Wild Fred Hitchcock - Die drei ?!? Nervensägen!?!

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Aufruhr in Hockey Beach! Robert Schalk, das Recherche-Genie der drei?!? Nervensägen!?! schockt alle Bewohner der US-Exklave im Süden Deutschlands mit der Enthüllung, dass er gar kein Junge ist, sondern ein Mädchen, das ab sofort mit «Bobine» angesprochen werden möchte. Was steckt dahinter? Wie sollen Karl und Kurt, seine beiden Detektiv-Kumpel diese bahnbrechende Wendung in der Geschichte des erfolgreichen Trios verkraften? Und wer erpresst die Formel-1-Legende Renaultzéro Martinez? Ist alles eine Intrige des hinterhältigen Sergeacier, des unheimlichen Manns mit der Stahlmaske? Oder nimmt hier ein verborgener Feind Rache? Sicher ist in so turbulenten Zeiten nur eines: Karl Kramer, der geniale Kopf der drei?!? Nervensägen!?! wird auch diesmal mal wieder alle mit einer verblüffenden Lösung des Falles düpieren…

Das hat der gigantischen globalen Fangemeinde der Hobbydetektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews gerade noch gefehlt: eine Parodie, bei der es drei vorlaute Jugendliche, die natürlich nur ganz entfernt an die berühmten drei ??? erinnern, von der US-Exklave Hockey-Beach am Bodensee nach Südfrankreich verschlägt, wo sie flugs in einen brisanten Entführungsfall hineingezogen werden: Der Sohn von Formel-1-Legende Renaultzéro Martinez ist spurlos verschwunden. Wer steckt hinter der perfiden Erpressung? Dino Attanasio, Renaultzéros frivoler Rivale? Sergeacier, der unheimliche Mann mit der Maske? Oder ist es der mysteriöse Spukgeist, der auf gespenstische Weise die Lösegeld-Millionen noch vor der Übergabe an sich zu bringen wusste? Noch viel drängender aber ist die Frage: Wer überlistete Martinez' stets aggressive Wachgänse und drang so unbemerkt in seine Villa ein? Eines steht jedenfalls schon vor der spektakulären Auflösung des Falles fest: Die drei Nervensägen überlistet keiner!!! Ernsthaftes Kopfzerbrechen bereitet Superhirn Karl Kramer eigentlich nur eines: Wieso führt sich sein alter Kumpel Robert plötzlich so mädchenhaft auf und nennt sich Bobine? Merkt der, äh, die noch was???

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»Ja, ja, viel erlebt«, erwiderten die drei Nervensägen.

»Nicht dass ihr euch hier langweilt, weil ich so selten Zeit für euch hab’, aber jetzt am Anfang der Installation der Computersteuerung ist es eben besonders wichtig, dass ich bei der Anlage vor Ort bin.«

»Wie klappt’s denn mit der neuen Steuerung?«, erkundigte sich Kurt.

»Das Einbauen geht ja noch, das ist einfache Technik. Aber den Franzosen das Betriebssystem und die Bedienung zu erklären, das ist harte Arbeit. Unsere Technologie, die wir für teures Geld an die Stadtwerke von Marseille verkaufen, ist eben nicht nur total konkurrenzlos –«

»– sondern auch total kompliziert«, brachte Karl den Satz zu Ende. »Und deshalb brauchen die dich. Verstehen wir doch, Papa!«

»Und Langeweile kommt hier auch nicht auf«, stellte Bobine klar.

»Naja, ist ja auch so schönes Wetter«, sagte Karls Vater. »Da kann man seine Sommerferien mal so richtig genießen. Ihr seid mir auch nicht böse, dass ich heute mal ausschlafen musste und wir gar nicht zusammen frühstücken konnten? War ein langer Tag gestern für mich!«

»Mach dir deswegen keine Vorwürfe, Papa«, erwiderte Karl.

»Ihr habt doch gefrühstückt, oder?«

»Ja«, antworteten die Kinder einmütig und mussten an das üppige Frühstück denken, das Martinez noch aufgetafelt hatte, ehe Roger sie wieder im Hotel abgeliefert hatte.

»Wir haben vollstes Verständnis, Herr Professor Kramer«, stimmte Bobine Karl zu. »Sie tun schließlich die Arbeit, die uns unser gutes Leben in diesem Erste-Klasse-Etablissement hier erst ermöglicht.«

»Du bist ein kluges Mädchen, Bobine«, nickte Kramer ihr zu. »Ich bin froh, dass Karl dich mitgenommen hat. Ich wette, er hat schon viel von deinen Französisch-Kenntnissen profitiert.«

»Doch«, sagte Bobine betont bescheiden, »hin und wieder ist das schon vorgekommen.«

»Ja, Kinder, seid mir nicht böse, aber die Arbeit ruft. Wir sehen uns dann heute Abend. Macht euch einen schönen Tag!« Mit diesen Worten erhob sich der Professor, nahm seine Aktentasche und machte sich auf den Weg. »Aber verschleudert nicht mein ganzes Geld!«, warf er den Kindern noch zu. Dann verschwand er durch die gläserne Drehtür nach draußen.

Und schon waren sie mit ihren ungelösten Problemen wieder allein. Karl seufzte: »Gleich zwei Kindes­entführungen auf einmal. Ich glaube langsam auch, diesmal ist die Sache eine Nummer zu groß für uns.«

»Nun«, knüpfte Kurt dort an, wo er vor dem Auftritt des Professors stehen geblieben war, »das würde ich nicht unbedingt so sehen!« Verblüfft sahen die anderen beiden ihn an. »Seht ihr, ein wirklich logischer Mensch« – logisch sprach er in einer Weise aus, als bestünde das Wort aus fünf Os und nicht nur aus einem – »überlässt eben nichts dem Zufall.«

»Was willst du damit sagen?«

Kurt kostete seine Überlegenheit voll aus. Karl gegenüber hatte man dazu selten genug die Chance. »Ich will damit sagen: Ein wirklich vorausschauender Mensch beugt vor.« Bobine begann vor Anspannung an den Nägeln zu kauen. »Oder anders ausgedrückt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!«

»Der Mann bringt mich noch zum Wahnsinn«, schimpfte Bobine.

»Rück’s schon raus, Superhirn«, forderte Karl ihn ungeduldig auf, »was für einen Geniestreich hast du dir wieder einfallen lassen?«

»Nichts weiter. Nichts weiter als den guten alten Peilsender, bekannt aus jedem drittklassigen Agentenfilm, einfach, aber höchst wirksam.« Und mit diesen Worten holte Kurt aus der Innentasche seiner billigen Weste ein Gerät hervor, das aussah wie eine Kreuzung aus TV-Fernbedienung und Bumerang. »Das ist das Empfangsteil«, erklärte er. »Eine automatische Verstärkungsregelung mit analoger Auswertung erleichtert den Einsatz. Nach dem Einschalten regelt sich die Verstärkung automatisch binnen einiger Sekunden und die Peilung beginnt.«

»Aha!«, nickte Karl, der nichts verstanden hatte. Man muss an dieser Stelle vielleicht kurz anmerken, dass Kurt, der, wie Karl manchmal im Scherz behauptete, schon mit einer Antenne am Kopf zur Welt gekommen war, nicht nur ein genialer Bastler und Tüftler war, er unternahm auch keine weitere Reise ohne mit einigen, wie er es nannte, »elementaren elektronischen Einheiten, kurz EEEs«, ausgestattet zu sein, deren hölzernen Aufbewahrungsort Karl manchmal abschätzig als »Spielkasten« bezeichnete. Aber für Abschätzigkeiten war dies gewiss nicht der geeignete Moment. Dies war eher der Moment Kurt für seine Geistesgegenwart um den Hals zu fallen. Die Aufgabe übernahm Bobine.

»Aber wann hast du Hamid denn den Peilsender untergejubelt?«, fragte Karl.

»Heute Morgen. Mir war einfach nicht wohl dabei, ihn alleine zurückzulassen, und da ich, wie du weißt, kein Freund langer Diskussionen bin, habe ich einfach einen Streifen Tesa genommen und damit das Ding in die Hintertasche seiner Hose eingepflanzt. Es ist kaum größer als eine Büroklammer und fällt überhaupt nicht auf.«

»Du bist genial«, lobte Bobine. Kurt errötete ein bisschen und begann wieder zu schweigen.

»Also dann los«, rief Karl, »die Jagd beginnt.«

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