Lewis Cowley - Die Rache der Hitmons

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Der Internetpromoter Benny Fischer und sein neunjähriger Sohn Dominik erleben in Amerika ein gefährliches Abenteuer, als sie einem Freund helfen wollen. Dort lernen sie auch viele Hitmons kennen. Als Dominik von dem schwerreichen Lawrence Gordon entführt wird, mobilisiert Benny alle verfeindeten Hitmonstämme, um seinen Sohn zu befreien.

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"Das brauche ich auch gar nicht." sagte Maggie. "Ich bin sicher, sie werden bei sehr netten Leuten landen."

KAPITEL 3: NIKI

Europa. Deutschland Süd. Der Münchner Internet-Promoter Benjamin Fischer saß an seinem Computer, als sein Headset läutete, das über seinen Rechner ging.

„Fischer!“ meldete er sich.

„Hoppe, Firma Carstens!“ ertönte eine weibliche Stimme.

Fischer horchte auf. Die Firma Carstens war der größte Vermittler für sein Unternehmen. Sie forschten andere Internetnutzer ab und gaben Fischer sofort Meldung, wenn etwas gutes Geld versprach. Firma Carstens war rund um die Uhr für Fischer da. Auch wenn er nicht am Computer saß, wurde alles gespeichert.

„Herr Fischer, wir haben etwas Neues für Sie.“ sagte Frau Hoppe. Sie war eine sehr üppige Frau mit leuchtend dunklen Augen, die viel Fröhlichkeit ausstrahlten.

„Eine Computer-Software für Kinder.“ fuhr Frau Hoppe fort. „Alle wissenschaftlichen Gebiete können dabei durchgeforstet werden. Leider hat der Urheber nicht das nötige Kleingeld, um es selbst auf den Markt zu bringen. Sie könnten ihm vielleicht dabei helfen.“

Fischer senkte seinen Blick. Er schien über etwas nachzudenken, dann sagte er:

„Wissenschaft. Das ist zwar kein Verkaufsschlager für den Moment, aber auf die lange Sicht einträglich. Der Urheber soll mir eine E-Mail schicken. Was schulde ich Ihnen?“

„Das Übliche!“ lachte die Frau auf der anderen Leitung. „Ich schreibe alles zusammen.“

Nun lachte Fischer.

„Schon erledigt. Ich rufe zurück.“ unterbrach die Leitung und wählte eine andere Nummer.

Benjamin Fischer, der von allen nur Benny genannt wurde, war eher von schlaksiger Gestalt, hatte kurze dunkle Haare und war nicht der Typ Mann, von dem die Frauen schwärmen. Doch seine braunen Augen strahlten viel Wärme aus.

Benny war Witwer. Seit seine Frau Maria vor zwei Jahren an einem Unfall starb, lebte er allein mit seinem Sohn Dominik in einer kleinen Eigentumswohnung, die er sich durch sein Unternehmen als Internetpromoter zugelegt hatte. Seine Geschäfte gingen nicht schlecht, doch Reichtümer konnte man nicht mehr machen. Da in seinem Rechner sämtliche Web-Seiten seiner Kunden steckten, die monatlich ihre Gebühren blechten, das Ganze also fast automatisch ablief, konnte er sich nebenbei um seinen Sohn kümmern.

Seit dem Tod seiner Frau hatte sich Benny total zurückgezogen, was seinem Kind gar nicht passte. Der versuchte mit seinen unvergleichlichen Eigenschaften, seinen Vater immer wieder an die Frau zu bringen, doch der ging nie darauf ein.

Benny hatte sonst keine Verwandten mehr. Er war als Einzelkind aufgewachsen. Seine Mutter Raffaella, eine Halbitalienerin, starb an einer Lungenentzündung, als er fünf Jahre alt war. Sein Vater, der Fernfahrer Kurt, nahm ihn in seinen Ferien oft zu Reisen mit. Sonst verbrachte Benny seine Zeit bei seinen Großeltern in Milbertshofen oder bei den Nachbarn, bei dem das gleichaltrige Mädchen Maria wohnte.

Als Benny 17 Jahre alt war, verunglückte sein Vater tödlich mit dem Lastzug. Der Wagen war auf dem Weg nach Österreich von der regennassen Straße abgekommen und 60 Meter tief in die Mangfall gestürzt. Dabei war im vorderen Teil ein Container Benzol explodiert.

Zum Glück hatte Benny früh gelernt, sich auf die eigenen Füße zu stellen. Dabei half ihm das bildhübsche Nachbarsmädchen Maria, das er von klein auf kannte und so etwas wie südländisches Temperament hatte, obwohl sie Deutsche war. Zweifellos hatte sie das ihrem Sohn vererbt.

Maria, der größte Jungenschwarm der Schule, und der unscheinbare Benny wurden schnell Freunde. Als sie 9 Jahre alt waren, hatten sie sich kennen gelernt, nur wenige Monate später gaben sie sich den Verlobungskuss. Damals war es noch ein Spiel zwischen Kindern gewesen, doch im Lauf der Jahre festigte sich ihre Freundschaft, aus der bald mehr wurde. Benny und Maria zogen zusammen und heirateten. Ein Jahr später wurde Niki geboren.

Niki, eigentlich Dominik, war zunächst ein stilles Baby. Doch je älter er wurde, desto mehr kam das Temperament seiner Mutter durch. Der eher ruhige und nüchterne Benny sattelte bald beruflich um, nachdem er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten hatte.

Mit seinem Freund Alexander Hauser gründete er ein Internetgeschäft. Dadurch konnte er sich eine Existenz aufbauen. Anfangs gingen die Geschäfte blendend, doch das riesige Angebot im Internet machte es inzwischen etwas schwerer.

Jetzt hatte Benny die zweite Nummer gestartet.

„Hauser!“ ertönte eine männliche Stimme.

„Hi, Alex, ich bin´s, Benny.“

„Ey, Benny, servus!“ rief die Männerstimme fröhlich. „Wie war denn die Geburtstagsfeier gestern für dich? Mellie sagte, dass es super gewesen wäre.“

Alex hatte für gestern eine ungewöhnliche Geburtstagfeier für Niki ausgedacht. Der Junge hatte Nachbarskinder und Mitschüler eingeladen. Und natürlich war auch Mellie, seine beste Freundin, dabei. Statt eines Clowns, der zaubert, hatte Alex eine Kinderballetgruppe als Aliens auftreten lassen. Alex verdingte sich als Disc Jockey und spielte die bezauberndsten Songs. Meist saß Niki nur da und weinte vor Glück. Und immer war Mellie bei ihm.

Doch das größte Glück war für ihn, als Alex ihm eine Krone gab, die Niki der Königin des Tages aufsetzen sollte. Alex ließ dazu eine wunderhübsche Melodie aus einem Soundtrack laufen. Niki ging langsam auf Mellie zu und setzte ihr die Krone auf.

Diese Zeremonie und der Song waren so wunderhübsch, dass viele Kinder schluchzten. Als die Feier vorbei war, und Niki gerade die Geschenke auspackte, sagte Benny zu Alex:

„Vielen Dank, Freund. Sieh dir `mal die Kinder an. Sie sind ganz glücklich.“

„Na wir wollen es hoffen.“ meinte sein ehemaliger Partner.

„Sag´ `mal, wie lange hast du an den Choreographien gearbeitet?“ wollte der Promoter wissen.

„Na so ungefähr 3 Monate.“ grinste Alex. „Aber es hat sich gelohnt.“

„Das kann man wohl sagen.“ meinte Benny anerkennend.

Inzwischen wurden die Kinder von ihren Eltern abgeholt. Nur Mellie war noch übrig. Sie war gerade bei Niki und sagte:

„Ich hab dich so lieb.“

„Ich hab dich auch lieb.“ gab Niki zurück. Schon wurde die Kleine von ihren Eltern mitgenommen.

„Wir sehen uns demnächst.“ versprach Alex.

Jetzt saß Benny am Telefon.

„Es war auch super.“ bestätigte Benny. „Die Kinder waren alle glücklich. Ich wollte dir nur dafür danken. Du warst toll.“

„Für dich immer.“ gab Alex zurück. „Immer, wann du willst.“ Er lachte und fuhr fort:

„Jetzt ist Niki tatsächlich schon neun. Also, wo die Zeit bleibt“

„Mellie ist doch auch schon acht.“ gab Benny zurück. „Ist doch toll, dass sich die Kinder so gut verstehen. Übrigens: Heute ist doch der letzte Schultag. Holst du Mellie ab?“

„Das geht leider nicht,“ sagte Alex. „weil ich einen wichtigen Termin habe. Wie sieht es bei dir aus?“

„Ich kann mir etwas Zeit abzwicken.“ antwortete Benny. „Niki hat um eins Schluss. Übrigens; mein Rechner spinnt wieder. Ich glaube, ich sollte Brauner Bescheid geben, der kriegt das bestimmt wieder hin... Alles klar, tschau!“

Benny wählte eine dritte Nummer am Rechner.

„Brauner!“ meldete sich eine energisch-junge Stimme.

„Hier Fischer. Ich habe wieder ein Problem mit meinem Rechner.“

„Gibt´s nicht!“

„Wenn ich es sage!“ entgegnete Benny. „Am Anfang war es noch selten, aber jetzt wird es immer häufiger. Wenn ich mein Zip-Laufwerk starten will, bricht der Rechner zusammen. Ich weiß auch nicht, warum.“

„Ich kann´s mir schon denken.“ gab Brauner zurück. „Sie haben doch Ihr Laufwerk selbst installiert. Vielleicht ist es da zu einer geringfügigen Phasenverschiebung gekommen, bei denen das Zip mit einem anderen Laufwerk zusammen eingespielt wird, ohne, dass Sie es sehen können. Ich bin gerade in Ihrer Nähe. Soll ich mir den Kasten anschauen?“

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