Lewis Cowley - Die Rache der Hitmons

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Der Internetpromoter Benny Fischer und sein neunjähriger Sohn Dominik erleben in Amerika ein gefährliches Abenteuer, als sie einem Freund helfen wollen. Dort lernen sie auch viele Hitmons kennen. Als Dominik von dem schwerreichen Lawrence Gordon entführt wird, mobilisiert Benny alle verfeindeten Hitmonstämme, um seinen Sohn zu befreien.

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Unterdessen murmelte sein Vater:

„Mmh, ein Päckchen Nudeln noch für Niki. Ach ja, die Pommes darf ich nicht vergessen. Jetzt noch eine Limo...“

Als Benny fertig war, fuhr er mit dem Einkaufwagen zur Kasse, wo er bereits von der Verkäuferin empfangen wurde.

„Guten Tag, Herr Fischer!“ begrüßte sie ihn lächelnd. „Ist Niki heute nicht dabei?“

„Ach, der schwirrt wieder bei den Comics herum.“ gab er zu Antwort, wandte sich in Richtung Zeitschriften und rief:

„Niki, komm endlich!“

„Ich komme gleich, Papa.“ ertönte die helle Kinderstimme.

Benny stellte sich an, legte die Sachen auf das Band und rief erneut nach hinten:

„Niki! Schläfst du?“

„Ich komme ja schon.“ rief sein Sohn zurück.

Schon sauste er durch die Regale zur Kasse. Er blieb vor Benny stehen und hielt das Hitmons-Heft in seiner Hand. Seinem Vater schien das gar nicht zu gefallen. Der verschränkte seine Arme.

„Sieh einer an!“ spöttelte er. „Seine Königliche Frechheit geruhen zu kommen. Und wie immer nicht mit leeren Händen. Sofort legst du das zurück.“ Sein Ton war bereits strenger geworden.

„Ach, Papa!“ Der Kleine schaute seinen Vater mit seinen großen Kulleraugen an.

„Tu´, was ich dir sage, Niki!“ gebot Benny ernst.

„Aber Papa.“ gab sein Sohn zurück, als sein Vater genervt die Augen verdrehte. „Du hast doch früher auch so etwas gelesen.“

„So einen Unsinn nicht.“ entgegnete Benny. „Das macht nur dumm, hat keinen Sinn für Realität und fördert nicht gerade das Gedächtnis.“

„Aber das Heft ist doch toll, außerdem kostet es nicht viel, nur 2 Euro.“ belehrte ihn Niki. „Und die Hitmons sind echt cool. Jedes Hitmon hat eine andere Fähigkeit und sie können ihren Trainern helfen. Du siehst, ohne Hitmons kommt man eben nicht aus!“

„Ich sehe nur, dass du ein leichtgläubiges Opfer der Werbung geworden bist.“ sagte Benny entrüstet. „Also, weg damit. Ich will nicht, dass du auch noch so verblödest, wie die anderen Kinder, nur, weil du „in“ sein willst, oder wie ihr das heute nennt.“

„Glaubst du nicht auch, dass ein Supermarkt nicht der richtige Ort für eine Diskussion ist?“ fragte sein Sohn.

Das saß. Benny holte erst tief Luft, um seinen Ärger nicht in der Öffentlichkeit loszuwerden. Niki sah das und triumphierte innerlich. Wenn sein Papa jetzt nachgeben würde...

Benny stand an der Kasse und es dauerte nicht mehr lange, bis die Artikel seines Einkaufs alle durch waren. Niki stand dicht vor ihm, das Hitmons-Heft in seiner rechten Hand.

Benny sah seinem Sohn in die Augen. Er ahnte bereits, was jetzt folgen würde, denn der Kleine wusste genau, wie er seinen Vater um den Finger wickeln konnte. Die Popcorn auf dem Förderband waren die letzten und gleich an der Reihe. Wer würde jetzt gewinnen?

„Also gut, leg´s d´rauf!“ stöhnte Benny nachgiebig. Doch seine Augen blitzten sowohl verärgert als auch gefährlich.

„Danke, Papa!“ strahlte Niki, patschte das Hitmons-Heft auf das Förderband und schmiegte sich an seinen Vater. Der wiederum sah nicht gerade glücklich aus. Wieder atmete er tief ein.

`Wie komme ich nur gegen dieses Kind an?´ dachte er sich.

Nachdem beide den Supermarkt verlassen hatten, wollte Benny eine seiner üblichen Standpauken eröffnen. Allerdings nicht in Zorn, das war nicht seine Art. Der kühle Benny war nüchtern und sachlich, ganz das Gegenteil von seinem temperamentvollen Sohn. Doch bevor Benny beginnen konnte, kam ihm Niki zuvor.

„Da sind die neuen Hitmons drin.“ begann der Junge. „Die gibt es in der Spielkonsole der blauen Serie. Aber Rauruk ist da nicht dabei, weil er zur braunen Serie gehört. Und die Trainer sammeln Hitmons und Tom will Meister werden. Weißt du, dass es schon 100 Hitmons gibt? Aber Rauruk ist mein Liebling. Er ist wirklich süß. Aber man darf ihn nicht zu fest anfassen, sonst beißt er. Und jeder hat seine Fähigkeiten. Da kann man...“

„Hör auf, Niki!“ unterbrach ihn Benny energisch. „Du machst mich wahnsinnig!“

Die Augen seines Sohnes weiteten sich vor Schreck. Benny holte tief Luft und fuhr fort:

„Ich habe immer geglaubt, du hättest Interesse an etwas Vernünftiges. Zum Beispiel Wissenschaft. Stattdessen verbringst du deine ganze Freizeit mit diesen dummen Viechern, die weder das Gedächtnis eines Kindes fördern noch nützlich sind. Zu meiner Zeit gab es Fernsehserien, bei denen die Menschen noch zum Nachdenken angeregt wurden. Aber heute hat nur noch Dummheit Erfolg. Ich will nicht, dass du auch Opfer dieses Betrugs wirst. Wenn ich mir schon in der Musik dieses heutige Gestampfe anhören muss, wird mir schlecht. So etwas kann doch kein normaler Mensch ertragen.“

Beide waren stehen geblieben.

"Na und.“ sagte Niki. „Kann ich etwas was dafür, dass du auf klassische Musik stehst?“

„Ich steh doch nicht auf klassische Musik.“ widersprach der Vater. „Ich steh auf vernünftige Musik.“

„Was weißt du denn von vernünftiger Musik?“ fragte Niki lachend.

„Mehr, als du glaubst.“ entgegnete sein Vater. Er beugte sich und legte seine Hände auf die Arme seines Sohnes.

„Weißt du, du solltest wenigstens vernünftiger sein.“

Niki sah seinen Vater an. In seinen Augen stand so etwas wie Reue.

„Oh, bist du jetzt böse, Papa?“ fragte er mit leiser Stimme.

„Für einen Vater, dessen Sohn sich für solche nutzlosen Dinge interessiert, benehme ich mich doch sehr gefasst.“ kam es von Benny.

Niki senkte seinen Blick und stand für einige Sekunden bewegungslos still. Dann sah er auf und sagte leise:

„Aber du hast doch immer gesagt, dass ich mir eine eigene Welt aufbauen muss, um das Leben besser kennen zu lernen.“

„Da hast du mich falsch verstanden, Niki.“ korrigierte Benny. „Ich meinte damit, dass du dich nicht an Modewellen halten sollst, denn das ist nicht nur verführerisch, sondern auch schädigend. Ich will dir sagen, was die Hitmons sind. Es sind... es sind halt Hitmons.“

Niki hatte bisher wortlos zugehört, doch jetzt griff er wieder in seine berühmte Trickkiste. Zuerst schaute er seinen Vater mit seinen Kulleraugen und sagte leise:

„Papa,“

„Ja?“

„Ich hab´ Dich lieb.“

Benny nahm seinen Sohn in die Arme und sagte:

„Ich hab´ dich auch lieb, Niki.“

Ein dicker und zärtlicher Kuss zwischen Vater und Sohn war jetzt die Reaktion.

Kurz darauf blickte Niki seinen Vater mit leuchtenden Augen an.

„Weißt du,“ begann er. „es würde dir nicht schaden, wenn du wieder heiratest.“

Für einen Sekundenbruchteil erstarrte das Lächeln auf Benny´s Gesicht. Dann grinste er und gab zurück:

„Na, ich weiß, dass es dir nicht schaden würde. Komm, Kind!“

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