Andreas Friedel - Chemin Neuf in kirchenrechtlicher Sicht

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Chemin Neuf in kirchenrechtlicher Sicht: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Gemeinschaft «Chemin Neuf» entstand 1973 in Lyon aus einem charismatischen Gebetskreis und zählt zu jenen Aufbruchphänomenen, die unter dem Begriff der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen (GGB) zusammengefasst werden. «Chemin Neuf» versteht sich selbst als eine charismatisch und ignatianisch geprägte katholische Gemeinschaft mit ökumenischer Berufung. Kirchenrechtlich ist «Chemin Neuf» seit 1984 als öffentlicher Verein verfasst; seit 1992 gibt es zudem ein klerikales Ordensinstitut.
Neben ihrer Struktur werfen auch Glaubenspraxis, Lebensweise und Pastoral der Gemeinschaft eine Reihe von Fragen auf. Die vorliegende Arbeit beleuchtet daher nicht nur Entstehung und Entwicklung von «Chemin Neuf», sondern geht ausdrücklich auch den Herausforderungen nach, die sich aus Verfassung, Selbstverständnis und Zugehörigkeitsformen von «Chemin Neuf» für Kirche und Kirchenrecht ergeben.

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6.3.1 Die Vorbereitungszeit mit Postulat und Noviziat

6.3.2 Die liturgische Feier des Engagements

6.3.3 Die Entbindung von den Gelübden

6.4 Der evangelische Rat der Keuschheit für Eheleute

6.4.1 Eheliche Keuschheit in der Interpretation des Chemin Neuf

6.4.2 Theologische und kirchenrechtliche Überlegungen zur Keuschheit

6.4.3 Widerspruch oder Weiterentwicklung – das Räteleben für Eheleute

6.5 Der Rat der Armut

6.5.1 Teilen der Güter und Vereinfachung des Lebens – Armut bei CCN

6.5.2 Das private Armutsgelübde ohne rechtliche Absicherung

6.6 Das Gehorsamsversprechen

6.6.1 Der Umfang des Gehorsamsversprechens bei CCN

6.6.2 Universalkirchliche Vorgaben als Schutzfunktion

6.6.3 Familienleben und Gehorsamsversprechen

6.6.4 Gehorsam gegenüber einem Vereinsleiter

6.7 Einordnungsversuche und Lösungsansätze

6.7.1 Zwischen privaten und öffentlichen Gelübden

6.7.2 Can. 605 und die Frage nach neuen Formen des geweihten Lebens

6.7.3 Gemeinschaftliche Lebensform oder individuelles Streben nach Heiligkeit?

7. KAPITEL: MITGLIEDSCHAFT VON NICHTKATHOLIKEN IN ÖFFENTLICHEN VEREINEN

7.1 Die Arbeit der Codexkommission

7.1.1 Der Problemhorizont

7.1.2 Redaktionsgeschichte

7.2 Deutungsversuch der Regelungslücke

7.2.1 Mitgliedschaft in katholischen Vereinen nur für Katholiken

7.2.2 Mitgliedschaft von Nichtkatholiken beschränkt auf private Vereine

7.2.3 Nichtkatholiken als Gäste

7.2.4 Keine Beschränkungen für Nichtkatholiken

7.3 Suche nach subsidiären Rechtsregelungen

7.3.1 Universalkirchliche Vorgaben

7.3.2 Empfehlungen der DBK

7.4 CCN-Regelungen zur Mitgliedschaft von Nichtkatholiken

7.4.1 Status der Nichtkatholiken laut CCN-Konstitutionen

7.4.2 Die konfessionelle Mitgliedschaftsstruktur von CCN

7.4.3 Praktische Implikationen der „doppelten Loyalität“

7.4.4 Aktivitäten des Chemin Neuf im nichtkatholischen kirchlichen Umfeld

7.5 Klärungsbedarf hinsichtlich der CCN-Ökumenepraxis

7.5.1 Verkündigung im Namen der Kirche durch Nichtkatholiken

7.5.2 Nichtkatholiken in verbandlichen Leitungspositionen

7.6 Zeitgemäße Ökumene, Proselytismus oder Indifferentismus?

7.6.1 Ein biographisches Beispiel mit soziologischer Wertung

7.6.2 Widersprüchliche Beobachtungen

8. KAPITEL: LEITUNG, AUTORITÄT, GEHORSAM, MITBESTIMMUNG

8.1 Leitungsstrukturen in klassischen Vereinen

8.1.1 Das Rahmenrecht des Codex

8.1.2 Präsumtion kollegialer Leitungsstrukturen

8.1.3 Mitglieder als Gestalter des Vereinslebens

8.2 Übersicht über die Leitungsstrukturen von CCN

8.2.1 Kollegialität und Autorität nach den Konstitutionen von CCN

8.2.2 Die Leitung auf Generalatsebene

8.2.3 Leitungsorgane auf nationaler Ebene

8.2.4 Leitung auf Lokalebene

8.3 Vergleich der CCN-Leitungsorgane mit vereins- und ordensrechtlichen Strukturen

8.3.1 CCN-Leitungsstrukturen im Vergleich zum Vereinsrecht

8.3.2 Der Leitungsapparat von CCN im Vergleich mit Strukturen von Ordensinstituten

8.4 Analyse der CCN-Leitungsstrukturen in Analogie zu ordensrechtlichen Bestimmungen

8.4.1 Leitungsorgane auf Generalatsebene

8.4.2 Das Zusammenwirken von Generalatsebene und nachgeordneten Ebenen

8.4.3 Vergleichende Überlegungen zu den CCN-Leitungsstrukturen

8.4.4 Zusammenfassende Überlegungen zu den CCN-Leitungsstrukturen

8.5 Partizipation an Entscheidungsprozessen im geistlichen Kontext

8.5.1 Positive Wertung des CCN-Leitungsmodells durch Beobachter

8.5.2 Die Gebetsversammlung als Mitbestimmungsorgan

8.5.3 Der konstitutionelle Stellenwert der Gebetsversammlung

8.5.4 Entscheidungsprozesse im spirituellen Rahmen

8.6 Wertung der Leitungsstrukturen

8.6.1 Theologische Skizzen zur Leitung in geistlichen Gemeinschaften

8.6.2 Deutung durch die Soziologie

8.6.3 Defizite des CCN-Leitungsmodells aus Sicht der Kritiker

9. KAPITEL: GEISTLICHE LEITUNG

9.1 Kodikarische Vorgaben zur geistlichen Leitung in Vereinen

9.1.1 Der Problemhorizont

9.1.2 Geistliche Ämter in Vereinen

9.1.3 Ein oder zwei Ämter? – der Kaplan und der geistliche Assistent

9.1.4 Fehlende Vorgaben zum Amt des geistlichen Assistenten

9.1.5 Fakultative oder obligatorische Ämter

9.1.6 Die vereinsrechtlichen kodikarischen Vorgaben im Überblick

9.2 Geistliche Leitung nach ordensrechtlichen Bestimmungen

9.2.1 Kodikarische Regelungen zum Bußsakrament

9.2.2 Die Freiheit der Gewissenseröffnung

9.2.3 Die geistliche Begleitung

9.2.4 Der Schutz der Intimsphäre und des guten Rufes

9.2.5 Die kodikarischen Grundlinien zur geistlichen Leitung

9.3 Die geistliche Leitung in der Kommunität Chemin Neuf

9.3.1 Die sakramentale Beichte

9.3.2 Geistliche Begleitung bei CCN

9.3.3 Teilen und Transparenz als Formen geistlicher Führung

9.3.4 Die Zuordnung der Begriffe Teilen und Transparenz zu rechtlichen Kategorien

9.4 Nicht verbürgte Freiheits- und Schutzrechte

9.4.1 Der Umgang mit den Instrumentarien der geistlichen Führung

9.4.2 Andere Werte oder Sektengebaren?

10. KAPITEL: DIE COMMUNIO DER LEBENSSTÄNDE

10.1 Die Lebensstände in Geschichte und Gegenwart

10.1.1 Eine Gemeinschaft für alle Stände

10.1.2 Der Ordo-Gedanke als Ursprung des Stände-Modells

10.1.3 Das Ständeprinzip im traditionellen katholischen Verbandswesen

10.1.4 Der Stellenwert des Ständeprinzips im heutigen Verbandswesen

10.1.5 Die spirituelle Identifikation der GGB-Mitglieder

10.2 Die Lebensgemeinschaft aller Stände als kanonistische Herausforderung

10.2.1 Die Familia der mittelalterlichen Klöster

10.2.2 Das Miteinander der Stände in den Ritterorden

10.2.3 Assoziierte Mitglieder in heutigen Ordensgemeinschaften

10.3 Die Communio der Lebensstände bei CCN

10.3.1 Das Charisma der Einheit

10.3.2 Das Miteinander der Stände als Herausforderung im Kommunitätsalltag

10.3.3 Reflexionen aus den Reihen von CCN

10.4 Lösungsvorschläge der Kanonistik

10.4.1 Pro und Contra einer ständischen Untergliederung

10.4.2 Mögliche und faktische Untergliederungen bei CCN

10.4.3 Die faktische Untergliederung in konzentrische Kreise

10.4.4 Beispiele für die Vervielfachung der verbandlichen Untergruppen

11. KAPITEL: DIE FINANZREGELUNGEN FÜR DIE MITGLIEDER

11.1 Chemin Neufs geistliche Zielsetzung im Umgang mit weltlichen Gütern

11.1.1 Der Umgang mit Geld und Vermögen als Teilaspekt des Charismas

11.1.2 Das Armutsideal für die Einzelperson

11.1.3 Die institutionelle Armut der Kommunität

11.1.4 Der Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft

11.2 Gestufte Finanzregelungen bei gestufter Mitgliedschaft

11.2.1 Finanzregelungen für Mitglieder in den äußeren Mitgliedschaftsgraden

11.2.2 Finanzregelungen in den Stadtviertelfraternitäten

11.2.3 Die Einkommens- und Gütergemeinschaft der Lebensfraternitäten

11.2.4 Die Gütergemeinschaft als Risiko und Gewinn

11.3 Zuordnung der Finanzbeiträge zu Rechtskategorien

11.3.1 Geldzuwendungen in Form von Spenden

11.3.2 Der Zehnte als Mitgliedschaftsbeitrag

11.3.3 Der Einkommens- und Vermögensverzicht in den Lebensgemeinschaften

11.4 Vorschriften zum Vermögens- und Güterverzicht im Ordensrecht

11.4.1 Vermögensrechtliche Bestimmungen bei der einfachen Profess

11.4.2 Feierliche Profess und Vermögensverzicht im Ordensrecht

11.5 Vergleich der vermögensrechtlichen Bestimmungen von CCN mit dem Ordensrecht

11.5.1 Der Einkommensverzicht bei zeitlich befristetem Engagement

11.5.2 Der Einkommens- und Güterverzicht beim Engagement auf Lebenszeit

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