Lewis Cowley - Die Rache der Hitmons

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Der Internetpromoter Benny Fischer und sein neunjähriger Sohn Dominik erleben in Amerika ein gefährliches Abenteuer, als sie einem Freund helfen wollen. Dort lernen sie auch viele Hitmons kennen. Als Dominik von dem schwerreichen Lawrence Gordon entführt wird, mobilisiert Benny alle verfeindeten Hitmonstämme, um seinen Sohn zu befreien.

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Seit seiner ersten Begegnung mit Rauruk war Tom nie wieder von ihm angegriffen worden. Rauruk war zwar immer noch temperamentvoll, doch jetzt beschützte er den Jungen und half ihm, wo er konnte. Im vergangenen Jahr hatte Rauruk in der Coya-Liga verloren, das wollte er diesmal besser machen. Nun ertönte es aus den Lautsprechern:

„Sämtliche Teilnehmer bitte zur Arenaleitung. Es müssen sämtliche Hitmons und ihre Trainer erst registriert und angemeldet werden.“

Tom ging mit seiner ganzen Truppe zum Meldestelle. Dabei entdeckte er Paul. Der war also wieder dabei. Kein Wunder: Schließlich war er jetzt der Arenaleiter und wollte seinen Titel verteidigen. Doch Tom nahm sich vor, dieses Jahr zu siegen.

Als Tom an der Reihe war, sagte er:

„Ich heiße Tom Bailey. Ich war letztes Jahr schon hier. Vielleicht haben Sie noch die Unterlagen von damals. Ich habe jetzt viele Hitmons, die ich anmelden will.“

„Dann nenne sie mir.“ bestimmte der Mann.

Tom zählte all seine Hitmons auf und sagte dann:

„Heuer will ich gewinnen.“

„Na, da hast du dir aber etwas vorgenommen, Junge.“ sagte der Mann der Meldestelle. „Dann wollen wir mal sehen, ob du das auch schaffst. Die größte Anzahl an Hitmons hast du ja bereits.“

Tom setzte sich wieder an seinen Platz. Dabei erinnerte er sich an eine Szene am Friedhof.

Es war an einem Freitag auf einem Friedhof der Stadt Lansdale bei Philadelphia, in der Tom und seine Mutter lebten. Tom hatte gerade das Grab seiner Zwillingsschwester Kelly besucht. Sie war vor einigen Jahren dem mächtigen und schwerreichen Martin Gordon zum Opfer gefallen. Tom hatte damals Rache geschworen, doch er wusste nicht, wie er es anstellen sollte. Er war nur ein Junge, und Gordon´s Unterschlupf glich einer Festung, die nicht zu nehmen war. Geschützt von etwa 80 Mann sowie höchsten technischen Vorrichtungen war an ihn nicht heranzukommen, doch Tom wollte sein Ziel erreichen, egal wie.

Seine Freunde, der Casanova Calvin, die freche Maggie und der stille Clifford waren bei der Beerdigung zugegen. Neben Tom stand Rauruk, das kaum von seiner Seite wich.

Obwohl Rauruk völlig unscheinbar aussah, war es doch im Lauf der Jahre das Mächtigste aller Hitmons geworden. Seine schon erwähnte Fähigkeit war es, mit anderen Hitmons telepatischen Kontakt aufnehmen zu können. Dadurch konnte es alle anderen Hitmons so beeinflussen, dass sie ihm folgten. Doch es war auch sehr temperamentvoll und konnte mit seinen messerscharfen Zähnen sogar Knochen zermalmen, und das bekamen nicht nur seine Gegner, sondern auch sein Trainer Tom selbst schon zu spüren. Seitdem waren Bisse für ihn nichts mehr Besonderes. Sein Körper war bereits voller Narben. Eine Folge ihrer ersten Begegnung, nur sein Gesicht blieb bislang unversehrt.

Allerdings gab es ein Hitmon, das auf Rauruk´s telepathischen Fähigkeiten bisher nicht reagierte. Das riesige, schlangenähnliche Wesen mit dem Namen Tintu, größer als eine Anakonda und zugleich das Gefährlichste aller Hitmons, denn es war nicht nur schier unverwundbar, sondern besaß Zähne, gegen die selbst Rauruk nicht ankam und die Fähigkeit, sogar Bäume zu zerdrücken, machten Tintu gefährlich wie kein anderes Hitmon.

Tintu konnte übrigens längere Zeit nicht per Mund sprechen. Auch seine Fähigkeit war Telepathie. Da es damit aber besser vertraut war, als Rauruk, hatte es sich auch gegen dessen Gedanken besser erwehren können. Doch Rauruk war nicht das Hitmon, das leicht aufgab. Mittlerweile waren auch seine Sprachkenntnisse besser geworden.

Jetzt war es mit Tom bei der Beerdigung und wagte nicht die geringste Bewegung.

Obwohl Tom´s Freunde seine Schwester Kelly nicht mehr gekannt hatten, wirkten sie bedrückt. Auch der sonst so willensstarke Tom sah gebrochen aus. Selbst Rauruk, das sonst immer fröhlich war, blieb heute ungewöhnlich still.

Nachdem die Freunde den Friedhof verlassen hatten, fragte Maggie:

„Du bist doch sicher morgen in der Arena, Tom.“

Dieser blickte auf. In seinen bisher traurigen und ausdruckslosen Augen stieg wieder der unerschrockene Siegesglanz, den seine Freunde an ihm liebten.

„Klar!“ erwiderte er mit fester Stimme. „Ich werde sicher gewinnen, denn keiner hat so viele Hitmons wie ich. Außerdem habe ich sie auch bestens ausgebildet.“

„Hoffentlich hast du recht.“ meinte Clifford. „Auf jeden Fall drücken wir dir morgen die Daumen.“

„Danke, Leute!“ sagte Tom. „Wird schon schief gehen.“

Am nächsten Tag war es soweit: In der Hitmons-Arena ging es ab wie auf einem Basar. Die Zuschauerplätze waren voll belegt und einige Trainer hatten sich mit ihren Hitmons fertig gemacht. Es galt zu erfahren, wer die meisten Hitmons hatte und auch der beste Trainer war. An die 40 Trainer und etwa 250 Hitmons waren heute anwesend.

Tom saß ganz vorne auf der Tribüne. Neben ihm Calvin, Clifford und Maggie, die den kleinen Kuti fast immer in ihren Armen hielt. Kuti sah aus wie eine Mischung aus Igel und Stern. Knallrot mit riesigen Augen, einer fast formlosen Nase und einem frechen kleinen Mund.

Jetzt erinnerte sich Maggie, wie sie Kuti kennen gelernt hatte. Sie hatte einen Spaziergang im Wald unternommen und sah bald darauf, wie ein sternförmiges Wesen, das zwischen zwei Baumteilen eingeklemmt war, mächtig um Hilfe schrie.

„Kuuti, Kuuti!“ schrie es. Maggie verstand schnell, was das Hitmon sagen wollte. Sie griff nach einem dicken Ast, der gerade auf dem Boden lag, und sagte:

„Ich werde dich befreien.“

Mit der ganzen Kraft ihres Körpers drückte sie mit Hilfe des dicken Astes die Baumteile auseinander. Schon sprang Kuti in ihre Arme. Maggie nahm das kleine Hitmon auf und fragte:

„Na, geht´s dir jetzt besser?“

Ein leises Grunzen ließ das Hitmon von sich hören und schmiegte sich in Maggies Armen. Das Mädchen konnte damals noch nicht ahnen, dass das Hitmon nun ihre fast ständige Begleitung war. Egal, wo sie hinging, Kuti blieb an ihrer Seite. Maggie wusste noch nicht, was das Hitmon gerne essen würde, aber sehr bald hatte sie festgestellt, dass es gerne Blätter fraß.

Auch jetzt bei der Coya-Liga, die als die Größte und Schwerste galt, saß Kuti in Maggies Armen.

Erwartungsvoll und seines Sieges sicher verfolgte Tom die ganze Zeremonie.

Tom hatte nicht viel Zeit, denn er musste noch gegen Martin Gordon kämpfen. Gordon war jener schwerreiche Geschäftsmann und hatte die Absicht, sich die Welt untertan zu machen. Seine neueste Methode hätte die ganze Erde erschüttern können, wenn man davon erfahren hätte. Professor Tracy, der sowohl ein genialer Physiker als auch ein Hitmons-Experte war, hatte Tom kürzlich beauftragt, Gordons Lager zu durchforsten. Obwohl Tom andere Sorgen hatte, machte er sich daran und entdeckte einige Einzelheiten, die er Professor Tracy mitteilen wollte.

Wie Tom erfahren hatte, ließ Gordon vier französische Wasserstoffbomben bauen, mit denen er alle Weltmächte erpressen und danach selbst an die Macht geraten wollte. Doch Tom und Rauruk sollte es gelingen, diesen Plan zu vereiteln. Eben erinnerte sich Tom an die einzelnen Geschehnisse:

Er und Rauruk waren erst eine Woche zuvor bei Professor Tracy, dem Hitmons-Wissenschaftler. Tom erzählte ihm von seinem neuesten Wissen.

„Und du bist sicher, dass es Wasserstoffbomben sind?“ fragte der Professor.

„Es sind welche.“ gab Tom erregt zur Antwort. „Und ich weiß auch, dass sie nächste Woche starten sollen und wohin. Eine fliegt nach England, eine nach Russland, und die anderen sollen irgendwo in Amerika einschlagen. Das ist alles, was ich herausgefunden habe.“

„Dann brauche ich noch die Ziele der anderen beiden Raketen und auch ihre Zielkursvektoren.“ sagte Tracy. „Aber die von allen vieren. Nur so kann ich den Code entziffern und die Raketen in den Weltraum leiten, wo sie keinen Schaden anrichten können. Das heißt, ihr müsst der Stadion zwei Besuche abstatten und das wird nicht leicht sein.“

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