Sabine Claudia - Götterfunken

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2010: Bei einer Ausgrabung machen Archäologen einen sensationellen Fund: Sie entdecken ein antikes Grab, das Symbole der sumerischen Kultur trägt und ein besonderes Geheimnis birgt.
Diese Entdeckung lockt nicht nur führende Experten des Altertums an, sondern auch Vampire und übernatürliche Wesen, die ihre eigenen Ziele verfolgen.
Rückblende:
1768: Der junge Landadelige Dorian, ist wie viele Aristokraten seiner Zeit vom Leben gelangweilt. Als ein Zufall ihm eine schicksalhafte Begegnung beschert, erfährt er von der Einen, die er vor undenklichen Zeiten geliebt und verloren hat.
Um seine große Liebe wiederzufinden trifft er eine folgenschwere Entscheidung, die ihm ewiges Leben bringt.
Er wird ein Vampir.
Dieser Entschluss reißt jedoch auch Jene mit ins Verderben, die ihm zur Seite stehen.
Im Hintergrund brodelt der ewige Kampf der Götter, gegen die universellen Wächter, um die Vorherrschaft im Universum.
Während sich das Rad des Schicksals für alle Beteiligten eifrig dreht, sind sie Alle mit den Abgründen ihrer eigenen Persönlichkeit und deren Versuchungen konfrontiert.

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Mo­na schüt­tel­te ent­nervt den Kopf. Sie hät­te fes­ter zu­schla­gen sol­len.

Sie mach­te kehrt, um Se­ve­rin zu su­chen. Ihm wür­de es höch­stwahr­schein­lich auch nicht recht sein, dass sich der Pro­fes­sor hier sei­ne Aus­gra­bung un­ter den Na­gel riss.

Mo­na fand ihn auf dem Feld, wo er vor­sich­tig ein paar Pfeil­spit­zen von Er­de be­frei­te und in­te­res­siert be­gut­ach­te­te.

»Was, wirst du ge­gen Pro­fes­sor Frett­chen­ge­sicht un­ter­neh­men,« frag­te sie ihn un­ver­blümt.

Se­ve­rin sah er­staunt hoch zu ihr. »Dir auch ei­nen gu­ten Mor­gen«, sag­te er ir­ri­tiert. »Was soll ich ge­gen ihn un­ter­neh­men? Mir ist es egal, wenn er sich um das Grab küm­mert. Schließ­lich hat es nichts mit mei­ner eigent­li­chen Auf­ga­be hier zu tun«, mein­te er un­ge­hal­ten und ver­tief­te sich wie­der in die Be­trach­tung der Pfeil­spit­ze.

Was ging sie das an, was er tat? Er kann­te sie ge­ra­de mal fünf Mi­nu­ten und konn­te sie schon jetzt nicht lei­den. Sie war bloß die Freun­din sei­nes Freun­des.

Mo­na warf ihm ei­nen gif­ti­gen Blick zu und stapf­te da­von um To­bi­as zu su­chen. Sie fand ihn bei der Grup­pe um den Pro­fes­sor he­rum, der mitt­ler­wei­le sein In­ter­view be­en­det hat­te.

Mit ver­schränk­ten Ar­men pflanz­te sie sich vor ihm auf: »Was machst du hier, beim me­dien­gei­len Pro­fes­sor? Mit­na­schen am frü­hen Ruhm?«, frag­te sie leicht ver­är­gert.

To­bi­as lä­chel­te sie an und gab ihr ei­nen Kuss auf die Wan­ge. »Schön, dass du wach bist. Fre­de­rik hat mich ein­ge­laden, an sei­ner For­schungs­ar­beit teil­zu­neh­men.«

Mo­na schluck­te ih­ren Är­ger run­ter. Hier er­ga­ben sich viel­leicht weite­re Mög­lich­kei­ten für sie, in die Nä­he des Gra­bes zu ge­lan­gen.

»Das ist ja groß­ar­tig«, zwit­scher­te sie freund­lich, »Dann bleibst du gleich hier?«

»Nein, ich muss lei­der zu­erst noch nach Ber­lin zurück. Fre­de­rik hat mich ge­be­ten ei­ni­ge Auf­zeich­nun­gen aus sei­ner Biblio­thek zu ho­len, die er für die Er­for­schung des Gra­bes be­nö­tigt.«

Das lief ja aus­ge­zeich­net, dach­te Mo­na bei sich. »Ja, dann wo­rauf war­ten wir? Se­hen wir zu, dem Pro­fes­sor­chen alles Nö­ti­ge zu brin­gen«, träl­ler­te sie fröh­lich.

»Ja fahrt los, da­mit ich zu mei­nen Un­ter­lagen kom­me. Ich wer­de mich aus­ru­hen bis da­hin, da mich heu­te star­ke Kopf­schmer­zen quä­len«. Fre­de­rik stand ne­ben ih­nen. Sei­ne klei­nen Augen glit­zer­ten feind­se­lig hin­ter sei­ner di­cken Bril­le, als er Mo­na an­sah. Sie wich sei­nem Blick aus und strahl­te da­für To­bi­as an.

Der Pro­fes­sor konn­te un­mög­lich wis­sen, dass sie ihn nie­der­ge­schla­gen hat­te und er ihr sei­ne Kopf­schmer­zen ver­dank­te, doch sie fühl­te sich er­tappt.

Mo­na folg­te To­bi­as, der sich mit ei­ner Hand­be­we­gung von Fre­de­rik ver­ab­schie­de­te und zu ih­rem Auto ging.

»Lass sie in Ber­lin, wenn du bei der Aus­gra­bung da­bei sein willst«, rief ih­nen Fre­de­rik nach. »Ich kann sie nicht aus­ste­hen«, füg­te er lei­se mur­melnd hin­zu.

To­bi­as grins­te ihn bloß über die Schul­ter weg an und nahm Mo­na in den Arm, wäh­rend sie zum Auto gin­gen. To­bi­as wuss­te, dass Mo­na nicht gut an­kam bei sei­nen Freun­den. Aber er war ver­liebt in sie, al­so zur Höl­le mit der Mei­nung der An­de­ren!

Am sel­ben Abend in Ber­lin sah sich ei­ne hüb­sche blon­de Frau eher bei­läu­fig die Nach­rich­ten an.

Sie spitz­te die Oh­ren, als der Spre­cher von ei­nem sen­sa­tio­nel­len ar­chäo­lo­gi­schen Fund am Harz­horn be­rich­te­te.

Man hat­te dort ein an­ti­kes Grab ge­fun­den, ei­ne Art Gruft, die mit ei­ner di­cken Stein­plat­te ver­schlos­sen war. Als es ein­ge­blen­det wur­de, konn­te sie flüch­tig Sym­bo­le in Keil­schrift da­rauf ent­de­cken.

Die In­for­ma­tion ließ sie nach­denk­lich wer­den. Sie hat­te in ok­kul­ten Krei­sen von sol­chen Grä­bern ge­hört, die mit ei­nem be­son­de­ren Zau­ber ver­schlos­sen waren.

Man­che von ih­nen schütz­ten ein Por­tal zur Vor­welt, Höl­le oder wo­ran immer man sei­ner Re­li­gi­on ent­spre­chend glau­ben woll­te. Dem Zu­gang zum Reich der Dä­mo­nen. Sie hoff­te, dass es sich bei dem Stein­grab um ein sol­ches Por­tal han­deln wür­de, denn sie such­te schon lan­ge nach ei­nem Zu­gang zur Vor­welt.

Sie saß in ih­re Über­le­gun­gen ver­sun­ken, als die Tür sich öff­ne­te und ihr Bru­der her­ein­kam und sie fra­gend an­sah. »Was ist pas­siert?« Sie lä­chel­te und sah ihn mun­ter an. »Zeit, ei­nen klei­nen Aus­flug zu ma­chen.«

»Wo­hin soll es denn ge­hen?«, frag­te er.

»Zum Harz­horn«, ant­wort­ete sie und er­zähl­te ihm von dem Bei­trag, den sie eben an­ge­se­hen hat­te.

Als sie nach drei-stün­di­ger Fahrt in Ber­lin an­ka­men, setz­te Mo­na To­bi­as an der Woh­nung von Fre­de­rik Ah­rens ab und fuhr weiter zu ihr nach Hau­se.

To­bi­as wür­de die Un­ter­lagen zu­sam­men­su­chen und dann zu ihr kom­men. Am näch­sten Tag woll­ten sie ge­mein­sam zum Harz­horn zurück­fah­ren.

Mo­na zog sich nur Schu­he und Ja­cke aus und ver­lor kei­ne Zeit, die Schrift­zeichen auf ih­rem Zet­tel zu ent­schlüs­seln. Sie hol­te ei­ne Men­ge al­ter Bü­cher aus ih­rem Ver­steck im Wand­schrank, wo sie die­se vor neu­gie­ri­gen Bli­cken si­cher auf­be­wahr­te.

Die ur­al­ten Zeichen waren su­me­risch, so viel hat­te sie her­aus­ge­fun­den. Lei­der ver­füg­te sie nur über we­ni­ge Bü­cher, in de­nen die­se ur­al­ten Sym­bo­le de­fi­niert wur­den.

Nach ei­ni­gen Stun­den mü­he­vol­len Rät­sel­ra­tens fand sie et­was her­aus, dass sie vor Auf­re­gung ganz krib­be­lig mach­te.

Das Grab, war of­fen­bar ver­schlos­sen wor­den, um et­was oder je­man­dem den Weg zu ver­sper­ren. Die Sym­bo­le, die sie von der Stein­plat­te ab­ge­malt hat­te, ver­rie­ten of­fen­bar ein Ri­tu­al, mit dem es ver­sie­gelt wor­den war.

Die Wor­te, die sie über­set­zen konn­te, waren: »Son­ne, Rauch, Göt­ter, Mond­licht und Blut ei­nes Nicht-To­ten. Die Wor­te von Uruk bin­den …«

Die­se Bruch­stü­cke, die Mo­na ent­schlüs­selt hat­te, waren oh­ne Zu­sam­men­hang und er­ga­ben für sie nicht wirk­lich ei­nen Sinn.

Ver­dammt! Sie wuss­te ein­fach nicht ge­nug über die al­ten su­me­ri­schen Sym­bo­le. Ih­re Bü­cher bo­ten ihr nicht ge­nug In­for­ma­tio­nen.

Sie brauch­te ei­nen Spe­zi­a­lis­ten.

Der füh­ren­de Ex­per­te auf die­sem Ge­biet, war aber Pro­fes­sor Fre­de­rik Ah­rens und der konn­te sie nicht lei­den.

Si­cher wür­de er schnell her­aus­fin­den, was die Wor­te be­deu­te­ten. Doch sie zwei­fel­te da­ran, dass er ihr et­was da­von ver­ra­ten wür­de. Sie woll­te je­doch un­be­dingt, das Grab öff­nen. Sie wür­de sich auf kei­nen Fall ab­schüt­teln las­sen, auch wenn sie der Pro­fes­sor noch so läs­tig fand.

Als To­bi­as zu ihr kam, hat­te sie sich so­weit be­ru­higt, sich ih­re Ver­är­ge­rung nicht an­mer­ken zu las­sen. Wie üb­lich war er in ro­man­ti­scher Stim­mung und sie spiel­te mit, ob­wohl ihr nicht nach dem Aus­tausch von Zärt­lich­kei­ten zu­mu­te war. Doch sie woll­te wie­der mit zum Harz­horn fah­ren und so um­garn­te sie To­bi­as und tat ganz auf lie­ben­de Freun­din.

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