Mara Laue - Die Tote vom Dublin Port

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Die Tote vom Dublin Port: краткое содержание, описание и аннотация

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Eine Drogentote bei den Dublin Docks – für die Polizei ein eindeutiger Fall und schnell abgehakt. Pech nur, dass Russel O'Leary, Pub-Musiker, sporadischer Privatdetektiv und Freund der Toten, genau weiß, dass Aislyn keine Drogen nahm. Warum will der leitende Ermittler dem Fall trotzdem nicht weiter nachgehen? Wem gehört der Wagen, in dem ein Zeuge Aislyn kurz vor ihrem Tod gesehen hat, und was wollte sie überhaupt mitten in der Nacht am Hafen? Je näher er den Antworten kommt, desto mehr muss Russel erkennen, dass Aislyn nicht die Frau war, für die er sie gehalten hat. Doch diese bittere Wahrheit hat ein Ausmaß, das nicht nur ihn in höchste Gefahr bringt.
"Mara Laues Kriminalromane sind spannend, realistisch, gut recherchiert, flüssig geschrieben und entführen einen zu Orten, von denen man am Ende des Buches glaubt, sie selbst gesehen und erlebt zu haben. Sehr empfehlenswert für Fans klassischer Ermittlerkrimis." (Iny Lorentz)

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»Auch darüber darf ich Ihnen keine Auskunft geben.«

Was ein klares Ja war, denn wäre dem nicht so, hätte die Frau das verneint. Schließlich galt das Diskretionsgebot nur für Gäste und nicht für Leute, die nie dort gewesen waren.

»Die junge Frau wurde möglicherweise entführt und befindet sich vielleicht in Lebensgefahr«, versuchte Russel, ihre Hilfe zu gewinnen.

Keine Chance. »Das wäre dann ein Fall für die Polizei«, stellte die Concierge sich stur. »Ich hole wohl am besten den Manager.«

»Sehr gute Idee«, stimmte Russel ihr zu. »Und ich rufe inzwischen die Polizei.« Er nahm sein Smartphone und rief Declan an. »Garda Síochána?« , vergewisserte er sich scheinbar, als der Freund sich meldete, um Declan zu signalisieren, dass er nicht zum Plaudern anrief.

»Was gibt es, Russ? Brauchst du meine Hilfe?«

»Ich ermittle in einem möglichen Entführungsfall und die Spur führte mich ins Cliff Townhouse, wo ich gerade bin. Leider ist man hier sehr unkooperativ. Aber wenn meine Vermutung zutrifft, befindet sich das Opfer in Gefahr.«

»Das ist Unsinn«, wehrte die Concierge ab und legte den Telefonhörer auf, mit dem sie ihren Chef angerufen und »ein Problem« gemeldet hatte. »Die junge Frau ist Mr Coopers Freundin und die beiden sind sehr verliebt.«

Also waren beide hier, wie Russel vermutet hatte.

»Könnte das der Fall sein?«, überlegte Declan, der das mitgehört hatte.

»Möglicherweise glaubt sie das, aber ich habe Indizien, die dem widersprechen«, antwortete Russel ihm und der Empfangsdame gleichermaßen.

»Ich komme«, versprach Declan und unterbrach die Verbindung.

Die Concierge wirkte verunsichert. Ihrem Gesichtsausdruck nach überlegte sie, ob sie Russel gestatten sollte sich zu vergewissern, dass es Edana Rafferty wirklich gut ging, oder ob sie es den Gästen des Hauses schuldig war, unter allen Umständen ihre Privatsphäre zu wahren.

Die Privatsphäre siegte. »Ich werde Sie trotzdem nicht zu Mr Cooper und seiner Begleitung vorlassen.«

»Müssen Sie nicht.« Russel setzte sich in einen Sessel an einem Tisch in der Nähe des Empfangstresens. »Wir warten auf die Garda

Der Manager kam, ein Mann mittleren Alters, hörte sich Russels Anliegen an und stimmte der Entscheidung der Empfangsdame zu. »Sie werden verstehen, Mr O’Leary, dass wir unsere Gäste nicht auf einen bloßen Verdacht hin stören und sie erst recht nicht einer derartigen Ungeheuerlichkeit verdächtigen können. Mr Cooper und seine Begleitung haben uns keinen Anlass zu der Vermutung gegeben, dass die junge Dame nicht freiwillig bei ihm ist. Im Gegenteil.«

Russel konnte das sogar nachvollziehen. Falls dieser Eindruck korrekt war, dann schwebte Edana Rafferty wenigstens nicht in akuter Gefahr, und Russel konnte ihren Eltern zumindest ihren Aufenthaltsort nennen. Sie von Cooper wegholen konnten weder er noch Declan, wenn sie das nicht wollte. Sie war erwachsen, und niemand konnte sie daran hindern, auf einen Schurken reinzufallen.

»Ich gehe davon aus, dass sie im Haus sind?«

Sowohl der Manager wie auch die Concierge zögerten und wogen wohl wieder einmal ab, ob die Antwort die Privatsphäre ihrer Gäste beeinträchtigte. Da Russel aber schon die Garda gerufen hatte, die auf die Privatsphäre keine Rücksicht nehmen würde, mache es keinen Unterschied, ob sie die Frage ihm oder den Gardaí beantworteten.

»Ja«, sagte die Concierge. »Sie haben sich nach dem Mittagessen auf ihr Zimmer zurückgezogen und das Hotel nicht verlassen.«

Declan kam in Begleitung zweier uniformierter Polizistinnen. Der Manager beugte sich der Staatsgewalt und begleitete die drei und Russel zu Ron Coopers Zimmer.

»Bitte, seien Sie diskret«, bat er. »Unser Hotel hat einen untadeligen Ruf.« Sein Tonfall flehte darum, dass man nichts tun möge, was das ändern könnte. Er klopfte an die Zimmertür. »Mr Cooper? Hier ist der Manager. Kann ich Sie bitte sprechen?«

Man hörte von drinnen leise Stimmen, von denen eine zweifellos einer Frau gehörte. Dann die eines Mannes: »Ich komme.«

Die Tür wurde von einem dunkelhaarigen Mann Mitte dreißig geöffnet. »Was …«, setzte er an, verstummte aber, als er das Polizeiaufgebot sah.

Russel spähte an ihm vorbei ins Zimmer. Edana Rafferty saß auf dem Bett in einem Nachthemd aus schimmerndem blauen Stoff, die Haare wie ein Umhang um sie drapiert, das Gesicht geschminkt. Aber sie schien unversehrt und erweckte tatsächlich nicht den Eindruck, als sei sie gegen ihren Willen hier. Vor dem Bett stand ein Stativ mit einem aufgeschraubten Fotoapparat.

»Was soll das?«, verlangte Cooper zu wissen.

»Detective Sergeant Declan Walsh vom NBCI.« Declan zeigte ihm seinen Ausweis. »Wir untersuchen einen möglichen Entführungsfall.« Er deutete auf Edana.

»Das ist ja lächerlich!«, fuhr Cooper auf.

Russel wandte sich direkt an Edana. »Ihre Eltern haben Sie als vermisst gemeldet, Miss Rafferty.«

»Das darf doch wohl nicht wahr sein!«, knurrte Cooper.

Edana Rafferty schüttelte den Kopf. »Das hätte ich ihnen nicht zugetraut. Sie wissen doch, dass ich hier bin.«

Wie kam sie denn auf den Gedanken? »Das wissen sie eben nicht«, betonte Russel. »Sie hätten wohl kaum einen Privatermittler mit der teuren Suche nach Ihnen beauftragt, wenn sie das wüssten.«

Sie runzelte die Stirn und blickte Cooper an. »Aber du hast sie doch angerufen und ihnen die Sache erklärt.«

»Ja, natürlich«, bestätigte der, aber sein Tonfall verriet seine Lüge. Außerdem schwitzte er, obwohl es im Zimmer nicht übermäßig warm war. »Du warst doch dabei, als ich sie angerufen habe.«

Sie nickte.

Russel sah sie ernst an. »Ihre Eltern haben keinen Anruf erhalten, Miss Rafferty. Das Letzte, was sie wissen, ist, dass Sie vor vier Tagen zum College gefahren und seitdem nicht wieder nach Hause gekommen sind.«

»Ihren Ausweis, Sir«, verlangte Declan von Cooper.

Die Aufforderung war dem sichtlich unangenehm. »Hören Sie, Constable …«

»Sergeant«, korrigierte Declan. »Und ich will den Ausweis sehen.«

»Ich weiß nicht, was das alles soll«, maulte Edana. »Ich bin freiwillig hier. Und meine Eltern wissen das.« Allerdings schwang ein Hauch Unsicherheit in ihrer Stimme. »Ron macht Modeaufnahmen für ein Magazin von mir. Weiter nichts.«

Russel bezweifelte das. Er müsste sich schwer täuschen, wenn das tatsächlich Coopers Absicht wäre. Er trat zur Kamera und rief die bereits gemachten Aufnahmen auf.

»Das dürfen Sie nicht!«, empörte sich Cooper und wollte ihn von der Kamera wegstoßen.

»Treten Sie zurück, Sir!«, forderte ihn eine der Polizistinnen auf und legte die Hand auf ihre Waffe.

»Er darf das«, teilte Declan ihm mit, »weil ich es ihm soeben gestattet habe. Und Sie zeigen mir jetzt endlich Ihren Ausweis.«

Cooper musste wohl oder übel gehorchen.

Russel scrollte durch die Bilder. Die letzten zeigten Edana tatsächlich nur in verschiedenen Outfits. Als er weiter zurückscrollte, stieß er auf ganz andere Bilder. Auf denen war sie nackt und erweckte den Eindruck zu schlafen. Russel stieß auch auf ein Video, das sie und Cooper beim Sex zeigte.

»Na, so was«, höhnte Declan, als er Coopers Ausweis in den Händen hielt. »Sie heißen ja gar nicht Ron Cooper, sondern William Steele.«

»Was?« Edana starrte ihn völlig verblüfft an. Aber …«

Russel drehte das Display der Kamera zu ihr herum. »Haben Sie diese Aufnahmen autorisiert, Miss Rafferty?« Er ließ das Video laufen.

Sie blickte nur wenige Sekunden darauf und brach in Tränen aus. Schüttelte den Kopf. »Nie im Leben!«

»Und diese?« Er zeigte ihr die Fotos, auf denen sie schlief.

Ein einziger Blick darauf, und sie sprang auf und schlug auf Cooper ein. »Du gemeiner Schuft! Du hast mich fotografiert, während ich geschlafen habe? Und uns aufgenommen, während wir …«

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