Sabine Claudia - Götterfunken

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2010: Bei einer Ausgrabung machen Archäologen einen sensationellen Fund: Sie entdecken ein antikes Grab, das Symbole der sumerischen Kultur trägt und ein besonderes Geheimnis birgt.
Diese Entdeckung lockt nicht nur führende Experten des Altertums an, sondern auch Vampire und übernatürliche Wesen, die ihre eigenen Ziele verfolgen.
Rückblende:
1768: Der junge Landadelige Dorian, ist wie viele Aristokraten seiner Zeit vom Leben gelangweilt. Als ein Zufall ihm eine schicksalhafte Begegnung beschert, erfährt er von der Einen, die er vor undenklichen Zeiten geliebt und verloren hat.
Um seine große Liebe wiederzufinden trifft er eine folgenschwere Entscheidung, die ihm ewiges Leben bringt.
Er wird ein Vampir.
Dieser Entschluss reißt jedoch auch Jene mit ins Verderben, die ihm zur Seite stehen.
Im Hintergrund brodelt der ewige Kampf der Götter, gegen die universellen Wächter, um die Vorherrschaft im Universum.
Während sich das Rad des Schicksals für alle Beteiligten eifrig dreht, sind sie Alle mit den Abgründen ihrer eigenen Persönlichkeit und deren Versuchungen konfrontiert.

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»Se­ve­rin, das musst du dir an­se­hen! Wir sind auf ein Grab oder ei­ne Grot­te, oder was auch immer für Über­res­te ei­nes ver­schüt­te­ten Ge­bäu­des ge­stoßen.«

Er zog ihn am Är­mel sei­ner Ja­cke mit sich und sie lie­fen zu dem Fun­dort zurück, an dem schon ei­ne klei­ne Grup­pe von Kol­le­gen auf sie war­te­te. Ro­bert deu­te­te auf ei­nen Hau­fen Stei­ne, die aus dem Er­dreich rag­ten, in­mit­ten ei­ner Baum­grup­pe.

Se­ve­rin ging in die Ho­cke und kratz­te vor­sich­tig mit den Fin­gern die Er­de von den Stei­nen.

Es hat­te in den letz­ten Ta­gen ge­reg­net und an­schei­nend hat­te das Was­ser die Stei­ne frei­ge­schwemmt. Bei nä­he­rer Be­trach­tung er­kann­te Se­ve­rin, dass es sich da­bei um die Über­res­te ei­nes Ge­mäu­ers han­deln muss­te, da die Stei­ne schwach als klei­ne Qua­der er­kenn­bar waren. Su­san­ne Fuchs, ei­ne Kol­le­gin, kam an­ge­lau­fen mit ei­ner Schau­fel in der Hand.

Se­ve­rin nahm sie ihr ab und grub be­hut­sam Zen­ti­me­ter um den Stein­hau­fen he­rum die Er­de auf. Er leg­te weite­re Stein­qua­der frei und ei­ni­ge sei­ner Leu­te, hat­ten sich Werk­zeug be­sorgt und ta­ten es ihm gleich.

In­ner­halb der Baum­grup­pe leg­ten sie meh­re­re Zen­ti­me­ter ho­her stein­er­ner Über­res­te frei, die kreis­för­mig an­geord­net waren. Se­ve­rin be­fürch­te­te schon, dass es sich um ei­nen sim­plen Brun­nen han­deln wür­de, doch der Kreis wur­de immer grö­ßer.

Was war das bloß?

Mit zä­her Ver­biss­en­heit ar­beit­eten sie sich weiter vor. Am spä­ten Nach­mit­tag hat­ten sie Tei­le der Stein­mau­er ei­nen Me­ter tief aus­ge­gra­ben und stie­ßen auf Stein­stufen. Als sie be­gan­nen sie frei­zu­le­gen, mach­ten sie den er­sten Klein­fund.

Es han­del­te sich um ei­nen di­cken gol­de­nen Arm­reif, was sie er­kann­ten als sie den Dreck von ihm ge­wa­schen hat­ten.

Es wur­de lang­sam dun­kel. Sie si­cher­ten die Fund­stel­le, die wäh­rend des Tages von allen An­we­sen­den un­gläu­big be­staunt wor­den war, mit Ab­sperr­bän­dern und gin­gen auf das Feld zurück.

Dort hat­ten sie ein La­ger mit Zel­ten und Schlaf­sä­cken er­rich­tet, so­dass sie sich den Weg zum Hotel in das 15 km ent­fern­te Ebers­hal­de, spa­ren konn­ten.

Se­ve­rin putz­te und spül­te weiter an dem gol­de­nen Arm­reif, den sie ge­fun­den hat­ten. Er hat­te Gra­vu­ren ent­deckt und brann­te nun da­rauf sie völ­lig frei­zu­le­gen, um sie zu ent­schlüs­seln.

Als es so weit war, stutz­te er. Er nahm an, der Gold­reif wür­de von ei­nem hoch­ge­stell­ten Ger­ma­nen stam­men und ver­mu­te­te in den stein­er­nen Über­res­ten, die sie ge­fun­den hat­ten, ein un­ter­ir­di­sches Grab.

Doch die Sym­bo­le auf dem Arm­reif, waren nicht die ver­schlun­ge­nen Kno­ten der ger­ma­ni­schen Kultur.

Es waren Schlan­gen da­rauf, Son­ne und Mond und selt­sa­me Zeichen, die an ein Y des Al­pha­bets er­in­ner­ten. Im in­ne­ren des Rei­fens waren Schrift­zeichen ei­ner Keil­schrift ein­gra­viert, die sich von ger­ma­ni­schen Ru­nen völ­lig un­ter­schie­den.

Er hielt den Gold­reif nun für ein ägyp­ti­sches Ar­te­fakt und hat­te kei­ne Er­klä­rung da­für, wie es hier­her kam. Viel­leicht han­del­te es sich da­bei um das Beu­tes­tück ei­nes Römers, der ihn aus Ägyp­ten mit­ge­bracht hat­te.

Ro­bert und Su­san­ne ge­sell­ten sich zu ihm.

»Hast du ei­ne Ah­nung, was die Gra­vu­ren be­deu­ten?«, frag­te Ro­bert ihn.

Se­ve­rin zuck­te die Ach­seln. »Es er­gibt kei­nen Sinn. Der Arm­reif scheint we­der rö­misch noch ger­ma­nisch zu sein. Ich tip­pe da­rauf, dass er aus Ägyp­ten stammt.«

Su­san­ne sah ihn über­rascht an. »Ägyp­ten? Was sucht er dann hier?«

»Ich ha­be kei­ne Ah­nung«, ant­wort­ete Se­ve­rin. Nach­denk­lich be­trach­te­ten sie das Schmuck­stück.

»Zeit, schla­fen zu ge­hen. Wir wer­den mor­gen sein Ge­heim­nis lüf­ten«, sag­te Ro­bert schließ­lich und gähn­te.

Se­ve­rin wi­ckel­te den Arm­reif in ein wei­ches Tuch und ver­stau­te ihn in ei­ner klei­nen Holz­kis­te. Sie wünsch­ten ein­an­der ei­ne gu­te Nacht und gin­gen in ih­re Zel­te.

In sei­nen Schlaf­sack ge­rollt, lag Se­ve­rin noch ei­ne Wei­le wach und dach­te an den eigen­ar­ti­gen Fund die­ses Tages.

Ein stein­er­nes Grab, ja ei­ne Gruft und ein Arm­reif, der of­fen­bar aus Ägyp­ten stamm­te?

Die Ger­ma­nen hat­ten ih­re To­ten in Hügel­grä­bern be­stat­tet.

Es konn­te sich nur um das Grab ei­nes Römers han­deln. Doch so weit von Rom ent­fernt?

Se­ve­rin kam zu kei­ner be­frie­di­gen­den Er­klä­rung. Schließ­lich roll­te er sich zur Sei­te und schlief ein.

Am näch­sten Mor­gen war er früh auf den Bei­nen. Er hat­te ei­ne un­ru­hi­ge Nacht hin­ter sich und war ge­spannt da­rauf, wel­che Ge­heim­nis­se, die stein­er­ne Gruft noch lüf­ten wür­de.

Sei­ne Kol­le­gen er­wach­ten ge­ra­de, als er schon mit Werk­zeug be­packt auf dem Weg zu dem Grab war.

Be­hut­sam grub er Stu­fe um Stu­fe aus. Die an­de­ren ge­sell­ten sich zu ihm und ge­mein­sam leg­ten sie mit schweiß­trei­ben­der Pla­cke­rei gro­ße Tei­le des un­ter­ir­di­schen Bau­wer­kes frei.

Es führ­te viel tie­fer in die Er­de, als er an­ge­nom­men hat­te. Am En­de der letz­ten Stu­fe stie­ßen sie auf ei­ne Tür aus Stein. Zu­min­dest nah­men sie an, dass es ei­ne Tür war, denn ein Schloss, oder ei­nen Rie­gel konn­ten sie da­rauf nicht ent­de­cken.

Nun mach­ten sie sich da­ran die­se vom Er­dreich zu be­frei­en, un­ter dem sie jahr­hun­dert­elang ver­bor­gen war.

Nach­dem der gröbs­te Dreck ent­fernt war, wur­den selt­sa­me Sym­bo­le an dem Stein­tor sicht­bar. Sie waren je­nen des gol­de­nen Arm­rei­fes ähn­lich, den sie am Tag zu­vor ge­fun­den hat­ten.

»Was ist das denn?«, frag­te Su­san­ne er­staunt und deu­te­te auf die Sym­bo­le an der Tür.

Ein jun­ger Mit­ar­bei­ter, namens Klaus kam nä­her ran und be­trach­te­te die Zeichen an der Tür in­te­res­siert. »Ich ha­be letz­tes Jahr ei­nen Lehr­gang für alt­su­me­ri­sche Keil­schrift, bei Pro­fes­sor Fre­de­rik Ah­rens be­legt. Die Schrift­zeichen sa­hen de­nen da sehr ähn­lich.«

Se­ve­rin und die an­de­ren sa­hen ihn er­staunt an. »Su­me­risch? Bist du si­cher? Was macht ein su­me­ri­sches Grab hier mit­ten in Nie­der­sach­sen?«, frag­te Ro­bert un­gläu­big.

Se­ve­rin mus­ter­te das Tor skep­tisch. Dann kram­te er sein Han­dy aus der Ho­sen­ta­sche.

»Wen rufst du an?«, frag­te Su­san­ne ver­wun­dert.

»Wir brau­chen Un­ter­stüt­zung. Ich ru­fe ei­nen Freund von der Uni Ber­lin an, der ein Ex­per­te für die Kultur des al­ten Su­mer ist.«

Schon mel­de­te sich am an­de­ren En­de Je­mand und Se­ve­rin er­zähl­te in gro­ben Zü­gen von ih­rem merk­wür­di­gen Fund. Das Ge­spräch währ­te nur kurz und Se­ve­rin leg­te mit ei­nem Lä­cheln auf. »To­bi­as kommt zu uns. Schon mor­gen wird er hier sein.«

»Wer ist To­bi­as?«, frag­te Su­san­ne ge­nervt. Ihr ge­fiel es gar nicht, dass ein Frem­der sich even­tu­ell die Lor­bee­ren ver­die­nen wür­de, die ih­nen ge­bühr­ten.

Se­ve­rin lä­chel­te sie be­schwich­ti­gend an. »To­bi­as ist ein net­ter Kerl und hat ein Men­ge Ah­nung von al­ten Kul­tu­ren«.

Zu Klaus ge­wandt, fuhr er fort: »Er ist üb­ri­gens ein gu­ter Freund von Pro­fes­sor Ah­rens«. Der schnitt ei­ne Gri­mas­se.

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