Sylvia Giesecke - Das Blut der Kinder

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Während die meisten anderen Männer seines Alters bereits ihren wohlverdienten Ruhestand genießen dürfen, muss sich Chef Inspektor Barnaby Fuller mit der wohl größten Herausforderung seiner gesamten Polizeikarriere auseinandersetzen. In Counterfoil Grove, einer beschaulichen (fiktiven) Kleinstadt im Herzen von England, treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen. Dieses Monster entführt kleine Kinder, schneidet ihnen die Kehlen durch, um sie dann bis auf den letzten Tropfen ausbluten zu lassen. Bei seiner Jagd durch die Stadt wird er mit diversen anderen Straftaten und den skurrilsten Persönlichkeiten konfrontiert, doch vom eigentlichen Täter fehlt jegliche Spur.
Zur gleichen Zeit wird der sechzehnjährige Tyler aus New York dazu genötigt, ein Jahr bei der verhassten Großmutter in England zu verbringen. Bei seinen Erkundungen von Stadt und Bewohnern wird er unfreiwillig in den Fall hineingezogen.

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„Dann haben wir nach wie vor keinen Verdächtigen in diesem Fall. Was machen wir jetzt?“

„Sie fahren jetzt nach Hause zu ihrer Familie, und ich schaue noch mal kurz im Büro vorbei. Vielleicht haben Wilson und Green ja etwas erreicht. Wir sehen uns dann am Montag, Sergeant. Falls ich sie vorher brauche, rufe ich an.“

„Gibt es etwas Neues, Emma?“

„Leider nicht, Chef. Constable Greens Befragung im Supermarkt hat nichts ergeben. Pink Rose ist halt so ein Allerweltsschaumbad, das von vielen gekauft wird. Aber keiner vom Personal konnte sich erinnern, das ein Kunde es mal in größeren Mengen erworben hat. Und Mister Tandy hat schon seit einer halben Ewigkeit keine Filetiermesser mehr verkauft. Die meisten seiner Kunden kaufen sich Jagdmesser. Außerdem hatte Miss Bonham ja sowieso schon von jedem Messer ein Exemplar geordert, aber keines von den untersuchten Messern kam als Tatwaffe infrage.“

„Liegt alles auf meinem Schreibtisch?“

Emma nickte, „Inklusive der letzten Laborberichte.“

„Gut, dann machen sie jetzt Feierabend, Emma.“

„Chef.“

„Ja?“

Sie druckste ein wenig herum, „Also ich, … ich war nur ganz kurz auf der Toilette. Als ich wieder kam, habe ich Allegra Hunt dabei erwischt, wie sie in den Akten geschnüffelt hat. Ich habe keine Ahnung wie viel und was sie gelesen hat. Es tut mir leid, ich hätte die Akten vorher wegschließen müssen, aber …“

„Ist schon gut, Emma, ich kümmere mich gleich darum. Gehen sie nach Hause, … bis morgen dann.“

Dieses kleine Aas arbeitete wirklich mit allen Tricks. Offensichtlich benötigte sie mal wieder einen kleinen Dämpfer.

„Allegra Hunt.“

„Hier ist Barnaby.“

„Oh wie nett, haben sie endlich ein paar neue Informationen für mich?“

„Wie mir Constable Dunley berichtet hat, weißt du ja sowieso schon mehr, als du eigentlich dürftest. Jetzt hör mir mal genau zu, mein Fräulein. Wenn du auch nur ein winziges Detail veröffentlichst, dass nicht im offiziellen Pressebericht steht und dadurch die Ermittlungen gefährdest, dann wirst du den alten Barnaby mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Ich weiß, dass du dich oftmals fragwürdiger Mittel bedienst, um an irgendwelche Informationen zu kommen, aber bei der Polizei ziehst du nie wieder so ein mieses Ding ab. Haben wir uns verstanden?“

„Ja, ich habe verstanden und es tut mir auch leid. Natürlich werde ich nichts veröffentlichen, was den Fall gefährdet. Ich nutze diese Informationen lediglich für meine eigenen Recherchen. Vielleicht kann ich ja etwas in Erfahrung bringen, was der Polizei weiterhilft.“

„Lass die Finger von diesem Fall, Allegra, das ist viel zu gefährlich. Wer weiß, wozu der Täter fähig ist, wenn er in die Enge getrieben wird. Du bist eine gute Journalistin. Kümmer dich um deinen Job und überlass die Mördersuche der Polizei.“

„Ja, ja.“

„Was heißt ja, ja?“

„Ich verspreche ihnen, dass ich meine Füße stillhalten werde. Aber sie werden mich doch trotzdem weiterhin auf dem Laufenden halten?“

„Selbstverständlich werde ich das, … gute Nacht, Allegra.“

„Gute Nacht, Barnaby.“

Natürlich wusste er, dass Allegra ihre Füße nicht stillhalten würde. Es lag einfach in ihrer Natur, dass sie ihre Nase überall reinstecken musste. Barnaby machte sich ernsthaft Sorgen, dass dieser unverbesserliche Hitzkopf sich eines Tages durch irgendeine spontane und vollkommen unüberlegte Handlung doch noch in Gefahr bringen könnte.

Der Chef Inspektor knipste seine Schreibtischlampe an, zog den Aktenstapel zu sich herüber und stellte sich mental auf eine verdammt lange Nacht ein.

Miss Ruthy sorgt für Ordnung

Obwohl sie die Antwort bereits kannte, versuchte sie es trotzdem und klopfte an die Tür des Gästezimmers, „Hast du vielleicht Lust mit mir zusammen zu frühstücken, Tyler?“

„Nö, hab noch keinen Hunger, ich mache mir später was.“

„Natürlich, ganz wie du möchtest.“

Enttäuscht stellte Ruth das zweite Gedeck zurück in den Schrank und setzte sich allein an den Tisch. Dennoch, morgen würde sie es wieder versuchen, denn morgen musste Tyler seinen Schutzbunker schließlich verlassen, um zur Schule zu gehen.

Nachdem der Abwasch erledigt war, schrieb sie eine kurze Nachricht auf einen Zettel. „Muss etwas Dringendes erledigen. Wenn du mich brauchst, kannst du mich unter der folgenden Nummer erreichen …“ Er würde sie sicherlich nicht brauchen, aber so hatte sie einfach ein besseres Gefühl.

Als Ruth vor dem Haus der Hensons hielt kam Ricky freudestrahlend auf sie zugelaufen. „Miss Ruthy, Miss Ruthy! Carl, Pete, kommt schnell raus, Miss Ruthy kommt uns besuchen!“

Er fiel ihr um den Hals und hielt sie für einen Moment fest umklammert.

„Ricky Schatz, wie geht es dir?“

„Wenn Miss Ruthy da ist, dann geht es Ricky immer gut.“

Carl und Pete kamen aus dem Haus, die Überraschung stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben. „Miss Ruth, was für eine unerwartete Freude. Wir können sie im Moment leider nicht rein bitten, ist gerade ein bisschen unaufgeräumt.“

„Genau deshalb bin ich hier, Carl. Chef Inspektor Fuller war gestern bei mir und hat mir von eurem katastrophalen Saustall erzählt.“

Carls Gesicht verfinsterte sich, „Das ist unser Grund und Boden, es geht niemanden etwas an, wie wir hier leben.“

„Da bist du aber gewaltig auf dem Holzweg, Carl. Wenn Barnaby Fuller die entsprechenden Stellen informiert, dann bekommt ihr nicht nur einen Haufen Ärger, sondern müsst auch noch hohe Geldstrafen bezahlen. Schau dich doch mal um, ihr lebt auf einer einzigen Müllhalde. Hier sickert literweise altes Öl aus den Motoren in den Waldboden und dann diese armen Hühner, die quälen sich fürchterlich und sind sowieso nicht mehr zum Verzehr geeignet. Außerdem werden sie euch Ricky wegnehmen und in eine Anstalt stecken. Willst du ihm das wirklich antun? Du weißt genau, dass er das nicht verkraften würde.“

„Nein, nein, nein! Ricky wohnt hier in seinem Zimmer, Ricky geht nicht weg von hier.“

„Schon gut, Schatz, Miss Ruthy wird dafür sorgen, dass das nicht passiert und deine Brüder werden mir dabei helfen. Carl, Pete, … was sagt ihr dazu?“

Carl kratzte sich am Kopf, „Wir wollen natürlich nicht, dass Ricky ins Heim kommt. Aber wie sollen wir das alles schaffen? Ich habe nicht die geringste Ahnung, wo wir anfangen sollen.“

„Dieser ganze Schrott ist eine Menge Geld wert, und ihr könnt das Zeug doch sowieso nicht gebrauchen. Wenn ihr damit einverstanden seid, dann rufe ich einen alten Freund in Darlington an. Mister Carlson hat einen großen Schrottplatz, zahlt gute Preise und holt den Schrott auch selber ab. Aber dazu müsst ihr ihn natürlich aufs Grundstück lassen und selbstverständlich damit aufhören, neuen Schrott heranzuschleppen. Den ganzen Hausmüll packt ihr auf euren roten Laster und bringt ihn zur Deponie. Aber nicht Ricky wird ihn fahren, sondern einer von euch. Benutzt gefälligst eure Prothesen, und zwingt den Jungen nicht immer zum Fahren ohne Führerschein. Außerdem werdet ihr heute noch die Hühner erlösen und den Urin aus Rickys Zimmer schaffen. Ist das so weit in Ordnung, meine Herren?“

Carl und Pete nickten ein wenig verlegen, „Ja, … ja, das ist in Ordnung, Miss Ruth.“

„Schön, dann hätten wir das ja schon mal geklärt. Ich freue mich, dass ihr so einsichtig seid. Des Weiteren muss das Haus vollkommen leer geräumt und gesäubert werden. Auf dem Rückweg von der Deponie besorgt ihr euch bei McKinnley`s ein paar Eimer Farbe. Welche Farbe soll dein Zimmer haben, Ricky?“

Ricky kicherte, „Blau, Rickys Zimmer soll blau sein. Ricky mag blau am allerallergernsten.“

„Ihr habt es gehört, Jungs, euer Bruder wünscht sich ein blaues Zimmer. Und von dem Geld, das ihr von Mister Carlson bekommt, kauft ihr ihm gleich noch ein vernünftiges Bett, einen Schrank und was er sonst noch so benötigt. Ihr solltet euch vielleicht auch ein paar neue Möbelstücke gönnen.“

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