Sebastian Wickie Klinkhammer - Tod eines Soldaten

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Auf dem Washingtoner Convention Center wird ein toter Soldat gefunden, erschossen mit einem Bogen. Der Fall verspricht interessant und außergewöhnlich zu werden. Als Special Agent Matteo Credo bei der Leiche auch noch einen leeren Aktendeckel des UNSC findet, der mit TOP SECRET klassifiziert ist, wird ihm klar, dass dies sein härtester Fall wird. Und tatsächlich verlangt er den Beteiligten alles ab…
Tod eines Soldaten erzählt die Anfänge des geheimnisvollen Klons Jacob Cabot und des genialen Ermittlers Matteo Credo und wie sie sich kennen lernten.

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„In zwanzig Minuten geht unser Flug. Besser wir suchen uns einen gemütlichen Platz.“

Die beiden gingen in die Wartehalle und setzten sich auf eine Bank. Der große Holoschirm vor ihnen zeigte die Abflugzeiten an. Matt schaute kurz auf den Schirm, dann holte er sein Handy raus. Er guckte das Ergebnis vom Spiel von gestern Abend nach. Bisher hatte er noch keine Zeit gehabt. Nach kurzer Ladezeit wurde das Ergebniss angezeigt: 27:26 für die Seahawks. Matt musste sich zusammenreißen, um nicht vor Freude loszuschreien.

„Yes, Super Bowl!“, sagte er leise. Zum ersten Mal nach drei Jahren waren die Seahawks wieder im Super Bowl.

„Wer ist drin?“, fragte James überrascht.

„Die Seahawks.“

„Du bist Seahhawksfan?“, fragte er ungläubig.„Aber natürlich.“

„Cool. Ich nicht.“

„Von wem bist du Fan?“

„Niemandem.“

„Na toll. Ein Amerikaner, der kein Football mag“, meinte Matt ironisch.

„Jaja, das kriege ich ständig zu hören“, antwortete James achselzuckend. James wandte sich seinem eigenen Handy zu und beendete damit das Gespräch.

Zwanzig Minuten später bestiegen die beiden ein großräumiges Shuttle und setzten sich auf ihre Plätze. Dann hoben sie ab und ließen Washington hinter sich.

Der Pilot begann nach zwei Stunden mit dem Sinkflug. Unter ihnen tauchte eine riesige künstliche Insel auf. Darauf war eine riesige Stadt von der Größe New Yorks. Viele kleinere Inseln umgaben die Hauptinsel. James starrte gebannt nach draußen. Er hatte noch nie Atlas-City gesehen. Zwischen den Wolkenkratzern konnte man immer mal wieder ein Blick auf das Regierungsgebäude werfen. Es war ein gewaltiges Bauwerk mit einer riesigen Kuppel über dem Sitzungssaal. Nach einigen Minuten Sinkflug landete das Shuttle auf dem größten Raumhafen außerhalb der Stadt. Der Raumhafen lag auf der drittgrößten Insel der Gruppe.

Matt und James verließen das Shuttle über die Gangway und gingen zu der Sicherheit. Die Beamten dort waren total überrascht, zwei IBI-Agenten zu sehen. Zwei Männer führten Matt und James in einen kleinen Besprechungsraum.

„Wie können wir helfen, Sir?“, fragte einer der beiden in dem kleinen Raum.

„Wir benötigen ein Fahrzeug rüber zum UNSC“, sagte Matt.

„Zum UNSC?“, wiederholte der Mann.

„Sind Sie ein Papagei? Natürlich zum UNSC“, antwortete Matt mit aggressivem Unterton.

„Okay, schon klar. Wir werden ihnen ein Skycar zur Verfügung stellen“, sagte der Beamte eingeschüchtert.

„Danke“, sagte Matt erleichtert.

„Das Skycar wird am Frachttor auf Sie warten.“

Matt verließ den Raum ohne ein weiteres Wort. Schnell folgte James ihm. Zielstrebig verließ Matt die riesige Halle auf das Rollfeld und ging zum Frachttor. Gerade fuhren zwei LKW mit großen Containern auf das Gelände. Scheinbar kamen sie aus der Stadt, wo die Frachtshuttles nicht landen konnten.

Die beiden gingen an den LKW vorbei durch das Tor. Ein kleines schwarz weißes Skycar mit Blaulicht stand am Seitenrand. Matt stieg auf der Fahrerseite ein, James auf der Beifahrerseite. Leise sprang der Elektromotor an. Matt startete die Antigravlifte und der Wagen begann zu schweben. Langsam flog der Wagen los und reihte sich in den Strom von anderen Wagen auf der Hauptstraße ein. Matt schaltete das Blaulicht ein und trat auf das Gas. Die Wagen wichen zur Seite aus, als Matt angeschossen kam. Unter ihnen schoß die Asphaltstraße hin, während sie etwa vierzig Meter über ihr flogen. Nach ein paar Kilometern bog Matt nach links ab und hielt auf eine Brücke zu. Kurz vor der Brücke schwebte Matt zu Boden. Ein großes Tor versperrte den Weg. Zwei voll ausgerüstete Soldaten verließen ein kleines Wachhäuschen und kamen auf den Wagen zu.

„Ausweise bitte und den Kofferraum öffnen“, sagte der rechte Soldat. Matt und James holten ihre Ausweise raus und zeigten sie vor.

„Das IBI besucht uns? Wie selten. Würden Sie trotzdem bitte den Kofferraum öffnen.“

Matt öffnete den Kofferraum. Langsam ging die Klappe hoch. Der linke Soldat ging hinter den Wagen und schaute in den Kofferraum. Er nickte, dann startete er eine kleine Scandrohne. Sie flog um den Wagen herum und scannte ihn dabei auf Bomben oder große Waffen.

„Nichts gefunden“, sagte der linke Soldat.

„Alles klar, Sie dürfen weiterfahren.“

Das Tor öffnete sich und Matt fuhr los. Diesmal schwebten sie nur etwa einen halben Meter über dem Boden. Nach kurzer Zeit kamen sie an einem großen Panzertor an. Langsam öffnete es sich. Dahinter lag ein riesiger Fahrzeughangar. Parkplätze für Zivilfahrzeuge befanden sich links vom Panzertor. Dahinter waren Stellplätze für Trucks, Humvees, LAVs und Panzer. Matt parkte den Wagen und stieg aus. Er war überwältigt von der schieren Größe des Hangars. Wie viel das wohl gekostet hat. Und der Steuerzahler musste den Scheiß bezahlen.

Ein kleiner Trupp Soldaten kam auf sie zu. An der Spitze war ein Admiral in weißer Paradeuniform, mehrere Orden zierten seine Brust. Es war ein älterer Mann mit grauem Haar. Er blieb vor Matt stehen.

„Sie sind Special Agent Matteo Credo, richtig?“, fragte der Admiral.

„Ja, der bin ich. Sie sind dann Admiral Baker?“, antwortete Matt.

„Ja, ich dachte, Sie wären zu zweit? Haben Sie ihren anderen Agent ins Wasser geworfen?“, fragte Baker.

Erst jetzt fiel Matt auf, dass James fehlte. Matt schaute sich um und entdeckte James bei einem LAV. Matt winkte ihn zu sich. Sofort lief James zu der kleinen Gruppe.

„Entschuldigung Boss. Ich habe nicht gesehen, dass wir empfangen werden“, sagte James schuldbewusst.

„Beim nächsten Mal einfach gucken.“ Matt hatte das Gefühl, viel zu nachsichtig mit James zu sein.

„Ihr beide seid bestimmt wegen der Akte hier?“, fragte der Admiral.

„Stimmt. Haben Sie schon herausgefunden, welche fehlt?“

„Ja, ich zeige sie Ihnen.“

Baker führte die beiden durch mehrere Gänge in einen Serverraum. Zu Matts Überraschung standen mehrere altmodische Aktenschränke mit Papierakten am hinteren Ende des Raumes. Sie gingen zu den Schränken. Die Soldatengruppe blieb vor dem Raum stehen.

„Alles, was sie jetzt sehen, steht unter höchster Geheimhaltungsstufe. Sie wissen, dass alles in diesem Raum bleibt und nur das, was für die Ermittlung benötigt wird, an den Rest eures Teams weitergegeben werden darf“, klärte Baker sie auf.

„Schon klar“, antwortete James.

Baker zog einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und öffnete eine Schublade des Aktenschrankes.

„Dies sind alle Akten bezüglich Terrorverdächtigen oder Terroristen. Murdocks Akte war auch hier. Bis sie gestern verschwand“, sagte Baker.

„Wer hat alle Zugriff auf die Akten?“, fragte Matt.

„Der gesamte Admiralsstab, die Einheitenführer, und alle Mitarbeiter der Geheimdienste mit einer Freigabestufe sieben“, zählte Baker auf.

„Das grenzt die Verdächtigen ein. Hätte Headburns die Akte nehmen können?“

„Nein, er hatte keine Freigabe.“

„Ist es denkbar, dass Commander Cabot sie ihm gegeben hat?“

„Hören Sie. Jacob ist mein bester Mann. Er hat mehr Leben im dritten Weltkrieg gerettet, als sie jemals werden. Er würde niemals die Menschheit verraten!“, brauste Baker auf.

„War nur eine Vermutung“, versuchte Matt, ihn zu beschwichtigen. „Haben Sie denn eine Liste aller Mitarbeiter mit Zugriff auf die Akten?“

„Tut mir leid, aber das ist eine interne Angelegenheit. Sollten wir etwas Relevantes finden, werdet ihr sofort informiert. Noch Fragen?“

Matt musste seine plötzlich aufkeimende Wut niederkämpfen. Sie wurden schon wieder behindert.

„Nein“, sagte er mit Groll im Unterton.

„Gut, ich muss zu einer wichtigen Besprechung. Sie finden bestimmt alleine raus. Immer der grünen Linie folgen.“

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