Sabine Claudia - Götterfunken

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2010: Bei einer Ausgrabung machen Archäologen einen sensationellen Fund: Sie entdecken ein antikes Grab, das Symbole der sumerischen Kultur trägt und ein besonderes Geheimnis birgt.
Diese Entdeckung lockt nicht nur führende Experten des Altertums an, sondern auch Vampire und übernatürliche Wesen, die ihre eigenen Ziele verfolgen.
Rückblende:
1768: Der junge Landadelige Dorian, ist wie viele Aristokraten seiner Zeit vom Leben gelangweilt. Als ein Zufall ihm eine schicksalhafte Begegnung beschert, erfährt er von der Einen, die er vor undenklichen Zeiten geliebt und verloren hat.
Um seine große Liebe wiederzufinden trifft er eine folgenschwere Entscheidung, die ihm ewiges Leben bringt.
Er wird ein Vampir.
Dieser Entschluss reißt jedoch auch Jene mit ins Verderben, die ihm zur Seite stehen.
Im Hintergrund brodelt der ewige Kampf der Götter, gegen die universellen Wächter, um die Vorherrschaft im Universum.
Während sich das Rad des Schicksals für alle Beteiligten eifrig dreht, sind sie Alle mit den Abgründen ihrer eigenen Persönlichkeit und deren Versuchungen konfrontiert.

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Als sie aus dem Dorf her­aus fuh­ren, sah er die Frau mit ern­stem Ge­sicht an. »Ich ha­be dich ge­ret­tet, das ist dir doch be­wusst, nicht wahr?«

Die Frau lä­chel­te ihm über­le­gen zu. »Ja, wa­rum wohl, habt ihr das ge­tan?« Ih­re Stim­me troff vor Sar­kas­mus.

»Das weißt du be­reits«, gab er knapp zurück.

Sie lehn­te sich ent­spannt in die weichen Pol­ster der Kut­sche. »Ich will ei­nen Beu­tel Gold und das schnell­ste Pferd, das ihr im Stall habt«, merk­te sie an.

»Und eu­re Frei­heit, wie ich an­neh­me«, er­gänz­te Do­ri­an lä­chelnd.

Sie er­wi­der­te sein Lä­cheln und nick­te. »Und mei­ne Frei­heit.«

Do­ri­an sah aus dem Fens­ter auf die Land­schaft, die an ih­nen vor­über­zog.

»Du hast dich er­in­nert, nicht wahr«, frag­te sie ihn mit lei­ser Stim­me.

Er nick­te, oh­ne sie an­zu­se­hen.

»Ich kann die Lie­be und den Schmerz in dei­nen Augen se­hen. Ich neh­me an, du willst sie wie­der­ha­ben?«

Do­ri­an wen­de­te ihr sein Ge­sicht zu und sah sie an. »Du hast ge­sagt, es gibt ei­nen Weg.«

»Den gibt es. Doch ich sag­te auch, dass es ein bit­te­rer Weg ist, oh­ne Wie­der­kehr.«

»Muss ich da­für ster­ben, um sie in ei­ner an­de­ren Welt wie­der­zu­se­hen?« Er sah sie fra­gend an.

Die He­xe ge­noss die Über­le­gen­heit ih­res Wis­sens of­fen­sicht­lich. »In ge­wis­ser Wei­se wirst du ster­ben, doch du wirst sie in die­ser Welt wie­der­se­hen.«

Do­ri­an wur­de nicht schlau aus ih­ren Wor­ten. »Das ver­ste­he ich nicht«, ant­wort­ete er ihr.

»Ich wer­de es dir er­klä­ren, nach­dem ich mein Gold und das Pferd ha­be.«

Do­ri­an waren Gold und Pfer­de gleich­gül­tig, er be­saß ge­nug von Bei­den.

Er zü­gel­te sei­ne Un­ge­duld und sah wie­der aus dem Fens­ter. Den Rest der Fahrt ver­brach­ten sie schwei­gend.

Als sie beim Guts­hof an­ka­men, lud Do­ri­an die Bur­schen und den Kut­scher ein, sich in der Ge­sin­de­kü­che ver­kös­ti­gen zu las­sen, und sie stimm­ten er­freut zu.

Er stell­te mit Er­leich­te­rung fest, dass sein Vater auf die Jagd ge­gan­gen war. So konn­te er, oh­ne läs­ti­ge Fra­gen be­ant­wor­ten zu müs­sen, die He­xe in sei­ne Räum­lich­kei­ten brin­gen. Er schick­te ei­ne Magd um Es­sen und Ge­trän­ke.

Die Frau setz­te sich, trank ei­nen Be­cher Wein auf ei­nen Zug und knab­ber­te an dem kal­ten Wild­bret. Do­ri­an hol­te aus ei­nem Se­kre­tär ei­nen Beu­tel mit Gold­mün­zen und gab ihn ihr.

Sie wisch­te sich die fet­ti­gen Hän­de an ih­rem Rock ab, warf ei­nen Blick in den Beu­tel und sah ihn mit zu­frie­de­nem Lä­cheln an.

Do­ri­an klin­gel­te nach ei­nem Die­ner und trug ihm auf, ein Pferd sat­teln zu las­sen. Dann lehn­te er sich be­quem in ei­nen ge­pol­ster­ten Stuhl.

Die Frau hat­te ihn nicht aus den Augen ge­las­sen.

»Du bist dran, ich ha­be mei­nen Teil er­füllt. Er­zäh­le mir nun, was ich wis­sen muss.«

Die He­xe stand auf schritt zum Fens­ter, sah kurz hin­aus und wand­te sich dann zu ihm um. »Ei­ni­ges hast du schon her­aus­ge­fun­den. Ihr habt euch ge­liebt und du bist für sie ge­stor­ben. Die Wäch­ter des Schick­sals waren ge­gen eu­re Ver­bin­dung. Doch die Göt­ter woll­ten, dass ihr ei­ne zwei­te Chan­ce be­kommt, da­rum wur­dest du wie­der­ge­bo­ren.« Sie hielt kurz in­ne, schenk­te sich Wein ein und trank ei­nen Schluck.

»Heißt das, dass auch sie wie­der­ge­bo­ren wur­de?« Do­ri­an sah sie ge­spannt an.

Sie lä­chel­te und stell­te ih­ren Be­cher ab. »Nicht ganz. Sie ist noch nicht wie­der auf die­ser Welt. Die Wäch­ter woll­ten euch end­gül­tig ent­zwei­en, und ha­ben ei­ne Zeit­ver­zö­ge­rung ein­ge­fügt, um eu­re er­neu­te Zu­sam­men­kunft zu ver­hin­dern.«

Ver­blüfft sah Do­ri­an sie an. »Wie soll ich sie dann wie­der­be­kom­men? Wie lan­ge wird es dau­ern, bis sie wie­der­ge­bo­ren wird?«

Sie sah ihn ernst an. »Ein paar Jahr­zehn­te, ein paar Jahr­hun­der­te, wer weiß das schon.«

Do­ri­an lehn­te sich zurück. Er schüt­tel­te un­gläu­big den Kopf. »Dann bin ich längst tot«, sag­te er hoff­nungs­los.

»Es gibt ei­nen Weg, wie ich schon sag­te, doch du musst dir da­rüber klar sein, ob du ihn wirk­lich ge­hen willst.« Ernst sah sie ihn an.

»Er­klä­re mir wie, dann kann ich ent­schei­den, ob es mir das wert ist«, flüs­ter­te er mit ei­nem schie­fen Lä­cheln.

»Du wirst zu ei­nem We­sen der Nacht wer­den, zu ei­nem Vam­pir, der sich vom Blut sei­ner Mit­men­schen er­nährt.«

Er sah sie fas­sungs­los an.

»Du wirst so lan­ge le­ben, so­lan­ge du Men­schen­blut trinkst. Das ein­zi­ge das dich tö­ten kann, wird ein höl­zer­ner Pfahl sein, den man dir ins Herz stößt.«

Do­ri­an starr­te sie mit of­fe­nem Mund an. Schließ­lich schluck­te er und frag­te: »Wie soll ich zu ei­nem sol­chen We­sen wer­den?«

»Du wirst ein Eli­xier trin­ken. Dann wirst du ster­ben müs­sen. Denn dein mensch­li­cher Tod ist die Vor­aus­set­zung da­für, dass du zu ei­nem Vam­pir wirst.«

Do­ri­an lehn­te sich zurück und blick­te in die Ferne. Er wuss­te nicht, was er ihr sa­gen soll­te, sei­ne Ge­dan­ken wir­bel­ten in sei­nem Kopf.

Die He­xe be­ob­ach­te­te ihn. Schließ­lich kram­te sie aus dem klei­nen Beu­tel, der an ih­rem Gür­tel hing, ei­ne Phio­le her­vor. Sie trat vor ihn und lä­chel­te wis­send. »Hier, für dich, das Eli­xier. Wäh­le mit Be­dacht. Ich muss ge­hen, be­vor die Scher­gen des Kle­rus ei­nen Grund fin­den, mich doch noch in den Ker­ker zu wer­fen.«

Er woll­te nicht, dass sie ging, denn in ihm brann­ten so viele Fra­gen.

Do­ri­an er­griff ih­re Hand mit dem Eli­xier und hielt sie fest. »Wo kann ich dich fin­den, wenn ich Fra­gen ha­be?«

Sie zuck­te die Ach­seln, ließ die Phio­le in sei­ne Hand glei­ten und be­frei­te sich aus sei­nem Griff. »Ant­wor­ten auf dei­ne Fra­gen, wer­den dir dei­ne Ent­schei­dung nicht ab­neh­men.«

Sie nahm den Beu­tel mit dem Gold und be­fes­tig­te ihn am Gür­tel. Dann nick­te sie zum Ab­schied und ver­ließ ihn. Er saß lan­ge da und starr­te wie be­täubt auf die klei­ne Phio­le in sei­ner Hand.

Sie hat­te recht be­hal­ten, nichts war mehr so wie am Tag zu­vor.

2010, Der Fund

Das Ge­län­de war groß­räu­mig ab­ge­sperrt wor­den, nach­dem hier am Harz­horn Fun­de ei­ner rö­misch-ger­ma­ni­schen Schlacht aus dem 3. Jahr­hun­dert nach Chris­tus auf­ge­taucht waren. Seit zwei Jah­ren wim­mel­te es von zahl­rei­chen Son­den­gän­gern und Ar­chäo­lo­gen, die sich ab­müh­ten, dem Boden die Ge­heim­nis­se längst ver­gan­ge­ner Zeiten zu ent­lo­cken.

Se­ve­rin Berg­mann war als Pro­fes­sor für an­ti­ke Schlach­ten der Aus­gra­bungs­lei­ter der Uni Ber­lin auf die­sem Are­al. Er hat­te ein Dut­zend eif­ri­ge Hel­fer, die alle Fun­de kar­to­gra­fier­ten und er­fass­ten. Akri­bisch ver­such­ten sie, die an­ti­ke Schlacht zu re­kons­truie­ren, für die es kei­ne schrift­li­chen Be­le­ge gab.

Es war ein son­ni­ger April­mor­gen und sie waren schon seit ein paar Stun­den an der Ar­beit. Ver­tieft in sei­ne Auf­zeich­nun­gen, saß Se­ve­rin an sei­nem klei­nen Klapp­tisch als aus dem Wäld­chen hin­ter dem Feld auf­ge­regt ru­fend, ei­ne Grup­pe sei­ner Leu­te her­bei­eil­te. Ro­bert Sachs, ein Kol­le­ge und gu­ter Freund lief auf ihn zu.

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