Regina Mars - Valentin

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Die dichten Dichter dichten weiter!
Nichts läuft, wie es sollte. Valentin schafft es weder, seinen Roman zu beenden, noch Professor Südberg seine Liebe zu erklären. Dabei hat der Prof die schokoladigsten Augen aller möglichen Professoren! Selbst Valentins Kollegen, die dichten Dichter, können ihm nicht helfen.
Dann bekommt Valentin auch noch einen unerwünschten Mitbewohner: Jayson Käsebier. Breitschultrig, fröhlich und fitnessverrückt ist er alles, was Valentin nicht ist. Und ganz bestimmt nicht das, was er braucht, um sein Leben in Schwung zu bringen. Egal, wie hingezogen er sich zu Jayson fühlt. Jayson, der 80 Kilo stemmt und bei Filmen heult wie ein Kleinkind (aber nur an den schönen Stellen) ist garantiert der falsche Mann für einen intellektuellen Poeten wie ihn. Dumm nur, dass Jayson das ganz anders sieht …

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»Heda!«, brüllte eine mächtige Stimme.

Hinrich fuhr herum. Die Henne gackerte, wand sich und entfloh seinen Armen. Seinen viel zu schmächtigen Armen. Was hatte er sich dabei gedacht, nachts auf den Bauernhof einzudringen und sie stehlen zu wollen?

Nun, der Hunger. Größtenteils. Sein Magen fühlte sich an, als würde er sich selbst auffressen, so leer war er.

Pranken griffen nach ihm, packten seine Arme. Ein sommersprossiges Gesicht schälte sich aus der Dunkelheit und der Angreifer warf Hinrich zu Boden. Das weiche, taufeuchte Gras drückte sich in seine Wange. Schwere, harte Muskeln pressten ihn nieder, hinderten ihn daran, sich zu bewegen. Heißer Atem strich über sein Ohr.

»Was haben wir denn hier?«, grollte die Stimme. »Einen Hühnerdieb?«

Hinrich wand sich wie die Henne vorhin, nur weniger erfolgreich. Alles, was es bewirkte, war, dass der Mann auf seinem Rücken ihn noch fester packte. Hinrichs Handgelenke drohten, zu brechen.

»Verzeiht!«, wimmerte er. »Ich hatte Hunger! Ich wollte nicht …«

»Hunger, ja?!« Der Mann über ihm schnaubte. Er roch nach frischem Schweiß. Nicht unangenehm. In Hinrichs Lenden breitete sich ein angenehmes Gefühl aus, trotz seiner misslichen Lage.

»Ich habe seit drei Tagen nichts gegessen«, flüsterte er, die schändlichen Gefühle unterdrückend, die in ihm aufstiegen. Das feurige Sehnen, das seine Männlichkeit zum Schwellen brachte. Darauf stand der Galgen, das durfte er nicht …

»Armes Kerlchen«, höhnte sein Angreifer und drückte seine Stupsnase in Hinrichs Locken. »Dann will ich dir mal was zu essen geben. Was Großes.«

»Wirklich?« Hinrich zögerte. Der Mann klang grausam. Was … Oh. Hinrich begriff. Stählerne Härte drückte gegen seine Kehrseite. Rieb sich in kleinen, kreisenden Bewegungen gegen die festen Backen. Hinrich schluckte. Widersprüchliche Gefühle rasten durch seinen Körper.

»Ich lasse dich jetzt los«, grollte die raue Stimme. »Versuch gar nicht erst, wegzulaufen klar?«

»Ja«, wimmerte Hinrich und wurde aus dem Griff entlassen. Schmerzende Glieder bogen sich zurecht. Seine Männlichkeit scheuerte gegen den groben Stoff seiner Beinkleider und lechzte nach Erlösung. »Bitte, edler Herr …«

»Edler Herr«, höhnte der Grobian. »Kannst mich gern so nennen, aber das bringt dir nichts. Mund auf!«

Entsetzt, erschüttert und erregt beobachtete Hinrich, wie der Kerl die Verschnürung seiner Hose öffnete und sich breitbeinig vor ihm …

Entsetzt, erschüttert und erregt nahm Valentin die Hände von der Tastatur. Was schrieb er sich da zusammen? Das war … das war nicht nur Pornografie der billigsten Sorte, wie höchstens Rob sie zustande brachte. Nein, der Bauernsohn hätte Hinrich außerdem gleich in den Stall sperren und am nächsten Tag zum Gericht schleppen sollen.

»Falsch«, murmelte er. »Alles ganz furchtbar falsch.«

Er löschte den grauenvollen Absatz und begann von Neuem.

»Verzeiht!«, wimmerte Hinrich. »Ich hatte Hunger! Ich wollte nicht …«

»Hunger, ja?!« Der Mann über ihm schnaubte. Dann vernahm Hinrich ein leises Zungenschnalzen. »Hier haben viele Hunger. Wir auch, wenn wir nicht auf unsere Hühner aufpassen müssten. Die gehören uns, verstanden?«

»Ja. Selbstverständlich gehören sie … Ich wollte nicht …« Beschämt unterdrückte Hinrich ein Schluchzen. Er hätte ihnen helfen können, Ludowig, Julietta und Marius. Ein Huhn, daran hätten sie zwei Tage essen können! »Ich will nicht an den Galgen! Ich … Ach, ich bin so unnütz! Ein miserabler Schauspieler und ein noch schlechterer Hühnerdieb!«

»Na, na.« Die Stimme wurde weicher. »Wir hatten schon schlechtere Hühnerdiebe. Du wärst fast damit davongekommen, wenn ich nicht grad aus dem Fenster gesehen hätte.«

Wider die Vernunft lachte Hinrich, ein sehr klägliches Lachen. »Danke. Ich … Bitte, verzeiht mir. Ich hätte mich nicht von meinen niederen Instinkten leiten lassen dürfen.«

»He, ein Mann wird nun mal hungrig.« Das schwere Gewicht verschwand von Hinrich. Zum ersten Mal konnte er seinen Angreifer sehen, angestrahlt vom Licht des Vollmonds. Ein nettes Gesicht, ehrlich und rund und bedeckt von Sommersprossen.

»Bitte«, sagte Hinrich. »Ich bitte euch, edler Herr. Lasst mich gehen.«

»Edler Herr hat mich noch keiner genannt.« Der Bauernsohn, denn das musste er sein, streckte Hinrich die Hand hin. Der ergriff sie. »Ja, na gut. Ich lasse dich ziehen.«

Hinrichs Herz war erfüllt von Dankbarkeit. »Ich weiß gar nicht, was ich … Danke!«

»Bitte.« Ein wunderbares Lächeln erschien. Breite Zähne glänzten im Mondlicht. »Wenn du magst … Mutter und Vater schlafen, aber ich mache mir gerade eine Schmalzstulle. Möchtest du vielleicht auch eine?«

Hinrich weinte wieder, diesmal vor Glück.

Die Schmalzstulle schmeckte köstlich. Salzig und fettig füllte sie Hinrichs Magen und er konnte gar nicht aufhören, dem Bauernsohn zu danken. Sie saßen auf der krummen Bank in der fast dunklen Küche. Nur eine Kerze erhellte den Holztisch, der übersät von Kerben und Brandlöchern war.

»Es schmeckt absolut atemberaubend«, versicherte Hinrich. Unwillkürlich rückte er ein Stück näher. So nah, dass er die angenehme Wärme des Bauernsohns spürte. Nur ein Fingerbreit Luft trennte ihre Körper voneinander. »Wie ist dein Name?«

»Johann. Johann Wurstwein«, sagte der Bauernsohn. Sein Blick ging Hinrich durch und durch. Bevor er vollends verstand, was geschah, hatte sich bereits ein starker Arm um ihn gelegt. »Ist dir kalt?«

»Ja«, behauptete Hinrich und legte den Kopf gegen Johanns Schulter. Mit klopfendem Herzen wartete er. Er musste nicht lange warten. Johann neigte den Kopf. Heiße Lippen streiften Hinrichs. Vorsichtig legten sie sich auf den Mund, erkundeten ihn zärtlich.

»Gut so?«, fragte Johann leise.

»Ausgezeichnet.«

»Was zum heiligen Fickschnitzel?« Valentin starrte auf den Bildschirm, so entsetzt, dass er sich sogar dazu hinabließ, eine von Robs Lieblingsbeleidigungen zu benutzen. Das durfte nicht wahr sein! Was tat dieser verdammte Hinrich?

»Du sollst im Gefängnis landen, du … Lustmolch!« Wütend starrte Valentin auf seinen Bildschirm.

Die Tür wurde geöffnet und er warf sich auf den Laptop, um ihn zu schließen. Jaysons sommersprossiges Gesicht erschien.

»Hey.« Breites Grinsen. Eine noch breitere Hand tauchte auf, die mit einer Bierdose winkte. »Wir sind fertig. Sicher, dass du keins magst? Ist eiskalt.«

»Ja, nein, ich …« Sah dieser Jayson wie ein Bauernsohn aus, obwohl er von Kopf bis Fuß in … Funktionskleidung steckte? »Das, was du anhast, heißt das Funktionskleidung?« Mist, was stammelte er sich da zusammen?

»Was?« Jayson sah an sich hinunter. Konnte er seine Füße überhaupt noch sehen, bei den Brustmuskeln? »Ne, das … He, keine Ahnung. Das sind halt Trainingsklamotten.« Sein wirklich sehr annehmbares Lächeln zeigte sich. »Du kannst Fragen stellen. Du bist echt clever, was?«

»Das war eine saublöde Frage«, murmelte Valentin. Ihm war heiß. Jayson SAH aus wie ein Bauernsohn. Selbst er, der gar nicht auf diesen Typ stand, konnte sich der rohen Kraft nicht gut entziehen. Der … animalischen Anziehung. Sozusagen. Wenn »animalische Anziehung« nicht so ein furchtbares Klischee gewesen wäre.

»Und? Bierchen?« Wieder winkte die Dose. Sie sah wirklich kühl aus, auch wenn sie kein Guinness enthielt.

»Ja, gerne. Danke.« Valentin griff nach dem Bier, als könnte es ihn retten. Vor allem. Vor den peinlichen Bildern, die durch seinen Kopf rasten, als Jayson sich zu ihm hinunterbeugte. Und dem frischen Schweißgeruch, der jetzt noch ausgeprägter war.

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