Stefan Burban - SKULL 5 - Mit Feuer und Schwert

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SKULL 5: Mit Feuer und Schwert: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Wahrheit über den Zirkel und all jene, die in Wirklichkeit die Fäden ziehen, wurde endlich offenbart.
Die Solare Republik fällt unter dem Vorwand, Friedenstruppen zu entsenden, ins von Unruhen erschütterte Königreich ein. Bevor den demoralisierten, zersplitterten Überresten der königlichen Streitkräfte überhaupt bewusst ist, was vor sich geht, sind die meisten bereits entwaffnet, interniert oder auf der Flucht. Nur wenigen gelingt es überhaupt entfernt so etwas wie Widerstand auf die Beine zu stellen.
Die feindlichen Truppen besetzen Planet um Planet. Aber noch ist nicht alles verloren. Dexter Blackburn und Admiral Sorenson ist es gelungen, den Kronprinzen vor der eisernen Faust der solarischen Attentäter zu bewahren. Mit ihm als Banner und Gallionsfigur ziehen sie sich gemeinsam mit einigen wenigen Unterstützern zur abgelegenen Grenzwelt Selmondayek zurück, um dort den letzten Widerstand gegen die solarische Aggression zu organisieren.
Sie wissen, dies ist vielleicht die einzige Möglichkeit, das Blatt noch zu wenden.
Fällt Selmondayek, fällt auch das Königreich …

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Sobald drei der verfolgenden Kreuzer nah genug waren, um das Feuer zu eröffnen, verwandelten sie die Jacht in eine sich ausbreitende Trümmerwolke. Nach getanem Zerstörungswerk zogen die Konsortiums -Schiffe weiter und steuerten die sprungfähigen Lagrange-Punkte des Systems an.

Melanie hielt die Aufzeichnung an. Die abziehenden Konsortiums -Schiffe verharrten in der Luft. Im Hintergrund waren Sterne und andere stellare Objekte als Referenzpunkte ersichtlich.

Dexter sah sich der Reihe nach um. Er beugte sich vor, stützte sich mit den Ellbogen auf dem Tisch ab und seufzte. »Wir sehen uns die Aufzeichnung jetzt schon zum vierten Mal an und sie wird mit jeder Wiederholung deprimierender.«

Sorenson nickte. »Können wir wirklich sicher sein, dass das da«, er deutete auf die Aufzeichnung im Stand-by-Modus, »echt ist? War die Königin wirklich an Bord dieser Jacht? Vielleicht ist es nur Propaganda.« Der Tonfall des Admirals wirkte, als würde sich der Mann von etwas überzeugen wollen, an das er selbst keine Sekunde glaubte.

Melanie St. John leckte sich leicht über die Unterlippe. Die Geheimdienstanalystin zögerte, bevor sie antwortete. »Nun, das sind zwei Fragen, die ich leider auch separat beantworten muss.« Auch sie seufzte. »Ich gehe zuerst auf die zweite Frage ein. Ja, Königin Samantha war tatsächlich an Bord dieser Jacht. Das wurde uns von mehreren unabhängigen Stellen inzwischen bestätigt.« Ihre Schultern sackten ein Stück weit ab. »Die Königin ist tot. Damit ist Prinz Calvin der letzte Überlebende der königlichen Familie. Sie wurden allesamt gejagt und zur Strecke gebracht. Die Königin und ihr Geleitschutz waren auf dem Weg ins Triumvirat, um dort politisches Asyl zu beantragen.« Beim Triumvirat handelte es sich um eine kleine, aber sehr wohlhabende Sternennation. Sie bestand aus lediglich drei Systemen und befand sich an der linken Flanke des Königreichs. Melanie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. »Auf dem abschließenden Streckenabschnitt, kurz vor dem letzten Sprung, gerieten sie in einen Hinterhalt und der komplette Geleitzug ging verloren. Das ist Fakt.«

Köpfe wurden am Tisch gesenkt. Sorenson sprach ein kurzes Gebet für die Königin. Der Admiral sah auf. »Und die erste Frage?«

Melanie zögerte erneut. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und klopfte mit den Fingerspitzen beider Hände auf die Tischplatte, ehe sie zur nächsten Erklärung ansetzte. Mit einem Kopfnicken deutete sie auf die Aufzeichnung. »Das, was wir da sehen, ist trotzdem eine Fälschung.«

Dexter riss die Augen auf. Mit seiner Überraschung stand er nicht allein da. Kollektives Keuchen machte am Tisch die Runde. »Wie meinst du das? Ich dachte, der Tod der Königin wurde bestätigt«, wollte Dexter wissen.

Melanie räusperte sich. »Das ist der Fall. Aber ich habe ernste Zweifel, ob das Konsortium dafür verantwortlich ist. Wir wissen mit fast absoluter Bestimmtheit, dass sich in einem Umkreis von fünf Parsec um den Standort der Königin keine Konsortiums -Einheiten aufhielten. Wohl aber Verbände der Solaren Republik.«

Sorenson stieß einen wüsten Fluch aus. »Also waren es Schiffe der Solarier, die das da angerichtet haben.« Er deutete auf die Holoaufzeichnung.

»Davon gehe ich in der Tat aus«, gab Melanie zurück. »Es wäre ein Leichtes für die Techniker der Republik, ihre eigenen Einheitsmarkierungen und Schiffslackierungen zu entfernen und durch die des Konsortiums zu ersetzen.« Sie nahm einige Einstellungen vor und vergrößerte einen der angreifenden Zerstörer. »Der hier zum Beispiel. Das ist ein Zerstörer der Minotaurus-Klasse. Ein Schiffstyp, den die Solarier erst vor gut zwei Jahren in Dienst gestellt haben. Wie sollte eine Söldnereinheit an ein derart modernes Schiff kommen? Das Konsortium verwendete in der Mehrzahl ältere, in manchen Fällen schon ausrangierte Schiffstypen.«

Der Admiral studierte den vergrößerten Zerstörer eingehend. Auch die Markierungen des Konsortiums unterzog Sorenson einer eingehenden Begutachtung. Schließlich nickte er. »Können wir das irgendwie nutzen? Eine Art Gegenpropaganda aufbauen zum Beispiel?«

Melanie schüttelte bedauernd den Kopf. »Schöne Idee. Kam mir zuerst auch in den Sinn. Aber ich wüsste nicht, wie. Ein Erfolg wäre mehr als zweifelhaft. Wir haben nur eine Theorie und keinerlei schlüssige Beweise.« Sie rümpfte die Nase. »Die Fälschung ist zweifelsohne gut, aber weniger erwarte ich auch nicht von einer Nation mit den technischen Möglichkeiten der Republik. Wer würde uns glauben? Außerdem fehlt uns momentan die Möglichkeit, eine entsprechende Veröffentlichung auch in adäquatem Umfang zu verbreiten, während die Aufzeichnung, in der das Konsortium die Königin jagt und tötet, von den Solariern praktisch die ganze Zeit über sämtliche Sender ausgestrahlt wird. Für einen Großteil der Bevölkerung, sowohl im Königreich als auch in der Republik, sind Konsortium und Zirkel die eigentlich Schuldigen am Zustand vieler royalen Welten und am Sturz des Königshauses. Uns kommen Berichte zu Ohren, dass vielerorts die solarischen Truppen ohne Widerstand, ja sogar mit Jubel empfangen werden.«

»Verdammte Verräter!«, zischte Oscar.

»Es sind keine Verräter«, ging Dexter sofort dazwischen. »Die Leute sind einfach kriegsmüde. Und wer könnte es ihnen schon verdenken? Nach fast zwanzig Jahren Bürgerkrieg, dann die Kämpfe unter den Söldnereinheiten, die Terrorwelle des Konsortiums und der Mord an der königlichen Familie. Die Menschen wollen einfach nur noch, dass all das aufhört. Und es kümmert sie nicht, wer dafür sorgt. Die Republik verspricht Sicherheit.«

Sorenson schüttelte den Kopf. »Sie versprechen keine Sicherheit, sie versprechen Ordnung. Das ist etwas komplett anderes. Und wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren«, zitierte er Benjamin Franklin.

»Das ist ziemlich überheblich. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Menschen im Stich gelassen wurden. Von uns allen. Sie fühlen sich allein und verloren. Ist es da ein Wunder, dass sich die Bürger an denjenigen wenden, der ihnen Hoffnung verspricht?«

Der Admiral besaß den Anstand zu erröten und wandte den Blick ab. Dexter mäßigte sich selbst. Seine eigene Unruhe drohte ihn zu übermannen. Er warf Melanie einen eindringlichen Blick zu. »Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Solarier überall ohne Widerstand einmarschieren. Was ist mit der CRN oder der CRA?«

Melanie zuckte die Achseln. »Navy und Army sind nach den Terroranschlägen und der solarischen Invasion in einem desolaten Zustand. Es gab tatsächlich Widerstand und es gibt ihn noch. Aber ohne Nachschub, Verstärkung und übergeordnete Strategie des nicht mehr existierenden Oberkommandos haben viele Einheiten nach anfänglichen Kämpfen kapituliert. Einige haben sich erst ergeben, als ihnen Munition und Nahrung ausgingen. Die Solarier haben sie interniert. Zu ihrer eigenen Sicherheit, wie es hieß.« Die letzten Worte wurden von Melanie in abfälligem Tonfall ausgesprochen. Jeder wusste, wie man eine solche Aussage zu bewerten hatte. »Andere Einheiten von Flotte und Bodenstreitkräften gingen in den Untergrund und verstecken sich. Die Solarier jagen alle immer noch bewaffneten Soldaten. Sie töten oder verhaften sie, wo immer die Kerle ihrer habhaft werden. Es gibt Gerüchte, dass es einige Verbände geschafft haben, das Gebiet des Königreichs zu verlassen, bevor die Grenzen dichtgemacht wurden. Sie verstecken sich anscheinend in den unbewohnten Sektoren jenseits des königlichen Raumes. Aber wie die Dinge stehen, haben wir keine Möglichkeit, sie zu kontaktieren oder ernsthaften Widerstand zu formen.«

Dexter rieb sich über die Stirn. »So schlimm steht es also?« Er schüttelte den Kopf. »In meinen schrecklichsten Albträumen hätte ich mir das nicht ausmalen können.«

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