Lewis Cowley - Die Rache der Hitmons

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Der Internetpromoter Benny Fischer und sein neunjähriger Sohn Dominik erleben in Amerika ein gefährliches Abenteuer, als sie einem Freund helfen wollen. Dort lernen sie auch viele Hitmons kennen. Als Dominik von dem schwerreichen Lawrence Gordon entführt wird, mobilisiert Benny alle verfeindeten Hitmonstämme, um seinen Sohn zu befreien.

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Auch hier hatte er sich ein solches Tier geborgt, denn jetzt wollte er zum ersten Mal nicht nur ein Männchen sondern auch ein Weibchen schaffen. Warum es ihm gerade erst jetzt eingefallen war, wusste er nicht, aber das konnte er vielleicht nachholen.

Während er die Daten für das neue Hitmon eintrug, machte er eine sensationelle Entdeckung: Die anderen Hitmons waren zweigeschlechtlich und konnten sowohl Männchen als auch Weibchen sein. An einer Stelle seiner Datei entdeckte er ein XY-Chromosom, das sich in ein YY-Chromosom verwandelte und später wieder zurück.

Dr. Kiviat entdeckte, dass die Wesen auch gebären konnten. Hoffentlich würde das Ganze nicht außer Kontrolle geraten. Dass er gerade schildkrötenartige Hitmons erschaffen hatte, die er Bratokas nannte, machte das Problem nicht leichter, denn er entdeckte, dass sie Wasser werfen konnten.

Dr. Kiviat achtete darauf, dass die Sache nicht außer Kontrolle geraten sollte, denn die Hitmons vermehrten sich tatsächlich im Lauf der Zeit. Zwar ging das sehr langsam, aber dennoch war es soweit.

Dennoch ließ er das neueste Experiment mit dem Kraken nicht aus den Augen. Er machte sich abermals an die Arbeit. Dabei stellte er fest, dass sich die anderen Hitmons in die Haare gerieten. Es fiel ihm nicht leicht, den Streit zu beenden, doch die Hitmons gehorchten ihm letzten Endes. Doch würde es immer so weitergehen?

Als das neue Experiment mit dem Kraken fertig war, wuchs das Wesen im Glas heran. Doch dann entdeckte Dr. Kiviat, dass es sich um zwei Krakenwesen handelte. Wie war das denn passiert?

Kaum jemand konnte sich vorstellen, was sich nun in dem Professor abspielte. Jetzt erinnerte er sich, dass er in der DNA-Kette das XY-Chromosom verändert hatte. Ob das der Grund war. Er wusste es nicht. Tatsache war nur, dass jetzt in dem Glas zwei Kraken heranwuchsen.

Dr. Kiviat war von dem Ergebnis so beeindruckt, dass er das Erschaffen von Tieren bleiben lassen wollte.

„Das ist Sache Gottes.“ sagte er. Nun machte er nichts mehr, sondern kümmerte sich um seine Schöpfungen.

Aber nicht mehr lange. Kiviat hatte alles im Stillstand gehabt, bis er den Versuch unternahm, aus einem Hamster ein Hitmon zu machen. Er konnte bis dahin nicht ahnen, dass dies sein größter Erfolg werden sollte.

Wieder wurde das Experiment erfolgreich, doch auch dieses Hitmon wollte nicht sprechen lernen. Bisher war nur Cubi des Sprechens fähig. Außerdem hatte Kiviat noch etwas entdeckt: auch das neue Hitmon konnte, wie Tintu, Gedanken lesen. Warum ihm das noch einmal gelungen war, wusste er nicht. Hatte er in der DNA-Kette etwas übersehen?

Sprechen lernten die Hitmons, abgesehen von Cubi, zunächst nicht, denn der Professor nahm sich kaum Zeit für seine Schöpfungen, weil er mit den Züchtungen ständig beschäftigt war. Er war so besessen von dieser Idee, dass er oft in seinem Labor einschlief. Als alleinlebender Mann konnte er sich das auch erlauben zu entscheiden, ob er heimkam oder nicht, denn meist vergaß er nicht nur seinen Magen, sondern auch die Zeit.

Noch etwas fand der Professor heraus: Hitmons brauchten Teenager, die sie trainieren. Dadurch könnte ein Hitmon mächtig werden. Doch welches unter den unzähligen Hitmons könnte es werden? Der Professor hatte inzwischen vieles über seine Hitmons herausgefunden.

Da war nicht nur Cubi. Das Hitmon, das einst aus einem Tiger entstand, konnte nicht nur fauchen, sondern auch blitzschnell töten. Cubi ernährte sich von Fleisch aller Arten. Es ernährte sich wahrscheinlich sogar von anderen Hitmons. Nichts konnte ihm entkommen, denn Cubi konnte sogar schweben und von der Luft blitzschnell zuschlagen.

Und da war auch noch Krauti. Das harmlos wirkende Geschöpf, das sich von Pflanzen ernährte, aber stark kämpfen konnte. Es war sehr widerstandsfähig.

Das einzige Hitmon, das keinen Feind hatte, war Tintu. Das schlangenartige Hitmon, inzwischen größer als eine Anakonda und mit ungeheuren Kräften ausgestattet, brauchte keine andere Kreatur zu fürchten, denn seine Zähne konnten die stärksten Knochen zermalmen. Kein Wunder, warum sich viele Hitmons unter einem Panzer versteckten oder andere Fähigkeiten entwickelten.

Doch das allerberühmteste Hitmon war Rauruk, das hamsterartige Geschöpf. Seine beste Fähigkeit war es, Gedanken anderer Hitmons zu analysieren. Nur bei Tintu hatte es noch keinen Erfolg gehabt. Allerdings hatte es sogar lesen gelernt.

Da gab es noch Bratokas. Sie sahen wie Schildkröten aus und konnten Wasser spucken, allerdings nicht aus dem Mund, sondern aus den Händen.

Doch es gab auch Probleme: Die Hitmons kamen, zunächst erst, gar nicht miteinander aus. Immer wieder gab es Streitigkeiten unter ihnen. Dr. Kiviat konnte keine Einigung zwischen ihnen erzielen, denn er starb plötzlich an einem Herzinfarkt. Sein Freund Frank fand ihn zufällig.

Damit war die große Zuchtserie zu Ende. Niemand hatte die Fähigkeit des Professors und so konnten auch keine neuen Hitmons mehr entstehen. Eine sehr bedauerliche Sache, denn jetzt ging nichts mehr weiter.

Das Hitmon Rauruk war schlau. Es kannte Dr. Tracy, der sich ebenfalls mit Hitmons beschäftigte. Vielleicht konnte er weitere Züchtungen machen. Rauruk, das gerade sprechen gelernt hatte, suchte sofort den Forscher auf.

„Was willst du denn?“ fragte Dr. Tracy.

„Du musst helfen und neue Hitmons machen.“ sagte Rauruk. „Wir müssen reden.“

„Und was erwartest du von mir?“ fragte Dr. Tracy. „Ich kann keine neuen Hitmons machen und ich kann ihnen nicht das Sprechen beibringen. Das konnte nur euer Schöpfer und der ist seit einem Monat tot.“

„Du musst es machen.“ verlangte Rauruk. „Wir brauchen andere Hitmons.“

„Wie soll ich das denn anstellen?“ verwahrte sich Dr. Tracy. „Ich kann keine Hitmons schöpfen und ihnen auch nicht unsere Sprache beibringen. Es geht nicht. Dr. Kiviat ist tot. Nur er konnte das und niemand sonst.“

„Aber du musst das auch können.“ sagte Rauruk. „Du hast so viel von ihm gelernt.“

„Ich habe nichts von ihm gelernt.“ erklärte Tracy. „Ich kann kein Hitmon schaffen. Ich habe auch nie mit Dr. Kiviat zusammengearbeitet.“

„Aber wir brauchen noch mehr Hitmons.“ rief Rauruk.

„Das mag schon sein.“ meinte Dr. Tracy. „Aber ich bin definitiv dafür der falsche Mann. Wie soll ich das denn anstellen? Ich habe doch nicht das Wissen von ihm.“

„Aber vielleicht können wir in seinen Unterlagen etwas finden, das dir hilft.“ fiel es Rauruk ein. „Ich frage ein paar Freunde, die können mir sicher helfen.“

Rauruk kannte Tom Bailey damals noch nicht. Aber unter den ersten Trainern war ein gewisser Clifford, der sich mit Computern recht gut auskannte. Der könnte vielleicht etwas finden.

Sofort flitzte Rauruk zu Clifford. Dieser war ein stiller und etwas schüchterner Typ, doch was Computer anging, da kannte er sich aus.

„Ich soll die Unterlagen von Dr. Kiviat durchforsten?“ fragte dieser. „Weißt du eigentlich, wie viele es davon gibt? Da brauche ich unzählige Monate, falls das überhaupt reicht.“

„Aber irgendwo muss er doch hinterlassen haben, wie er Hitmons geschaffen hat.“ erklärte Rauruk. „Vielleicht hat er das nicht aufgeschrieben, sondern in seinem Computer gespeichert. Du musst nachschauen. Wir haben ihn doch hinten im großen Raum, soviel ich weiß.“

„Ich will sehen, was ich machen kann.“ sagte Clifford, lief zum hinteren Computer und startete ihn. Doch ob er etwas herauslesen konnte? Schließlich wusste er nicht, ob der verstorbene Professor überhaupt Daten hinterlegt hatte.

Eine Stunde später jedoch stieß Clifford auf eine Datei, die nur von einer bestimmten Software zu öffnen war, doch als er versuchte, die Datei zu öffnen, tat sich nur das Fenster auf, dass die Software nicht vorhanden war. Clifford suchte unter den vorhandenen Disketten verschiedene aus, doch er durfte nicht alle aufladen. Die Festplatte war dafür zu klein. Doch dann fand er wie zufällig einige Disketten, auf denen ein seltsames Programm aufgespult war. Davon hatte er noch nie gehört. Neugierig, wie er immer war, spulte er das Programm auf die Festplatte. Und dann…tatsächlich, er konnte jetzt die Datei aufmachen. Es waren verschiedene Zahlen und Ziffern zu sehen. Clifford konnte aber damit nichts anfangen. Sofort griff er zu seinem Handy und rief Dr. Tracy an.

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