Stefan Burban - SKULL 5 - Mit Feuer und Schwert

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SKULL 5: Mit Feuer und Schwert: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Wahrheit über den Zirkel und all jene, die in Wirklichkeit die Fäden ziehen, wurde endlich offenbart.
Die Solare Republik fällt unter dem Vorwand, Friedenstruppen zu entsenden, ins von Unruhen erschütterte Königreich ein. Bevor den demoralisierten, zersplitterten Überresten der königlichen Streitkräfte überhaupt bewusst ist, was vor sich geht, sind die meisten bereits entwaffnet, interniert oder auf der Flucht. Nur wenigen gelingt es überhaupt entfernt so etwas wie Widerstand auf die Beine zu stellen.
Die feindlichen Truppen besetzen Planet um Planet. Aber noch ist nicht alles verloren. Dexter Blackburn und Admiral Sorenson ist es gelungen, den Kronprinzen vor der eisernen Faust der solarischen Attentäter zu bewahren. Mit ihm als Banner und Gallionsfigur ziehen sie sich gemeinsam mit einigen wenigen Unterstützern zur abgelegenen Grenzwelt Selmondayek zurück, um dort den letzten Widerstand gegen die solarische Aggression zu organisieren.
Sie wissen, dies ist vielleicht die einzige Möglichkeit, das Blatt noch zu wenden.
Fällt Selmondayek, fällt auch das Königreich …

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Dexter seufzte leicht auf und blendete das Streitgespräch vor der Tür innerlich aus. Er blieb im Eingang stehen. Das Quartier des Prinzen war nur spärlich beleuchtet. Außerdem war es viel zu warm. Dexter streckte die Hand nach dem Paneel aus, mit dem die Umweltkontrollen eingestellt wurden.

»Bitte nicht«, kam eine gedämpfte Aufforderung aus den Tiefen des Raumes. Dexter hielt mitten in der Bewegung inne. Er trat einen Schritt vor.

»Königliche Hoheit?«

Eine Gestalt saß regungslos auf dem Bett. Erst nach einem fast ewig scheinenden Moment hob sie den Kopf.

»Commodore Dexter Blackburn, nicht wahr?«

»So ist es, Eure Hoheit. Darf ich näher treten?«

Die Gestalt regte sich derart lange nicht auf Dexters Frage, dass dieser schon annahm, seine Worte wären überhört worden. Doch schließlich nickte der Prinz und Dexter bewegte sich auf das Bett zu.

Er musste sich zusammenreißen, um keine Reaktion auf den Anblick des jungen Adligen zu zeigen. Prinz Calvin bot ein wahrlich mitleiderregendes Erscheinungsbild. Das Haar war zerzaust, unordentlich und sollte dringend mal gewaschen werden. Das Gesicht des Prinzen war rot und verquollen. Dexter fragte sich, ob dieser seit seiner Rettung eigentlich nur am Weinen war. Außerdem war sein Gegenüber verschwitzt. Auch sollte dringend mal das Laken des Bettes gewechselt werden, von der Kleidung des Prinzen ganz zu schweigen.

Dexter ging etwas in die Knie, um dem Prinzen ins Gesicht sehen zu können. Dessen Blick haftete unentwegt auf dem Boden. Es schien, als hätte ihn jeglicher Lebenswille verlassen.

»Eure Hoheit«, wagte Dexter einen neuen Versuch, »benötigt Ihr etwas? Soll ich Euch etwas bringen lassen? Etwas zu essen vielleicht?«

Prinz Calvin schüttelte fast unmerklich den Kopf. »Wie konnte das alles nur passieren? Wie konnten mir nur dermaßen viele Fehler passieren?« Der Prinz zog mit dem Fuß einen Stuhl heran. »Setzt Euch«, forderte er Dexter auf.

Dieser räusperte sich und wusste im ersten Augenblick nicht, was zu tun war. Das offizielle Protokoll sah nicht vor, dass jemand in Gegenwart eines Mitglieds der königlichen Familie saß. Er räusperte sich aus Verlegenheit. »Sir, ich weiß nicht …«

»Setzt Euch!«, forderte der Prinz ihn abermals auf, diesmal mit erstarkter Stimme.

Dexter zog seine Uniformjacke glatt, obwohl an dieser kaum eine Falte zu sehen war, und nahm Platz. Mittlerweile rann ihm Schweiß von der Stirn, was aber nicht zuletzt an der unnatürlich hohen Wärme lag, die in diesem Quartier herrschte. »Vielleicht dürfte ich die Temperatur ein wenig herunterdrehen, Eure Hoheit?«

»Mir ist kalt.«

Dexter begutachtete den jungen Mann eingehend und kam zu einer schlichten Schlussfolgerung: »Ihr steht immer noch unter Schock. Ich lasse Euch den Schiffsarzt kommen.«

Der Prinz schüttelte den Kopf. »Keine Ärzte.«

»Aber Eure Hoheit …«

»Keine Ärzte«, wiederholte der Prinz, wobei er diesmal sogar kurz aufsah. Er seufzte tief und sein Blick glitt abermals über den Boden. »Sagt mir, Commodore, wie konnte es nur dermaßen weit kommen? Ich bin der Prinz, der in die Geschichte eingehen wird als derjenige, der seinen Feinden dabei zugesehen hat, wie diese seine Nation vernichten. Ich bin der Schäfer, der die Wölfe hereingelassen hat, damit diese seine Schafe reißen.«

Dexter drückte den Rücken durch. »Vernichtet ist das Königreich noch nicht«, warf er ein.

Der Prinz lächelte humorlos. »Aber sehr weit ist es davon nicht entfernt.« Er sah auf. »Widersprecht, falls Ihr Euch das traut.«

Dexter dachte tatsächlich darüber nach, entschied jedoch, es wäre der falsche Ansatz. Man hatte den Prinzen zu oft angelogen. »Nein, wir sind nicht weit davon entfernt. Aber geschlagen sind wir auch nicht.«

»Meine Mutter ist tot.« Der Prinz sah abermals auf. »Habe ich recht?«

Dexter presste zunächst die Lippen aufeinander, nickte dann ein wenig steif. »Wir haben es vor Kurzem selbst erfahren. Die Solarier geben dem Konsortium die Schuld. Wir wissen aber, dass das nicht sein kann.«

»Mein Vater ist tot. Meine Mutter ist tot. Und mein Bruder ist tot«, sinnierte der Prinz vor sich hin.

In einem Anfall echter Anteilnahme beugte sich Dexter vor und packte Calvin an den Schultern, obwohl dies ebenfalls strengstens verboten war. »Aber Ihr lebt, mein Prinz. Ihr seid am Leben.«

Der Angesprochene zuckte lediglich mit den Achseln. »Was zählt das schon?«

Dexter seufzte und ließ den Prinzen los. »Ja, Eure Familie ist tot. Und ja, die Karre steckt ziemlich tief im Dreck. Aber das ist ein Grund mehr, dass Ihr Euch am Riemen reißt. Ich kann Euch keine Erklärung für all das geben. Ich kann Euch nicht sagen, wie all das so weit kommen konnte. Vielleicht habt Ihr zu sehr auf die falschen Leute gehört. Vielleicht ist es auch unser aller Schuld. Vielleicht sind wir mit den Geschenken von Demokratie und Freiheit zu sorglos umgegangen. Unter Umständen hätten wir alle viel wachsamer sein müssen. Aber wie dem auch sei, aufgeben dürfen wir deshalb noch lange nicht.«

Das Gesicht des Prinzen verzog sich zu einem freudlosen Lächeln. »Habt Ihr diese Rede vor dem Spiegel geübt?«

Calvins fatalistische Haltung machte Dexter langsam sauer. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück. »Nein, das habe ich nicht. Sie wurde ganz spontan vorgetragen. Und Ihr solltet an meine Worte denken, wenn wir unsere Heimat vor dem Zugriff der Solarier retten wollen.«

»Was soll ich denn Eurer Meinung nach tun? Mein eigener Bruder hat mich verraten. Unsere Familie verraten. Unsere ganze Nation in den Untergang geführt.«

»Ganz recht. Euer Bruder. Nicht Ihr. Und wenn er nicht schon tot wäre, hätte ich gute Lust, ihn durch die nächste Luftschleuse zu befördern.«

Calvin prustete. »Das wäre aber Hochverrat. Selbst ein verräterischer Prinz muss vor Gericht gestellt werden.«

»Drauf geschissen!«, brauste Dexter auf und erhob sich. Sein Ausbruch veranlasste Calvin doch dazu, verblüfft aufzusehen.

»Ich kann Euch verstehen«, fuhr Dexter fort. »Wirklich. Aber wir brauchen Euch. Wir bedürfen nicht Eurer Führung – damit wir uns in diesem Punkt ohne Zweifel verstehen –, aber wir benötigen Euch als Galionsfigur. Ihr seid ein Banner, um das sich das zerschlagene Königreich sammeln kann. Ihr müsst öffentlich zu sehen sein. Damit jeder weiß, das Königreich existiert noch. Die Solarier verbreiten, das Konsortium hätte die gesamte königliche Familie abgeschlachtet. Wenn Ihr wieder in der Öffentlichkeit auftretet, wird sie das Lügen strafen. Ihre Legitimation beruht darauf, dass das Königreich ohne offizielle Führung ist. Auch das müssen wir widerlegen. Sie werden in Erklärungsnot geraten, sowohl im Königreich wie auch in der Republik. Wenn man Euch in Opposition zu den Invasoren sieht, werden sich die Menschen fragen, warum Ihr nicht mit den Solariern zusammenarbeitet, wenn deren Anliegen rein friedlicher Natur sind.«

»Die Menschen werden mich hassen.«

»Dann lehrt sie, Euch zu lieben«, gab Dexter ungerührt zurück. Er senkte kurz den Blick, bevor er den Prinzen erneut musterte. »Ihr habt Fehler begangen, schwerwiegende Fehler. Aber Ihr habt eine Möglichkeit, die nur wenigen Menschen zuteilwird: Ihr könnt sie wiedergutmachen. Macht Euren Vater stolz. Rettet das Königreich.« Dexter fragte sich ernsthaft, ob er damit nicht ein wenig zu dick auftrug, aber die Worte ließen sich nicht mehr zurücknehmen.

Dexter packte den Prinzen abermals bei den Schultern und drückte ihn sanft auf das Bett zurück. »Schlaft jetzt etwas. Ruht Euch aus. Ich lasse Euch etwas zu essen bringen und jemanden, der Euch hilft, Euch zurechtzumachen. Vielleicht hat Sorenson jemanden, der Euch dauerhaft als Steward zugewiesen werden kann.«

Calvin wehrte sich nicht. Als sein Kopf das Kissen berührte, schloss er mit erleichtertem Seufzer die Augen. Bereits nach wenigen Sekunden war er eingeschlafen. Sein Atem beruhigte sich merklich.

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