Lewis Cowley - Die Rache der Hitmons

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Der Internetpromoter Benny Fischer und sein neunjähriger Sohn Dominik erleben in Amerika ein gefährliches Abenteuer, als sie einem Freund helfen wollen. Dort lernen sie auch viele Hitmons kennen. Als Dominik von dem schwerreichen Lawrence Gordon entführt wird, mobilisiert Benny alle verfeindeten Hitmonstämme, um seinen Sohn zu befreien.

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„Warum lassen wir die Raketen nicht gleich hoch?“ fragte einer.

„Weil wir uns an unseren Zeitplan halten.“ antwortete ein anderer. „Eine kleine Abweichung kann schon alles zunichte machen. Zudem müssen die Raketen noch einen Testlauf durchmachen. Wenn der gelingt, dann steht dem Start nichts mehr im Wege.“

Rauruk ahnte, was das hieß. Jetzt musste er sich beeilen. Lautlos kroch er wie ein Schatten zwischen den Füßen der Vorstandsmitglieder hindurch, bis er in die Luftschleuse kam und von dort aus die Startrampe ereichte.

Nach langer Zeit war er an den Raketen angekommen. Obwohl es dort von Leuten nur so wimmelte, blieb Rauruk unbemerkt und stellte die Zielkursvektoren um. Etwa eine halbe Stunde später hatte er alle durch und schlich sie wieder zu seinem Trainer zurück.

„Es ist getan!“ flüsterte er.

„Nichts wie zurück.“ befahl Tom und bald darauf waren sie zuhause angelangt. Maggie und Calvin erwarteten sie bereits.

„Wie war´s!“ fragte Calvin.

„Geschafft!“ gab Tom keuchend zurück. „Jetzt heißt es nur noch Abwarten.“

Jetzt saß Tom in der Tribüne und wartete auf den Beginn. Der Arenaleiter Paul war Tom bereits bekannt. Vor einem Jahr hatte er gegen ihn verloren. Doch jetzt schien er zuversichtlicher. Jetzt stießen sie wieder zusammen.

`Diesmal kriege ich dich!´ dachte sich Tom und versammelte seine Hitmons. Er wirkte sehr zuversichtlich.

Als Erstes ging es darum, wer die meisten Hitmons hatte und ob sie gut ausgebildet waren. Alle 250 Hitmons zeigten, was sie konnten und auch gelernt hatten. Besonders beeindruckt waren die Schiedsrichter von den 42 Hitmons des Trainers Tom Bailey, die alles gaben, was sie konnten. Rauruk zernagte wie ein Biber einen dicken Baumstamm. Das Stier-Hitmon Crusu donnerte mit seinen Hufen, dass man ein Erdbeben vermutete.

Als alle Hitmons durch waren, kamen die Schiedsrichter zur Auswertung. Unterdessen sollten die Kämpfe zwischen den Hitmons beginnen.

Kurz darauf ging es los. Tom hatte bei der Arenaleitung darauf bestanden, als Letzter dranzukommen. Vermutlich, um die Kräfte seiner Hitmons zu schonen und die anderen außer Gefecht setzen zu können.

Das Turnier begann. Unzählige Hitmons stießen zusammen und es dauerte nicht lange, bis Tom an der Reihe war. Er begrüßte Paul mit dem traditionellen Handschlag.

„Ich bewundere deinen Mut und deine Willensstärke.“ sagte dieser. „Bist du bereit?“

„Ja!“ hörte man Tom´s feste Stimme.

In der Zwischenzeit starteten die Raketen von Gordon. Der betrachtete sich alles von seinen Monitoren aus. Doch dann beobachtete er, wie seine Raketen von den vorberechneten Kursen abgingen und alle entgegen den Himmel ansteuerten.

„Das gibt´s nicht.“ schrie er.

Immer weiter sausten die Raketen in den Himmel, jede in eine andere Richtung. Gordon rief seinen Berater zu sich.

Der tauchte auch gleich auf. Seine Stimme klang rauchig unterkühlt und er sah dem Rockstar Bruce Springsteen ähnlich.

Es war Gordons Berater Kimo. Seine Augen funkelten, als Gordon sagte:

„Die Raketen sind umprogrammiert worden.“

„Das verstehe ich nicht.“ kam es von Kimo zurück. „Sie waren doch auf Erdziele programmiert.“

„Verstehst du das?“ wollte Gordon wissen.

„Leider nicht.“ antwortete Kimo. „Da muss jemand Fremder am Werk gewesen sein. Aber wer?“

„Das weiß ich leider auch nicht.“ sagte Gordon. „Aber wenn ich so darüber nachdenken, kann es nur Tom Bailey und sein Rauruk gewesen sein.“

„Das ist unmöglich.“ entgegnete Kimo. „Wären sie hier gewesen, dann hätten die Hunde sofort angeschlagen.“

„Angenommen, nur Rauruk war hier.“ meinte Gordon. „Wäre das abwegig?“

„Vielleicht nicht.“ gestand Kimo. „Aber auch ihn hätten die Hunde wittern müssen.“

Inzwischen hatte Gordon die Monitore beobachtet und fuhr fort:

„Und doch ist der Bengel hier gewesen. Ich kann ihn förmlich spüren. Er hat sein Rauruk hier reingeschickt und die Hunde getäuscht.“

„Aber wie soll er die Hunde getäuscht haben?“ fragte Kimo. „Das ist doch völlig unlogisch. Die Hunde hätten ihn sicher gewittert.“

„Und wenn dieser Professor ein Serum entwickelt hat, das den Körpergeruch irgendwie abschaltet?“ vermutete Gordon

„Blödsinn, sowas gibt es nicht.“ gab Kimo zurück. „Es war keiner hier. Vielleicht war nur eine Fehlzündung an den Flugfehlern schuld.“

„Bei allen vier Raketen gleichzeitig?“ fragte Gordon. „Vielleicht wäre es besser gewesen, dass wir die Zielkursvektoren noch einmal geprüft hätten.“

„Aber wer soll sie denn geändert haben?“ wollte Kimo wissen.

„Das weiß ich auch nicht.“ meinte Gordon. „Aber ich könnte mit vorstellen, dass da einer daran gedreht hat. Von unseren Leuten scheidet jeder aus. Das weiß ich. Außerdem hätte ich etwas gemerkt.“

„Dann bleibt es nur noch daran, dass sich einer eingeschlichen hat.“ meinte Kimo. „Aber wie soll er das geschafft haben? Die Hunde hätten wie verrückt gebellt und den Eindringling angefallen.“

„Und wenn es einer von uns war?“ fragte Gordon. „Das wäre eher möglich. Was meinst du, Kimo?“

„Ich glaube eher, dass es nur eine Fehlzündung war.“ sagte Kimo. „Das kann auch einmal passieren.“

„Aber doch nicht bei allen vier Raketen.“ entgegnete Gordon.

„Warum nicht.“ kam es von seinem Berater. „Möglich ist alles. Eins ist für mich sicher: Hier hat keiner dran gedreht.“

Inzwischen ging der Kampf in der Arena weiter. Paul schickte Zuli in die Arena. Tom ahnte, was sein Gegner vorhatte. Damals hatte Tom gewonnen, weil er Rauruk eingesetzt hatte. Doch jetzt schickte sein Gegner Zuli. Tom sandte Tutu in die Arena.

Es machte einen Riesen "Rumms..." und schon knallten die Hitmons zusammen. Tutu hatte sich in ein Zuli verwandelt. Tutu wurde weit zurückgeschleudert, während das kräftemäßig stärkere Zuli triumphierend in der Luft blieb. Doch Tutu hatte sich bald wieder gefangen und griff erneut an. Doch so sehr es sich auch anstrengte, Tutu blieb das stärkere Hitmon und schlug so oft zu, bis Zuli erschöpft am Boden lag.

Als Herausforderer durfte Tom sein Hitmon austauschen. Also wählte er wie damals noch einmal Rauruk aus. Das berühmte Hitmon war begeistert und sauste in den Ring.

Tutu nahm ebenfalls Rauruks Gestalt an und sauste auf seinen Gegner zu. Wie auf Kommando sprangen sie auf und schleuderten ihre Donner-Blitz-Attacken gegeneinander aus. Rauruk wich behände aus, während Tutu die volle Ladung abbekam. Doch es zeigte nicht die geringste Reaktion und sprang auf Rauruk zu. Ein kräftiger Schlag auf den Kopf, und sein Gegner war völlig benommen. Sofort rief Tom sein Hitmon zurück, doch es reagierte nicht, rappelte sich wieder auf und sprang wieder in die Luft.

„Mach weiter, Rauruk!“ schrie Tom. „Nicht aufgeben!“

Tutu hatte das wohl geahnt und wollte gleichfalls in die Luft, doch Rauruk sauste auf seinen Gegner zu und bohrte ihm seine Zähne in den Leib. Tutu kreischte auf, zitterte wie Espenlauf und sank ohnmächtig zu Boden.

Regungslos lag es da. Paul zog sein Hitmon zurück. Als Arenaleiter durfte er kein Hitmon austauschen und musste sich geschlagen geben. Es war eindeutig. Tom war der Sieger.

„Tom Bailey hat gewonnen!“ tönte eine Stimme aus den Lautsprechern. „Außerdem ist er mit 42 Hitmons unbestritten auch der Hitmons-Meister!“

Tom sprang vor Freude auf. Seine Freunde stürmten sofort auf ihn zu und überfielen ihn mit Gratulationen. In diesem Moment kam Professor Tracy auf ihn zu. Er wusste, dass Tom bei diesem Turnier mitmachen würde, hatte es aber nicht mehr rechtzeitig geschafft. Er lief auf den Jungen zu und sagte:

„Alles klar. Die Raketen sind bereits ins All geflogen. Bis die hochgehen, sind sie schon längst an der Mondumlaufbahn vorbei. Ihr habt wirklich ganze Arbeit geleistet.“

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