich.

„So bringt das nichts“, sagt er und schüttelt den Kopf. „Mir ist klar, dass ihr das nicht glauben könnt, aber bleibt cool und lasst mich erst einmal zu Ende erzählen.“

Tim lehnt sich ans Fenster. „Da bin ich aber mal gespannt“, erwidert er abwartend.

In diesem Moment ist hinter ihm ein Flattern zu hören. Robert dreht sich schnell um und sieht Dulgur auf dem Fensterbrett landen. Die kleine Taube schaut ins Zimmer, sieht Tim, dann auch Chris, tippelt ein paar Mal hin und her und fliegt wieder weg. „Das offene Fenster verlockt diese dämlichen Viecher zum Reinfliegen.“ Tim macht eine Bewegung, als wolle er die ohnehin wegfliegende Taube verscheuchen. „Pass bloß auf, diese blöden Tauben kacken dir alles voll.“

Robert winkt ab. „Ach, lass sie in Ruhe Tim, die tut nichts. Komm, hau dich wieder hin und hör weiter zu.“ Er wartet etwas und erhöht dadurch die Spannung. „Das Amulett hat mir ein Zauberwort gegeben, mit dem ich jeden Menschen ins Stolpern bringen kann: „stone!“

Jetzt sagt Tim nichts mehr, kein Wort. Er lässt sich voll erschlagen wieder aufs Bett fallen und schaut, als hätte er ein Kaninchen verschluckt. Auch Chris hält vor Überraschung den Atem an und streift sich mit der rechten Hand mehrmals über seine blonden Augenbrauen.

„Was?“ ist dann leise zu hören.

„Ich brauche nur jemand anzusehen“, fährt Robert fort, „und leise, ganz leise, das Wort stone zu sagen, und schon fällt der andere ganz einfach hin. Er stolpert über ein Hindernis, das er nicht sehen kann, weil es gar nicht da ist!“

„He, das ist mir auch mal passiert!“ Chris Stimme klingt heiser vor Aufregung. „Ich hab mir doch gleich gedacht, dass du dahinter steckst!“

„Voll krass!“ Tim hat seine Sprache wiedergefunden. „Immer, wenn uns irgendwelche Typen angestänkert haben und uns angreifen wollten, ist plötzlich einer von denen hingefallen. Zum Beispiel die Skinheads, die uns verprügeln wollten, eh, wisst ihr noch, das war die Schau!“

Robert nickt erleichtert. „Glaubt ihr mir jetzt, dass ich euch keine Märchen erzähle?“

Tim springt wieder auf. „Geil, absolut geil!“, ruft er. „Dass es so was gibt, das gibt es gar nicht!“

Auch Chris hält es nicht mehr hinter dem Schreibtisch. Er und Tim stehen kribbelig vor Robert „Das ist ja der absolute Wahnsinn: eh, wenn dir einer dumm kommt, lässt du den Typen einfach stolpern und hinknallen!“

„Ja, genauso.“ Robert erhöht wieder die Spannung, indem er sie nur schweigend anschaut. „Und jetzt darf ich euch beide mit ins Boot nehmen“, sagt er beiläufig. Augenblicklich stehen Chris und Tim still stramm da wie Zinnsoldaten.

„Wenn wir in Zukunft gemeinsam ein Problem lösen, könnt ihr ebenfalls mit dem Zauberwort „stone“ alle aufs Kreuz legen.“ Robert schaut von einem zum anderen und legt warnend den Finger auf den Mund. „Aber kein Mensch darf das wissen. Sonst verliert das Zauberwort sofort seine Wirkung für euch, und zwar für immer!“

„Wir halten den Mund, ist doch klar!“ – „Wir sind doch nicht verrückt und erzählen das weiter. Das glaubt uns ja sowieso kein Mensch!“, erwidern die beiden wie aus einem Mund.

Für eine Weile wird es still im Raum. Plötzlich hat Chris eine Idee. „Können wir dieses stone nicht mal testen? Zum Beispiel jetzt gleich unten im Einkaufszentrum?“

„Wow, affengeil“, stimmt Tim begeistert zu.

„Warum nicht?“ Robert nickt. „Jeder hat zwei Versuche, okay?“ „Yeah! Das ist, als hätte jeder eine Waffe mit zwei Patronen!“ Chris und Tim stehen schon an der Tür.

„Halt, da ist noch was“, bremst Robert sie. „Wenn ihr in Zukunft unerklärliche Dinge seht, die mit mir zu tun haben da – äh, dann akzeptiert das einfach. Okay?“

„Okay!“ Sie besiegeln das Versprechen mit einem feierlichen Händedruck. „Kannst dich voll auf uns verlassen, Robert!“ Gemeinsam fahren die drei mit dem Fahrstuhl nach unten und gehen in die Fußgängerzone. Ohne lange zu überlegen, schaut Tim einem Mann hinterher, der an ihnen vorbeigeht, und sagt sein erstes „stone“. Wie zu erwarten, fällt der Mann hart aufs Pflaster. Der Hut landet ungefähr zwei Meter weiter im Staub, die grauen Haare stehen jetzt wirr vom Kopf ab. Tim kichert und reibt sich die Hände. Aber der Mann bleibt am Boden liegen. Anscheinend hat er sich verletzt, denn er hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht seine linke Schulter. Jetzt erst nehmen die drei den Gehstock wahr, der neben ihm am Boden liegt. Robert und Chris laufen sofort hin und helfen dem alten Mann wieder auf die Beine. Er ist verwirrt. Wieso liegt er plötzlich hier auf der Straße? Tim hat inzwischen den Hut geholt und hält ihn verlegen dem alten Mann hin. Der murmelt einen leisen Dank und wischt sich ein paar Tränen aus den Augen. Verunsichert, mit steifen Bewegungen, geht er weiter.

Die drei Freunde bleiben stehen. Tim schaut verlegen zu Boden. „Du bist ein Idiot!“, zischt Chris ihm zu. „Was hättest du getan, wenn der Alte sich die Schulter gebrochen hätte?“

„Sorry“, murmelt Tim kleinlaut. „Hab nicht groß nachgedacht. Beim nächsten Mal wird’s besser, okay?“ Robert setzt sich wieder in Bewegung. „Los, suchen wir uns ein lohnendes Motiv!“

Aufmerksam streifen sie durch das Einkaufszentrum. Vor dem Zeitschriftenladen steht ein kleiner Lieferwagen. Ein Mann mit dunkler Hautfarbe lädt einige, offensichtlich schwere, Pakete aus und schleppt sie in den Laden. Plötzlich wird ihm der Weg ins Geschäft von der dürren blonden Inhaberin versperrt. „Holen Sie sofort diese Pakete wieder aus dem Geschäft und bringen Sie sie hier durch diese Tür auf den Dachboden. Sofort!“ Ihre Stimme dringt schrill bis zu den drei Freunden herüber. „Sie hätten mich vorher fragen müssen! Und wenn ich nicht da bin, haben Sie zu warten!“ „Einen Teufel werd ich tun!“, gibt der Fahrer verärgert zurück. „Mein Job ist es, diese Pakete hier abzuladen, und damit basta!“

„Das ist ja unerhört!“, kreischt die Blonde. „Sie haben zu tun, was ich Ihnen befehle!“

Wortlos lädt der Fahrer die restlichen Pakete ab, stellt sie provokativ neben die anderen und steigt wieder in sein Fahrzeug. Die Ladeninhaberin tobt. „Ausländisches Gesindel! Kommen hierher und nehmen unseren Landsleuten den Arbeitsplatz weg! Stinkfaul sind sie alle, wollen nur unser Geld kassieren.“

Während das Auto wegfährt, schaut sie sich beifallheischend um. Aber keinen der Passanten scheint ihr Geschrei zu interessieren. Giftig vor sich hinmurmelnd trottet sie wieder in den Laden zurück. „Was macht diese blöde Tussi für einen Mordsaufstand!“, meint Chris kopfschüttelnd. „Ätzend.“

„Hat mich echt gejuckt, das schreiende Ungetüm mit „stone“ zu beglücken“, gesteht Tim.

„Ich weiß nicht ...“ Auf Roberts Stirn erscheint die steile Falte, wie immer, wenn er mit etwas nicht zufrieden ist. „Hier sind beide gleichzeitig ausgeflippt, dann finde ich es unfair, Partei zu ergreifen. Wenn der Bursche ein bisschen höflicher gewesen wäre, hätte die Frau sich bestimmt nicht so reingesteigert ...“

Hinter ihnen ist plötzlich lautes Geschrei zu hören. Zwei Mädchen mit bodenlangen blaugrauen Mänteln und großen, leuchtend gelb gemusterten Kopftüchern werden von pöbelnden Jungs bedrängt. Einer der drei Typen ist gerade dabei, einem der Mädchen das Kopftuch herunterzureißen. Es verfängt sich in einer Haarspange. Mit verzweifeltem Griff in das lange, schwarze Haar und schmerzhaft verzogenem Gesicht versucht das Mädchen, ihr Kopftuch festzuhalten.

Chris gibt Tim einen leichten Stoß in die Seite. „Dein Auftritt!“, flüstert er.

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