Lewis Cowley - Die Rache der Hitmons

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Der Internetpromoter Benny Fischer und sein neunjähriger Sohn Dominik erleben in Amerika ein gefährliches Abenteuer, als sie einem Freund helfen wollen. Dort lernen sie auch viele Hitmons kennen. Als Dominik von dem schwerreichen Lawrence Gordon entführt wird, mobilisiert Benny alle verfeindeten Hitmonstämme, um seinen Sohn zu befreien.

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„Hallo Doc, hier Clifford.“ meldete er sich. „Ich habe hier unter den Sachen von Professor Kiviat eine Software gefunden, die Dateien mit verschiedenen Ziffern und anderen Sachen öffnet. Vielleicht hat das mit den Züchtungen der Hitmons zu tun.“

„Wo bist du jetzt?“ fragte Tracy.

„In unserem Computerraum.“ erklärte Clifford. „Kommen Sie schnell.“

Keine halbe Stunde später war Dr. Tracy im besagten Raum angekommen.

„Sehen Sie sich das an.“ sagte Clifford. „Vielleicht haben diese Zahlen etwas mit der alten Züchtung zu tun.“

„Da könntest du recht haben.“ sagte Tracy und schaute sich die Daten an. „Es sieht aus wie eine DNA-Kette, und die ist riesengroß.“

Dr Tracy schaute sich die Datei an. 10 Minuten später bestätigte er:

„Es handelt sich tatsächlich um diese Daten. Aber ich muss sie analysieren, damit ich sie erkennen kann.“

„Dann machen Sie das.“ sagte Clifford. „Ich glaube, jetzt haben wir das Geheimnis entdeckt.“

Tracy nahm die Disketten sofort mit und analysierte die darauf abgelegten Daten. Zunächst war er noch unsicher, bis er tatsächlich auf eine Spur stieß, die sein ganzes Denken verändern sollte.

2 Wochen später hatte er die Daten entziffert. Sofort trommelte er alle zusammen.

Alle, das waren Clifford, der ihn auf die Spur brachte, Calvin, der Frauenheld, Maggie, das immer muntere Mädchen mit den roten Haaren, und Rauruk.

„Ich habe entdeckt, wie Dr. Kiviat die Hitmons geschaffen hat.“ berichtete er. „Vielleicht schaffe ich es auch.“

Er hatte recht. Mit Hilfe der Daten, die der verstorbene Dr. Kiviat hinterlassen hatte, schaffte es Dr. Tracy tatsächlich, das Hitmon Burny zu schaffen. Ein Wesen, das keinem Tier auf der Erde ähnelte. Es war temperamentvoll und fraß alles, was es zwischen die Zähne bekam. Auch Kunststoffarten. Dafür konnte es Feuer speien.

Eines Tage bekam Dr. Tracy Besuch von einem Fremden. Es war Frank, der Freund von Dr. Kiviat.

"Was kann ich für Sie tun?" fragte Tracy.

"Mein Name ist Frank Turner." stellte sich der Fremde vor. "Ich war ein Freund von Dr. Kiviat. Ich habe ihn auch gefunden, als er gestorben war."

"Tut mir leid." sagte Tracy. "Aber was wollen Sie von mir?"

"Ich habe erfahren, dass Sie an den Züchtungen weitermachen." erklärte Turner. "Wenn ich Ihnen einen gutgemeinten Ratschlag geben darf, lassen Sie das sein. Es gibt wer weiß schon genug von diesen Viechern."

"Ich habe sozusagen das Erbe von Dr. Kiviat angetreten." meinte Tracy. "Und ich werde weitermachen."

"Ich habe Dr. Kiviat schon davor gewarnt." erklärte Turner. "Was Sie da treiben, ist eine Vergewaltigung der Natur."

"So würde ich das nicht sehen." sagte Tracy.

"Und außerdem bin ich davon überzeugt, dass die ganze Sache außer Kontrolle gerät." sagte Turner.

"Den Eindruck habe ich weniger." meinte Dr. Tracy. "Ich bin viel mehr der Ansicht, dass ich alles unter Kontrolle habe."

"Der Meinung sind Sie." gab Turner zurück. "Es ist wohl besser wenn Sie damit aufhören. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen."

"Bis jetzt ging alles ausgezeichnet." lachte Dr. Tracy. "Ich glaube nicht, dass es aus den Fugen gerät."

"Der Ansicht bin ich aber schon." sagte Turner. "Immerhin gibt s schon zu viele von diesen Hitmons."

"Aber nicht genug für Rauruk." entgegnete Tracy. "Für ihn kann es nicht genug Hitmons geben."

"Rauruk ist doch das Hamster-Hitmon." erkannte Turner. "Warum machen Sie sich die Arbeit mit den Hitmons?"

"Weil es mir einfach Freude macht." erklärte der Professor. "Außerdem tue ich etwas Gutes."

"Ich hatte Sie doch vorhin gebeten, damit aufzuhören." wiederholte Turner. "Das ist nicht so wie ein Gebäude errichten. Hier handelt es sich um Hitmons, die sich unkontrolliert vermehren."

"Aber sie haben zum größten Teil Trainer." korrigierte Tracy. "Die zeigen ihnen, wo´s lang geht."

"Trotzdem bin ich dagegen." gestand Turner. "Hören Sie auf damit."

Drr Professor dachte einen Augenblick darüber nach und sagte:

"Ich werd´s mir überlegen."

Eines Tages bat der Professor Rauruk zu sich. Ein 9-jähriger Junge war bei ihm, er wollte unbedingt Hitmon-Trainer werden. Calvin, der dabei war, musste unwillkürlich kichern. Rauruk sollte einen Trainer bekommen? Das war doch lächerlich. Dieses Hitmon war doch viel zu temperamentvoll. Bei dem hatte es noch niemand ausgehalten.

„Hab ich richtig gehört?“ fragte Clifford. „Rauruk will einen Trainer?“

„Dr. Tracy hat es gesagt.“ gab Calvin zurück. „Ich dachte, ich höre falsch.“

„Das kann doch nicht wahr sein.“ meinte Maggie. „Mit Rauruk hält es doch keiner aus.“

„Na, dann gehen wir einfach hin.“ meinte Clifford. „Vielleicht finden wir es dann raus.“

Keine halbe Stunde später waren alle mit Rauruk bei Dr. Tracy angekommen.

„Gut, dass ihr kommt.“ grüßte der Professor. „Es ist am besten, wenn Zeugen dabei sind. Der fremde Junge ist gerade im Nebenraum und Rauruk tut ganz aufgeregt.“

„Das sehe ich.“ bestätigte Calvin. „Der rennt ja wie ein kleiner Tiger hin und her.“

„Ob er neugierig auf den fremden Jungen ist?“ wollte Maggie wissen.

„Das werden wir ja feststellen.“ sagte Dr. Tracy. „Es ist doch klar, dass ich hier ein Experiment vorhabe, und das kann nur einmal geschehen. Denn, egal, wie es ausgeht, wir müssen es mit ansehen. Und deshalb brauche ich Zeugen.“

Eine kleine Pause erfolgte, dann sagte Clifford:

„Also gut, Doktor.“

„Soll ich die Tür aufmachen?“

„Ja.“ kam es gleichzeitig aus den Mündern der Freunde.

Langsam und mit gemessen Schritten ging Dr. Tracy zur Tür und öffnete sie. Ein etwa neunjähriger Junge ging durch die Tür und schaute die anderen an. Doch ehe er etwas sagen konnte, sauste Rauruk auf ihn zu. Der schrie auf. Schon hatte Rauruk den Jungen umgeworfen und ihn mit Bissen übersät.

„Rauruk hör auf!“ schrie Maggie.

Doch das Hitmon dachte nicht daran. Der fremde Junge schrie, aber Rauruk machte weiter.

„Du sollst aufhören, Rauruk!“ schrie Maggie weiter.

Und schwupp…war das Hitmon weg.

Der fremde Junge stand langsam auf. Er blutete an verschiedenen Stellen.

„Das ist Tom Bailey.“ stellte Professor Tracy vor.

„Bist du eigentlich schon 10 Jahre alt?“ fragte Maggie.

„Nein.“ sagte der fremde Junge. „Ich bin erst 9.“

„Dann kannst du auch noch nicht ein Hitmon trainieren.“ sagte Maggie.

„Warte, ich mach das schon.“ meinte Tom Bailey.

„Er sollte ärztlich untersucht und behandelt werden.“ sagte Maggie.

„Das kann ich übernehmen.“ kam es von Dr. Tracy zurück.

KAPITEL 2: HEUTE KEIN RAKETENSTART

Die Zeit verging. Inzwischen hatten wir das Jahr 2013. Die Welt der Hitmons und ihrer Trainer hatte sich um einiges geändert. Die Trainer waren etwas älter geworden und auch Tom Bailey, der beste aller Hitmons-Trainer, wirkte für sein Alter von 10 Jahren sehr reif. Über 400 Hitmons gab es inzwischen. 42 von ihnen hatte Tom bereits ausgebildet, doch sein kleines Rauruk, das berühmteste aller Hitmons, blieb in jeder Hinsicht seine Nr. 1. Außerdem stand die große Coya-Liga der Hitmons-Trainer bevor und Tom hatte die Absicht, zu siegen.

Die Coya-Liga fand alljährlich in einem Stadion statt, das vor Jahren aufgegeben worden war. Es fanden dort keine sportlichen Aktivitäten mehr statt. Doch für die Coya-Liga war es noch gut.

Die Coya-Liga war ein Wettbewerb zwischen Hitmons und ihren Trainern. Die Regeln waren einfach: Wer den gegenwärtigen Coya-Meister bezwingen konnte, wurde der nächste.

Im vergangenen Jahr hatte ein gewisser Paul gewonnen. Er war ein kräftig gebauter junger Mann. Doch das spielte hier keine Rolle, denn es galt ja, dass die Hitmons gegeneinander kämpfen sollten. Tom hatte sich vorgenommen, zu gewinnen.

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