Sabine Claudia - Götterfunken

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2010: Bei einer Ausgrabung machen Archäologen einen sensationellen Fund: Sie entdecken ein antikes Grab, das Symbole der sumerischen Kultur trägt und ein besonderes Geheimnis birgt.
Diese Entdeckung lockt nicht nur führende Experten des Altertums an, sondern auch Vampire und übernatürliche Wesen, die ihre eigenen Ziele verfolgen.
Rückblende:
1768: Der junge Landadelige Dorian, ist wie viele Aristokraten seiner Zeit vom Leben gelangweilt. Als ein Zufall ihm eine schicksalhafte Begegnung beschert, erfährt er von der Einen, die er vor undenklichen Zeiten geliebt und verloren hat.
Um seine große Liebe wiederzufinden trifft er eine folgenschwere Entscheidung, die ihm ewiges Leben bringt.
Er wird ein Vampir.
Dieser Entschluss reißt jedoch auch Jene mit ins Verderben, die ihm zur Seite stehen.
Im Hintergrund brodelt der ewige Kampf der Götter, gegen die universellen Wächter, um die Vorherrschaft im Universum.
Während sich das Rad des Schicksals für alle Beteiligten eifrig dreht, sind sie Alle mit den Abgründen ihrer eigenen Persönlichkeit und deren Versuchungen konfrontiert.

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Je­der von ih­nen wuss­te dass Fre­de­rik Ah­rens, ein ko­mi­scher Kauz war, der sei­ne Be­ses­sen­heit für die su­me­ri­sche Göt­ter­welt voll aus­leb­te.

»Kei­ner fasst hier was an, wir war­ten auf To­bi­as«, rief Se­ve­rin und ging zum La­ger zurück. Mur­rend folg­ten ihm die an­de­ren.

To­bi­as war er­freut, als ihn sein al­ter Freund Se­ve­rin an­rief.

Als er ihm von dem außer­ge­wöhn­li­chen Fund am Harz­horn be­rich­te­te, war Mo­na bei ihm, mit der er seit ein paar Mo­na­ten zu­sam­men war. Neu­gie­rig frag­te sie ihn so­fort über das Ge­spräch aus.

Mo­na war wie er an der Uni Ber­lin be­schäf­tigt. Sie ar­beit­eten an der Er­for­schung an­ti­ker Kul­tu­ren.

Wäh­rend er dank sei­ner Freund­schaft zu Fre­de­rik Ah­rens schon an Aus­gra­bun­gen im Irak, dem ehe­ma­li­gen Su­mer teil­neh­men durf­te, war Mo­na bis­her an kei­ner Aus­gra­bungs­stät­te ge­we­sen.

So­fort fing sie an, To­bi­as zu über­re­den, ihn zum Harz­horn be­glei­ten zu dür­fen.

Ih­re Be­zie­hung war noch ziem­lich frisch und er war sehr ver­liebt in sie, so­dass er ihr kaum et­was ab­schla­gen konn­te.

Er konn­te sein Glück noch gar nicht recht fas­sen, dass ge­ra­de die be­gehr­te Mo­na mit ih­ren dunk­len Man­de­lau­gen und dem schwar­zen Pa­gen­kopf, ihn un­ter all den Män­nern, die sie an­himmel­ten, zum Freund ge­wählt hat­te.

Er war zwar nicht häss­lich, doch eher ein Durch­schnitts­typ, mittel­groß schlak­sig, mit ei­ner zu lan­gen Na­se un­ter den brau­nen Augen, mit der Bril­le da­vor, die ihm ein so bie­de­res Aus­se­hen gab, trotz der wil­den rot­brau­nen Lo­cken auf sei­nem Kopf.

Na­tür­lich über­re­de­te sie ihn, sie mit­zu­neh­men.

Ein klei­ner Kof­fer war schnell ge­packt und sie zwäng­ten sich in Mo­nas Ford Fies­ta, da sie To­bi­as klapp­ri­gem Jeep nicht zu­trau­te, die drei­ein­halb­stün­di­ge Fahrt zum Harz­horn, pro­blem­los zurück­zu­le­gen.

Ein we­nig steif ka­men sie bei der Aus­gra­bungs­stät­te an.

Se­ve­rin be­grüß­te To­bi­as mit ei­ner Um­ar­mung, sie hat­ten sich lan­ge nicht ge­se­hen. Wenn er da­rüber ver­wun­dert war, dass To­bi­as in Be­glei­tung er­schie­nen war, so ließ er sich das nicht an­mer­ken.

Nach­dem sie ei­ne Co­la ge­trun­ken und ein we­nig Small Talk ge­macht hat­ten, brach­te Se­ve­rin To­bi­as zu der Gruft. Dass Mo­na sich ih­nen un­ge­fragt an­schloss, ge­fiel Se­ve­rin nicht, doch er sag­te nichts.

Die Leu­te der Grup­pe, die das Stein­grab ent­deckt hat­ten, be­grüß­ten ihn und Mo­na nur ver­hal­ten. Sie schlos­sen sich ih­nen eben­falls un­ge­fragt an, und so mar­schier­ten sie alle ge­mein­sam zu dem Fun­dort.

To­bi­as be­trach­te­te die Stein­qua­der des Ge­mäu­ers und der Stufen. Dann ging er zu dem stein­er­nen Tor und be­rühr­te es mit den Fin­gern. Mo­na war fas­zi­niert und ver­schlang je­des Detail mit ih­ren Augen.

To­bi­as bat um ei­nen Pin­sel mit dem er über die Zeichen strich. Ei­ni­ge der Sym­bo­le waren ver­wit­tert und kaum noch sicht­bar. Das Tor muss­te ur­alt sein.

»Es sind ein­deu­tig Sym­bo­le aus der alt­su­me­ri­schen Zeit, ca. 2000 vor Chris­tus«, mur­mel­te To­bi­as, wäh­rend er kon­zen­triert das Tor un­ter­such­te.

»Ge­nau­er ge­sagt, han­delt es sich um Schrift­zeichen und Sym­bo­le aus der vor-ba­by­lo­ni­schen Zeit«, ließ sich ei­ne schril­le Stim­me hin­ter ih­nen ver­neh­men. Sie fuh­ren he­rum und da stand er. Das Ge­nie der an­ti­ken Kul­tu­ren, der ver­rück­te Pro­fes­sor, Fre­de­rik Ah­rens.

»Was ma­chen sie denn hier«, ent­fuhr es Se­ve­rin.

Der klei­ne dün­ne Pro­fes­sor mit dem spär­li­chen Haupt­haar und dem Frett­chen­ge­sicht, lä­chel­te pi­kiert und nes­tel­te an sei­ner Bril­le.

»Ich dach­te, ich ho­le den be­sten Ex­per­ten, als ir­gend­ei­nen Ex­per­ten«, mein­te Klaus sar­kas­tisch aus dem Hin­ter­grund.

Se­ve­rin warf ihm ei­nen mör­de­ri­schen Blick zu und be­schloss, dass Klaus nie wie­der an ei­ner sei­ner Aus­gra­bun­gen teil­neh­men wür­de.

»Darf ich mal se­hen«, dräng­te Fre­de­rik mit af­fek­tier­ter Stim­me und schob To­bi­as ein Stück zur Sei­te.

Der war an die Art des ge­nia­len Pro­fes­sors ge­wöhnt und mach­te be­reit­wil­lig Platz.

Die Leu­te aus der Grup­pe fin­gen an, un­wil­lig zu mur­meln, doch der Pro­fes­sor brach­te sie mit er­ho­be­ner Hand zum Schwei­gen.

Er wand­te sich mit hoch­mü­ti­gem Ge­sicht in sei­nem näs­eln­den Ton­fall an Se­ve­rin. »Wür­den sie so freund­lich sein und all die Men­schen hier ent­fer­nen. Ich brau­che ab­so­lu­te Ru­he bei mei­ner Ar­beit. Dan­ke.«

Se­ve­rin lag ei­ne saf­ti­ge Er­wi­de­rung auf der Zun­ge, doch ein Blick auf sei­nen Freund To­bi­as der den Kopf schüt­tel­te, ließ ihn stumm blei­ben. »Ihr habt es ge­hört Leu­te, das Ge­nie braucht Ru­he«, tön­te Se­ve­rin und klatsch­te in die Hän­de, wäh­rend er die Stufen hoch­stieg.

Mur­rend schloss sich ihm die Grup­pe an und sie kehr­ten zurück ins Zelt­la­ger. Se­ve­rin stapf­te zu sei­nem Zelt und kram­te ei­ne Fla­sche Wod­ka aus sei­ner Ta­sche. Er schüt­te­te ei­nen tüch­ti­gen Schluck in ei­nen Papp­be­cher und kipp­te ihn in ei­nem Zug run­ter.

Ro­bert und Su­san­ne waren ihm ge­folgt und starr­ten ihn nun vor­wurfs­voll an. »Was? Ich ha­be nicht Pro­fes­sor Neun­mal­klug hier­her­be­stellt«, fuhr Se­ve­rin die bei­den an.

Er sah Klaus mit selbst­ge­fäl­li­gem Grin­sen nä­her kom­men und pack­te ihn am Arm.

»Du mein Freund machst dich bes­ser un­sicht­bar, be­vor mir dein Ge­sicht in mei­ne Faust rennt«, zisch­te er wü­tend. Klaus be­frei­te sich ängst­lich aus Se­ver­ins Griff und sah zu, dass er aus sei­nem Blick­feld kam. Das Grin­sen war ihm ver­gan­gen.

Su­san­ne schenk­te sich und Ro­bert et­was von dem Wod­ka ein. »Und jetzt? Was ma­chen wir jetzt?«, frag­te sie zu Se­ve­rin ge­wandt.

»Gar nichts ma­chen wir. Der ge­nia­le Pro­fes­sor Ah­rens ist hier, der be­stimmt, wie es weiter geht«, ant­wort­ete Se­ve­rin ver­är­gert.

To­bi­as und Mo­na stan­den noch bei dem Stein­grab.

»Du soll­test jetzt auch ge­hen To­bi­as und nimm dei­ne hüb­sche Freun­din gleich mit«, sag­te Pro­fes­sor Ah­rens oh­ne den Blick von dem Tor zu wen­den.

»Wenn du mich brauchst, weißt du, wo du mich fin­dest«, mein­te To­bi­as und stieg die Stufen hin­auf.

Mo­na je­doch lief die Trep­pe in Win­des­ei­le hin­un­ter und stell­te sich ne­ben den Pro­fes­sor. »Ich bin ei­ne solch glü­hen­de Be­wun­de­rin ih­rer Ar­beit, darf ich ih­nen zu­se­hen, wenn ich ganz still bin«, säu­sel­te sie ver­füh­re­risch, hob ihm ih­ren vol­len Bu­sen un­ter die Na­se und sah ihn schmach­tend an.

Der Pro­fes­sor sah auf ih­re Brüs­te, dann in ih­re Augen und schließ­lich wie­der auf das Tor. »Sie wer­den ganz ge­wiss still sein, weil sie nicht hier sein wer­den und …. Ich hab schon Hüb­sche­re ge­se­hen. To­bi­as, bit­te, bring sie weg«, sein Ton war bis­sig und un­ge­rührt, wie immer.

Mo­na fauch­te wü­tend und stürm­te die Stufen wie­der hoch. Wäh­rend sie in Rich­tung La­ger stapf­te, tob­te sie lauts­tark. »Was denkt sich die­ses ein­ge­bil­de­te Rat­ten­ge­sicht eigent­lich?«

»Das hab ich ge­hört! Schon ist sie in mich ver­liebt«, tön­te die näs­eln­de Stim­me des Pro­fes­sors zu ih­nen her­über.

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