Ina Krabbe - Funkelsee – Das goldene Fohlen (Band 3)

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Funkelsee – Das goldene Fohlen (Band 3): краткое содержание, описание и аннотация

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Die Renovierungsarbeiten auf Schloss Funkelfeld sind in vollem Gange und die Geburt von Alibabas Fohlen steht kurz bevor. Das Leben der 13-jährigen Malu könnte nicht schöner sein! Doch plötzlich ist Alibaba verschwunden! Aber wer entführt ein trächtiges Pferd? Und warum? Malu und Edgar brechen Hals über Kopf auf und folgen Alibabas Spur bis ans Meer – wo sie eine böse Überraschung erwartet … Die Funkelsee-Pferdebücher – mitreißender Mix aus Pferden, Freundschaft und Abenteuern Spannende Pferdebücher für Mädchen mit starken Mädchencharakteren und großen Geheimnissen. Jeder Band ist eine packende Mischung aus Spannung, Pferdeliebe, Freundschaft und ein bisschen Verliebtheit. Perfekt für Pferdemädchen von 10 Jahren bis 12 Jahren. Für Fans von Elena – Ein Leben für Pferde, Wolkenherz und Charlottes Traumpferd. Bisher erschienen in der Pferdereihe «Funkelsee»: Band 1: Flucht auf die Pferdeinsel Band 2: Versunken in der Pferdebucht Band 3: Das goldene Fohlen Band 4: Der Ruf der wilden Pferde Band 5: Das Tal der verlorenen Pferde

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»Ich habe doch schon gesagt ...« Er verstummte. Eine ganze Zeit lauschte er nur der Stimme am anderen Ende, dann schüttelte er den Kopf. »Nein, niemals!« Damit knallte er den Hörer in die Station. Wild starrte er Malu an. »Schon wieder wegen Alibaba. Die wollen Hunderttausend für sie bezahlen. Hunderttausend! Das ist doch irre!«

»Du hast Nein gesagt«, stellte Malu fest.

Ihr Bruder ließ sich aufs Sofa plumpsen. Plötzlich schien alle Kraft aus ihm gewichen zu sein.

»Was ich noch vergessen habe ...« Die Stimme ließ Malu herumfahren. Winterscheid! Was machte der schon wieder hier. Hatte der sich doch einfach hinter Arno und Lenka durch die Tür gedrängelt!

»Sagt eurer Mutter, das Angebot steht noch. Wenn sie möchte, verkauf ich das Ding und wir müssen nicht vor Gericht. Sie kennt den Preis.« Er drehte sich auf dem Absatz um und hob grüßend die Hand. »Edgar weiß, wo ihr mich findet.« Dann war er verschwunden.

Kurze Zeit später heulte der Motor eines Sportwagens auf.

Arno von Funkelfeld stand im Flur und machte ein verwirrtes Gesicht. »Wer war das?«

»Der wollte Rebecca was für die Renovierung verkaufen«, sagte Edgar geistesgegenwärtig und bugsierte seine Verwandten zur Tür. »Wir sagen euch Bescheid, wenn wir Hilfe brauchen. Danke für das Angebot.«

Als die Tür hinter Arno und Lenka ins Schloss gefallen war, sanken die Geschwister völlig erschöpft auf die Küchenbank. In was für eine ausweglose Situation waren sie da nur geraten?!

Malu musterte Edgar mit gerunzelter Stirn. »Warum zahlt jemand so viel Geld für ein trächtiges Pferd, Edgar? Was ist denn so Besonderes an Alibaba? Oder ist es das Fohlen?«

Ihr Bruder zuckte mit den Schultern. »Ich hab keine Ahnung. Hunderttausend ist wirklich verdammt viel Geld!«

Sie schwiegen und Malu war sich sicher, dass ihr Bruder das Gleiche dachte wie sie.

»Vielleicht könnten wir damit den Schuldschein zurückkaufen«, sagte sie leise.

»Niemals.« Edgar haute mit voller Kraft seine Faust auf den Tisch. »Niemals gebe ich mehr ein Pferd von mir weg! Dann wohne ich lieber wieder in einer Bruchbude!«

Er sprang auf und lief die Treppe hoch. Aber Malu hatte trotzdem die Tränen gesehen, die ihm über die Wangen liefen. Und jetzt konnte sie sie auch nicht mehr zurückhalten. Sie kam sich so verloren und alleine vor. Was hätte sie in diesem Moment darum gegeben, noch mal klein zu sein, Rebecca wäre da und hätte sie in den Arm genommen und dann alles in Ordnung gebracht. Sie seufzte tief und wischte sich die Tränen ab. Es half nichts, sie musste sich selber etwas einfallen lassen.

4 Kapitel Malu trat wie verrückt in die Pedalen In ihrem Kopf purzelten die - фото 8

4. Kapitel

Malu trat wie verrückt in die Pedalen. In ihrem Kopf purzelten die Gedanken wild durcheinander. Ihr Bruder raste vor ihr den Feldweg zum Schloss entlang und war dabei genauso abwesend wie sie.

Endlich war Ferienanfang – der Tag, an dem sie sonst immer voller Freude nach Hause fuhr, aber heute war alles anders. Ihr Leben brach auseinander. Gerade noch hatten sie bei ihrer Mutter im Krankenhaus eine schauspielerische Glanzleistung vollbracht und so getan, als wäre alles in bester Ordnung und sie wüssten von nichts. Rebecca hatte so klein und bleich in dem weißen Krankenhausbett ausgesehen, dass Malu ganz schlecht vor Sorge geworden war. Also hatten sie und Edgar so getan, als ob Winterscheid niemals dagewesen war und behauptet hatte, dass er das Schloss von ihrem Vater beim Pokerspiel gewonnen hatte. Aber es änderte natürlich nichts an der furchtbaren Situation.

Gesine war aus allen Wolken gefallen, als die beiden es ihr gestern Abend erzählt hatten. Rebecca hatte auch mit ihr nicht darüber gesprochen. Wahrscheinlich hatte sie gehofft, das Problem alleine aus der Welt schaffen zu können. Und Malu hatte einen schrecklichen Verdacht, was ihr Plan dazu gewesen war.

»Malu, pass auf!« Der Aufschrei ihres Bruders erreichte sie gerade noch rechtzeitig. Ein blauer Lieferwagen mit Pferdeanhänger im Schlepptau raste um die Kurve und an ihr vorbei. Sie hatte sich gerade noch mit ihrem Fahrrad auf den Grasstreifen retten können.

»Vollidiot«, brüllte sie dem Raser hinterher. Mit wild klopfendem Herzen schob sie ihr Rad zurück auf die Straße.

Edgar blickte dem Gespann wütend hinterher. »Wo kam der denn her?«

Malu atmete tief durch und versuchte sich zu beruhigen. Wo der Kerl hergekommen war, war ihr herzlich egal. Sie war froh, dass Edgar und sie unverletzt waren.

Ewas langsamer fuhren sie jetzt nach Hause. Als sie die Räder im Durchgang abstellten, hatte Malu immer noch weiche Knie. Jetzt musste sie dringend eine Portion Pferdeduft schnuppern. Wer weiß, wie lange sie das noch konnte, dachte sie bitter.

Edgar schien dasselbe zu denken, denn ohne sich abzustimmen, schlugen sie direkt den Weg zum Offenstall ein. Papilopulus begrüßte sie mit einem leisen Wiehern – das schönste Geräusch, das Malu sich vorstellen konnte.

»Hallo mein Dicker«, murmelte sie, obwohl der alte Wallach so gut wie keinen Speck mehr auf den Rippen hatte. Im Gegenteil, er war viel zu dünn geworden. Seine Rippen stachen unter dem stumpf gewordenen Fell hervor, obwohl Malu ihn mit Kraftfutter verwöhnte. Aber immerhin interessierte er sich noch für Leckerchen aller Art, dachte sie lächelnd, als das samtene Maul suchend in ihrer Tasche herumschnupperte.

»Sie ist nicht da.«

Malu drehte sich erschrocken um. Edgar stand mit bleichem Gesicht hinter ihr und starrte sie an. Das Entsetzen stand ihm ins Gesicht geschrieben.

»Was? Wer ist nicht da?«

»Alibaba«, sagte Edgar tonlos. »Ich finde sie nicht.«

»Das kann nicht sein. Sie kann sich doch nicht in Luft auflösen.« Malu drehte sich im Kreis und rannte dann hinter den Offenstall. Sie scannte die ganze Weide ab. Einmal. Zweimal. Die Pintostute blieb verschwunden.

»Vielleicht war irgendetwas mit ihr und Gesine hat den Tier­­arzt gerufen«, schlug Malu vor. Ihre Stimme klang schrill vor Sorge.

Edgar rannte los und sprang mit einem Satz über den Zaun. Aber auf sein Sturmklingeln öffnete niemand. Gesine war bestimmt wieder bei Rebecca im Krankenhaus.

»Sie hätte uns doch auf dem Handy angerufen, wenn etwas gewesen wäre«, rief Edgar seiner Schwester zu.

Natürlich, ihr Bruder hatte recht. Aber wo sollte die Stute sonst sein?

»Sie wurde gestohlen! Alibaba wurde geklaut! Der Pferde­­anhänger, Malu!« Seine Stimme überschlug sich.

Natürlich, der Pferdeanhänger, der sie gerade fast umgenietet hätte! Wo hätte er sonst herkommen sollen als vom Schloss. Und im Anhänger war Alibaba – Alibaba, die jeden Moment ihr Fohlen bekommen konnte. Ihr Magen krampfte sich zusammen vor Angst.

»Die kriegen wir noch!« Rasend vor Wut rannte Edgar los, doch mitten auf dem Schlossplatz stoppte er. Gesine war im Krankenhaus bei Rebecca und er selbst war von seinem Führerschein noch zwei, drei Jahre entfernt. Wie sollten sie die Verfolgung aufnehmen?

»Was machen wir jetzt?« Flehend sah er Malu an, als ob sie Alibaba wieder herbeischaffen konnte und wenn nicht das, dann wenigstens einen Hubschrauber.

»Mit Rocco und Schneechen sind wir nicht schnell genug, selbst wenn wir die Abkürzung über die Wiesen nehmen, ist der Wagen mit dem Pferdeanhänger längst über alle Berge«, sagte Malu mutlos.

»Mann, bei euch is aber wohl nur noch schlechte Stim­mung, wa?« Kalle! Den schickte der Himmel.

»Sie sind unsere Rettung!« Malu rannte auf den verdutzten Bauarbeiter zu.

»Schon wieder? Wat is‘n jetze?«

»Los, kommt!« Malu zerrte ihren Bruder und Kalle auf den weißen Lieferwagen zu. »Ich erklär es Ihnen gleich. Wir müssen jemanden verfolgen.«

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