Lewis Cowley - Die Rache der Hitmons

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Der Internetpromoter Benny Fischer und sein neunjähriger Sohn Dominik erleben in Amerika ein gefährliches Abenteuer, als sie einem Freund helfen wollen. Dort lernen sie auch viele Hitmons kennen. Als Dominik von dem schwerreichen Lawrence Gordon entführt wird, mobilisiert Benny alle verfeindeten Hitmonstämme, um seinen Sohn zu befreien.

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„Aber sie haben doch Hunde.“ rief Rauruk. „Die riechen uns.“

Professor Tracy grinste. „Nicht unbedingt.“ Er ging zu einem Schrank und öffnete die Glastür. Daraus entnahm er eine Flasche mit einer grünen Flüssigkeit.

„Diese Flasche enthält ein Extrakt aus bestimmten Pflanzen.“ erklärte der Professor. „Wenn man es trinkt, gibt der Körper einen starken Pflanzengeruch aus, der den des Körpers überdecken kann. Leider muss ich dazu sagen, dass es nur Hitmons trinken können. Für Menschen ist es giftig, aber nicht schlimm, es ruft nur Durchfall hervor, aber das kriege ich auch noch in den Griff. Rauruk muss also allein in die Zentrale und die Daten holen.“

Tom schaute sein Hitmons eindringlich an.

„Glaubst du, du schaffst das?“ fragte er.

Rauruk hüpfte vor Vergnügen und rief:

„Huki, Huki! Klar kann ich das! Wann muss ich denn das trinken, und wie lange wirkt es?“

„Trinken musst du es mindestens eine Stunde vor deinem Einsatz, Rauruk.“ erklärte Professor Tracy. „Und die Wirkung hält etwa 12 Stunden an. Zumindest haben das die Tests ergeben. Aber zuerst muss dieses Extrakt an dir getestet werden, dann weiß ich Genaueres. Bist du bereit?“

„Huki!“ rief das kleine Hitmon.

Zwei Tage nach dem Test waren Tom und Rauruk in der Nähe der Zentrale angekommen. Rauruk hatte das Extrakt bereits zu sich genommen und schlich sich mit seinem Trainer fast an Gordon`s Festung.

„Es geht los, Rauruk!“ sagte Tom leise.

„Huki!“ meldete sich das süße Stimmchen des braunen Hitmons. Rauruk war das einzige Hitmon, das auch lesen und schreiben konnte. Er trug einen Zettel und einen Schreiber bei sich und sauste heimlich, still und leise durch die verschiedenen Räume. Man konnte verschiedene Stimmen hören. Rauruk schlich sich unter den Computerschränken direkt zu seinem Ziel. Es verging eine fast endlose Zeit, bis es die einigen hundert Meter durch Schleichen, Spähen und Warten überwunden hatte. Doch dann hatte es endlich eine Luftschleuse erreicht und schlüpfte hinein. In der Abschusszentrale angekommen schwang es sich zu den einzelnen Raketen. Unbemerkt erreichte es die Klapptür zu den Codes. Schnell notierte es sich die Nummer der Rakete und auch die Zielkursvektoren. Danach schlüpfte es zu den anderen Raketen und wiederholte seine Aktionen. Lautlos schlich es sich von der Zentrale weg. Niemand hatte sein Auftauchen bemerkt. Ebenso lautlos sauste es zu Tom. Dieser hatte sein Hitmon bereits erwartet.

„Hast du die Daten?“ fragte er Rauruk.

„Huki, Huki.“ flüsterte sein Freund und übergab Tom den Zettel. Der las ab:

„Rakete 1: 47-11-23-17. Rakete 2: 42-18-55-12. Rakete 3: 29-63-55-19. Rakete 4: 29-63-59-11.“

Er sah auf und sagte leise:

„Wir müssen sofort zu Dr. Tracy.“

So schnell sie konnten, liefen sie zum Hitmons-Professor. Der empfing sie schon sehnsüchtig.

„Nun, wie war´s? Habt Ihr etwas erreicht?“

„Das kann man wohl sagen!“ keuchte Tom. „Rauruk hat die Zielkursvektoren.“

„Da!“ rief das kleine Hitmon und überreichte Tracy den Zettel. Der Professor las alles ab. Dann wandte er sich zu einer Tür und rief:

„Miss Howard!“

Gleich darauf erschien eine bildschöne, rothaarige junge Frau in Kleidung einer Krankenschwester. Früher arbeitete sie in einem Krankenhaus für Hitmons, doch später hatte sie sich bei Professor Tracy beworben, um sich wissenschaftlich fortzubilden. Tom rief voller Freude aus:

„Schwester Julie Howard, das glaube ich nicht!“

„Huki, Huki!“ entfuhr es Rauruk.

„Hallo, Tom!“ begrüßte Julie ihn. „Kleine Überraschung, was?“

„Kann man wohl sagen.“ gab Tom verblüfft von sich. „Wie kommen Sie denn hierher?“

„Ich habe vor einem halben Jahr bei dem Krankenhaus aufgehört, um mich weiterzubilden. Und da war doch Dr. Tracy der Beste.“ An diesen gewandt fragte sie:

„Sie haben mich gerufen, Professor?“

„Allerdings.“ sagte Dr. Tracy und reichte Julie den Zettel. „Können Sie diese Koordinaten entziffern?“

Schwester Howard entnahm dem Wissenschaftler das Schriftstück und erkannte die Ziffern.

„Das sieht aus wie Zielkursvektoren für Raketen.“ sagte sie.

„Es sind welche.“ bestätigte Tracy. „Was erkennen Sie noch?“

Julie schaute sich die Zahlen und die Orte, die daneben standen, genauer an.

„Die erste Doppelziffer bestimmt den Erdteil.“ berichtete sie. „2 steht für Amerika und 4 für Europa. Das heißt konkret in diesem Fall: Raketen 1 und 2 sind auf amerikanische Ziele gesetzt und die beiden anderen auf Europa. Die zweite Doppelzahl richtet sich auf das Land des Erdteils. Die beiden nächsten Ziffern zeigen die Richtungskontrolle und die letzten zwei Zahlen geben die genaue Position an. Liege ich richtig?“

„Sie haben viel gelernt.“ lobte Tracy. „Und Sie liegen mit allem richtig. Es kommt jetzt nur noch auf die letzten vier Ziffern an. Wenn wir die noch entschlüsseln, können wir die Raketen umprogrammieren.“

„Aber Sie haben doch gesagt, dass die ganzen Ziffern das Ziel bestimmen.“ rief Tom.

„Die dritte Gruppe nicht.“ erinnerte der Professor. „Sie ist für die Flug- und Richtungskontrolle zuständig. Und genau das macht das Problem schwieriger, denn die Raketen fliegen nicht im Direktflug auf ihre Ziele zu, sondern sausen über unzählige Kurven dahin.“

„Wozu denn das?“ erkundigte sich Tom.

„Um eventuelle Spione zu täuschen!“ sagte Tracy. „Für den Fall, dass jemand diesen Plan vereiteln könnte, wurde diese dritte Gruppe eingeführt. Aber ich glaube, dass ich sie decodieren kann. Das herauszufinden, wird zwar nicht leicht sein, denn das kann schon ein ganzes Weilchen dauern, aber ich bin sicher, dass ich es schaffen werde. Und wenn wir erst wissen, wohin sie genau fliegen, ist das kein Problem. Dumm ist nur, dass die letzten zwei Ziffern codiert sind. Sie beschreiben nicht Längen- oder Breitengrad, sondern die letzte Flugrichtung. Ein paar Tage kann das schon dauern, aber ich finde es heraus. Ich werde dir sofort Bescheid geben, sobald ich die Ergebnisse habe. Allerdings kann ich es aus Sicherheitsgründen nicht über unser übliches Bildfunk machen. Da könnten wir belauscht werden, obwohl der Funk codiert und normalerweise abhörsicher ist.“

„Und wie erfahre ich es dann?“ fragte Tom.

„Ich sende dir diesen Würfel.“ antwortete der Professor und zeigte dem Jungen ein silbernes, würfelförmiges Teil. „Niemand kennt es. Merke es dir gut.“

„Mach ich.“ sagte Tom entschlossen und verließ zusammen mit Rauruk den Professor.

Schon zwei Tage später bekam Tom den Würfel zugespielt. Ein Fahrradkurier hatte ihn gebracht. Sofort rief er den Professor aus einer öffentlichen Zelle an.

„Haben Sie´s?“ fragte er.

„Hast du etwas zum Schreiben?“ gab Dr. Tracy zurück.

Tom zückte einen Schreiber und einen kleinen Block.

„Es kann losgehen.“

Tracy gab ihm die Nummern durch und sagte zum Schluss:

„Rauruk muss sich beeilen. Der Start soll schon morgen stattfinden. Habt ihr noch genug von dem Mittel?“

„Da ist noch einiges übriggeblieben.“ erklärte Tom.

„Alles klar! Viel Glück!“ wünschte Dr. Tracy.

Schon zwei Stunden später Tom und Rauruk wieder an der Startzentrale der Raketen angelangt. Tom flüsterte seinem Hitmon noch zu:

„Pass auf: Wahrscheinlich haben sie bemerkt, dass du schon einmal drin warst. Ich vermute deshalb, dass sie den Start vorverlegt haben könnten. Pass deshalb besonders auf, dass sie dich nicht sehen. Wenn das erst einmal passiert ist, gibt´s nichts mehr zu hoffen. Also geh´ `rein und mach´ deine Sache gut!“

„Huki!“ sagte das Hitmons leise und sauste davon.

Die Zeit verging und Tom wartete, während Rauruk durch die einzelnen Räume schlich. Aber diesmal waren mehr Wachen als letztes Mal anwesend und eine Durchwanderung deswegen wesentlich schwieriger. Rauruk konnte einige Gesprächsfetzen hören.

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