Lena Klassen - Der Erbe des Riesen

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Die Saga um Mino, Blitz und die Riesen geht weiter! Zukata, der grausame Riesenprinz, gibt sich noch lange nicht geschlagen. Neben der Kaiserwürde verfolgt er nun noch ein anderes Ziel: die Rache an Blitz, der seine Pläne vereitelt hat. Um Blitz an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, sät er die böse Saat von Gier und Machtgelüsten in Blitz' Heimat, den Glücklichen Inseln. Während er im Osten seine Herrschaft ausbaut, wächst auf der Insel Neiara ein ganz besonderes Kind heran, der einzige Gegner, der es mit Zukata aufnehmen kann: Sorayn, Blitz' Sohn.
"Der Erbe des Riesen" ist der zweite Band der Fantasy-Trilogie «Sehnsucht nach Rinland», in der es um die Sehnsucht nach Heilung und Geborgenheit in Gott geht, um eine nicht auszulöschende Sehnsucht zwischen Pflicht und Ehrgeiz, Schuld und Hoffnung. Dazu bedient sich die Trilogie zahlreicher biblischer Motive.

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Ilinias legte Sorayn ein Tuch über das Gesicht, damit niemand ihn sah, während sie zurück in ihr Zimmer ging. Die Dunkelheit schien ihn ein wenig zu beruhigen, aber vielleicht war er auch nur erschöpft. Irgendwann wurde er tatsächlich ruhiger und schlief ein. Wieder brauchte sie den Arzt nicht zu rufen – am abebbenden Gebrüll hatte er selbst erkannt, dass er nun zu der Untersuchung kommen konnte. Hinter ihm erschien die übergroße Gestalt des Riesenkaisers in der Tür.

»Es tut mir so leid, dass wir hier solchen Lärm machen«, begann Ilinias, aber Kanuna winkte ab. »Lass uns mal sehen, was er hat.«

Rugan hatte sein Hörrohr an die Brust des Kleinen gelegt, der im Schlaf nur noch hin und wieder leise aufschluchzte.

»Sein Herz schlägt aber laut«, fand er verwundert. »Laut und – ja, unregelmäßig. Zu schnell. Einmal laut, dann leise, dann …« Er runzelte die Stirn. »Hat er etwa zwei Herzen? Ein kleines und ein großes?«

»Und das erklärt, warum er so schreit?«

Rugan versuchte, seine hilflose Miene durch ein gelehrtes Gesicht zu ersetzen, aber es gelang ihm nur schlecht.

»So ein Fall ist mir noch nie begegnet. Nein, ich weiß nicht, was mit ihm ist. Vielleicht würde ihm eine Luftveränderung gut tun? Wärme und Sonne?«

»Ja, vielleicht«, sagte Ilinias ohne Überzeugung.

Nun trat der Kaiser an die Wiege.

»Wenn Keta hier wäre«, sagte er leise. »Was immer es ist, ich bin sicher, er könnte es heilen. Seine Hände vermögen Unglaubliches … Aber ich tue, was ich kann.«

Er legte seine Hände auf das schlafende Kind. Sofort öffnete es die Augen und sah ihn an.

»So haben mich meine Söhne angeblickt, als sie klein waren«, sagte Kanuna. »Mit ebensolchen blauen, wissenden Augen …«

»Eure Söhne waren gesund und kräftig«, bemerkte Rugan. »Wir wissen beide, dass es nicht möglich ist, jedes Kind zu retten.«

Kanuna ließ sich nicht beirren. Er berührte den missgestalteten Körper mit seinen großen Händen, die Segen verteilen konnten und Heilung – wenn auch nicht im selben Maße wie die seines Sohnes –, und er murmelte irgendetwas, vielleicht ein Gebet.

»Mehr kann ich nicht tun«, sagte er zu Ilinias. »Vielleicht wird es besser, vielleicht auch nicht.«

Es wurde nicht besser. Bereits am nächsten Tag ereilte Sorayn der nächste Anfall, und er schrie so laut, dass niemand im Palast seiner Arbeit nachgehen konnte und mehrere Beschwerden beim Kaiser eingingen.

»Er ist gewachsen«, stellte Ilinias verwundert fest, als Blitz zusammen mit Manina nachsehen kam, was los war; bei dem Gebrüll war es unmöglich, sie zu ihrem Mittagsschlaf zu bewegen. »Sein rechter Arm ist jetzt länger als der linke. Das war gestern noch nicht so. Und schau dir seine Nase an. Ist sie nicht noch dicker als vorher?«

»Du meinst, er schreit, wenn er wächst? Aber so schnell wächst niemand.«

»Sieh es dir an, wenn du mir nicht glaubst.«

Blitz musste zugeben, dass Sorayn noch merkwürdiger aussah als sonst.

»Ich hoffe nur, das gibt sich«, meinte er. »Ich dachte bisher immer, dieser Palast ist fest und sicher gebaut, aber langsam habe ich den Eindruck, die Wände sind nur aus Papier. Wie kann ein so kleines Kind eine so laute Stimme haben?«

Es gab sich nicht. Der Rat, Wärme und Sonne und vielleicht auch noch Seeluft könnten ihrem kranken Schreihals helfen, wurde ihnen so oft erteilt und von so vielen Seiten, dass sie es schließlich selbst für das Beste hielten, Kirifas zu verlassen und eine Reise zu machen.

»Wir fahren nach Arima«, sagte Blitz zum Kaiser. »Noch bevor der Winter kommt. Vielleicht wird es am Meer besser. In der milden Luft … Wir können dort den ganzen Tag über mit ihm draußen sein. Und ich möchte natürlich auch meinen Bruder und seine Frau wiedersehen. Ich hatte mir zwar gewünscht, Manina noch ein wenig Zeit zu geben, aber …«

»Wegen Manina mach dir keine Sorgen. Kümmere dich um deinen Sohn. Wir hoffen hier alle, dass ihr, wenn ihr wiederkommt, ein gut erholtes Kind mitbringt.«

Kanuna bat ihn nicht, bei Manina zu bleiben, er sorgte sogar dafür, dass sie möglichst schnell abreisen konnten. Der ganze Hofstaat atmete auf, als Blitz und Ilinias zusammen mit Sorayn die Stadt verließen. Endlich kehrte im Palast des Kaisers wieder Ruhe ein.

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