Edgar Burroughs - Tarzan – Band 2 – Tarzans Rückkehr

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Tarzan – Band 2 – Tarzans Rückkehr: краткое содержание, описание и аннотация

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Der Roman setzt dort an, wo «Tarzan und die weiße Frau» aufgehört hat. Der Affenmensch, der sich heimatlos fühlt, nachdem er seine Aussichten auf eine Hochzeit mit Jane Porter nobel geopfert hat, verlässt die USA in Richtung Europa, um seinen Freund Paul d'Arnot zu besuchen. Auf dem Schiff lernt er die Gräfin Olga de Coude und ihren Mann, den Grafen Raoul de Coude, kennen. Dieses Zusammentreffen ist der Ausgangspunkt für die lange Feindschaft Tarzans mit den zwielichtigen Gestalten Rokoff und Pawlowitsch.Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Am Abend schlen­der­te er nach der Abend­mahl­zeit nach vorn und un­ter­hielt sich bis nach Ein­tritt der Dun­kel­heit mit dem zwei­ten Of­fi­zier. Als die­ser durch die Pf­licht an­der­wei­tig in An­spruch ge­nom­men wur­de, lehn­te Tar­zan sich trä­ge an die Re­ling und sah dem Spiel des Mond­lich­tes auf den sanft da­hin­rol­len­den Wel­len zu. Er war halb durch einen Kran ver­deckt, so­dass die zwei Män­ner, die sich nä­her­ten, ihn nicht sa­hen. Wäh­rend sie vor­über­gin­gen, fing Tar­zan ge­nug von ih­rem Ge­spräch auf, um sich ver­an­lasst zu se­hen, ih­nen zu fol­gen. Er woll­te er­fah­ren, wel­che Teu­fe­lei sie aus­span­nen. Er hat­te die Stim­me Ro­koffs er­kannt und ge­se­hen, dass Paw­lo­wi­tsch sein Beglei­ter war.

Es wa­ren nur we­nig Wor­te, die Tar­zan auf­fan­gen konn­te: … Und wenn sie schreit, so wür­de sie, bis – das Wei­te­re hat­te er nicht mehr ver­stan­den, aber das Ge­hör­te ge­nüg­te, um den Aben­teu­er­geist wie­der in ihm zu be­le­ben, und so be­hielt er die bei­den Män­ner im Auge, als sie jetzt rasch weiter­schrit­ten. Er folg­te ih­nen bis zum Rauch­zim­mer, aber sie blie­ben am Ein­gang ste­hen, of­fen­bar lang ge­nug, um sich zu über­zeu­gen, ob je­mand, des­sen Auf­ent­halt sie fest­zu­stel­len wünsch­ten, da­bei sei.

Dann gin­gen sie so­fort aufs Pro­me­na­den­deck zu den Ka­bi­nen ers­ter Klas­se. Hier muss­te Tar­zan bes­ser auf­pas­sen, um nicht ent­deckt zu wer­den, und das ge­lang ihm auch. Als die bei­den Män­ner vor ei­ner der po­lier­ten Hart­holz­tü­ren ste­hen blie­ben, schlich er sich in den Schat­ten ei­nes Gan­ges, kaum zwölf Schrit­te von ih­nen ent­fernt.

Auf ihr Klop­fen frag­te eine weib­li­che Stim­me auf fran­zö­sisch: Wer ist da?

Ich bin es, Olga – Ni­ko­laus! war die Ant­wort in Ro­koffs be­kann­tem Kehl­laut. Darf ich hin­ein­kom­men?

Wa­rum hörst du nicht auf, mich zu ver­fol­gen, Ni­ko­laus? kam die Stim­me durch die dün­ne Tür. Ich habe dir nie et­was zu­lei­de ge­tan.

Komm, komm, Olga, dräng­te der Mann in ver­söhn­li­chem Tone. Ich will nur ei­ni­ge Wor­te mit dir spre­chen. Ich tue dir nichts und will nicht in dei­ne Ka­bi­ne tre­ten, aber ich kann mei­ne Bot­schaft nicht durch die Tür ru­fen.

Tar­zan hör­te, wie die Sperr­klin­ke drin­nen knack­te. Er trat et­was aus sei­nem Ver­steck her­aus, um zu se­hen, was ge­schä­he, so­bald die Tür ge­öff­net war, denn er konn­te nur an die un­heil­vol­len Wor­te den­ken, die er ei­ni­ge Mi­nu­ten vor­her auf dem Deck ge­hört hat­te: … Und wenn sie schreit, so wür­de sie.

Ro­koff stand ge­ra­de der Tür ge­gen­über. Paw­lo­wi­tsch hat­te sich flach an die ge­tä­fel­te Wand am Ende des Gan­ges ge­drückt. Die Tür wur­de ge­öff­net. Ro­koff trat halb in den Raum und stand mit dem Rücken ge­gen die Tür, wo­bei er im Flüs­ter­ton mit der Frau sprach, die Tar­zan nicht se­hen konn­te. Dann hör­te er die Stim­me der Dame, lei­se, doch laut ge­nug, um ihre Wor­te zu un­ter­schei­den. Nein, Ni­ko­laus, sag­te sie, es ist nutz­los. Dro­he so viel du willst, ich wer­de nie­mals in dei­ne For­de­rung ein­wil­li­gen. Bit­te, ver­lass das Zim­mer; du hast kein Recht hier. Du hast ver­spro­chen, nicht her­ein­zu­kom­men.

Gut, Olga, ich wer­de nicht ein­tre­ten, aber ehe ich mit dir fer­tig bin, muss ich dir sa­gen, dass du noch tau­send­mal wün­schen wirst, mir den Ge­fal­len, um den ich dich bit­te, so­fort er­wie­sen zu ha­ben. Am Ende wer­de ich doch ge­win­nen, und so könn­test du mir Mühe und Zeit spa­ren und Schan­de dir und dei­nem —

Nie­mals, Ni­ko­laus! un­ter­brach ihn die weib­li­che Stim­me, und dann sah Tar­zan Ro­koff sich um­dre­hen und Paw­lo­wi­tsch ein Zei­chen ge­ben. Die­ser sprang schnell auf den Ein­gang der Ka­bi­ne zu und rann­te an Ro­koff vor­bei, der die Tür für ihn of­fen hielt. Dann trat letz­te­rer schnell her­aus. Die Tür fiel zu. Tar­zan hör­te das Knacken des Schlos­ses, als Paw­lo­wi­tsch drin­nen den Schlüs­sel um­dreh­te. Ro­koff blieb vor der Tür ste­hen; er beug­te den Kopf, wie wenn er die Wor­te er­ha­schen woll­te, die drin­nen ge­spro­chen wur­den. Ein häss­li­ches Lä­cheln um­spiel­te sei­ne bär­ti­gen Lip­pen.

Tar­zan konn­te hö­ren, wie die Frau dem Ein­dring­ling be­fahl, ihre Ka­bi­ne zu ver­las­sen. Ich wer­de mei­nen Mann ru­fen las­sen, schrie sie. Er wird kein Er­bar­men mit Ih­nen ha­ben. Paw­lo­wi­tschs höh­ni­sches La­chen drang durch die Tür.

Der Pro­vi­ant­meis­ter wird ih­ren Gat­ten ho­len, Ma­da­me, sag­te der Mann. Die­ser Of­fi­zier ist in der Tat schon be­nach­rich­tigt, dass Sie noch einen an­de­ren Mann als Ihren Gat­ten hin­ter der ver­schlos­se­nen Tür Ih­rer Ka­bi­ne emp­fan­gen.

Pah! rief die Frau. Mein Mann wird schon wis­sen, was er da­von zu hal­ten hat.

Si­cher weiß er es, nicht aber der Of­fi­zier und auch nicht die Jour­na­lis­ten, die auf ir­gend­ei­ne ge­heim­nis­vol­le Wei­se bei der Lan­dung da­von hö­ren wer­den. Aber sie wer­den fin­den, dass es eine fei­ne Ge­schich­te für die Zei­tun­gen ist, und dies wer­den auch alle Ihre Freun­de den­ken, wenn sie sie am – heu­te ist Diens­tag, also am nächs­ten Frei­tag, zu ih­rem Früh­stück in den Blät­tern le­sen. Es wird dem In­ter­es­se an der Ge­schich­te auch kei­nen Ab­bruch tun, wenn die Le­ser er­fah­ren, dass der Mann, zu dem Ma­da­me Be­zie­hun­gen un­ter­hält, ein rus­si­scher Be­dien­ter ist, der Kam­mer­die­ner ih­res Bru­ders, um ganz ge­nau zu sein.

Ale­xei Paw­lo­wi­tsch, ent­geg­ne­te die weib­li­che Stim­me kühl und furcht­los, Sie sind ein Feig­ling, und wenn ich Ih­nen einen ge­wis­sen Na­men ins Ohr flüs­te­re, so wer­den Sie Ihre For­de­run­gen und Dro­hun­gen ge­gen mich bes­ser über­le­gen. Dann wer­den Sie mei­ne Ka­bi­ne so­fort ver­las­sen, und ich will nicht hof­fen, dass Sie mich je­mals wie­der be­läs­ti­gen wer­den.

Dann folg­te ein kur­z­es Schwei­gen, und Tar­zan schloss dar­aus, dass die Frau dem Schur­ken das an­ge­deu­te­te Wort ins Ohr flüs­ter­te.

Das Schwei­gen dau­er­te nur einen Au­gen­blick, dann hör­te man einen Fluch aus dem Mun­de des Man­nes – das Schlür­fen von Trit­ten – den Schrei ei­ner Frau und dann war wie­der Stil­le.

Der Schrei war kaum ver­hallt, als der Af­fen­mensch auch schon aus sei­nem Ver­steck her­vor­sprang. Ro­koff woll­te fort­lau­fen, aber Tar­zan fass­te ihn beim Kra­gen und schlepp­te ihn zu­rück. Kei­ner sprach ein Wort, aber bei­de fühl­ten in­stink­tiv, dass ein Mord in dem Rau­me ge­sche­hen wür­de, und Tar­zan war si­cher, dass es nicht in Ro­koffs Ab­sicht lag, sei­nen Ver­bün­de­ten so­weit ge­hen zu las­sen; er fühl­te, dass des Man­nes Zie­le tiefer la­gen und eher un­heil­voll als roh wa­ren.

Ohne lan­ge zu über­le­gen, warf sich der Af­fen­mensch mit sei­ner Rie­sen­schul­ter so ge­gen die schwa­che Tür, dass die­se in zahl­rei­che Sp­lit­ter zer­sprang; durch die Öff­nung drang er in die Ka­bi­ne, Ro­koff hin­ter sich her­schlep­pend.

Vor ihm, auf ei­nem Ru­he­bett, lag die jun­ge Frau und auf ihr Paw­lo­wi­tsch, des­sen Fin­ger ih­ren schö­nen Hals zu­sam­mendrück­ten, wäh­rend die Hän­de sei­nes Op­fers ihm wir­kungs­los ins Ge­sicht schlu­gen und ver­zwei­felt an den grau­sa­men Fin­gern zerr­ten, die sie er­wür­gen woll­ten.

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