Klaus-Jürgen Röhring - Törnführer Korsika - Sardinien - Elba

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Törnführer Korsika - Sardinien - Elba: краткое содержание, описание и аннотация

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Segeln und Motorbootfahren zwischen Italien und Frankreich: die schönsten Törns im westlichen Mittelmeer<br/><br/>Das Tyrrhenische Meer mit Korsika, Sardinien und Elba ist eines der populärsten Reviere im Mittelmeer. Mit seiner gut ausgebauten Infrastruktur ist es bei Anfänger-Crews ebenso beliebt wie bei erfahrenen Skippern. Bei bestem Wetter lädt eine faszinierende Natur mit atemberaubenden Steilküsten, einsamen Ankerbuchten und romantischen Küstenstädten zum Segel- und Motorbooturlaub ein. Alles, was Sie für unvergessliche Törns rund um die malerischen Inseln brauchen, finden Sie in diesem Törnführer. <br/><br/>• Der Revierführer für das Segeln und Motorbootfahren um Sardinen, Korsika und Elba in der 9. vollständig überarbeiteten Auflage<br/>• Alles Wichtige für Törnplanung und Navigation unterwegs: Tipps für Liegeplätze, Versorgungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten an Land <br/>• Häfen und Ankerplätze mit Fotos, Detailplänen und Infos zur Ansteuerung <br/>• Für den Törn von Italien aus: die wichtigsten Charterhäfen an der italienischen Festlandsküste<br/><br/>Alles für den entspannten Törn vor Elba, Sardinien und Korsika<br/><br/>Mit diesem umfangreichen Törnführer an Bord sind Sie sowohl bei der Planung Ihrer Segeltörns und Motorboottörns als auch bei der Navigation vor Ort auf alles vorbereitet. Häfen und Ankerplätze werden mit Fotos und Detailplänen vorgestellt. Darüber hinaus erhalten Sie Infos zu Ansteuerung, Entfernungen und Versorgungsmöglichkeiten. Der Törnführer deckt alle wichtigen Teilreviere für Ihren Segelurlaub ab, egal ob Sie einen Hafen auf Korsika suchen oder die besten Sehenswürdigkeiten auf Elba entdecken möchten:<br/><br/>• Korsika: Cap Corse, Saint Florent, Calvi, Ajaccio, Bonifacio, Porto-Vecchio, Bastia<br/>• Sardinien: Maddalena-Archipel, Oristano, Cagliari, Olbia, Porto Cervo<br/>• Elba und Capraia<br/><br/>Legen Sie ab und genießen Sie Ihre Törns zu den schönsten Inseln im Tyrrhenischen Meer!<br/><br/><br/>

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Bis zur Zerstörung der Stadt durch die Sarazenen im Mittelalter war Sagone ein wichtiger Bischofssitz, wovon die Ruinen der einstigen Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert zeugen. Nach der Zerstörung wurde der Bischofssitz weiter in das Landesinnere nach Vico verlegt. Damit sank Sagone zur Bedeutungslosigkeit herab; gleichzeitig versumpfte die Küstenregion zwischen den Mündungen der Flüsse Sagone und Liamone, und die Malaria breitete sich aus. Erst durch die Trockenlegung der Sümpfe nach dem Zweiten Weltkrieg und den massiven, außer heutiger Sicht äußerst bedenklichen Einsatz von DDT wurde diese schöne Landschaft wieder bewohnbar. Heute ist die Gegend um Sagone ein beliebtes Urlaubsziel. Von den einstigen römischen Hafenanlagen ist nichts mehr zu sehen. Für Yachten gibt es an den Kais und Molen nur wenige Liegeplätze; der kleine Fischerhafen ist fast immer von einheimischen Booten belegt.

AnsteuerungVon Norden kommend ist auf die knapp 1 sm südlich der Pta di - фото 53

Ansteuerung:Von Norden kommend, ist auf die knapp 1 sm südlich der Pta di Molendinu liegenden Felsen Rocher Marifaja zu achten, die sich nur 1,30 m aus dem Wasser erheben. Von der Pointe de Triju und der Pointe d’Allbellu sollte man wegen der vorgelagerten Klippen mindestens 500 m Abstand halten. Von Süden kommend, ist auf die Klippenreihe Récif de Saint-Joseph 0,5 sm südwestlich der Pointe de Saint-Joseph zu achten. Bei ruhigem Wetter kann man zwischen den Klippen und dem Land durchfahren. Am westlichen Ufer der Baie de Sagone steht ein gut erhaltener genuesischer Wachturm .

Liegeplatz:Im westlichen Teil der Bucht ein Kai und eine etwa 30 m lange Mole, an deren Nordseite die eine oder andere Yacht einen Liegeplatz zwischen den Fischerbooten auf Wassertiefen zwischen 6 m und 1 m finden kann. Alle übrigen Anlegemöglichkeiten sind von den einheimischen Fischerbooten belegt und nur Yachten mit weniger als 1 m Tiefgang zugänglich .

Bojen:Es gibt ein großes Feld mit Festmachebojen. Ganztägig viel Betrieb in der Bucht durch wassersportliche Aktivitäten .

Versorgung:Am Fuß der Mole im Westteil der Bucht Café und Pizzeria. Cafés, Restaurants im Ort und rund um die Bucht hinter dem Strand. 4-t-Mobilkran am Kai im Westteil der Bucht, dort auch kleinere Reparaturwerkstätten, vornehmlich für Bootsmotoren .

Bademöglichkeiten:Sowohl an dem großen Strand östlich der Mündung des Sagone als auch am Strand im Südosten der Baie de Sagone .

Entfernungenvon Sagone: Porto 21 sm, Cargèse 5 sm, Ajaccio 22 sm .

Südlich Pointe de Saint-Joseph liegen die

Plage de Saint-Joseph und Plage du Liamone(42°05′N 008°42′E), unterteilt durch die Mündung des Liamone. Hier finden Yachten auf 3 bis 6 m Wassertiefe einen schönen Ankerplatz, solange der Wind nicht zu stark auflandig oder quer kommt. Das klare Wasser verlockt zum Baden.

Entfernungen:von Calvi 35 sm, von Ajaccio 21 sm .

Baie de Liscia(42°03′N 008°44′E). Diese etwa 1,5 sm breite und 1 sm tiefe Bucht ist im Sommer ein beliebter Ankerplatz (s. S. 43). Vor der Pte Capigliolu im Norden liegen einige Klippen, die in ausreichendem Abstand zu runden sind. Auf der Pte Capigliolu stehen zwei Wachtürme, auf der Pte Palmentojo im Süden der Bucht erhebt sich der Tour d’Orcine. Hinter dem Strand im Südosten befindet sich ein altes Franziskanerkloster.

Die besten Ankerplätze liegen im Nordteil der Bucht, unterhalb der Ortschaft Tuccia . Hier stehen einige Hotels am Ufer. Man kann aber auch im Südosten vor dem Strand auf 3 bis 5 m Wasser über Sandgrund ankern. Geschäfte, Restaurants und Cafés findet man in der Ortschaft Tuccia, ebenso einen Mechaniker für Bootsmotoren.

Am nördlichen Ende des Strandes mündet die Liscia, nach der die Bucht benannt wurde. Im beckenförmigen Tal dieses Flusses dehnt sich die fruchtbare Landschaft der Cinarca mit Obst-, Gemüse- und Weinkulturen aus.

Entfernungen:von Calvi 36 sm, von Ajaccio 19 sm .

Die Klippen vor der Pointe Palmentojo und die Untiefe Récif de Paliagi mit nur 1 m Wasser sollte man in gebührendem Abstand passieren. Nach etwa 3 sm öffnet sich der weite

Golfe de Lava(41°59′N 008°39′E). Yachten finden im Nordteil des Golfes, unterhalb der Ortschaft Portu Provençale , gut geschützte Liegeplätze an Festmachebojen. Bei der Einsteuerung von Norden sollte man von der Pointe Pelusella mindestens 300 m Abstand halten, da in etwa 200 m vom Ufer eine Untiefe mit 0,30 m Wasser liegt.

Im Ort Portu Provençale und in der Feriensiedlung am Ufer des Flusses Lava gibt es Lebensmittelgeschäfte, Restaurants und Cafés (die meisten sind nur im Sommer geöffnet). Der 800 m lange Sandstrand lädt zum Baden ein. Im Südteil des Golfe de Lava kann man auch in der Anse de la Figueraauf 3 bis 6 m Wassertiefe im Schutz einiger vorgelagerter Klippen ankern. Es gibt hier auch Bojen, die evtl. genutzt werden können, wenn sie spät am Abend noch nicht belegt sind. Bei aufkommenden Winden aus West bis Nord sollte man den Ankerplatz allerdings sofort verlassen.

Korsikas tückische Seite Vor allem entlang der Westküste zeigt die Seekarte - фото 54

Korsikas tückische Seite: Vor allem entlang der Westküste zeigt die Seekarte immer wieder überspülte Untiefen, auch wo man sie kaum noch erwartet .

Verlässt man den Golfe de Lava in Richtung Ajaccio, so liegt etwa 500 m nördlich der Pointe Petra Rossa die Felsenklippe Petra Piombata , von der man sich gut freihalten sollte.

Das Cap de Feno mit den vorgelagerten Klippen ist an dem 80 m hoch gelegenen - фото 55

Das Cap de Feno mit den vorgelagerten Klippen ist an dem 80 m hoch gelegenen, gut erhaltenen Turm zu erkennen. Etwa 0,7 sm südlich von Cap de Feno liegt die Untiefe Écueil de Fica mit nur 2 m Wasser, etwa 200 m vor den Klippen an der Einfahrt zu der

Anse de Fica(41°57′N 008°37′E). Die nach Südwesten offene, etwa 300 m tief ins Land einschneidende Bucht wird an ihrem östlichen Ende von einem 200 m langen Sandstrand begrenzt und im Norden und Süden von Felsen eingerahmt. Yachten ankern 50 bis 100 m vom Ufer entfernt auf Wassertiefen von 3 bis 6 m über Sandgrund. Hinter dem Strand, der ein beliebtes Badeziel ist, stehen einige Ferienhäuser.

Vor dem Südufer der Bucht erstreckt sich ein etwa 100 m langes Unterwasserriff, von dem man sich gut freihalten sollte, wenn man die

Anse de Minaccia(41°56′N 008°37′E) ansteuert. Diese südöstlich der Felseninsel La Botte liegende, etwa 1000 m breite Bucht eignet sich nur bei ruhigem Wetter als Ankerplatz, und zwar im Nordteil auf 2 bis 3 m Wasser über Sandgrund. Im Sommer ist der Strand oft dicht bevölkert von Badegästen aus Ajaccio und Umgebung.

Îles Sanguinairesheißen die aus rötlichen Felsen bestehenden Inseln die sich - фото 56 Îles Sanguinairesheißen die aus rötlichen Felsen bestehenden Inseln die sich - фото 57

Îles Sanguinairesheißen die aus rötlichen Felsen bestehenden Inseln, die sich über fast 2 sm von der Pointe Parata nach Südwesten erstrecken. Der Passe des Sanguinaires zwischen der Pointe de la Parata und der nördlichsten Insel, der Îlot Porri, ist etwa 500 m breit; die geringste Wassertiefe beträgt 7 m. Bei der Durchfahrt sollte man sich im nordöstlichen Drittel halten, da sich von der Îlot Porre ein Riff unter Wasser nach Nordosten erstreckt. Markante Landmarken sind der gut erhaltene genuesische Wachturm auf Pointe Parata und der Leuchtturm auf der Île Grande Sanguinaires mit seinem weittragenden Feuer (Fl(3)15s24M).

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