R. M. Amerein - Roboter - Fading Smoke

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Roboter: Fading Smoke: краткое содержание, описание и аннотация

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Geh nicht in ein Biotop. Das ist kein Ort für dich. Es würde nur schiefgehen. Ein Vorsatz, so simpel und einfach – wenn man sich daran hält. Doch der Roboter Smoke ist nicht gerade dafür bekannt, immer rational zu handeln. Wegen eines Auftrags lässt er sich dazu verleiten, in eines der riesigen Biotope zu marschieren. Nur gehen seine Energiereserven schneller zur Neige als geplant. Verrückt, wenn man eigentlich von genug Biomasse umgeben ist. Allerdings winkt die Abschaltung, wenn man sich ohne Erlaubnis an den Pflanzen bedient. Es muss also eine schnelle und rechtssichere Lösung her, damit Smoke es zurück in die Außenwelt schaffen kann. Wie praktisch, dass einige Forscher in der Nähe ihr Lager aufgeschlagen haben und ihm eine hohe Energiezufuhr versprechen. Er soll nur ein Menschenkind einfangen, das ihnen ausgebüchst ist. Total einfach! Zumindest in der Theorie. Denn kaum hat Smoke die kleine Kaia gefunden, wird er in Geschehnisse hineingezogen, die nicht nur seine Schaltkreise auf den Kopf stellen, sondern auch die Koexistenz von Mensch und Maschine bedrohen.

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»Was machst du mit ihr?«, will ich wissen, während er mich unerbittlich anstarrt.

Die Augen meines Gegenübers leuchten nicht mehr im üblichen Azur. Zumindest nicht nur. Es verschwimmt mit einem Orange, das ich noch nie gesehen habe. Umringt ist es von einem schwarzen Kranz … und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erinnert mich dieses Farbengemisch an die Sonne. Fakt ist, dass solche Augen bei Robotern nicht vorkommen.

Der Anführer reißt sich die Kabel aus dem Leib und nach wenigen Sekunden sind die Punkte auf seinem Visier wieder blau. Keine Spur mehr von anderen Nuancen. Habe ich mir das eben nur eingebildet? Oder hat diese Veränderung etwas mit Kaia zu tun? Mein Blick legt sich für einen Moment auf sie. Ihre Wangen bekommen ein wenig Farbe zurück, allerdings war sie zuvor schon blass, sodass ich es nicht genau sagen kann. Dafür geht ihr Atem etwas ruhiger und ihr Körper entspannt sich. Die Lider hat sie nach wie vor geschlossen.

»Was machst du hier?«, fragt der Forscher und geht einen Schritt auf mich zu. »Du hast deinen Auftrag abgeschlossen.«

»Hast du nicht mitbekommen, was da oben los ist?« Für jedes Wort brauche ich eine gefühlte Ewigkeit.

»Habe ich. Aber das hier ist wichtiger als irgendeine weltliche Auseinandersetzung.«

Er kommt noch näher und legt den Kopf schräg. »Die Vergiftung hat schon eingesetzt. Gut. Ich möchte nicht die Spur eines Risikos eingehen. Wahrscheinlich könnte dich keine Belohnung der Welt davon abbringen, anderen von Kaia zu erzählen. Selbst wenn du nicht weißt, wer oder vielmehr was sie ist, hast du garantiert ihre Besonderheit bemerkt. Das darf sich nicht rumsprechen.«

Ich habe Schwierigkeiten, ihm zu folgen, und würde ihn am liebsten mit der Flinte abschießen, weil er meine Kaste beleidigt hat. Wenn wir zu Verschwiegenheit verpflichtet werden, schweigen wir. Noch nie hat sich jemand beschwert, dass wir unseren Teil der Abmachung nicht einhalten würden. »Heißt das, du weißt, was hier vor sich geht?«

Der Forscher zuckt mit den Schultern. Eine viel zu menschliche Geste für ihn, weswegen es mir direkt auffällt.

»Und was hast du mit Kaia vor?«, bohre ich nach.

»Das würdest du nicht verstehen. Aber ich verspreche dir, dass es das Leben aller Roboterkasten verändern wird. Allerdings wirst du das nicht mehr mitbekommen.«

Ich muss hilflos dabei zusehen, wie er mir mit einem gezielten Hieb die Waffe aus der Hand schlägt. Klappernd landet sie auf dem Boden und ich bin so dämlich, ihr beim Stürzen zuzusehen, anstatt mich auf den Gegner zu konzentrieren. Meine Energiereserven geben mir noch dreißig Minuten und die fallen schneller als vorgesehen, was der Vergiftung geschuldet ist.

Es wird schwarz vor meinen Sensoren, als der Anführer seine Hand auf mein Visier legt und zudrückt. Dabei knirscht es unheilvoll und ich weiß, dass jeden Moment etwas kaputtgehen wird. So nicht, mein Freund!

Nur weil ich in den nächsten Minuten ohnehin sterbe, heißt das nicht, dass ich ohne Knall abgehen werde. Den Typen hier werde ich mitnehmen und dann findet hoffentlich jemand Kaia und bringt sie von hier fort. Dass nur Forscher wissen, wo sie ist, blende ich getrost aus, das würde mir gerade jegliche Entschlossenheit nehmen.

Ich taste nach dem Arm meines Gegners und ziehe daran. Zu schwach. Okay, was habe ich in meinem desolaten Zustand noch drauf, das nicht gleich die ganze Höhle zum Einstürzen bringt und somit Kaia gefährdet? Den Kick, genau! Ich trete zielsicher und mit jeglicher noch vorhandenen Kraft zu, immerhin steht der Typ direkt vor mir.

Die Wucht reicht, dass er seinen Griff lockert und von mir wegstolpert. Ich drehe mich um die eigene Achse, um durch die physikalischen Gesetze erneuten Schwung zu bekommen, und trete noch mal zu. Doch diesmal ist der Forscher schneller, packt mein Bein und hebt mich daran in die Luft. Kurz darauf komme ich mit einem lauten Scheppern rücklings auf dem Boden auf und bleibe liegen.

Mann, ich hasse es, so entkräftet zu sein. Klar, dass mein Gegenspieler nun auf mich klettert und zum Schlag ausholt. Ich kann nur zusehen. Ob ich nun wegen des Energiemangels, der Vergiftung oder dieses Schlags verende, kann ich nicht sagen. Ich registriere die Risse in meinem Visier und wie alles unerträglich hell um mich wird. Sogar das erneute Knirschen und Bersten höre ich.

Aber hey, es war schön mit dir. Sehr nett, diesen Weg nicht allein gehen zu …

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