Sebastian Wickie Klinkhammer - Tod eines Soldaten

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Auf dem Washingtoner Convention Center wird ein toter Soldat gefunden, erschossen mit einem Bogen. Der Fall verspricht interessant und außergewöhnlich zu werden. Als Special Agent Matteo Credo bei der Leiche auch noch einen leeren Aktendeckel des UNSC findet, der mit TOP SECRET klassifiziert ist, wird ihm klar, dass dies sein härtester Fall wird. Und tatsächlich verlangt er den Beteiligten alles ab…
Tod eines Soldaten erzählt die Anfänge des geheimnisvollen Klons Jacob Cabot und des genialen Ermittlers Matteo Credo und wie sie sich kennen lernten.

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„Gestern wurde ein toter Soldat auf dem Dach des Convention Center gefunden, erschossen mit einem Compoundbogen. Bei dem Soldaten wurde eine leere Akte mit der Geheimhaltungsstufe Top Secret gefunden. Außerdem war er wahrscheinlich auf Spice“, erklärte Matt die Lage. „Der Inhalt der Akte war wahrscheinlich das Mordmotiv, allerdings weiß das UNSC nicht, um welche Akte es sich handelt. Auch ist die Identität des Soldaten für uns nicht geklärt, bis dessen CO hier ist. Wir warten noch auf die Obduktion durch Tiberius und die abschließende toxikologische Untersuchung.“

Matt schaute in die Runde.

„Der Killer war wahrscheinlich Profi und angeheuert“, schlussfolgerte Ivory.

„Das habe ich mir auch schon gedacht. Und deswegen soll James die Datenbank nach Morden mit dieser Waffe durchsuchen. Das Labor wird versuchen, herauszufinden, wo der Pfeil herkommt. Sobald wir das Ergebnis haben, wird Ivory den Käufer identifizieren. Michael und ich werden uns mit dem CO unterhalten und den Militärflachpfeifen vom UNSC Druck machen bezüglich der Akte“, verteilte Matt die Aufgaben.

Sofort setzte James sich an den PC und durchsuchte die Datenbank. Ivory stand auf und ging in das forensische Labor im Keller. Matt und Michael gingen auf den Flur. Mehrere Agents gingen gerade dort entlang.

„Hat der Admiral gesagt, wann der Offizier kommt?“, fragte Matt.

„Nein, nur das er ihn bald schickt.“

„Gut, dann gehe ich zu Tiberius. Der sollte mittlerweile mit der Autopsie fertig sein.“

Matt ging den Flur runter zu den Aufzügen. Michael folgte ihm. Die beiden fuhren in den Keller und gingen einen kurzen Flur entlang. Die Gerichtsmedizin war eine große Halle, mehrere Obduktionstische standen in der Mitte. An der hinteren Wand waren die Kühlfächer. Alles war klinisch weiß gehalten und steril. Selbst das Licht sah steril aus. Auf dem ersten Tisch lag die Leiche des toten Soldaten. Sie war schon zugenäht. Tiberius stand mit seinem Assistenten daneben.

„Morgen Matt. Du bist garantiert wegen der Autopsie hier.“

„Das bin ich.“

Matt stellte sich an den Tisch und betrachtete das Gesicht des Soldaten. Er war ein junger Mann gewesen, vielleicht fünfundzwanzig Jahre alt. Kurz wurde Matt von Mitleid ergriffen, er schob es aber schnell beiseite.

„Die Todesursache war eindeutig der Pfeil, er hat sein Herz komplett durchbohrt und aus der Brust wieder ausgetreten. Der Pfeil muss also mindestens mit einer Geschwindigkeit von 150 Metern pro Sekunde gehabt haben.“

Tiberius hob den linken Arm des Toten und zeigte auf das Handgelenk.

„Du hattest recht. Unser Toter hat Spice genommen und das nicht wenig. Ich habe etwa fünf Milligramm pro Liter Blut gefunden, was heißt, dass er außerordentlich high war. Und er hat es intravenös am Handgelenk genommen, was ich sehr verwunderlich finde. Dort wäre die Einstichstelle doch zuerst gefunden worden. Vielleicht wollte er sich aber auch ein Ende setzen und musste sich Mut spritzen.“

„Ich glaube eher, dass er etwas mit der Akte vorhatte. Vielleicht verkaufen“, meinte Matt.

„Was ich aber viel interessanter finde, ist das hier.“ Tiberius zeigte auf mehrere Blutergüsse an der Schläfe und im Bauchbereich.

„Die Blutergüsse deuten vermutlich auf einen Kampf hin, da ich auch leichte Abschürfungen an dem Handknöcheln gefunden habe. Die Blutergüsse könnten auch von einem Übungskampf stammen, allerdings hatte seine Gegner wahrscheinlich ein Hass auf ihn und der Aufseher auch.“

Michael starrte gebannt auf die Blutergüsse.

„Ich bezweifel, dass es ein Übungskampf war. Wahrscheinlich hat er sich mit jemandem geprügelt, oder hat etwas im Einsatz abbekommen“, sagte er.

„Denke ich auch“, stimmte Matt zu. „Sonst noch etwas?“

„Nein.“

„Wir werden dann jetzt gehen.“

Tiberius legte die Leiche mithilfe seines schweigsamen Assistenten auf eine Liege und brachte ihn in das Kühlfach. Matt drehte sich um und die beiden verließen die Forensik.

Auf dem Gang stieß Matt fast mit Ivory zusammen, welche gerade mit einem Pad in der Hand das Labor verlassen hatte.

„Oh, Entschuldigung. Ich hab dich nicht gesehen“, sagte Matt direkt. Die drei gingen zum Fahrstuhl.

„Macht nichts. Wir konnten bestimmen, woher der Pfeil stammt. Er wurde in einer kleinen Fabrik in Hartford, Connecticut hergestellt. Ich werde jetzt den Verkaufsweg zurückverfolgen, allerdings kann es sein, dass die Spur im Sande verläuft“, sagte Ivory.

„Such trotzdem. Wir können jede Spur gebrauchen.“

„Mach ich.“

Der Fahrstuhl öffnete sich und sie stiegen ein. Matt drückte den Knopf für das Erdgeschoss

„Wieso das Erdgeschoss?“, fragte Ivory überrascht. „Unser Büro ist im ersten.“

„Ich weiß. Ich will unseren Besucher empfangen.“

Der Fahrstuhl hielt und Matt stieg mit Michael aus. Eine große Empfangshalle lag vor ihnen. Geschäftig liefen Agents durch die Halle. Zwei Wachmänner standen vor dem Eingang. In den Boden war das Zeichen des IBI eingelassen worden, die Erde, um welche sich die Worte Protect und Serve rankten. Auf dem äußeren Kreis um die Erde standen die Worte International Bureau of Investigation.

Matt ließ sein Blick durch die Halle schweifen, bis er einen Militär in Zivilkleidung entdeckte. Der Mann war farbig und etwa zwei Meter groß. Er stand mit dem Rücken zu ihnen, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Eine Kappe bedeckte sein Kopf. Matt fiel auf, dass der Mann ungewöhnlich muskulös war, selbst für den Soldaten einer Spezialeinheit. Er tippte auf einen Klon. Matt ging zu ihm und räusperte sich.

Überrascht drehte der Soldat sich um. Matt fiel sofort der Bart an dem Kinn des Soldaten auf.

„Entschuldigen Sie, ich bin Special Agent Matteo Credo und das ist Special Agent Michael Gordon“, sagte Matt und zeigte auf sich und Michael.

„Oh, ich glaube auch“, antwortete der Soldat.

„Sehr witzig“, meinte Matt. „Diesen Witz muss ich mir jedes Mal anhören. Wer sind Sie, wenn ich fragen dürfte.“

Matt war der Kerl jetzt schon unsympathisch.

„Lieutnant Commander Jacob Cabot, CO des toten Soldaten. Haben Sie irgendwo einen abhörsicheren Raum für die Unterhaltung?“

Matt kam der Name bekannt vor, er wusste aber nicht, woher.

„Ja, folgen Sie uns bitte.“

Michael ging voran zu den Konferenzräumen. Sie kamen durch einen langen Gang, der zu einer unscheinbaren Tür führte. Michael öffnete sie. Dahinter lag ein großer Raum, in dessen Mitte ein großer Tisch stand. Holoschirme bedeckten die Wände. Die drei setzten sich an das hintere Ende des Tisches.

„Dann schießen Sie mal los, dieser Raum ist absolut sicher“, sagte Matt.

„Wird hier aufgezeichnet?“, fragte Jacob.

„Ja, verlangen die Vorschriften“, antwortete Michael.

„Dann müsst ihr kurz eure Vorschriften missachten oder ich sage nichts.“

Matt dachte kurz nach. Captain Msubarra würde ihn zwar zur Schnecke machen, aber er stimmte zu. „Aufzeichnung pausieren. Autorisierung Matteo Credo, Alpha-Charlie-Zulu“, befahl er.

Aufzeichnung pausiert, blinkte auf dem größten Bildschirm auf.

„Okay, alles was ich jetzt sagen werde, wird diese Wände niemals verlassen. Falls noch weitere Personen in die Ermittlung involviert sind, sollten Sie sie holen“, sagte Jacob.

Matt kam das ganze ein wenig komisch vor, aber er stand auf und verließ den Raum. Draußen funkte er Ivory und James an: „Könntet ihr beide bitte mal in den Konferenzraum kommen“, sagte Matt.

„Alles klar“, antworteten die beiden.

Zwei Minuten später saß das ganze Team im Konferenzraum. Jacob saß am Kopf des Tisches und begann noch einmal: „Alles, was ich jetzt sagen werde, wird diese Wände niemals verlassen. Ihr müsst mir euer Wort geben, dass ihr Schweigen werdet, auch eurem Captain gegenüber. Die nachfolgenden Informationen unterliegen der höchsten Geheimhaltungsstufe, offiziell gibt es sie gar nicht.“

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