Sylvia Giesecke - Das Blut der Kinder

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Während die meisten anderen Männer seines Alters bereits ihren wohlverdienten Ruhestand genießen dürfen, muss sich Chef Inspektor Barnaby Fuller mit der wohl größten Herausforderung seiner gesamten Polizeikarriere auseinandersetzen. In Counterfoil Grove, einer beschaulichen (fiktiven) Kleinstadt im Herzen von England, treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen. Dieses Monster entführt kleine Kinder, schneidet ihnen die Kehlen durch, um sie dann bis auf den letzten Tropfen ausbluten zu lassen. Bei seiner Jagd durch die Stadt wird er mit diversen anderen Straftaten und den skurrilsten Persönlichkeiten konfrontiert, doch vom eigentlichen Täter fehlt jegliche Spur.
Zur gleichen Zeit wird der sechzehnjährige Tyler aus New York dazu genötigt, ein Jahr bei der verhassten Großmutter in England zu verbringen. Bei seinen Erkundungen von Stadt und Bewohnern wird er unfreiwillig in den Fall hineingezogen.

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„Danke, im Moment nicht. Du hast es ja mit den Sandwiches verdammt gut gemeint, ich habe gerade eben im Bus das Letzte davon vertilgt.“

„Im Kühlschrank liegt ein Stück Braten, falls es dich später doch noch überkommt.“

„Alles klar, ich geh dann mal in mein Zimmer und Ruth …“

„Ja?“

„Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich mich wie ein Idiot benommen habe. Lass uns noch mal von vorne anfangen, … ja?“

„Nichts lieber als das mein Junge, nichts lieber als das. Ich freue mich Tyler, ich freue mich wahnsinnig, dass du da bist und ich freue mich besonders darauf, dich endlich richtig kennenlernen zu dürfen.“

Barnabys Konfrontation mit der Kunst des Malens

„Woodrow, ich möchte dir Constable Emma Dunley vorstellen, sie ist meine rechte Hand und mein allergrößter Schatz. Emma, das ist Ex Chef Inspektor Woodrow Kennsington aus London, ein langjähriger lieber Freund von mir.“

„Freut mich sehr, Mister Kennsington.“

„Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Constable.“

„Bitte sorgen sie doch dafür, dass Mister Kennsington ein Plätzchen findet, wo er sich die Akten in Ruhe anschauen kann.“

„Geht klar, Chef. Mögen sie lieber Tee oder Kaffee, Mister Kennsington?“

„Ich bin leidenschaftlicher Kaffeetrinker, Constable. Schwarz, stark und zuckersüß muss er sein.“

„Dann werde ich mal sehen, was ich für sie tun kann.“

„Ja bitte.“

„Das Profil aus London ist da, Chef.“

„Danke, Emma, bitte lassen sie doch Mister Kennsington auch ein Exemplar davon zukommen.“

„Ist schon passiert, er lässt ihnen ausrichten, dass er gleich zu ihnen rüber kommt.“

Barnaby war ziemlich gespannt, was der Spezialist in London herausgefunden hatte. Nicht, dass er an den Fähigkeiten von Sergeant Walter Patterson zweifelte, aber dem fehlte es zwangsläufig an Erfahrung. Schließlich mussten in und um Counterfoil Grove nicht allzu oft Profile erstellt werden. Eigentlich war es sogar das allererste Mal, dass überhaupt eines benötigt wurde.

Sergeant Patterson hatte sich sein Wissen durch entsprechende Lehrgänge, Bücher und einer ganzen Menge Fleiß, im Laufe der letzten Jahre angeeignet. Doch in diesem Fall handelte es sich nicht einfach nur um trockene Theorien und Fallbeispiele, in diesem Fall spielte das wahre Leben seine grausame Rolle.

Natürlich wusste der Chef Inspektor, dass er in diesem Stapel Papier nicht den Namen und die Anschrift des Mörders finden würde, aber vielleicht gab es ja doch etwas, das ihm weiterhelfen könnte. Irgendeine unscheinbare Kleinigkeit, einen Strohhalm zum Festklammern oder einfach nur ein winziges Licht, am Ende dieses verflixten Tunnels.

Weiß, männlich, vermutlich zwischen einundzwanzig und achtundvierzig Jahre alt. Na klasse, das traf so ungefähr auf ein Drittel der gesamten Bevölkerung zu. Was sollte er jetzt tun? Ein Massen-DNA-Test? Das würde ihn auch nicht wirklich weiterbringen, zumal es überhaupt keine DNA zum Vergleichen gab.

Es klopfte. „Komm rein, Woodrow.“ Barnaby schaute seinem alten Freund erwartungsvoll ins Gesicht, „Und, … was sagst du?“

„Ich habe es eben nur schnell überflogen, aber es hört sich ganz plausibel an.“

„Also bist du auch der Meinung, dass wir eine Frau definitiv ausschließen können?“

„Nicht zwangsläufig, aber Massenmörder sind in der Regel meist männlich. Es gab im Laufe der Geschichte nur wenige Ausnahmen. Dazu kommt, dass die Kehlen der Mädchen mit einem einzigen sauberen Schnitt, fast bis zur Halswirbelsäule, durchtrennt wurden. Das erfordert eine gewisse Kraft, genau wie der Transport der Leichen zu den Fundorten.“

„Da magst du sicherlich recht haben, aber was mich nach wie vor stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Opfer so unglaublich liebevoll aufgebahrt wurden. Und was hat es mit diesem Rosenschaumbad auf sich? Warum benutzt der Täter es in so großen Mengen?“

Woodrow ging zum Fenster, „Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Täter als Kind sexuell missbraucht oder körperlich schwer misshandelt wurde. Dieser Rosenduft kann alles Mögliche bedeuten. Stark duftende Rosensträucher im Garten, ein Duftkissen im Zimmer seines Peinigers, Rosenparfüm, Raumspray oder eben ein Schaumbad. Die Präsentation der Leichen deutet auf ein ziemlich schlechtes Gewissen hin. Es scheint, als wolle er sie den Eltern vollkommen unversehrt zurückgeben, aber irgendetwas zwingt ihn dann doch dazu, den Kindern die Kehle durchzuschneiden. Bis zu diesem Zeitpunkt behandelt er sie offensichtlich gut. Die Kleinen sind wohlgenährt und bis auf den totbringenden Schnitt absolut unversehrt. Der Täter weiß genau, dass sein Handeln nicht recht ist, dennoch muss es da etwas geben, dass viel stärker ist, als sein Gewissen und sein Rechtsempfinden.“

„Aber warum das Blut, was macht er damit?“

„Das ist eine gute Frage, und wenn wir das wüssten, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Da gibt es so unendlich viele Möglichkeiten. Vielleicht braucht er es für ein Ritual oder er trinkt es selbst. Vielleicht übergießt er seinen Körper damit oder …“

„Warum in Gottes Namen trinkt man denn das Blut von Kindern?“ Barnaby fand diesen Gedanken jetzt doch ziemlich schräg. Dass manche Leute nach dem Schlachten eines Schweines dessen warmes Blut tranken, davon hatte er schon mal gehört, … aber das Blut von Kindern?

„Auch hierfür gibt es eine Vielzahl von Gründen. Du darfst nicht vergessen, dass du es hier mit einer ziemlich kranken Seele zu tun hast.“

Barnaby lachte verbittert, „Kranke Seele? Das finde ich aber reichlich milde ausgedrückt, krankes Schwein trifft es besser.“

„Du darfst da nicht so emotional rangehen, Barnaby, das schränkt dein Blickfeld viel zu sehr ein. Du kannst nur etwas erreichen, wenn du versuchst, dich in den Täter hinein zu versetzen. Er hat in seiner Kindheit vermutlich Schreckliches durchmachen müssen und …“

„Das rechtfertigt aber noch lange nicht das Aufschlitzen von kleinen Mädchen.“

„Barnaby, du …“

„Schon gut, schon gut, du hast ja recht. Meine Wut bringt mich auch nicht weiter. Es ist nur, … ich kannte zwei von den kleinen Mädchen persönlich und …“ Barnaby starrte ins Leere und seufzte.

Woodrow klopfte ihm mitfühlend auf die Schulter, „Ich verstehe dich ja, mein Alter, und wir sollten uns schnellstens darauf konzentrieren den Täter zu schnappen, bevor er wieder zuschlägt. Also, was wissen wir noch?“

„Die Fotoschnipsel, die der Täter an jedem Fundort zurücklässt, laut Untersuchung ist dieses Foto ungefähr zweiundzwanzig bis dreiundzwanzig Jahre alt und es ist schwarz-weiß. Was denkst du, … ist es ein Bild von seinem Peiniger?“

„Das ist ziemlich wahrscheinlich. Aber es könnte zum Beispiel auch den Ort zeigen, an dem er seine Leiden über sich ergehen lassen musste oder ein geliebtes Haustier, dass ihm in seiner schwersten Zeit Trost gespendet hat.“

„Also bringt uns das im Moment auch nicht weiter.“

Woodrow kratzte sich nachdenklich am Kinn, „Wenn wir die Orts- und Zeitfaktoren betrachten, dann wissen wir, dass der Täter mobil sein muss, und entweder keiner regelmäßigen Arbeit nachgeht oder sehr flexible Arbeitszeiten hat. Die Mädchen wurden zu unterschiedlichen Tageszeiten entführt. Die Täteranalyse, also die Hypothesen über Persönlichkeit, Fähigkeiten etc. hat ergeben, dass dieser Mensch problemlos das Vertrauen der Kinder gewinnt. Denn offensichtlich hat sich keines der Mädchen gewehrt oder geschrien.“

„Ist ja auch kein Wunder, er lockt sie mit Bonbons, Seifenblasen oder kleinen Hunden in die Falle.“

„Trotzdem muss er sie am Ende ja auch in sein Auto bekommen, ohne dabei aufzufallen. Aus was für einem Grund auch immer, die Mädchen vertrauten ihm, sonst wären sie nicht mit ihm mitgegangen.“

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