Stefan Burban - SKULL 5 - Mit Feuer und Schwert

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SKULL 5: Mit Feuer und Schwert: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Wahrheit über den Zirkel und all jene, die in Wirklichkeit die Fäden ziehen, wurde endlich offenbart.
Die Solare Republik fällt unter dem Vorwand, Friedenstruppen zu entsenden, ins von Unruhen erschütterte Königreich ein. Bevor den demoralisierten, zersplitterten Überresten der königlichen Streitkräfte überhaupt bewusst ist, was vor sich geht, sind die meisten bereits entwaffnet, interniert oder auf der Flucht. Nur wenigen gelingt es überhaupt entfernt so etwas wie Widerstand auf die Beine zu stellen.
Die feindlichen Truppen besetzen Planet um Planet. Aber noch ist nicht alles verloren. Dexter Blackburn und Admiral Sorenson ist es gelungen, den Kronprinzen vor der eisernen Faust der solarischen Attentäter zu bewahren. Mit ihm als Banner und Gallionsfigur ziehen sie sich gemeinsam mit einigen wenigen Unterstützern zur abgelegenen Grenzwelt Selmondayek zurück, um dort den letzten Widerstand gegen die solarische Aggression zu organisieren.
Sie wissen, dies ist vielleicht die einzige Möglichkeit, das Blatt noch zu wenden.
Fällt Selmondayek, fällt auch das Königreich …

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»Tatsächlich ist Lowby das einzige System, das den Solariern wirklich noch Widerstand entgegenbringt, der diese Bezeichnung verdient. Nachdem ein Anschlag des Konsortiums die dortigen Admiräle ausgeschaltet hat, führt nun Devonshire das Kommando und er hält stand. Die Frage ist: wie lange noch? Die Invasoren haben eine totale Nachrichtensperre verhängt und starke Störsender in Position gebracht. Keine Informationen kommen raus und keine rein. Devonshire muss inzwischen annehmen, er stünde allein.«

»Im Moment können wir nichts für ihn tun«, meinte Sorenson. »Alles, was uns bleibt, ist zu hoffen, dass er noch eine Weile länger durchhält.«

»Das bringt uns zur Frage, was wir jetzt tun und wohin wir uns wenden«, mischte sich Sokolow zum ersten Mal ein.

Betretenes Schweigen antwortete. Die anwesenden Männer und Frauen warfen sich Blicke zu, in der Hoffnung, jemand möge eine Idee äußern.

»Ich hätte da vielleicht etwas«, warf Melanie St. John zögerlich ein. Ihre Bemerkung weckte Erwartungen in den Offizieren. »Ich weiß allerdings nicht, ob die Idee bei allen gut ankommt«, gab sie zu.

»Lassen Sie hören, Major«, forderte der Admiral sie auf. »Eine schlechte Idee ist mehr, als jeder andere von uns zu bieten hat.«

Melanie ließ noch ein paar Sekunden verstreichen, bevor sie zum Punkt kam. »Die Solarier kommen nicht bei allen gut an. Einige durchschauen diese Friedensinitiative als das, was sie in Wirklichkeit ist: eine als humanitäre Aktion getarnte Invasion des Königreiches. Unsere republikanischen Freunde haben auf den besetzten Welten bereits damit begonnen, kritische Stimmen zu unterdrücken, indem sie insgeheim mit Verhaftungen abweichender Journalisten, Oppositioneller und lokaler Politiker begonnen haben. Der von uns abgehörte Funkverkehr deutet an, dass sich Flüchtlinge auf den Weg gemacht haben, um dem Einfluss der Solarier zu entgehen. Sie haben allesamt Kurs auf Selmondayek genommen.«

»Warum denn auf diesen Dreckklumpen? Niemand interessiert sich für Selmondayek«, warf Sokolow ein.

»Genau deswegen«, entgegnete Dexter, bevor Melanie etwas Entsprechendes sagen konnte. »Selmondayek ist der vom Zentrum des Königreiches am weitesten entfernte Planet. Ohne Bodenschätze oder strategischen Nutzen.«

»Genauso ist es«, stimmte Melanie zu. »Er ist so unwichtig, dass sich noch nicht mal die Solarier die Mühe gemacht haben, ihn einzunehmen. Noch nicht. Vermutlich sind sie derzeit damit beschäftigt, die Kernwelten zu befrieden, und denken, sie hätten ausreichend Zeit, sich mit Selmondayek zu befassen.«

Sorenson schüttelte den Kopf. »Aber was nützt uns eine Welt voller Flüchtlinge? Sobald die Solarier die Zeit finden, werden sie sich auch um dieses System kümmern. Wenn wir dorthin fliegen, dann sitzen wir in der Falle.«

»Flüchtlinge sind nicht die Einzigen auf dem Weg dorthin«, erwiderte Melanie mit blitzenden Augen. »Jedes Schiff und jeder Soldat, der nicht tot, gefangen oder untergetaucht ist, fliegt in diesem Moment nach Selmondayek. Dort sammeln sich die Überreste der königlichen Streitkräfte.«

»Natürlich tun sie das«, mischte sich Sokolow abermals ein. »Es ist der einzige Ort, an den sie noch gehen können. Aber wir dürfen nicht vergessen, es handelt sich um eine geschlagene, auf dem Rückzug befindliche Armee. Zerschlagen, demoralisiert, desillusioniert. Ich rate dringendst davon ab, diesen Weg zu beschreiten. Mit denen ist nicht mehr viel los. Die Solarier haben mit ihnen den Boden aufgewischt, und jedem einzelnen Matrosen und jedem einzelnen Soldaten ist dies schmerzlich bewusst. Eine Streitmacht nach einem solchen Fiasko wieder aufzubauen, benötigt Geduld, Ressourcen und eine sichere Rückzugsbasis. Drei Dinge, von denen das Königreich derzeit nur träumen kann. Diese Soldaten fliehen nach Selmondayek in dem Wissen, dass sie dort alle sterben werden. Die einzige Alternative bestünde in der Kapitulation. Und alle, die dorthin fliegen, haben diese Option für sich persönlich bereits ausgeschlossen, sonst wären sie diesen Weg schon gegangen. Die haben Glück, dass die Solarier derzeit mit wichtigeren Dingen beschäftigt sind. Sobald sie die Zeit finden, sich dem Problem anzunehmen, verwandelt sich Selmondayek in ein Massengrab.«

Dexter schnaubte. »Sie haben wirklich eine Art an sich, einen richtig runterzuziehen.« Er verzog das Gesicht zu einem ironischen Grinsen. »Sie sollten Grußkarten verfassen.«

»Aber er hat recht«, erhob Angel verblüffend die Stimme. »Selmondayek wird einem solarischen Angriff nicht standhalten können. Einerlei, wie viele Schiffe und Truppen sich dort sammeln, sie werden der Republik lediglich für Zielübungen herhalten.« Angels Gesicht verlor alle Farbe. »Vor allem, wenn sie Sheppard schicken.«

Sorenson merkte auf. »Das war der Offizier, der den Angriff auf Castor Prime geführt hat. Kennen Sie ihn persönlich?«

Angel schüttelte den Kopf. »Ich habe schon von ihm gehört und das reicht mir, um nach Möglichkeit einen großen Bogen um den Mann zu machen. Großadmiral Gale Sheppard ist der beste Mann, den sie haben. Man sagt, er sei ebenso ehrgeizig wie brillant. Den letzten Krieg, den er im Namen der Solaren Republik geführt hat, überlebten zwei Sternennationen nicht. Als Sheppard mit ihnen fertig war und sich zurückzog, kamen die Hyänen aus der Nachbarschaft und teilten deren Gebiete unter sich auf. Glauben Sie mir, mit dem wollen Sie sich nicht anlegen.«

»Wir haben uns schon einmal mit ihm angelegt«, gab Sorenson zu bedenken.

Angels Lippen verzogen sich zu einem schiefen Grinsen. »Und Sie sind nur knapp mit dem Leben davongekommen. Vergessen Sie nicht, Sheppard hat die Heimatflotte vernichtet. Die stärkste mobile Kampfeinheit des Königreichs – und der Großadmiral löschte sie an nur einem Tag aus. Was, glauben Sie, wird er mit Selmondayek machen? Wenn Pendergast auch nur einen Funken Verstand hat, dann wird er Sheppard dorthin schicken. Schon allein, um die Sache endlich zu einem Ende zu bringen. Auf Selmondayek werden die Hoffnungen des Königreiches endgültig und für immer unter Tonnen von Asche begraben.«

Dexter sah auf. »Dann müssen wir genau dorthin, und zwar aus genau diesem Grund.«

Angel kniff die Augen zusammen. »Hast du mir nicht zugehört?«

»Das habe ich allerdings. Er ist gefährlich. Kapiert.«

» Gefährlich trifft es nicht einmal ansatzweise.«

»Aber wenn sich in diesem System umfangreiche Kontingente des Militärs sammeln, dann müssen wir auch dorthin. Wir haben den Thronfolger des Vereinigten Kolonialen Königreichs auf diesem Schiff. Und der designierte König braucht eine Armee und eine Flotte. Völlig egal, in welchem Zustand sich diese befindet, aber er muss an die Spitze des Militärs. Und vor allem muss man ihn sehen. Auch wenn seine Präsenz vorläufig nur auf Selmondayek beschränkt bleibt, aber man muss ihn zumindest vor Ort sehen. Man muss sehen, dass er noch lebt. Dass er die Zügel in die Hand nimmt. Dass er sich darum bemüht, das Ruder noch herumzureißen. Wenn die Menschen sehen, dass er sich für sie einsetzt, dann werden sich diese auch für ihn einsetzen.«

»Ziemlich vage Hoffnung«, kommentierte Sokolow.

Sorenson fixierte Dexter mit finsterem Blick. »Verstehe ich das richtig? Du willst unseren Thronfolger an den wahrscheinlich gefährlichsten Ort des besiedelten Weltraums bringen, an dem wir vermutlich bald eingekesselt sein werden? Die Solarier müssen nur die Lagrange-Punkte kontrollieren, um alle Menschen, die sich im System befinden, von der Außenwelt abzuschneiden.«

»Genau das ist mein Plan«, nickte Dexter. Seine Euphorie ließ merklich nach, als ihm selbst bewusst wurde, welche Tragweite seine eigenen Ausführungen besaßen. Dennoch stand er immer noch dazu. »Welche Wahl haben wir denn?«, fuhr Dexter fort. »Wenn wir nicht nach Selmondayek fliegen, können wir uns genauso gut eine bequeme Ecke in irgendeiner Sternennation suchen und aufgeben.«

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