Sabine Claudia - Götterfunken

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2010: Bei einer Ausgrabung machen Archäologen einen sensationellen Fund: Sie entdecken ein antikes Grab, das Symbole der sumerischen Kultur trägt und ein besonderes Geheimnis birgt.
Diese Entdeckung lockt nicht nur führende Experten des Altertums an, sondern auch Vampire und übernatürliche Wesen, die ihre eigenen Ziele verfolgen.
Rückblende:
1768: Der junge Landadelige Dorian, ist wie viele Aristokraten seiner Zeit vom Leben gelangweilt. Als ein Zufall ihm eine schicksalhafte Begegnung beschert, erfährt er von der Einen, die er vor undenklichen Zeiten geliebt und verloren hat.
Um seine große Liebe wiederzufinden trifft er eine folgenschwere Entscheidung, die ihm ewiges Leben bringt.
Er wird ein Vampir.
Dieser Entschluss reißt jedoch auch Jene mit ins Verderben, die ihm zur Seite stehen.
Im Hintergrund brodelt der ewige Kampf der Götter, gegen die universellen Wächter, um die Vorherrschaft im Universum.
Während sich das Rad des Schicksals für alle Beteiligten eifrig dreht, sind sie Alle mit den Abgründen ihrer eigenen Persönlichkeit und deren Versuchungen konfrontiert.

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»Mo­na, bit­te be­ru­hi­ge dich, er ist nun mal so«, ver­such­te To­bi­as, sie zu be­schwich­ti­gen. Sie schnaub­te zor­nig und ent­zog ihm ih­ren Arm, nach dem er ge­grif­fen hat­te. Mo­na war es ge­wöhnt, ih­ren Wil­len zu be­kom­men.

Als sie im La­ger an­ka­men, goss ih­nen Se­ve­rin wort­los Wod­ka ein, nach­dem er ih­re Ge­sich­ter ge­se­hen hat­te.

»Es tut mir leid, ich wuss­te nicht, dass er kommt«, ent­schul­dig­te sich To­bi­as.

»Wuss­ten wir alle nicht, nur Klaus, der wuss­te es«, gab Se­ve­rin seuf­zend zurück. Er hat­te sich be­ru­higt. Soll­te sich doch der ver­rück­te Pro­fes­sor mit dem stein­er­nen Grab her­um­schla­gen. So konn­te er sich un­ge­stört sei­ner eigent­li­chen Auf­ga­be wid­men. Sein Fach­ge­biet waren schließ­lich an­ti­ke Schlacht­fel­der und nicht su­me­ri­sche Grä­ber.

Er lud To­bi­as und Mo­na ein, mit ihm und sei­nen Leu­ten am La­ger­feu­er zu gril­len und die Nacht bei ih­nen im Zelt­la­ger zu ver­brin­gen.

Das Grab

Mo­na hat­te sich schmol­lend in ei­nes der Zel­te zurück­ge­zo­gen, wäh­rend To­bi­as und Se­ve­rin am La­ger­feu­er al­te Er­in­ne­run­gen aus­tausch­ten.

Die üb­ri­gen Leu­te aus dem Te­am mach­ten es sich mit Würst­chen und Kar­tof­fel­salat eben­falls beim La­ger­feu­er ge­müt­lich und der Pro­fes­sor war noch immer bei dem stein­er­nen Grab.

Als es dun­kel wur­de, hol­te er sich vom La­ger zwei Ak­kus­trah­ler und war wort­los wie­der ver­schwun­den.

Mo­na fühl­te die feuch­te Käl­te, die vom Boden aus­strahl­te in der küh­len April­nacht. Sie wi­ckel­te sich en­ger in ih­re De­cke.

Sie wür­den die­se Nacht an der Aus­gra­bungs­stät­te ver­brin­gen, ob­wohl ihr To­bi­as vor­ge­schla­gen hat­te in ei­nem Hotel in dem klei­nen Ort Ebers­hal­de, zu über­nach­ten.

Mo­na hat­te eige­ne Plä­ne.

Sie woll­te war­ten bis alle fest schlie­fen und sich dann allei­ne zu dem Grab schlei­chen um die Schrift­zeichen auf dem Tor zu stu­die­ren.

Falls die­ser ver­damm­te Pro­fes­sor über­haupt das Grab ver­las­sen wür­de!

Nicht zu glau­ben, dass sie sich an To­bi­as her­an­ge­macht hat­te, um die­sen Idio­ten ken­nen­zu­ler­nen, der sein Freund war. Bö­se starr­te sie in die Dun­kel­heit.

Nie­mand wuss­te, was sie tat­säch­lich vor­hat­te.

Schon lan­ge be­schäf­tig­te sie sich mit an­ti­ker Zau­be­rei und das war der eigent­li­che Grund, wa­rum sie ih­ren Be­ruf ge­wählt hat­te. Sie dach­te, da­bei ih­rer Lei­den­schaft nach­ge­hen zu kön­nen und Zu­gang zu den Aus­gra­bungs­stät­ten zu be­kom­men. Doch sie wur­de nie da­rum ge­be­ten an ei­ner der Aus­gra­bun­gen teil­zu­neh­men und fand nur we­ni­ge Freun­de in ih­rem Um­feld. So reif­te in ihr der Ent­schluss, sich an ei­nen der ver­trock­ne­ten Ge­lehr­ten her­an­zu­ma­chen um durch ihn zu den Aus­gra­bun­gen zu ge­lan­gen.

To­bi­as er­schien ihr am we­nigs­ten eke­lig und stell­te so­mit das klein­ste Übel dar. Der ar­me Kerl war völ­lig in sie ver­knallt.

Sie muss­te lä­cheln, als sie da­ran dach­te. Schließ­lich war ihr Plan nun schon nach we­ni­gen Mo­na­ten auf­ge­gan­gen. Sie war hier, an ei­ner Aus­gra­bungs­stät­te, an der ein sen­sa­tio­nel­ler Fund ge­macht wor­den war. Nie­mand wür­de sie auf­hal­ten, die­ses Tor mit sei­nen fas­zi­nie­ren­den Sym­bo­len zu un­ter­su­chen, auch kein ge­nia­ler, wi­der­li­cher, frett­chen­ge­sich­ti­ger Pro­fes­sor.

Wäh­rend Mo­na so ih­ren Ge­dan­ken nach­hing, lös­te sich die Grup­pe um das La­ger­feu­er lang­sam auf. Schließ­lich hör­te sie auch To­bi­as lei­se ins Zelt kom­men, doch sie tat, als wür­de sie fest schla­fen. Er strei­chel­te ihr über die Wan­ge und ku­schel­te sich an sie. Sie lausch­te sei­nen ru­hi­gen Atem­zü­gen, die ihr zeig­ten, dass er ein­ge­schla­fen war.

Mo­na spitz­te die Oh­ren, doch das La­ger war still ge­wor­den. Of­fen­bar schlie­fen alle. Sie zwang sich da­zu, noch ei­ne Wei­le ru­hig da­zu­lie­gen und zu war­ten. Als sie sich si­cher war, kei­ne Ge­räu­sche mehr zu hö­ren, lös­te sie sich vor­sich­tig aus To­bi­as Um­ar­mung und schlich aus dem Zelt.

Sie zit­ter­te in der kal­ten Nacht­luft. Doch sie press­te die Zäh­ne zu­sam­men und ver­ließ laut­los das Zelt­la­ger. In ei­ni­ger Ent­fer­nung schal­te­te sie die Stab­taschen­lam­pe, die sie mit­ge­nom­men hat­te ein und folg­te dem Wald­weg, der zu dem Stein­grab führ­te.

Als sie das Licht der Strah­ler er­ken­nen konn­te, die der Pro­fes­sor auf­ge­stellt hat­te, mach­te sie ih­re Taschen­lam­pe aus und schlich sich an das Grab he­ran.

Sie sah ihn auf den Stufen sit­zend. Er lehn­te, den Kopf auf der Brust an der Stein­mau­er. Of­fen­bar war er ein­ge­schla­fen.

Sie pirsch­te sich an ihn he­ran und kurz ent­schlos­sen zog sie ihm ih­re Taschen­lam­pe über den Schä­del. Er fiel wie ein Sack zur Sei­te und rühr­te sich nicht mehr.

Oh­ne zu zö­gern, lief sie die Trep­pe hin­un­ter zu dem Tor. Ehr­fürch­tig stri­chen ih­re Fin­ger über die ur­al­ten Sym­bo­le. Nach kur­zer In­spek­tion fand sie, wo­nach sie such­te.

Die Zeichen auf dem Tor er­zähl­ten ei­ne Ge­schich­te. Doch ih­re Kennt­nis­se der Schrift­zeichen waren un­zu­rei­chend.

Sie mal­te die Schrift­zeichen sorg­fäl­tig auf ein Blatt Papier ab, da sie ih­re Bü­cher brauch­te um sie ge­nau zu ent­schlüs­seln, als sie den Pro­fes­sor stöh­nen hör­te.

Sie muss­te hier ver­schwin­den.

Schnell ver­stau­te sie den Zet­tel in ih­rer Je­ans, sprang die Trep­pe hoch, vor­bei am Pro­fes­sor, der lang­sam wie­der zu sich kam. Un­be­merkt schlich sie sich ins Zelt zurück und ku­schel­te sich zu dem schla­fen­den To­bi­as. Sie konn­te es kaum er­war­ten die Zeichen zu ent­rät­seln.

Am näch­sten Mor­gen, schien die Son­ne als Mo­na die Augen auf­schlug.

Sie war allei­ne im Zelt.

Von drau­ßen waren Stim­men und das Ge­räusch vom Han­tie­ren mit Ge­gen­stän­den zu hö­ren, of­fen­bar war das gan­ze Te­am schon eif­rig an der Ar­beit.

Sie gähn­te, streck­te sich und stand frös­telnd auf. Die April­luft war trotz der Son­ne noch emp­find­lich kalt. Die näch­ste Nacht wür­de sie in ei­nem Hotel ver­brin­gen, sie hat­te, was sie woll­te.

Nach ei­nem Blick in ih­ren Taschen­spiegel kram­te sie den Zet­tel aus ih­rer Ho­sen­ta­sche. Da sie die Sym­bo­le nicht oh­ne ih­re ok­kul­ten Bü­cher ent­zif­fern konn­te, muss­te sie ei­ne Aus­re­de fin­den, um nach Ber­lin zurück­zu­fah­ren, in ih­re Woh­nung.

Sie hör­te, wie meh­re­re Autos beim La­ger an­ka­men. Die Leu­te re­de­ten auf­ge­regt durch­ein­an­der. Neu­gie­rig ver­ließ Mo­na das Zelt.

Bei der Wald­lich­tung stan­den meh­re­re Fahr­zeu­ge. Ein Bus mit ei­ner Fern­seh­schüs­sel war da­bei, aus dem eif­ri­ge Jour­na­lis­ten spran­gen. Sie ging nä­her an die Sze­ne he­ran und er­kann­te die schmäch­ti­ge Ge­stalt des Pro­fes­sors in­mit­ten der Re­por­ter, der ein In­ter­view gab. Ein Ka­me­ra­mann film­te es.

»….wer­den wir uns erst ein Bild ma­chen müs­sen, in wel­che Epoche der Fund ein­zu­ord­nen ist. Doch als Ver­ant­wort­li­cher kann ich ih­nen ver­spre­chen, dass wir sämt­li­che Ge­heim­nis­se lüf­ten wer­den«, war die ho­he af­fek­tier­te Stim­me von Fre­de­rik Ah­rens zu ver­neh­men.

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