Stefan Burban - SKULL 5 - Mit Feuer und Schwert

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SKULL 5: Mit Feuer und Schwert: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Wahrheit über den Zirkel und all jene, die in Wirklichkeit die Fäden ziehen, wurde endlich offenbart.
Die Solare Republik fällt unter dem Vorwand, Friedenstruppen zu entsenden, ins von Unruhen erschütterte Königreich ein. Bevor den demoralisierten, zersplitterten Überresten der königlichen Streitkräfte überhaupt bewusst ist, was vor sich geht, sind die meisten bereits entwaffnet, interniert oder auf der Flucht. Nur wenigen gelingt es überhaupt entfernt so etwas wie Widerstand auf die Beine zu stellen.
Die feindlichen Truppen besetzen Planet um Planet. Aber noch ist nicht alles verloren. Dexter Blackburn und Admiral Sorenson ist es gelungen, den Kronprinzen vor der eisernen Faust der solarischen Attentäter zu bewahren. Mit ihm als Banner und Gallionsfigur ziehen sie sich gemeinsam mit einigen wenigen Unterstützern zur abgelegenen Grenzwelt Selmondayek zurück, um dort den letzten Widerstand gegen die solarische Aggression zu organisieren.
Sie wissen, dies ist vielleicht die einzige Möglichkeit, das Blatt noch zu wenden.
Fällt Selmondayek, fällt auch das Königreich …

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Der ehemalige Geheimagent schluckte, als die Schläger der BZL näher kamen. Für eine Regierungsbehörde, die angeblich dem Frieden dienen sollte, waren diese Leute ausnehmend gut bewaffnet. Maschinenpistolen in einer Schlaufe über der Schulter, eine Pistole im Hüftholster griffbereit, außerdem Schlagstock und Pfefferspray. Das Holster der Seitenwaffe war bei jedem der Männer aufgeknöpft.

MacTavish sah sich um und schüttelte verstohlen den Kopf. Natascha, Sean und Catherine lösten den Griff um ihre Waffe. Kilgannon folgte mit deutlichem Widerwillen.

Der Zug war voll besetzt. Hier ein Feuergefecht auszulösen, würde zwangsläufig eine hohe Anzahl von Kollateralschäden fordern. Dieses Risiko würde er nicht eingehen. Dann sich lieber gefangen nehmen lassen und später einen Ausweg überlegen.

Der Schlägertrupp kam immer näher. MacTavish schluckte den Kloß in seinem Hals hinunter. Er fragte sich, ob die selbst auferlegte Karriere als Revolutionär und Widerstandskämpfer am heutigen Tag bereits enden würde.

»Sie da«, rief einer der Männer, »keine Bewegung!« Der Trupp stürzte los – und an MacTavishs Gruppe vorbei. Ein junger Bursche, vielleicht in den Zwanzigern, versuchte, in die andere Richtung zu entkommen, wurde aber von Fahrgästen aktiv daran gehindert. Sie hielten ihn auf, bis die Agenten der BZL zur Stelle waren, ihn auf den Boden zwangen und überwältigten. Anschließend wurde er mit Kabelbindern gefesselt und abgeführt. Einer der Agenten nahm den Rucksack des jungen Mannes zur Hand und öffnete ihn.

Stolz präsentierte er dessen Inhalt den Männern und Frauen im Zugabteil, die neugierig den Hals reckten. Der Rucksack beinhaltete lediglich Sprühdosen in verschiedenen Farben.

»Schon wieder so ein Schmutzfink«, kommentierte der befehlshabende Agent. »Der hat überall in der Stadt subversive und regierungsfeindliche Graffiti hinterlassen. Aber damit ist jetzt Schluss.« Der Zug hielt an der nächsten Station an. Die Türen öffneten sich.

Der Agent verschloss den Rucksack und verließ mit seinen Leuten großspurig und mit stolzgeschwellter Brust den Zug unter tosendem Beifall der Fahrgäste.

MacTavish fing Kommentare auf wie zum Beispiel: »So ist’s richtig!«, und: »Hoffentlich bekommt der seine gerechte Strafe!«

Dabei schockierten ihn nicht einmal die mitleidlosen Worte der republikanischen Bürger oder der Beifall, mit dem die Agenten der BZL und der Abtransport des Gefangenen begleitet wurden. Was ihn wirklich fassungslos machte, war die Art und Weise, wie die anderen Fahrgäste den jungen Mann an der Flucht gehindert hatten, bis dieser verhaftet worden war. War es in der Republik schon so weit gekommen? Hatte Pendergast die Menschen bereits dermaßen vereinnahmt, dass jedes regierungskritische Wort sofort als feindlich und als Bedrohung der öffentlichen Ordnung eingestuft wurde?

MacTavish war immer der Meinung gewesen, die Solare Republik befinde sich auf dem Weg schnurstracks in die Diktatur. Nun musste er aber einsehen, dass jene Grenze längst überschritten war.

Er beugte sich vor und vergrub den Kopf in seinen Händen. Es war schwer, nicht zu verzweifeln.

»Du kannst ihnen keinen Vorwurf machen«, meinte Cat. Die Reporterin wirkte ähnlich betrübt wie er selbst, schien aber seine Gedanken zu erraten. »Die Menschen sind einfach nur dankbar. Die Kriminalitätsrate in der ganzen Republik liegt praktisch bei null. Sie machen Pendergast für die sichere Lage verantwortlich. Man kann jetzt auch nachts auf die Straße, ohne Angst haben zu müssen, überfallen, ausgeraubt oder vergewaltigt zu werden.«

»Ja, natürlich«, murrte Kilgannon. »Weil überall Polizei oder Militär patrouilliert. Man müsste schon ein kompletter Vollidiot sein, um Gefängnis oder Zwangsarbeit zu riskieren.«

»Mich wundert nur, dass sich niemand am Krieg zu stören scheint«, hielt Natascha dagegen.

MacTavish schüttelte den Kopf. »Der Krieg ist weit weg und für die Leute hier sogar irgendwie etwas Abstraktes. In den Nachrichten werden nur die Siege breitgetreten. Die Niederlagen erwähnt man mit keinem Wort.«

»Es gibt ja auch kaum welche«, gab Cat zu bedenken. »Es ist leicht, sich für den Krieg zu begeistern, wenn man gewinnt.« Sie lachte kurz und humorlos auf. »Außerdem ist es ja kein Krieg. Es gab keine offizielle Kriegserklärung. Gemäß den Medien handelt es sich um eine Polizeiaktion mit humanitärem Charakter. Solange man diesen Krieg derart verklärt, ist es für die Menschen einfacher, die Augen vor der Wahrheit zu verschließen. Und die meisten wollen gar nicht wissen, was im Königreich vor sich geht.«

»Ich frage mich, ob die Leute hier Pendergast auch noch so bereitwillig folgen würden, wenn man in den Nachrichten die Särge solarischer Soldaten thematisieren würde«, mischte sich Sean unvermittelt ein.

»Guter Gedanke«, honorierte MacTavish. »Sobald wir wieder auf die Füße kommen, sollten wir das im Hinterkopf behalten.« Der Geheimagent der Skulls lächelte geheimnisvoll. »Aber vorher sollten wir andere Wege gehen. Cats Einwand hat mich auf eine Idee gebracht.«

Die Reporterin wandte sich ihm mit hochgezogener Augenbraue zu. »Ach ja? Die da wäre?«

»Welche Bevölkerungsgruppe steht auf der Erde gerade unter gehörigem Druck?«, fragte er und ließ den Blick wandern.

Es antworteten ihm jedoch nur verständnislose Blicke.

MacTavish grinste. »Kriminelle«, verkündete er.

Kilgannon zuckte die Achseln. »Ja und? Wie hilft uns das?«

»Wir brauchen dringend Verbündete. Und wenn wir unter den sogenannten gesetzestreuen Bürgern niemanden finden, der uns gegen Pendergast helfen will, dann möglicherweise unter den Gesetzlosen der Republik.«

»Es gibt Gruppen und Organisationen, die über erheblichen Einfluss, fast unbegrenzte Geldmittel und teilweise sogar über Privatarmeen verfügen«, ließ Ozymandias verlauten. »Und keine dürfte mit der Regierung Pendergast einverstanden sein. Der hat zur Jagd auf alle Kriminellen geblasen, hat ihre Geschäfte zumindest gestört sowie ihre Mitglieder verhaftet oder kurzerhand verschwinden lassen. Der Feind meines Feindes ist mein Freund.«

»Genau mein Gedanke, Ozzy«, stimmte MacTavish zu.

Kilgannon dachte einen Moment darüber nach. »Interessanter Ansatz. Und wer genau schwebt dir vor?«

MacTavishs Grinsen wurde breiter. »Kannst du uns nach Japan bringen?«

Kilgannon schmunzelte, als ihm langsam bewusst wurde, worauf die Ausführungen seines Kollegen abzielten. Er nickte. »Es wird nicht bequem, aber ja, ich kann uns dorthin schaffen. Ich frage mich nur, ob du dort willkommen sein wirst.«

4 Dexter Blackburn stürmte auf die Flaggbrücke der Normandy gefolgt von - фото 134 Dexter Blackburn stürmte auf die Flaggbrücke der Normandy gefolgt von Oscar - фото 14

Dexter Blackburn stürmte auf die Flaggbrücke der Normandy, gefolgt von Oscar Sorenson, Melanie St. John sowie Clayton Redburn. Die Kampfgruppe der Skulls und Piraten versuchte seit nunmehr vier Wochen, sich an den Kontrollpunkten der Solaren Republik vorbeizuschleichen, indem sie unbewohnte Systeme durchflog.

Die Präsenz solarischer Streitkräfte konzentrierte sich immer noch überwiegend auf die bewohnten Welten des Königreichs. Der Feind war unaufhörlich dabei, seine Linien zu konsolidieren, machte dabei aber lediglich geringe Fortschritte. Die Solarier trafen teilweise auf unerwartet heftigen Widerstand und Partisanenaktivitäten nahmen beständig zu. Das war zwar ein Lichtblick, ließ sich aber momentan kaum ausnutzen.

Die Skulls arbeiteten fieberhaft daran, den Prinzen in Sicherheit zu bringen. Und Sicherheit bedeutete momentan, Selmondayek zu erreichen, und das möglichst ohne Feindkontakt.

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